• Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden

Die Tanzenden

Roman | Das preisgekrönte Literaturdebüt aus Frankreich. Jetzt als Film bei Amazon Prime!

Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Tanzenden

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 11,95 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

408 g

Beschreibung

Rezension

»Es liest sich fesselnd, es liest sich schnell, es ist sehr gut übersetzt würde ich sagen. Es ist einfach ein Roman, in den man sich hineinfallen lässt. Man möchte auch diese Geschichte kennenlernen. Man wir sprachlich da sehr hineingezogen.« ("Deutschlandfunk Kultur „Lesart“")
»Mas erzählt mit erstaunlicher Leichtigkeit von Frauen, die eingesperrt sind, oft nur, weil sie einen eigenen Willen haben – und sie berichtet vom Mut, sich zu widersetzen. Ein berührender Pageturner voller Courage.« ("emotion")
»Alles in allem schreibt sie so bildreich und szenisch, und so durch die Handlung getrieben, dass man es hier wirklich mit einem echten Pageturner zu tun hat.« ("rbbKultur")
»(Victoria Mas) hat offensichtlich umfassend recherchiert und gibt den vergessenen, missachteten und missverstandenen Frauen der Salpêtrière eine Stimme. Sie erzählt voller Empathie und Leidenschaft.« ("NDR Kultur „Neue Bücher“")
Victoria Mas hat mit „Die Tanzenden“ einen besonderen Roman geschaffen. Seine Stärken liegen in der Klar- und Reinheit der Sprache sowie im Umgang mit dem Thema. Der Preis des besten Debuts in Frankreich ist für diesen Roman keinesfalls eine Bürde, denn eine gerechtfertigte Anerkennung für einen starken Debutroman. Lesenswert! ("Schreibelust Leselust")
»Ein starker Debütroman mit einer reinen und kraftvollen Sprache.« ("LiteraTüren")
»Ein leicht zu lesender, luftiger Roman, der viel transportiert, einiges aber auch ungeklärt lässt.« ("feinerbuchstoff.com")
»Lesen und staunen!« ("tanz – Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance")
»Die Autorin, Jahrgang 1987, liefert einen Schmöker, emotional und eingängig geschrieben und bis in die Figuren hinein so gebaut, dass sich Ken-Follett-haft aus dem historischen Stoff das beabsichtigte Bild aufs Klarste konturiert zeigt. Und das hat es in sich.« ("Augsburger Allgemeine")
»Ein tolles Buch voller Empathie und Leidenschaft« ("Neue Presse")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

408 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Le Bal des Folles

Übersetzer

Julia Schoch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07014-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

116 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Von Frauen und Freiheit

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jahrhunderts wird wohl jede Frau in Paris den Namen einer bestimmten Einrichtung gekannt haben. Das ›Hôpital de la Salpêtrière‹ von ›Die Tanzenden‹ war eine Nervenheilanstalt, in die man über Jahre nicht nur jene Frauen brachte, die eine Behandlung benötigten. Zumeist von ihren Vätern, Ehemüttern oder Brüdern dort hingebrachte, ging die Einweisung nicht selten mit einem Ausschluss aus der Familie einher. Häufig genug, ohne das die Frauen das selbst wollten. Die unterschiedlichsten Frauen leben in ›Die Tanzenden‹ im ›Hôpital de la Salpêtrière‹, ehemalige Prostituierte, Hysterikerinnen, Melancholikerinnen oder Frauen, die nicht bereit sind, die ihnen zugedachte Rolle im Leben einzunehmen. Frauen, die von sich selbst sagen, Geister sehen zu können, und solche, die ihnen zu nah sind. In einer Zeit, in der Männer Familienoberhäupter oder Ärzte sind, während Frauen als Krankenschwester arbeiten, sich unterordnen und über sich bestimmen lassen müssen. »Warum Götter verehren, wenn es Männer wie Charcot gibt? Nein, das stimmt nicht ganz: Kein Mann kann es mit Charcot aufnehmen. Sie ist stolz, ja, stolz auf das Vorrecht, seit fast zwanzig Jahren ihren Beitrag zur Arbeit und zu den Fortschritten des berühmtesten Nervenarztes von Paris leisten zu dürfen.« Und während in ›Die Tanzenden‹ für viele Frauen, der Gedanke erschreckend ist, im ›Hôpital de la Salpêtrière‹ zu laden, gibt es andere, für die der Gedanke nicht ertragbar ist, dort jemals wieder hinaus zu müssen. Was ist das für eine Welt, der Frauen die Nervenheilanstalt vorziehen? Victoria Mas gelingt es in ihrem Debütroman ›Die Tanzenden‹ einen spannenden Blick auf jene Frauen zu geben, so unterschiedlich und facettenreich sie sind, und eine Ahnung des Schreckens zu vermitteln, der der ›Salpêtrière‹ angehaftet hat. Das ›Hôpital de la Salpêtrière‹ verkörpert die Wünsche vieler Frauen zugleich: den Wunsch nach Sicherheit, den Wunsch gesehen zu werden und den Wunsch, möglichst schnell wieder wegzukommen. »Wer zum Aberglauben neigt, könnte meinen, das Mädchen sei von Dämonen besessen, und einige im Publikum bekreuzen sich tatsächlich verstohlen …« Das Highlight des Jahres ist für die meisten Patientinnen – und nicht nur für diese – der Ball an Mittfasten. Die Einladungen für Außenstehende sind begehrt und das, was es zu sehen gibt, ist sonst hinter den Mauern der Einrichtung verborgen: die Patientinnen, auf der einen Seite überraschend normal, auf der anderen Seite aufregend anders. Mas macht die Frauen der ›Salpêtrière‹ sichtbar, ohne sie auf Schauobjekte zu reduzieren, spannend, bewegend und erschreckend zugleich.

