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Band 1
Caleb Zelic Band 1

No Sound – Die Stille des Todes

Thriller

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

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No Sound – Die Stille des Todes

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Beschreibung


Als Calebs bester Freund ermordet wird, schwört er, den Täter aufzuspüren. Dabei hat der Privatermittler allerdings einen vermeintlichen Nachteil: Er ist gehörlos. Caleb macht dies zu seiner Stärke, denn er kann Menschen auf den ersten Blick einschätzen, gespielte Emotionen von echten unterscheiden und Lippen lesen. Und er vergisst nie ein Gesicht. Alle Spuren in diesem Fall führen überraschend in Calebs Heimatstadt. Er muss erkennen, dass sein bester Freund dunkle Geheimnisse hatte. Und nicht nur er. Je mehr Caleb herausfindet, desto tiefer werden die Abgründe …

»Ein spannender, wiewohl eher ruhig erzählter Thriller« ("Die Presse (A)")
»Caleb Zelic ist taub – und das macht Emma Viskics Debüt ›No Sound – Die Stille des Todes‹ von Anfang an zu einem sehr leisen und zugleich sehr intensiven Thriller.« ("Deutschlandfunk Kultur „Frühkritik“")
»Sehr gelungen gibt Emma Viskic der Sprache Raum, dem gesprochenen Wort wie der Gebärdensprache, und immer schwingt die Frage mit, wie Verstehen, dieser scheinbar selbstverständliche, tatsächliche ja aber erstaunliche, enorm komplexe Vorgang, funktioniert?« ("Börsenblatt")
»›No Sound – Die Stille des Tode‹“ (…) geht als Thriller direkt unter die Haut, ist atmosphärisch, mitreißend und mit Caleb als privater Ermittler ein ganz besonderes Erlebnis. Mein Tipp: Unbedingt lesen!« ("Delmenhorster Kreisblatt")
»Nicht nur der Fall ist spannend mit tollen Wendungen bis zum Schluss, sondern auch das Drumherum.« ("StadtRadio Göttingen")
»Emma Viskic verbindet in ›No Sound – Die Stille des Todes‹ verschiedene Themen und schafft es, diese mit interessanten Charakteren und sehr viel Spannung zu einem mehr als lesenswerten Thriller zu verbinden!« ("Podcast „Krimikiste“")
»Mörderisch rasant« ("Buchkultur (A)")
»Eine solide Geschichte mit einem ganz besonderen Protagonisten.« ("leser-welt.de")
»Ein aufregendes Debüt!« ("Antenne Münster „Der LeseWurm")
»Die Australierin Emma Viskic überzeugt mit dem Thriller ›No Sound‹.« ("Frankfurter Rundschau")

Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »No Sound – Die Stille des Todes« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um die Figur von Caleb Zelic authentisch zu beschreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie, »No Words – Die Sprache der Opfer« folgt unmittelbar auf Band 1. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

352 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Resurrection Bay

Übersetzer

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06168-1

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Brutal, überraschend und intensiv!

Claire W. aus BW am 10.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Thriller „No Sound – Die Stille des Todes“ von Emma Viskic geht es brutal, spannend und abwechslungsreich her. Der beste Freund des gehörlosen Privatermittler Caleb wird auf brutale Art und Weise ermordet. Nun möchte Caleb unbedingt aufklären was passiert ist. Dabei begibt er sich selbst in höchste Gefahr. Sein Vorteil aber ist, dass er sich jedes Gesicht merken kann und die Emotionen darin sofort erkennt. Mit Hilfe von Lippenlesen, Gebärden und seinem Hörgerät gibt er alles um die Abgründe, die ihn immer wieder in seine Heimatstadt zurückführen, aufzuklären. Wird es ihm gelingen den Fall zu lösen, obwohl er nichts hört?! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mich überrascht und mitgenommen. Dass der Hauptcharakter gehörlos ist finde ich sehr interessant. Dadurch bekommt man teilweise eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Der Fall ist spannend und voll überraschender Wendungen. Richtig gut! Mit so manchem habe ich nicht gerechnet und dass neben der Hauptstory noch ein kleines Liebesdrama zwischen Caleb und seiner Ex-Frau abspielt sorgt auch für ordentlich Würze. Die Seiten sind geradezu verflogen. Ich kann das Buch klar empfehlen und freue mich jetzt schon auf Teil 2.

Brutal, überraschend und intensiv!

