Stille auf dem Fehn. Ostfrieslandkrimi
Maxim Henndorf ermittelt Band 2

Stille auf dem Fehn. Ostfrieslandkrimi

eBook

3,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Am idyllischen Idasee in Ostfriesland wird eine Joggerin ermordet. Die Polizei sucht zunächst im Umfeld des Opfers nach dem Täter. Als aber in Idafehn eine weitere junge Frau getötet wird, ist es aus mit der friesischen Beschaulichkeit: Der Leeraner Hauptkommissar Ole Freerichs muss von einem Serientäter ausgehen. Da es augenscheinlich keine Verbindung zwischen den Opfern gibt, wird der Psychologe Maxim Henndorf als Profiler eingesetzt. An den Tatorten spürt er die verzweifelte Wut des Täters, ahnt, dass eine grausame Eskalation bevorsteht, doch seine Hinweise laufen ins Leere. Nichts scheint zusammenzupassen, es gibt keine Spuren, keine Zeugen. Und dann kommt es zu einem dritten Mordanschlag, diesmal am Gulfhaus in Ostrhauderfehn. Das Opfer wird in letzter Sekunde gerettet - doch es ist klar, dass der Täter völlig außer Kontrolle gerät. Sie stellen ihm eine Falle, aber dann droht alles aus dem Ruder zu laufen...

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2019

Verlag

Klarant

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Erscheinungsdatum

12.10.2019

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

359 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965860568

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Ein Serientäter im beschaulichen Ostfriesland?

eiger aus Berlin am 28.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

„Stille auf dem Fehn“ von Jette Janssen ist der zweite Ostfriesland – Krimi in dessen Mittelpunkt der Psychologe Maxim Henndorf aus Leer steht. Diese Idee hat mir gut gefallen und immer wenn Maxim sich Gedanken macht, ist es sehr interessant seinen Überlegungen zu folgen. Ihn charakterisiert die Autorin in einem Interview wie folgt: „…, weil er oft schneller mögliche Motive eines Verbrechens erkennen kann und Täter aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten weiß.“ Worum geht es in diesem Fall? „ Am idyllischen Idasee in Ostfriesland wird eine Joggerin ermordet. Die Polizei sucht zunächst im Umfeld des Opfers nach dem Täter. Als aber in Idafehn eine weitere junge Frau getötet wird, ist es aus mit der friesischen Beschaulichkeit“ (aus der Inhaltsangabe des Klarant-Verlages). Was nach einer sehr spannenden Geschichte klingt, fühlte sich während des Lesens der ca. 150 Seiten sehr zäh für mich an. Beim Versuch Lokalkolorit und ostfriesisches Setting zu vermitteln tummeln sich im Buch sehr viele Personen, die ich zunächst einmal sortieren und einordnen musste. Vielleicht lag es auch daran, dass ich den Vorgänger-Band nicht kannte. Die Nebenhandlungen werden sehr ausführlich geschildert und lenken die Aufmerksamkeit des Lesers vom eigentlichen Fall ab. Der Schreibstil selbst ist flüssig und das Buch in übersichtliche 27 Kapitel gegliedert. Glücklicherweise wird Maxim Henndorf bald hinzugezogen und das Interesse auf die Mordfälle gelenkt. Bei der Suche nach Motiv und Täter tappt die Polizei lange im Dunkeln. Der Leser weiß bald mehr, da die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, auch aus der Sicht des Täters, erzählt wird. Jetzt kommt tatsächlich, nachdem ich mehr als die Hälfte gelesen hatte, Spannung auf. Mit Maxim ist der Autorin eine sehr sympathische Person gelungen. Er kann zu hören und sich in andere hinein versetzen, obwohl er den Tod seiner Frau noch nicht verwunden hat. Seine Überlegungen hinsichtlich des Täters sind logisch und scharfsinnig. Dennoch konnte auch er nicht ahnen, was im hochdramatischen Finale passiert. Obwohl die Lösung des Falls in sich schlüssig und stimmig war, blieb ich etwas ratlos zurück. Da aber hier nur mein subjektiver Eindruck geschildert wird, empfehle ich diese Geschichte alles Freunden von Ostfrieslands-Krimis, die gern Ermittlungen aus einer anderen Sicht verfolgen möchten und vergebe 3 Sterne. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Ein Serientäter im beschaulichen Ostfriesland?

