Frau Wolle und der Duft von Schokolade
Frau Wolle Band 1

Frau Wolle und der Duft von Schokolade

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Beschreibung

Jutta Richter, geboren 1955, veröffentlichte noch als Schülerin ihr erstes Buch. Sie studierte Theologie und Germanistik und lebt als freie Autorin im Münsterland. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis..
Günter Mattei, 1947 in Österreich geboren, studierte Grafik-Design und lebt als freier Grafiker, Buchgestalter und Illustrator in München. Jahrelang hat er die Plakate des Münchner Tierparks Hellabrunn und der Schauburg in München entworfen. Berühmt sind auch die von ihm gestalteten Lexika von Charles Schumann.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    9 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    13.03.2020

  • Illustrator

    Günter Mattei

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    144

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    9 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    13.03.2020

  • Illustrator

    Günter Mattei

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    144

  • Maße (L/B/H)

    21,1/13,7/1,7 cm

  • Gewicht

    264 g

  • Reihe Reihe Hanser
  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-62727-6

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Gruselfaktor

Nicole aus Nürnberg am 08.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Frau Wolle und der Duft von Schokolade Inhalt in meinen Worten: Die Kinder Merle und Moritz bekommen eine Nachtfrau, denn die Mama der Beiden hat Nachtschichten und der Vater ist einfach nicht da. Den beiden und vor allem Merle fehlt der Vater sehr, doch was soll man machen, wenn er so weit weg ist? Über die Nachtfrau, Frau Wolle, wird viel erzählt, nicht unbedingt freundliches. Sie soll Kinder entführen, und ausgerechnet diese Dame soll auf die beiden Kinder aufpassen, was Merle und Moritz dadurch erleben, na lasst euch an die Hand nehmen und euch zeigen, was es noch so unentdecktes gibt. Wie ich das Gelesene empfinde: Zu erst einmal finde ich toll, das die Autorin von Hans Fallada die Gedichte weiter gesponnen hat und dadurch dieses Buch entstanden ist. So bewege ich mich nämlich in der Murkelei, was das ist? Nun hier leben Trolle bzw. Zwergähnliche Wesen, ein Silberfuchs und manches mehr. Die beiden Kinder geraten nachts in dieses Land und werden gleich mal von den Murkeleien erschreckt und als sie Schokolade probieren dürfen, merken sie recht schnell, hier stimmt etwas nicht. Ich als Kind hätte vielleicht danach erst einmal gar keine Schokolade mehr anrühren wollen. Merles und Moritz Papa hat ihnen einen Weltempfänger geschenkt, doch ausgerechnet dieser ist in diesem wundersamen Land verschwunden, also müssen die Kinder gleich noch einmal in dieses Land. Doch bekommen sie das was ihnen fehlt wieder? Immer wieder wird Merle auch an ihrem Papa erinnert und bekommt dadurch noch viel mehr Sehnsucht nach ihm. Doch wie es hier weiter geht, kann euch nur das Buch und vielleicht sogar erst das Folgebuch beantworten, denn die Fortsetzung folgt. Schreibstil: Die Geschichte ist aus Merles Sicht geschrieben. So erlebe ich die Abenteuer durch ihre Augen und muss immer wieder staunen wie reif und erwachsen sie handelt, genauso wie sie auch auf ihren kleinen Bruder aufpasst. Die Geschichte ist ein klein wenig gruselig und auch ein bisschen erschreckend, aber manchmal braucht man auch eine andere Art von Kinderbuch, und das ist einerseits mit dem Schreibstil gelungen, andererseits durch die Art wo ich das Buch einsortieren würde. Spannung: Ich finde die Spannung ist Kindgerecht aufgebaut und lässt Zeit zum Aufatmen aber auch Zeit zum an den Nägeln kauen und unsicher sich durch die Geschichte zu bewegen um am Ende wieder aufatmen zu dürfen. Die Spannung reißt dann abrupt ab, als das Ende der Geschichte erreicht ist und leider nur Fortsetzung folgt zu finden ist. Zeichnungen: Hier muss ich gestehen, das mir persönlich zu viel in den Zeichnungen verraten wird von dem was vor sich geht. Ich bilde mir gerne meine Charaktere selbst im Kopf, aber hier sind sie vorgegeben, vor allem Frau Wolle und die Zwerge, was für mich zum Teil dann zu Detailreich ist und ich hätte mir gewünscht, meine eigene Fantasie noch mehr bedienen zu dürfen, so wurde mir aber jeder wichtige Punkt in der Geschichte grafisch dargestellt. Zum Teil fand ich die Zeichnungen auch zu dunkel und zu grausig. Weswegen ich als kleines Mädchen nicht so gerne weiter geblättert hätte. Charaktere: Vor allem geht es um Merle und ihren Bruder Moritz. Beides Kinder die ihren Vater deutlich vermissen und von ihm ganz oft tolle Geschichten erzählt bekamen, zudem geht es um die Mutter, die mir am meisten in der Geschichte leid tat, denn auch wenn sie nur eine Randfigur des Geschehens ist, hat sie sich am meisten in mein Herz geschlichen, sie tut alles für ihre Kinder, nur kann sie nachts nicht da sein und deswegen vertraut sie die Kinder Frau Wolle an, die es in sich hat. Ständig wechseln die Augenfarben von Frau Wolle und ihren Laden an der Ecke, der dunkel und fürchterlich wirkt, kann ich noch nicht so recht über die Füße trauen. Sie scheint für mich wie eine Nanny der besonderen Klasse zu sein, aber viel böser als Ms Poppins. Empfehlung: Ich finde es ist eine Geschichte zum Vorlesen an verregneten und grauen Tagen. Egal ob im Sommer oder Winter, im Herbst oder Frühling, es ist eine Geschichte die Zeitlos ist und dennoch einprägsam und spannend ist. Gerade für Kinder ab 6 Jahren würde ich das Buch empfehlen, für Kinder ab einem jüngeren Alter bin ich mir dank der Zeichnungen unsicher. Bewertung: Der Geschichte von Frau Wolle vergebe ich vier Sterne. Für fünf Sterne wurde mir meine eigene Fantasie zu sehr vorgegeben und zudem fand ich es etwas gruselig für Kinder. Andererseits finde ich den Cliffhanger unfassbar gemein und ich möchte sofort wissen wie es weiter gehen wird mit Merle und Moritz. Deswegen bleibe ich dennoch bei den Vier Sternen.