Claire W. aus BW am 10.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Thriller „No Sound – Die Stille des Todes“ von Emma Viskic geht es brutal, spannend und abwechslungsreich her. Der beste Freund des gehörlosen Privatermittler Caleb wird auf brutale Art und Weise ermordet. Nun möchte Caleb unbedingt aufklären was passiert ist. Dabei begibt er sich selbst in höchste Gefahr. Sein Vorteil aber ist, dass er sich jedes Gesicht merken kann und die Emotionen darin sofort erkennt. Mit Hilfe von Lippenlesen, Gebärden und seinem Hörgerät gibt er alles um die Abgründe, die ihn immer wieder in seine Heimatstadt zurückführen, aufzuklären. Wird es ihm gelingen den Fall zu lösen, obwohl er nichts hört?! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mich überrascht und mitgenommen. Dass der Hauptcharakter gehörlos ist finde ich sehr interessant. Dadurch bekommt man teilweise eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Der Fall ist spannend und voll überraschender Wendungen. Richtig gut! Mit so manchem habe ich nicht gerechnet und dass neben der Hauptstory noch ein kleines Liebesdrama zwischen Caleb und seiner Ex-Frau abspielt sorgt auch für ordentlich Würze. Die Seiten sind geradezu verflogen. Ich kann das Buch klar empfehlen und freue mich jetzt schon auf Teil 2.

Mit ein wenig mehr Tiefe in den Charakteren kann daraus echt was Großes werden.

Stefanie Jani am 21.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Krimis sind immer etwas Feines. Wenn sich dann auch noch die Hauptcharaktere etwas von der Norm abheben, bin ich schonmal sehr interessiert. Gerade nach Auris weiß man, wie viel man aus der Stimmer herauslesen kann, doch dann stellt sich einem doch die Frage, inwiefern man alles auch ohne diese herausfinden kann. Mein Fazit: Direkt zu Beginn der Geschichte wird man leider etwas mitten hineingeworfen. Man taucht direkt nach dem Mord an Calebs bestem Freund mit ihm am Tatort auf. Man erfährt bruchstückhaft, wer die ganzen Charaktere sind, doch kaum etwas geht wirklich tief. Diese Tiefe lässt leider zumeist das ganze Buch über auf sich warten. Wäre da etwas mehr Zeit und Leben hineingepackt worden, ich denke, dann hätte man mit diesen Figuren eine wirklich grandiose Geschichte zaubern können. Ich kann nicht sagen, dass mich die Geschichte nicht gefesselt hat, doch ich konnte die ganze Zeit über nicht so wirklich warm werden mit Caleb oder auch mit Frankie, die ja irgendwie ziemlich viel Zeit auch eine der Hauptfiguren darstellt. Das Thema des tauben Ermittlers finde ich auch noch ein wenig begrenzt aufgegriffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mit einem guten Training durchaus möglich ist, Lippen zu lesen, doch wirklich bei fast allen Menschen kann ich mir das wiederum nicht vorstellen. Es fällt ja den hörenden Personen schon schwer ALLE um sich herum zu verstehen. Nur mit Lippenlesen kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz all der Kritik muss ich jedoch sagen, dass ich gerne das zweite Buch der Reihe lesen möchte. Es war kein perfektes Debüt – dennoch finde ich, dass man durchaus Potential erkennen konnte, sodass ich gespannt auf den zweiten Teil warte. Von mir gibt es daher nur drei von fünf Sternen – Verbesserungspotential, welches vielleicht schon mit „No words“ genutzt wurde.

Mit ein wenig mehr Tiefe in den Charakteren kann daraus echt was Großes werden.

Stefanie Jani am 21.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Krimis sind immer etwas Feines. Wenn sich dann auch noch die Hauptcharaktere etwas von der Norm abheben, bin ich schonmal sehr interessiert. Gerade nach Auris weiß man, wie viel man aus der Stimmer herauslesen kann, doch dann stellt sich einem doch die Frage, inwiefern man alles auch ohne diese herausfinden kann. Mein Fazit: Direkt zu Beginn der Geschichte wird man leider etwas mitten hineingeworfen. Man taucht direkt nach dem Mord an Calebs bestem Freund mit ihm am Tatort auf. Man erfährt bruchstückhaft, wer die ganzen Charaktere sind, doch kaum etwas geht wirklich tief. Diese Tiefe lässt leider zumeist das ganze Buch über auf sich warten. Wäre da etwas mehr Zeit und Leben hineingepackt worden, ich denke, dann hätte man mit diesen Figuren eine wirklich grandiose Geschichte zaubern können. Ich kann nicht sagen, dass mich die Geschichte nicht gefesselt hat, doch ich konnte die ganze Zeit über nicht so wirklich warm werden mit Caleb oder auch mit Frankie, die ja irgendwie ziemlich viel Zeit auch eine der Hauptfiguren darstellt. Das Thema des tauben Ermittlers finde ich auch noch ein wenig begrenzt aufgegriffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mit einem guten Training durchaus möglich ist, Lippen zu lesen, doch wirklich bei fast allen Menschen kann ich mir das wiederum nicht vorstellen. Es fällt ja den hörenden Personen schon schwer ALLE um sich herum zu verstehen. Nur mit Lippenlesen kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz all der Kritik muss ich jedoch sagen, dass ich gerne das zweite Buch der Reihe lesen möchte. Es war kein perfektes Debüt – dennoch finde ich, dass man durchaus Potential erkennen konnte, sodass ich gespannt auf den zweiten Teil warte. Von mir gibt es daher nur drei von fünf Sternen – Verbesserungspotential, welches vielleicht schon mit „No words“ genutzt wurde.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