Von Frauen und Freiheit

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jahrhunderts wird wohl jede Frau in Paris den Namen einer bestimmten Einrichtung gekannt haben. Das ›Hôpital de la Salpêtrière‹ von ›Die Tanzenden‹ war eine Nervenheilanstalt, in die man über Jahre nicht nur jene Frauen brachte, die eine Behandlung benötigten. Zumeist von ihren Vätern, Ehemüttern oder Brüdern dort hingebrachte, ging die Einweisung nicht selten mit einem Ausschluss aus der Familie einher. Häufig genug, ohne das die Frauen das selbst wollten. Die unterschiedlichsten Frauen leben in ›Die Tanzenden‹ im ›Hôpital de la Salpêtrière‹, ehemalige Prostituierte, Hysterikerinnen, Melancholikerinnen oder Frauen, die nicht bereit sind, die ihnen zugedachte Rolle im Leben einzunehmen. Frauen, die von sich selbst sagen, Geister sehen zu können, und solche, die ihnen zu nah sind. In einer Zeit, in der Männer Familienoberhäupter oder Ärzte sind, während Frauen als Krankenschwester arbeiten, sich unterordnen und über sich bestimmen lassen müssen. »Warum Götter verehren, wenn es Männer wie Charcot gibt? Nein, das stimmt nicht ganz: Kein Mann kann es mit Charcot aufnehmen. Sie ist stolz, ja, stolz auf das Vorrecht, seit fast zwanzig Jahren ihren Beitrag zur Arbeit und zu den Fortschritten des berühmtesten Nervenarztes von Paris leisten zu dürfen.« Und während in ›Die Tanzenden‹ für viele Frauen, der Gedanke erschreckend ist, im ›Hôpital de la Salpêtrière‹ zu laden, gibt es andere, für die der Gedanke nicht ertragbar ist, dort jemals wieder hinaus zu müssen. Was ist das für eine Welt, der Frauen die Nervenheilanstalt vorziehen? Victoria Mas gelingt es in ihrem Debütroman ›Die Tanzenden‹ einen spannenden Blick auf jene Frauen zu geben, so unterschiedlich und facettenreich sie sind, und eine Ahnung des Schreckens zu vermitteln, der der ›Salpêtrière‹ angehaftet hat. Das ›Hôpital de la Salpêtrière‹ verkörpert die Wünsche vieler Frauen zugleich: den Wunsch nach Sicherheit, den Wunsch gesehen zu werden und den Wunsch, möglichst schnell wieder wegzukommen. »Wer zum Aberglauben neigt, könnte meinen, das Mädchen sei von Dämonen besessen, und einige im Publikum bekreuzen sich tatsächlich verstohlen …« Das Highlight des Jahres ist für die meisten Patientinnen – und nicht nur für diese – der Ball an Mittfasten. Die Einladungen für Außenstehende sind begehrt und das, was es zu sehen gibt, ist sonst hinter den Mauern der Einrichtung verborgen: die Patientinnen, auf der einen Seite überraschend normal, auf der anderen Seite aufregend anders. Mas macht die Frauen der ›Salpêtrière‹ sichtbar, ohne sie auf Schauobjekte zu reduzieren, spannend, bewegend und erschreckend zugleich.

