Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2020

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

371

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3,2 cm

Gewicht

466 g

Beschreibung

Rezension

»Eine gelungene Zeitreise.«
Dagensbok

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2020

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

371

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3,2 cm

Gewicht

466 g

Auflage

2

Originaltitel

Den stora utställningen

Übersetzer

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17846-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

59 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

Unsere Kund*innen meinen

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

von Marie Hermanson

4.2

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Gerda Schlecker

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Gerda Schlecker

Thalia Neu-Ulm - Glacis-Galerie

Zum Portrait

5/5

Um Licht und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Albert Einstein, der 1923 auf der großen Jubiläumsausstellung in Göteborg eine Rede halten sollte, war damals tatsächlich mehrere Tage spurlos verschwunden. Rund um dieses Ereignis, hat Marie Hermanson einen ganz wunderbaren Roman geschrieben, erzählt aus der Sicht von vier Personen. Und außerdem liest sich diese ungewöhnliche Geschichte spannend wie ein Krimi.
5/5

Um Licht und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Albert Einstein, der 1923 auf der großen Jubiläumsausstellung in Göteborg eine Rede halten sollte, war damals tatsächlich mehrere Tage spurlos verschwunden. Rund um dieses Ereignis, hat Marie Hermanson einen ganz wunderbaren Roman geschrieben, erzählt aus der Sicht von vier Personen. Und außerdem liest sich diese ungewöhnliche Geschichte spannend wie ein Krimi.

Gerda Schlecker
  • Gerda Schlecker
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Simone Büchner

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Wo steckt Einstein?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Mai bis Oktober 1923 wird das dreihundertjährige Jubiläum der Stadt Göteborg mit einer Ausstellung gefeiert, ein Projekt gigantischen Ausmaßes. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, zahlreiche Besucher von nah und fern werden erwartet. Mittendrin verschiedenste Menschen, die für Sicherheit, Berichterstattung und Amüsement zuständig sind, sowie sonstiges, zwielichtiges Personal. Als wichtiger Gast und Redner wird Albert Einstein erwartet. Faktisch wird er das Preisgeld für den Nobelpreis in Empfang nehmen. Es gibt einen Personenkreis, der das Vertrauen in Einstein untergraben, seinen Ruf beschmutzen will, der auch vor Mord nicht zurückschreckt. Einstein schwebt in höchster Gefahr, Schlimmstes gilt es zu verhindern... Dies ist ein absolut mitreißender, zeitgeschichtlicher Roman vor besonderer Kulisse mit kriminalistischen Elementen - fabelhaft erzählt. Eine erfundene Geschichte, teilweise auf Tatsachen basierend. Lesen?!
5/5

Wo steckt Einstein?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Mai bis Oktober 1923 wird das dreihundertjährige Jubiläum der Stadt Göteborg mit einer Ausstellung gefeiert, ein Projekt gigantischen Ausmaßes. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, zahlreiche Besucher von nah und fern werden erwartet. Mittendrin verschiedenste Menschen, die für Sicherheit, Berichterstattung und Amüsement zuständig sind, sowie sonstiges, zwielichtiges Personal. Als wichtiger Gast und Redner wird Albert Einstein erwartet. Faktisch wird er das Preisgeld für den Nobelpreis in Empfang nehmen. Es gibt einen Personenkreis, der das Vertrauen in Einstein untergraben, seinen Ruf beschmutzen will, der auch vor Mord nicht zurückschreckt. Einstein schwebt in höchster Gefahr, Schlimmstes gilt es zu verhindern... Dies ist ein absolut mitreißender, zeitgeschichtlicher Roman vor besonderer Kulisse mit kriminalistischen Elementen - fabelhaft erzählt. Eine erfundene Geschichte, teilweise auf Tatsachen basierend. Lesen?!

Simone Büchner
  • Simone Büchner
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

von Marie Hermanson

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Sommer, in dem Einstein verschwand