Gruselfaktor

Nicole aus Nürnberg am 08.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Frau Wolle und der Duft von Schokolade Inhalt in meinen Worten: Die Kinder Merle und Moritz bekommen eine Nachtfrau, denn die Mama der Beiden hat Nachtschichten und der Vater ist einfach nicht da. Den beiden und vor allem Merle fehlt der Vater sehr, doch was soll man machen, wenn er so weit weg ist? Über die Nachtfrau, Frau Wolle, wird viel erzählt, nicht unbedingt freundliches. Sie soll Kinder entführen, und ausgerechnet diese Dame soll auf die beiden Kinder aufpassen, was Merle und Moritz dadurch erleben, na lasst euch an die Hand nehmen und euch zeigen, was es noch so unentdecktes gibt. Wie ich das Gelesene empfinde: Zu erst einmal finde ich toll, das die Autorin von Hans Fallada die Gedichte weiter gesponnen hat und dadurch dieses Buch entstanden ist. So bewege ich mich nämlich in der Murkelei, was das ist? Nun hier leben Trolle bzw. Zwergähnliche Wesen, ein Silberfuchs und manches mehr. Die beiden Kinder geraten nachts in dieses Land und werden gleich mal von den Murkeleien erschreckt und als sie Schokolade probieren dürfen, merken sie recht schnell, hier stimmt etwas nicht. Ich als Kind hätte vielleicht danach erst einmal gar keine Schokolade mehr anrühren wollen. Merles und Moritz Papa hat ihnen einen Weltempfänger geschenkt, doch ausgerechnet dieser ist in diesem wundersamen Land verschwunden, also müssen die Kinder gleich noch einmal in dieses Land. Doch bekommen sie das was ihnen fehlt wieder? Immer wieder wird Merle auch an ihrem Papa erinnert und bekommt dadurch noch viel mehr Sehnsucht nach ihm. Doch wie es hier weiter geht, kann euch nur das Buch und vielleicht sogar erst das Folgebuch beantworten, denn die Fortsetzung folgt. Schreibstil: Die Geschichte ist aus Merles Sicht geschrieben. So erlebe ich die Abenteuer durch ihre Augen und muss immer wieder staunen wie reif und erwachsen sie handelt, genauso wie sie auch auf ihren kleinen Bruder aufpasst. Die Geschichte ist ein klein wenig gruselig und auch ein bisschen erschreckend, aber manchmal braucht man auch eine andere Art von Kinderbuch, und das ist einerseits mit dem Schreibstil gelungen, andererseits durch die Art wo ich das Buch einsortieren würde. Spannung: Ich finde die Spannung ist Kindgerecht aufgebaut und lässt Zeit zum Aufatmen aber auch Zeit zum an den Nägeln kauen und unsicher sich durch die Geschichte zu bewegen um am Ende wieder aufatmen zu dürfen. Die Spannung reißt dann abrupt ab, als das Ende der Geschichte erreicht ist und leider nur Fortsetzung folgt zu finden ist. Zeichnungen: Hier muss ich gestehen, das mir persönlich zu viel in den Zeichnungen verraten wird von dem was vor sich geht. Ich bilde mir gerne meine Charaktere selbst im Kopf, aber hier sind sie vorgegeben, vor allem Frau Wolle und die Zwerge, was für mich zum Teil dann zu Detailreich ist und ich hätte mir gewünscht, meine eigene Fantasie noch mehr bedienen zu dürfen, so wurde mir aber jeder wichtige Punkt in der Geschichte grafisch dargestellt. Zum Teil fand ich die Zeichnungen auch zu dunkel und zu grausig. Weswegen ich als kleines Mädchen nicht so gerne weiter geblättert hätte. Charaktere: Vor allem geht es um Merle und ihren Bruder Moritz. Beides Kinder die ihren Vater deutlich vermissen und von ihm ganz oft tolle Geschichten erzählt bekamen, zudem geht es um die Mutter, die mir am meisten in der Geschichte leid tat, denn auch wenn sie nur eine Randfigur des Geschehens ist, hat sie sich am meisten in mein Herz geschlichen, sie tut alles für ihre Kinder, nur kann sie nachts nicht da sein und deswegen vertraut sie die Kinder Frau Wolle an, die es in sich hat. Ständig wechseln die Augenfarben von Frau Wolle und ihren Laden an der Ecke, der dunkel und fürchterlich wirkt, kann ich noch nicht so recht über die Füße trauen. Sie scheint für mich wie eine Nanny der besonderen Klasse zu sein, aber viel böser als Ms Poppins. Empfehlung: Ich finde es ist eine Geschichte zum Vorlesen an verregneten und grauen Tagen. Egal ob im Sommer oder Winter, im Herbst oder Frühling, es ist eine Geschichte die Zeitlos ist und dennoch einprägsam und spannend ist. Gerade für Kinder ab 6 Jahren würde ich das Buch empfehlen, für Kinder ab einem jüngeren Alter bin ich mir dank der Zeichnungen unsicher. Bewertung: Der Geschichte von Frau Wolle vergebe ich vier Sterne. Für fünf Sterne wurde mir meine eigene Fantasie zu sehr vorgegeben und zudem fand ich es etwas gruselig für Kinder. Andererseits finde ich den Cliffhanger unfassbar gemein und ich möchte sofort wissen wie es weiter gehen wird mit Merle und Moritz. Deswegen bleibe ich dennoch bei den Vier Sternen.

