Beta Hearts
Neon-Birds-Trilogie Band 3

Beta Hearts

Roman

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Beschreibung


Im Jahr 2101 gibt eine neue Waffe abermals Hoffnung im Kampf gegen die künstliche Intelligenz KAMI. Es ist eine Person aufgetaucht, die in der Lage zu sein scheint, dem gottähnlichen Wesen die Stirn zu bieten. Doch die Zivilisation steht bereits an der Schwelle zum Untergang. Ist die Menschheit noch zu retten, und ist sie es überhaupt wert, gerettet zu werden? Die junge Kämpferin Andra zweifelt an ihrer Mission, KAMI zu vernichten ...

Details

  • Verkaufsrang

    36086

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    30.09.2020

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    512

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    36086

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    30.09.2020

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    512

  • Maße (L/B/H)

    21,6/13,5/4 cm

  • Gewicht

    590 g

  • Auflage

    1. Auflage 2020

  • Originaltitel Neon-Birds-Trilogie 3
  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-404-20968-2

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Für mich leider der schwächste Band der Reihe!

Golden Letters am 21.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flover, Luke, Andra, Okijen und Byth sind nur knapp mit dem Leben davon gekommen und erholen sich von ihrer Begegnung mit KAMI. Während das Militär sich für ein letztes Gefecht wappnet, setzt Andra immer noch alles daran, den Konflikt friedlich beizulegen. Werden sie KAMI stoppen können? "Beta Hearts" ist der dritte und finale Band von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Major General Okijen van Dire, Bythan Vica-Chun, Luke Bible, Andra Yun, Captain Flover Nakumura und KAMI erzählt wird. Nachdem sie in Moskau auf KAMI getroffen sind, wurde Okijen schwer verwundet und das Militär unter der Führung von General Marshall Llyod zieht sich zurück, um sich für einen letzten Schlag gegen KAMI zu wappnen. Doch ist ein Krieg wirklich der letzte Ausweg? Nachdem mir "Cyber Trips", der zweite Band schon nicht mehr ganz so gut gefallen hat wie der Auftakt, hat es lange gedauert, bis ich den letzten Band der Reihe lesen wollte. Auch wenn sich "Beta Hearts" dann gut lesen ließ, konnte der dritte Band für mich leider nicht mehr mit dem starken Beginn mithalten, auch weil die Handlung etwas langatmig war. Mein größtes Problem hatte ich mit den Charakteren, da ich dieses Mal mit keinem von ihnen so richtig warm geworden bin und man für meinen Geschmack zu wenig von jedem einzelnen erfahren hat, auch wenn es ein paar Rückblicke in ihre jeweilige Vergangenheit gab. Luke und Flover mochte ich am liebsten und auch Byth hat mir gut gefallen, aber Andra mochte ich leider überhaupt nicht und auch mit Okijen hatte ich so meine Probleme, weil ich ihn in diesem Band kaum wiedererkannt habe. Auch die Entwicklung von Marshall hat mir nicht gut gefallen. Generell hätte ich auch gerne mehr über die Goldenen Drei erfahren. Bis auf Andra sind sie alle in einer Welt aufgewachsen, die vom Militär geprägt wird und lernen, dass Angriff immer die beste Verteidigung ist. In diesem Band erfahren wir noch viele interessante Hintergrundinformationen zu der Welt, was es noch mal interessant gemacht hat. Es gab wieder ein paar Akten und Interviews, sowie Illustration der Charaktere, was mir ebenfalls gut gefallen hat. Die Geschichte hat sich relativ spannend entwickelt, denn der finale Kampf mit KAMI stand bevor und ich war neugierig, wie Marie Graßhoff letzten Endes alles auflösen würde. Doch es wurden nicht alle wichtigen Fragen geklärt und mit dem Ausgang des Konflikts mit KAMI bin ich auch nicht zufrieden, weil es mir zu reibungslos über die Bühne ging. Da ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden bin, hatte ich leider auch Schwierigkeiten, mich komplett auf die Geschichte einzulassen, sodass diese mich auch nicht richtig fesseln konnte. Ich fand diesen dritten Band nicht schlecht, muss aber ehrlich sagen, dass ich schon gehofft hatte, dass er mich wieder so sehr abholen würde, wie der erste Band es damals geschafft hat. Fazit: "Beta Hearts" ist ein guter Abschluss von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der mich aber nicht so sehr begeistern konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Ich hatte leider meine Schwierigkeiten mit den Protagonisten, denn ich bin mit keinem von ihnen wirklich warm geworden. Wahrscheinlich konnte mich deshalb auch die Handlung nicht wirklich packen und auch mit dem Ende bin ich leider nicht ganz glücklich. Für mich kann "Beta Hearts" nicht mit den vorherigen Bänden mithalten, denn ich hatte echt ein wenig mehr erwartet, sodass ich schwache drei Kleeblätter vergebe.