gelungenes Krimi-Debüt aus Melbourne- "Resurrection Bay"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Preise hat die Australierin mit ihrem spannenden Debüt schon abgeräumt - ich hoffe, nicht nur wegen des ungewohnten Themas.. Aber da es ja schon häufiger blinde Ermittler(innen) gab, warum nicht auch einen Gehörlosen ? Viskic wirft den Leser mitten in die Handlung- ihr Protagonist ist ein Privatermittler, der häufiger über seine Schmerzgrenzen geht und meint, seine Stärke und Fähigkeiten ständig unter Beweis stellen zu müssen. Symptomatisch die Situation, als sein Ex-Frau ihm erklärt, wie ätzend sie es immer fand, dass er andere Menschen nicht über sein "Handicap" aufklärt und herausfordert, das sie aus Unverständnis sauer reagieren. Als Caleb Zelic seinen besten Feund gefoltert und ermordet auffindet, schwört er sich, den Täter zu finden, denn sein Tod könnte mit einem Auftrag für Zelic in Zusammenhang stehen.... Der Fall selber entwickelt sich langsam, aber sicher - gewiefte Krimi-Leser könnten eine Ahnung haben, wohin die Reise geht- ich fand ihn stimmig komponiert, mit guter Einfühlungsgabe in die Situation dieses Mannes plus klassischem Showdown und bin gespannt auf den 2.Band - Luft nach oben ist ja immer :-)
4/5

gelungenes Krimi-Debüt aus Melbourne- "Resurrection Bay"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Preise hat die Australierin mit ihrem spannenden Debüt schon abgeräumt - ich hoffe, nicht nur wegen des ungewohnten Themas.. Aber da es ja schon häufiger blinde Ermittler(innen) gab, warum nicht auch einen Gehörlosen ? Viskic wirft den Leser mitten in die Handlung- ihr Protagonist ist ein Privatermittler, der häufiger über seine Schmerzgrenzen geht und meint, seine Stärke und Fähigkeiten ständig unter Beweis stellen zu müssen. Symptomatisch die Situation, als sein Ex-Frau ihm erklärt, wie ätzend sie es immer fand, dass er andere Menschen nicht über sein "Handicap" aufklärt und herausfordert, das sie aus Unverständnis sauer reagieren. Als Caleb Zelic seinen besten Feund gefoltert und ermordet auffindet, schwört er sich, den Täter zu finden, denn sein Tod könnte mit einem Auftrag für Zelic in Zusammenhang stehen.... Der Fall selber entwickelt sich langsam, aber sicher - gewiefte Krimi-Leser könnten eine Ahnung haben, wohin die Reise geht- ich fand ihn stimmig komponiert, mit guter Einfühlungsgabe in die Situation dieses Mannes plus klassischem Showdown und bin gespannt auf den 2.Band - Luft nach oben ist ja immer :-)

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5/5

Klasse!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Debüt legt Emma Viskic da vor. Glaubwürdige Protagonisten in einer guten Story - genauso mag ich Thriller! Die Geschichte spielt in Australien und ist auch vom Stil nicht so plakativ wie manch amerikanischer Thriller und unterhält bis zur letzten Seite. Die Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten und die Gehörlosigkeit des Ermittlers macht ihn weder zum Opfer seiner selbst noch zum genialen Superhelden, gibt seiner Persönlichkeit aber einen reizvollen Schliff. No Sound ist der erste Teil einer Reihe und das ist auch gut so - ich freue mich auf weitere Teile!
5/5

Klasse!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Debüt legt Emma Viskic da vor. Glaubwürdige Protagonisten in einer guten Story - genauso mag ich Thriller! Die Geschichte spielt in Australien und ist auch vom Stil nicht so plakativ wie manch amerikanischer Thriller und unterhält bis zur letzten Seite. Die Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten und die Gehörlosigkeit des Ermittlers macht ihn weder zum Opfer seiner selbst noch zum genialen Superhelden, gibt seiner Persönlichkeit aber einen reizvollen Schliff. No Sound ist der erste Teil einer Reihe und das ist auch gut so - ich freue mich auf weitere Teile!

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