Fantastische nächtliche Abenteuer in der Mukelei

Daggy am 26.09.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die alleinerziehende Krankenschwester muss zukünftig in Nachtschicht arbeiten und deshalb sucht sie für ihre Kinder eine Nachtfrau. Es meldet sich ausgerechnet Elfriede Wolkenstein die Inhaberin des schwarzen Ladens, an dem die Kinder schnell vorbei laufen, weil er die Kinder verschlingt. Nachts haben Merle und Moritz immer der Stimme ihres Vaters aus dem Weltempfänger gelauscht. Elfriede Wolkenstein ihnen am Abend Kakao mit Sahne und danach müssen beide ins Bett. Doch in der Nacht geschieht etwas unheimliches, die Zimmertür führt in die Murkelei. Von diesem Land hat ihnen ihr Vater immer erzählt, ein gefahrenreiches Land. Dort wohnen die Spitzzahntrolle, die die Kinder zwingen wollen Schokolade zu essen, damit sie sich ebenfalls in Trolle verwandeln. Zum Glück liegen die Geschwister am nächsten Morgen wieder in ihrem Bett, stellen aber fest, dass das kein Traum war und Gesine Wolkensteingenau weiß, was geschehen ist. Sie ist es auch die den Kindern Tipps gibt, damit sie ihre Abenteuer in der Murkelei gut überstehen. Das Buch endet mit einem Schild "Fortsetzung folgt" und auf diese Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt. Jutta Richter hat sich an ihre Kindheit erinnert, in der ihr Vater Falladas "Geschichten aus der Murkelei" weitergesponnen hat. Ich finde sie hat dieses Fantasieland schön in diese moderne Geschichte eingebunden. Es ist schon sehr spannend und gefährlich, was die Kinder da nachts erleben. 140 Seiten umfasst das Buch, also für gute Erstleser leicht zu schaffen und die anderen müssen es sich vorlesen lassen. Spannend geschrieben mit Bildern, die die Geschichte gut begleiten. Ich fände eine vorläufiges Ende besser, so hat es was von Dailysoaps.