Für mich leider der schwächste Band der Reihe!

Golden Letters am 21.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flover, Luke, Andra, Okijen und Byth sind nur knapp mit dem Leben davon gekommen und erholen sich von ihrer Begegnung mit KAMI. Während das Militär sich für ein letztes Gefecht wappnet, setzt Andra immer noch alles daran, den Konflikt friedlich beizulegen. Werden sie KAMI stoppen können? "Beta Hearts" ist der dritte und finale Band von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Major General Okijen van Dire, Bythan Vica-Chun, Luke Bible, Andra Yun, Captain Flover Nakumura und KAMI erzählt wird. Nachdem sie in Moskau auf KAMI getroffen sind, wurde Okijen schwer verwundet und das Militär unter der Führung von General Marshall Llyod zieht sich zurück, um sich für einen letzten Schlag gegen KAMI zu wappnen. Doch ist ein Krieg wirklich der letzte Ausweg? Nachdem mir "Cyber Trips", der zweite Band schon nicht mehr ganz so gut gefallen hat wie der Auftakt, hat es lange gedauert, bis ich den letzten Band der Reihe lesen wollte. Auch wenn sich "Beta Hearts" dann gut lesen ließ, konnte der dritte Band für mich leider nicht mehr mit dem starken Beginn mithalten, auch weil die Handlung etwas langatmig war. Mein größtes Problem hatte ich mit den Charakteren, da ich dieses Mal mit keinem von ihnen so richtig warm geworden bin und man für meinen Geschmack zu wenig von jedem einzelnen erfahren hat, auch wenn es ein paar Rückblicke in ihre jeweilige Vergangenheit gab. Luke und Flover mochte ich am liebsten und auch Byth hat mir gut gefallen, aber Andra mochte ich leider überhaupt nicht und auch mit Okijen hatte ich so meine Probleme, weil ich ihn in diesem Band kaum wiedererkannt habe. Auch die Entwicklung von Marshall hat mir nicht gut gefallen. Generell hätte ich auch gerne mehr über die Goldenen Drei erfahren. Bis auf Andra sind sie alle in einer Welt aufgewachsen, die vom Militär geprägt wird und lernen, dass Angriff immer die beste Verteidigung ist. In diesem Band erfahren wir noch viele interessante Hintergrundinformationen zu der Welt, was es noch mal interessant gemacht hat. Es gab wieder ein paar Akten und Interviews, sowie Illustration der Charaktere, was mir ebenfalls gut gefallen hat. Die Geschichte hat sich relativ spannend entwickelt, denn der finale Kampf mit KAMI stand bevor und ich war neugierig, wie Marie Graßhoff letzten Endes alles auflösen würde. Doch es wurden nicht alle wichtigen Fragen geklärt und mit dem Ausgang des Konflikts mit KAMI bin ich auch nicht zufrieden, weil es mir zu reibungslos über die Bühne ging. Da ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden bin, hatte ich leider auch Schwierigkeiten, mich komplett auf die Geschichte einzulassen, sodass diese mich auch nicht richtig fesseln konnte. Ich fand diesen dritten Band nicht schlecht, muss aber ehrlich sagen, dass ich schon gehofft hatte, dass er mich wieder so sehr abholen würde, wie der erste Band es damals geschafft hat. Fazit: "Beta Hearts" ist ein guter Abschluss von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der mich aber nicht so sehr begeistern konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Ich hatte leider meine Schwierigkeiten mit den Protagonisten, denn ich bin mit keinem von ihnen wirklich warm geworden. Wahrscheinlich konnte mich deshalb auch die Handlung nicht wirklich packen und auch mit dem Ende bin ich leider nicht ganz glücklich. Für mich kann "Beta Hearts" nicht mit den vorherigen Bänden mithalten, denn ich hatte echt ein wenig mehr erwartet, sodass ich schwache drei Kleeblätter vergebe.

