Lady Arrington und die tödliche Melodie
Ein Fall für Mary Arrington Band 2

Lady Arrington und die tödliche Melodie

Ein Kreuzfahrt-Krimi

Buch (Taschenbuch)

10,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Mary Elizabeth Arrington freut sich, auf die Queen Anne zurückzukehren! Doch schon beim Eröffnungskonzert wird ihre Freude getrübt. Der Pianist ruiniert den Abend, indem er den Auftritt der Operndiva Anastasia Botticelli mit einem vollkommen falschen Lied übertönt. Noch in derselben Nacht wird der Musiker tot aufgefunden - erdolcht an seinem Klavier! Erneut steckt Krimi-Autorin Mary mitten in einem echten Mordfall - und gerät diesmal selbst ins Visier des Mörders.


Nachdem Charlotte Gardener mehr als dreißig Jahre lang in London am Theater gearbeitet hat, ist sie nun an den Ort ihrer Kindheit. In Brighton hat sie auch endlich die Ruhe gefunden, um ihr Hobby zum Beruf zu machen: Das Schreiben von Kriminalromanen. Und wenn sie nicht gerade in einem kleinen Café an einem Roman tüftelt, unternimmt sie mit ihrem Hund Scofield lange Spaziergänge am Strand.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/4 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18049-3

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Cosy Crime für zwischendurch: unterhaltsam, aber auch oberflächlich und unspektakulär. Potential nicht ausgeschöpft.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 09.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Eine Kreuzfahrt auf der Queen Anne sorgt statt für Erholung und Entspannung für reichlich Trubel. Bereits in der ersten Nacht wird der Pianist an seinem Konzertflügel erdolcht aufgefunden. Am Tatort liegt ein Notenblatt mit einem alten englischen Kinderlied. Die Kriminalroman-Autorin Mary Elisabeth Arrington steckt erneut mitten in einem echten Mordfall! Doch ihre Ermittlungen bringen sie selbst in große Gefahr. Mein Eindruck: Dies ist der zweite Fall für die Krimiautorin Mary Elisabeth Arrington und somit ihre zweite Reise auf dem Kreuzfahrtschiff Queen Anne. Den ersten Band habe ich nicht gelesen und mich trotzdem problemlos zurechtgefunden. Es gibt ein paar Rückblenden, die aber nicht notwendig sind und den Lesefluss eher gestört haben. Mrs. Arrington ist eine liebenswerte Dame, mit dem Talent regelmäßig über Mordfälle zu stolpern. Die über 60-jährige ist clever und schlagfertig und lässt sich nicht so schnell einschüchtern. Beharrlich verfolgt sie Spuren, befragt Verdächtige und (unliebsame) Zeugen. Im Gegensatz zu den restlichen Charakteren ist sie eine interessante und gut ausgearbeitete Figur. Wie bei vielen Krimis tappt man als Leser auch hier im Dunkeln: falsche Fährten, die zu Spekulationen anregen, und viele Verdächtige. Stellenweise wirkt die Story sehr gewollt und erst zum Ende laufen Fäden zusammen, kommen neue Personen/Fakten ins Spiel und die Krimiautorin präsentiert die überraschende Auflösung. Es scheint fast so als musste ganz fix ein Abschluss her. Insoweit wenig Aufregendes oder Innovatives. Der Zusatz "Kreuzfahrt-Krimi" auf dem Buchdeckel hat allerdings meine Neugier geweckt und mich zu diesem Krimi greifen lassen. Leider bleiben das Kreuzfahrtschiff Queen Anne, 1920er-Jahre-Feeling mit Abendgalas usw. sowie die Reiseroute (Southampton - Bergen - Ålesund - Stavanger) im Hintergrund. Auch fehlen Landgänge, die für Abwechslung sorgen. Für die Story hätte es keinen Unterschied gemacht, ob sie auf einem Kreuzfahrtschiff, in einem Hotel oder ganz woanders spielt. Viel Potential, das leider nicht ausreichend genutzt wurde. So bleibt am Ende ein typisch englischer Krimi im Whodunit-Stil mit einer toughen Ermittlerin aber blassen Charakteren, wenig Atmosphäre und einem unspektakulären Fall. Fazit: Interessant und unterhaltsam für zwischendurch, aber leider nur guter Durchschnitt, denn das Potenzial wurde nicht vollständig ausgeschöpft: blasse Charaktere, durchschnittlicher Plot, Vernachlässigung der atmosphärischen Kulisse. Welche Tour das Kreuzfahrtschiff fährt, spielt kaum eine Rolle. Für einen "Kreuzfahrt-Krimi" kein gutes Zeichen, dass ich nochmal nachlesen musste, wohin Lady Arrington überhaupt reist. Nach Norwegen! ... Rezensiertes Buch: "Lady Arrington und die tödliche Melodie" aus dem Jahr 2020