Fantastische nächtliche Abenteuer in der Mukelei

Daggy am 26.09.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die alleinerziehende Krankenschwester muss zukünftig in Nachtschicht arbeiten und deshalb sucht sie für ihre Kinder eine Nachtfrau. Es meldet sich ausgerechnet Elfriede Wolkenstein die Inhaberin des schwarzen Ladens, an dem die Kinder schnell vorbei laufen, weil er die Kinder verschlingt. Nachts haben Merle und Moritz immer der Stimme ihres Vaters aus dem Weltempfänger gelauscht. Elfriede Wolkenstein ihnen am Abend Kakao mit Sahne und danach müssen beide ins Bett. Doch in der Nacht geschieht etwas unheimliches, die Zimmertür führt in die Murkelei. Von diesem Land hat ihnen ihr Vater immer erzählt, ein gefahrenreiches Land. Dort wohnen die Spitzzahntrolle, die die Kinder zwingen wollen Schokolade zu essen, damit sie sich ebenfalls in Trolle verwandeln. Zum Glück liegen die Geschwister am nächsten Morgen wieder in ihrem Bett, stellen aber fest, dass das kein Traum war und Gesine Wolkensteingenau weiß, was geschehen ist. Sie ist es auch die den Kindern Tipps gibt, damit sie ihre Abenteuer in der Murkelei gut überstehen. Das Buch endet mit einem Schild "Fortsetzung folgt" und auf diese Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt. Jutta Richter hat sich an ihre Kindheit erinnert, in der ihr Vater Falladas "Geschichten aus der Murkelei" weitergesponnen hat. Ich finde sie hat dieses Fantasieland schön in diese moderne Geschichte eingebunden. Es ist schon sehr spannend und gefährlich, was die Kinder da nachts erleben. 140 Seiten umfasst das Buch, also für gute Erstleser leicht zu schaffen und die anderen müssen es sich vorlesen lassen. Spannend geschrieben mit Bildern, die die Geschichte gut begleiten. Ich fände eine vorläufiges Ende besser, so hat es was von Dailysoaps.

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Alica Steinborn

Thalia Dresden - Haus des Buches

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5/5

Ulkig, witzig & ein bisschen verrückt...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

... ist dieses Buch allemal. Meiner Meinung nach ist allein der Titel "Frau Wolle und der Duft von Schokolade" schon wunderbar! "Für alle Kinder, die wissen wollen, wie die Welt hinter der Welt aussieht. Für die Angsthasen und die Löwenherzen. Für die Schmetterlingsschützer und die Glücksbringer. Für die Kopfschüttler und die Neinsager. Für die Sachensucher und die Sachenfinder. Und ganz besonders für Lili." Nachdem ich das hier gelesen hatte, wusste ich, die Geschichte wird gut. Inhaltlich verrate ich nichts, denn es ist sehr spannend das Buch einfach von Anfang an zu entdecken ohne zu wissen, was da kommt oder kommen könnte. Die Audrucksweise der Autorin Jutta Richter ist sehr ausgewählt, dennoch einfach und irgendwie ... witzig. Das Buch erinnert mich ein wenig an "Alice im Wunderland". Es entstehen Zusammenhänge, die sehr fantasievoll sind. Gerne würde ich in das Buch springen und die Geschwister Merle und Moritz bei ihrem ulkigen Abenteuer begleiten. Naja, lesen tut es auch. Dieses Buch ist zwar für Kinder in dem Alter ab 8 Jahre geschrieben, aber mal ganz ehrlich, als erwachsene Person habe ich mich köstlich amüsiert! Also unbedingt lesen!
5/5

Ulkig, witzig & ein bisschen verrückt...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

... ist dieses Buch allemal. Meiner Meinung nach ist allein der Titel "Frau Wolle und der Duft von Schokolade" schon wunderbar! "Für alle Kinder, die wissen wollen, wie die Welt hinter der Welt aussieht. Für die Angsthasen und die Löwenherzen. Für die Schmetterlingsschützer und die Glücksbringer. Für die Kopfschüttler und die Neinsager. Für die Sachensucher und die Sachenfinder. Und ganz besonders für Lili." Nachdem ich das hier gelesen hatte, wusste ich, die Geschichte wird gut. Inhaltlich verrate ich nichts, denn es ist sehr spannend das Buch einfach von Anfang an zu entdecken ohne zu wissen, was da kommt oder kommen könnte. Die Audrucksweise der Autorin Jutta Richter ist sehr ausgewählt, dennoch einfach und irgendwie ... witzig. Das Buch erinnert mich ein wenig an "Alice im Wunderland". Es entstehen Zusammenhänge, die sehr fantasievoll sind. Gerne würde ich in das Buch springen und die Geschwister Merle und Moritz bei ihrem ulkigen Abenteuer begleiten. Naja, lesen tut es auch. Dieses Buch ist zwar für Kinder in dem Alter ab 8 Jahre geschrieben, aber mal ganz ehrlich, als erwachsene Person habe ich mich köstlich amüsiert! Also unbedingt lesen!

Alica Steinborn
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von Jutta Richter

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