Historisch und doch aktuell

Bewertung aus Rosenheim am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1885 in einer psychiatrischen Anstalt für Frauen, der Salpetriere. In einer Zeit, in der Männer über das Leben von Frauen entscheiden können. Und jede, die anders ist, es besser versteckt oder ansonsten die Einweisung riskiert. Bei all der Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit geht es aber auch um Frauenfreundschaft und Solidarität. Darum, unsere eigenen Werte und Lebensvorstellungen zu Überdenken. Unseren Weg zu finden und zu gehen. Ein historischer Roman, der einen danbkar macht darüber, dass sich die Zeiten seitdem geändert haben! Jedoch nicht überall. Der Roman regt auch zum Nachdenken an: wie steht es denn heute wirklich mit der Gleichberechtigung? Wie gehen wir mit Andersartigkeit um? In wiefern trauen wir uns, unser Leben nach unseren Vorstellungen zu leben, auch wenn dies von anderen nicht anerkannt wird?

Historisch und doch aktuell

Bewertung aus Rosenheim am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1885 in einer psychiatrischen Anstalt für Frauen, der Salpetriere. In einer Zeit, in der Männer über das Leben von Frauen entscheiden können. Und jede, die anders ist, es besser versteckt oder ansonsten die Einweisung riskiert. Bei all der Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit geht es aber auch um Frauenfreundschaft und Solidarität. Darum, unsere eigenen Werte und Lebensvorstellungen zu Überdenken. Unseren Weg zu finden und zu gehen. Ein historischer Roman, der einen danbkar macht darüber, dass sich die Zeiten seitdem geändert haben! Jedoch nicht überall. Der Roman regt auch zum Nachdenken an: wie steht es denn heute wirklich mit der Gleichberechtigung? Wie gehen wir mit Andersartigkeit um? In wiefern trauen wir uns, unser Leben nach unseren Vorstellungen zu leben, auch wenn dies von anderen nicht anerkannt wird?

Unsere Kund*innen meinen

Die Tanzenden

von Victoria Mas

4.3

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Franziska Gensler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Franziska Gensler

Thalia Fulda

Zum Portrait

5/5

Es Tanz wie im Zoo

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frauen, die gegen die Konventionen handeln, werden Ende des 19. Jhd. in Paris der Salpretrière (Irrenanstalt) weggesprerrt! Vier starke Frauen dürfen wir in dem Roman von Mas eine Zeitlang begleiten. Eine sehr berührende Geschichte - man möchte eigentlich noch viel mehr über die Frauen erfahren!
5/5

Es Tanz wie im Zoo

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frauen, die gegen die Konventionen handeln, werden Ende des 19. Jhd. in Paris der Salpretrière (Irrenanstalt) weggesprerrt! Vier starke Frauen dürfen wir in dem Roman von Mas eine Zeitlang begleiten. Eine sehr berührende Geschichte - man möchte eigentlich noch viel mehr über die Frauen erfahren!

Franziska Gensler
  • Franziska Gensler
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Jenny Pretzsch

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Jenny Pretzsch

Thalia Dresden - KaufPark

Zum Portrait

5/5

Fest der Befreiung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In wunderschöner Sprache, prägnanten Sätzen und einem scharfen Blick für die (damalige?) Gesellschaft besticht Victoria Mas in "Die Tanzenden". Man lernt die Frauen und ihre Lebensgeschichten kennen und am Ende stellt sich einem die Frage, wer sich wirklich verrückt benimmt. Chapeau!
5/5

Fest der Befreiung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In wunderschöner Sprache, prägnanten Sätzen und einem scharfen Blick für die (damalige?) Gesellschaft besticht Victoria Mas in "Die Tanzenden". Man lernt die Frauen und ihre Lebensgeschichten kennen und am Ende stellt sich einem die Frage, wer sich wirklich verrückt benimmt. Chapeau!

Jenny Pretzsch
  • Jenny Pretzsch
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die Tanzenden

von Victoria Mas

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden
  • Die Tanzenden