Cosy Crime für zwischendurch: unterhaltsam, aber auch oberflächlich und unspektakulär. Potential nicht ausgeschöpft.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 09.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Eine Kreuzfahrt auf der Queen Anne sorgt statt für Erholung und Entspannung für reichlich Trubel. Bereits in der ersten Nacht wird der Pianist an seinem Konzertflügel erdolcht aufgefunden. Am Tatort liegt ein Notenblatt mit einem alten englischen Kinderlied. Die Kriminalroman-Autorin Mary Elisabeth Arrington steckt erneut mitten in einem echten Mordfall! Doch ihre Ermittlungen bringen sie selbst in große Gefahr. Mein Eindruck: Dies ist der zweite Fall für die Krimiautorin Mary Elisabeth Arrington und somit ihre zweite Reise auf dem Kreuzfahrtschiff Queen Anne. Den ersten Band habe ich nicht gelesen und mich trotzdem problemlos zurechtgefunden. Es gibt ein paar Rückblenden, die aber nicht notwendig sind und den Lesefluss eher gestört haben. Mrs. Arrington ist eine liebenswerte Dame, mit dem Talent regelmäßig über Mordfälle zu stolpern. Die über 60-jährige ist clever und schlagfertig und lässt sich nicht so schnell einschüchtern. Beharrlich verfolgt sie Spuren, befragt Verdächtige und (unliebsame) Zeugen. Im Gegensatz zu den restlichen Charakteren ist sie eine interessante und gut ausgearbeitete Figur. Wie bei vielen Krimis tappt man als Leser auch hier im Dunkeln: falsche Fährten, die zu Spekulationen anregen, und viele Verdächtige. Stellenweise wirkt die Story sehr gewollt und erst zum Ende laufen Fäden zusammen, kommen neue Personen/Fakten ins Spiel und die Krimiautorin präsentiert die überraschende Auflösung. Es scheint fast so als musste ganz fix ein Abschluss her. Insoweit wenig Aufregendes oder Innovatives. Der Zusatz "Kreuzfahrt-Krimi" auf dem Buchdeckel hat allerdings meine Neugier geweckt und mich zu diesem Krimi greifen lassen. Leider bleiben das Kreuzfahrtschiff Queen Anne, 1920er-Jahre-Feeling mit Abendgalas usw. sowie die Reiseroute (Southampton - Bergen - Ålesund - Stavanger) im Hintergrund. Auch fehlen Landgänge, die für Abwechslung sorgen. Für die Story hätte es keinen Unterschied gemacht, ob sie auf einem Kreuzfahrtschiff, in einem Hotel oder ganz woanders spielt. Viel Potential, das leider nicht ausreichend genutzt wurde. So bleibt am Ende ein typisch englischer Krimi im Whodunit-Stil mit einer toughen Ermittlerin aber blassen Charakteren, wenig Atmosphäre und einem unspektakulären Fall. Fazit: Interessant und unterhaltsam für zwischendurch, aber leider nur guter Durchschnitt, denn das Potenzial wurde nicht vollständig ausgeschöpft: blasse Charaktere, durchschnittlicher Plot, Vernachlässigung der atmosphärischen Kulisse. Welche Tour das Kreuzfahrtschiff fährt, spielt kaum eine Rolle. Für einen "Kreuzfahrt-Krimi" kein gutes Zeichen, dass ich nochmal nachlesen musste, wohin Lady Arrington überhaupt reist. Nach Norwegen! ... Rezensiertes Buch: "Lady Arrington und die tödliche Melodie" aus dem Jahr 2020

Nicht absehbare letzte Wendung, trotzdem zu flach

Deidree C. aus Altmünster am 27.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung auf einem Kreuzfahrtschiff spielen zu lassen, hat etwas Reizvolles. Bis auf die Tatsache dass der oder die Täterin nicht einfach verschwinden kann, hätte sich diese Geschichte aber auch in einem Hotel zutragen können. Mir kam mitunter der Flair einer Kreuzfahrt zu kurz. Die Idee der Geschichte selbst finde ich interessant und mit verwirrenden kleinen Nebengeschichten aufgehübscht. Trotzdem konnte es mich nicht über den Umstand hinwegsehen lassen, dass „Lady Arrington und die tödliche Melodie“ in meinen Augen zu flach blieb. Es gab nicht wirklich Höhepunkte, vom Mord einmal abgesehen. Die Figuren sind unterschiedlich, aber alle sehr britisch-kühl. Wäre ja noch vertretbar, da das Schiff in England ablegt. Doch leider entwickeln sich die Figuren auch nicht sichtbar weiter. Lady Arrington ist eine nette ältere Dame. Leicht vergleichbar mit Miss Marple wenn auch in gehoberen Kreisen ansässig. Auch sonst werden gängige Klischees bedient. Der Kapitän als Seebär, das Stubenmädchen und ihr Freund als junges Pärchen mit Schwierigkeiten, der Steward oder Offizier als selbstverliebter Schönling, das Mordopfer als eigenwilliger Künstler, ein Kritiker als hart und herb, eine Operndiva als von sich eingenommen, und so weiter. Von Charlotte Gardener kenne ich ansonsten keine Bücher um einen Vergleich zu haben. Ihr Schreibstil ist mir insoferne entgegengekommen, da ich ihn als angenehm und flüssig zu lesen empfand. Einstufen würde ich das Buch als leichte Lektüre für Zwischendurch. Ausspannen und eine Tasse Tee genießen, geht hierbei ganz gut.