eiger aus Berlin am 28.01.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„Stille auf dem Fehn“ von Jette Janssen ist der zweite Ostfriesland – Krimi in dessen Mittelpunkt der Psychologe Maxim Henndorf aus Leer steht. Diese Idee hat mir gut gefallen und immer wenn Maxim sich Gedanken macht, ist es sehr interessant seinen Überlegungen zu folgen. Ihn charakterisiert die Autorin in einem Interview wie folgt: „…, weil er oft schneller mögliche Motive eines Verbrechens erkennen kann und Täter aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten weiß.“ Worum geht es in diesem Fall? „ Am idyllischen Idasee in Ostfriesland wird eine Joggerin ermordet. Die Polizei sucht zunächst im Umfeld des Opfers nach dem Täter. Als aber in Idafehn eine weitere junge Frau getötet wird, ist es aus mit der friesischen Beschaulichkeit“ (aus der Inhaltsangabe des Klarant-Verlages). Was nach einer sehr spannenden Geschichte klingt, fühlte sich während des Lesens der ca. 150 Seiten sehr zäh für mich an. Beim Versuch Lokalkolorit und ostfriesisches Setting zu vermitteln tummeln sich im Buch sehr viele Personen, die ich zunächst einmal sortieren und einordnen musste. Vielleicht lag es auch daran, dass ich den Vorgänger-Band nicht kannte. Die Nebenhandlungen werden sehr ausführlich geschildert und lenken die Aufmerksamkeit des Lesers vom eigentlichen Fall ab. Der Schreibstil selbst ist flüssig und das Buch in übersichtliche 27 Kapitel gegliedert. Glücklicherweise wird Maxim Henndorf bald hinzugezogen und das Interesse auf die Mordfälle gelenkt. Bei der Suche nach Motiv und Täter tappt die Polizei lange im Dunkeln. Der Leser weiß bald mehr, da die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, auch aus der Sicht des Täters, erzählt wird. Jetzt kommt tatsächlich, nachdem ich mehr als die Hälfte gelesen hatte, Spannung auf. Mit Maxim ist der Autorin eine sehr sympathische Person gelungen. Er kann zu hören und sich in andere hinein versetzen, obwohl er den Tod seiner Frau noch nicht verwunden hat. Seine Überlegungen hinsichtlich des Täters sind logisch und scharfsinnig. Dennoch konnte auch er nicht ahnen, was im hochdramatischen Finale passiert. Obwohl die Lösung des Falls in sich schlüssig und stimmig war, blieb ich etwas ratlos zurück. Da aber hier nur mein subjektiver Eindruck geschildert wird, empfehle ich diese Geschichte alles Freunden von Ostfrieslands-Krimis, die gern Ermittlungen aus einer anderen Sicht verfolgen möchten und vergebe 3 Sterne. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

spannende Unterhaltung

Bewertung aus Dötlingen am 18.11.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

„Stille auf dem Fehn” von Jette Janssen ist der zweite Krimi, in dem der Psychologe Maxim Henndorf und Kommissar Ole Freerichs gemeinsam ermitteln. Auch Biggi und Helga, die beiden tatkräftigen Damen, mischen wieder kräftig mit. Ich hatte mich auf den zweiten Teil gefreut, weil mir schon der erste gut gefallen hat. Das Warten hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Der Stil ist flüssig und elegant. Man ist schnell drin im Geschehen. Die Spannung wird stetig aufgebaut und man möchte den Krimi nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gefallen mir auch, dass der Krimi nicht direkt an der Küste spielt, sondern im Fehntjer Land, im südlichen Ostfriesland. Die Autorin versteht es, dem Leser das Setting ohne klischeehaftes und inflationäres Teetrinken und was es sonst an Theaterzauber braucht, nahe zu bringen. Die eingestreuten plattdeutschen Zitate sind gut zu verstehen und authentisch. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und passen gut zusammen. Maxim Henndorf gefällt mir sehr gut. Helga und Biggi lockern die Geschichte mit Humor auf, das ist klug konstruiert. Dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, macht den Krimi umso spannender. Auch die Sicht des Täters wird geschildert, wodurch der Krimi an Tiefe und Spannung gewinnt. Alles in allem ist „Stille auf dem Fehn“ ein Krimi für spannende und unterhaltsame Stunden am Kamin mit einer guten Tasse Tee (mit oder ohne Rum). Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

spannende Unterhaltung

Bewertung aus Dötlingen am 18.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

„Stille auf dem Fehn” von Jette Janssen ist der zweite Krimi, in dem der Psychologe Maxim Henndorf und Kommissar Ole Freerichs gemeinsam ermitteln. Auch Biggi und Helga, die beiden tatkräftigen Damen, mischen wieder kräftig mit. Ich hatte mich auf den zweiten Teil gefreut, weil mir schon der erste gut gefallen hat. Das Warten hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Der Stil ist flüssig und elegant. Man ist schnell drin im Geschehen. Die Spannung wird stetig aufgebaut und man möchte den Krimi nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gefallen mir auch, dass der Krimi nicht direkt an der Küste spielt, sondern im Fehntjer Land, im südlichen Ostfriesland. Die Autorin versteht es, dem Leser das Setting ohne klischeehaftes und inflationäres Teetrinken und was es sonst an Theaterzauber braucht, nahe zu bringen. Die eingestreuten plattdeutschen Zitate sind gut zu verstehen und authentisch. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und passen gut zusammen. Maxim Henndorf gefällt mir sehr gut. Helga und Biggi lockern die Geschichte mit Humor auf, das ist klug konstruiert. Dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, macht den Krimi umso spannender. Auch die Sicht des Täters wird geschildert, wodurch der Krimi an Tiefe und Spannung gewinnt. Alles in allem ist „Stille auf dem Fehn“ ein Krimi für spannende und unterhaltsame Stunden am Kamin mit einer guten Tasse Tee (mit oder ohne Rum). Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

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von Jette Janssen

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