Vergessene Sünden, verlorene Erinnerungen

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt, die sie kannten, gibt es nicht mehr. KAMI hat die Sperrzonen verlassen. Immer mehr Bezirke fallen in ›Beta Hearts‹ dem von Menschen geschaffenen Virus zum Opfer, der seinen Wirten jegliche Emotionen raubt. Denn KAMI lernt, es entwickelt sich und ist den Menschen längst entwachsen. Und in ihm wächst ein Drang heran, stärker noch als der Wunsch, alle Menschen zu assimilieren: Es will sie verstehen. Es will wissen, warum sie so handeln, wie sie handeln. Es will Emotionen verstehen lernen. Und es will, dass die Welt in all ihren Farben und Formen endlich nicht mehr unter den Menschen zu leiden hat. »Danach erinnere ich mich nur an Chaos. An Schreie, Schüsse, Rauch, Angst und Dunkelheit. So viel Dunkelheit in so vielen Gedanken.« Was ist das für eine Welt, die Marie Graßhoff in ihrer ›Neon Birds‹-Trilogie beschreibt und die ein Kind braucht, das sich Stück für Stück zu einer Maschine machen lässt? Wie viel bleibt von diesem Kind übrig, das zwar mit den Jahren zu einem jungen Erwachsenen heranwächst, doch dessen Körper bis dahin zu mehr als 70 Prozent nicht mehr menschlich ist? Und wie kann dieses Kind, das nie etwas anderes gekannt hat, als das Kämpfen, damit aufhören? Erst nach und nach wird in ›Neon Birds‹, ›Cyber Trips‹ und ›Beta Hearts‹ klar, wie kaputt diese Welt ist, in der Okijen, Andra, Flover, Luke und Byth versuchen, zu überleben. Was auf den ersten Blick fortschrittlich, erstrebenswert und makellos erscheint, bekommt Risse. Geheimnisse scheinen durch, Leerstellen bilden sich. Und immer größer wird der Wunsch, zu wissen, wie diese Welt der ›Neon Birds‹-Trilogie entstanden ist. Und vor allem, was aus ihr werden soll. »Die Menschen gaben mir die Macht zu lernen. Und ich lernte, mich zu erinnern. An diese Wesen, die an ihren Besitztümern hängen wie an Ankern.« Denn während alle ihre Kräfte bündeln und vereinen in dem Wunsch, KAMI endgültig auszulöschen, wächst in Andra ein anderes Ziel heran. Ist der Mensch überhaupt dazu in der Lage, KAMI in einem Kampf zu schlagen? Wenn nicht, was bleibt dann noch? Andras Pfad ist einsam. Wen ist sie bereit, zurückzulassen, und wer ist bereit, sie zu verraten? In ›Beta Hearts‹ schließt sich die Schlinge um die Hälse der viel zu jungen Kämpfer. »Gab es überhaupt noch Menschen auf dieser Welt außer ihnen? Gab es Städte und Dörfer und Siedlungen, in denen Menschen lebten, die keine Moja waren? Wo wären sie sicher?« Graßhoffs Science Fiction-Trilogie ist von der ersten bis zu letzten Seite spannend. Die Fragen, die zwischen den Zeilen schlummern, rühren tief an den Kern des Menschseins heran. Die Geschichte der Menschheit ist von Kämpfen durchzogen, wie sollte es in der Zukunft anders sein? Sind Okijen und die anderen bereit, diese Welt von den Generationen vor ihnen zu übernehmen? Bereits in den ersten beiden Bänden der ›Neon Birds‹-Trilogie ›Neon Birds‹ und ›Cyber Trips‹ hat Graßhoff bewiesen, dass sie schreiben kann und das Finale ›Beta Hearts‹ steht hierbei in nichts nach. Es ist eine dieser Reihen, über die man stundenlang sprechen könnte, weil so viele essenzielle Fragen darin schlummern. Zugleich bleibt auch in ›Beta Hearts‹ noch vieles unbeantwortet. Zum Teil auch Fragen, um die sich die drei Bände stark gedreht haben. So bleibt zu hoffen, dass ›Beta Hearts‹ zwar das Finale der Trilogie ist, das ›Neon Birds‹-Universum jedoch noch fortgesetzt wird. Ich bin gespannt!