Nicht absehbare letzte Wendung, trotzdem zu flach

Deidree C. aus Altmünster am 27.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung auf einem Kreuzfahrtschiff spielen zu lassen, hat etwas Reizvolles. Bis auf die Tatsache dass der oder die Täterin nicht einfach verschwinden kann, hätte sich diese Geschichte aber auch in einem Hotel zutragen können. Mir kam mitunter der Flair einer Kreuzfahrt zu kurz. Die Idee der Geschichte selbst finde ich interessant und mit verwirrenden kleinen Nebengeschichten aufgehübscht. Trotzdem konnte es mich nicht über den Umstand hinwegsehen lassen, dass „Lady Arrington und die tödliche Melodie“ in meinen Augen zu flach blieb. Es gab nicht wirklich Höhepunkte, vom Mord einmal abgesehen. Die Figuren sind unterschiedlich, aber alle sehr britisch-kühl. Wäre ja noch vertretbar, da das Schiff in England ablegt. Doch leider entwickeln sich die Figuren auch nicht sichtbar weiter. Lady Arrington ist eine nette ältere Dame. Leicht vergleichbar mit Miss Marple wenn auch in gehoberen Kreisen ansässig. Auch sonst werden gängige Klischees bedient. Der Kapitän als Seebär, das Stubenmädchen und ihr Freund als junges Pärchen mit Schwierigkeiten, der Steward oder Offizier als selbstverliebter Schönling, das Mordopfer als eigenwilliger Künstler, ein Kritiker als hart und herb, eine Operndiva als von sich eingenommen, und so weiter. Von Charlotte Gardener kenne ich ansonsten keine Bücher um einen Vergleich zu haben. Ihr Schreibstil ist mir insoferne entgegengekommen, da ich ihn als angenehm und flüssig zu lesen empfand. Einstufen würde ich das Buch als leichte Lektüre für Zwischendurch. Ausspannen und eine Tasse Tee genießen, geht hierbei ganz gut.

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von Charlotte Gardener

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Franziska Kozak

Thalia Erding

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5/5

Der zweite Teil hat mich genauso begeistert wie der erste.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, musste ich natürlich sofort mit dem Zweiten weiter machen. Ich habe beide Bücher sowohl gelesen als auch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin des Hörbuchs war fantastisch. Wir verfolgen, wie Lady Arrington wieder auf die Queen Ann geht. Wegen einer Schreibblockade erhofft sie sich, durch die Kreuzfahrt eine Erleuchtung. Sobald sie ankommt fällt ihr auch sofort der Pianist in der Lobby auf, der aus heiterem Himmel wie verrückt das Spielen anfängt. Bald darauf wird auch dieser tot aufgefunden. Lady Arrington beginnt sofort mit den Ermittlungen. An ihrer Seite natürlich wieder das Zimmermädchen Sandra und dieses Mal auch der Kapitän. Ich kann nur wiederholen, was ich auch schon beim ersten Band gesagt habe. Ich mochte dieses Buch unglaublich gerne. Ein richtiger Wohlfühlkrimi mit viel Charme.
5/5

Der zweite Teil hat mich genauso begeistert wie der erste.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, musste ich natürlich sofort mit dem Zweiten weiter machen. Ich habe beide Bücher sowohl gelesen als auch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin des Hörbuchs war fantastisch. Wir verfolgen, wie Lady Arrington wieder auf die Queen Ann geht. Wegen einer Schreibblockade erhofft sie sich, durch die Kreuzfahrt eine Erleuchtung. Sobald sie ankommt fällt ihr auch sofort der Pianist in der Lobby auf, der aus heiterem Himmel wie verrückt das Spielen anfängt. Bald darauf wird auch dieser tot aufgefunden. Lady Arrington beginnt sofort mit den Ermittlungen. An ihrer Seite natürlich wieder das Zimmermädchen Sandra und dieses Mal auch der Kapitän. Ich kann nur wiederholen, was ich auch schon beim ersten Band gesagt habe. Ich mochte dieses Buch unglaublich gerne. Ein richtiger Wohlfühlkrimi mit viel Charme.

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt - Herold-Center

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5/5

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Cosy-Crime vom Feinsten. Übrigens schon der 2. Band um die umtriebige Krimiautorin Mary Elizabeth Arrington. Der Krimi startet mit einer Schreibblockade der Autorin, aufgrund derer sie sich wieder eine Kreuzfahrt verordnet... und natürlich gibt es wieder einen Mord. Toll.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cosy-Crime vom Feinsten. Übrigens schon der 2. Band um die umtriebige Krimiautorin Mary Elizabeth Arrington. Der Krimi startet mit einer Schreibblockade der Autorin, aufgrund derer sie sich wieder eine Kreuzfahrt verordnet... und natürlich gibt es wieder einen Mord. Toll.

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