Vergessene Sünden, verlorene Erinnerungen

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt, die sie kannten, gibt es nicht mehr. KAMI hat die Sperrzonen verlassen. Immer mehr Bezirke fallen in ›Beta Hearts‹ dem von Menschen geschaffenen Virus zum Opfer, der seinen Wirten jegliche Emotionen raubt. Denn KAMI lernt, es entwickelt sich und ist den Menschen längst entwachsen. Und in ihm wächst ein Drang heran, stärker noch als der Wunsch, alle Menschen zu assimilieren: Es will sie verstehen. Es will wissen, warum sie so handeln, wie sie handeln. Es will Emotionen verstehen lernen. Und es will, dass die Welt in all ihren Farben und Formen endlich nicht mehr unter den Menschen zu leiden hat. »Danach erinnere ich mich nur an Chaos. An Schreie, Schüsse, Rauch, Angst und Dunkelheit. So viel Dunkelheit in so vielen Gedanken.« Was ist das für eine Welt, die Marie Graßhoff in ihrer ›Neon Birds‹-Trilogie beschreibt und die ein Kind braucht, das sich Stück für Stück zu einer Maschine machen lässt? Wie viel bleibt von diesem Kind übrig, das zwar mit den Jahren zu einem jungen Erwachsenen heranwächst, doch dessen Körper bis dahin zu mehr als 70 Prozent nicht mehr menschlich ist? Und wie kann dieses Kind, das nie etwas anderes gekannt hat, als das Kämpfen, damit aufhören? Erst nach und nach wird in ›Neon Birds‹, ›Cyber Trips‹ und ›Beta Hearts‹ klar, wie kaputt diese Welt ist, in der Okijen, Andra, Flover, Luke und Byth versuchen, zu überleben. Was auf den ersten Blick fortschrittlich, erstrebenswert und makellos erscheint, bekommt Risse. Geheimnisse scheinen durch, Leerstellen bilden sich. Und immer größer wird der Wunsch, zu wissen, wie diese Welt der ›Neon Birds‹-Trilogie entstanden ist. Und vor allem, was aus ihr werden soll. »Die Menschen gaben mir die Macht zu lernen. Und ich lernte, mich zu erinnern. An diese Wesen, die an ihren Besitztümern hängen wie an Ankern.« Denn während alle ihre Kräfte bündeln und vereinen in dem Wunsch, KAMI endgültig auszulöschen, wächst in Andra ein anderes Ziel heran. Ist der Mensch überhaupt dazu in der Lage, KAMI in einem Kampf zu schlagen? Wenn nicht, was bleibt dann noch? Andras Pfad ist einsam. Wen ist sie bereit, zurückzulassen, und wer ist bereit, sie zu verraten? In ›Beta Hearts‹ schließt sich die Schlinge um die Hälse der viel zu jungen Kämpfer. »Gab es überhaupt noch Menschen auf dieser Welt außer ihnen? Gab es Städte und Dörfer und Siedlungen, in denen Menschen lebten, die keine Moja waren? Wo wären sie sicher?« Graßhoffs Science Fiction-Trilogie ist von der ersten bis zu letzten Seite spannend. Die Fragen, die zwischen den Zeilen schlummern, rühren tief an den Kern des Menschseins heran. Die Geschichte der Menschheit ist von Kämpfen durchzogen, wie sollte es in der Zukunft anders sein? Sind Okijen und die anderen bereit, diese Welt von den Generationen vor ihnen zu übernehmen? Bereits in den ersten beiden Bänden der ›Neon Birds‹-Trilogie ›Neon Birds‹ und ›Cyber Trips‹ hat Graßhoff bewiesen, dass sie schreiben kann und das Finale ›Beta Hearts‹ steht hierbei in nichts nach. Es ist eine dieser Reihen, über die man stundenlang sprechen könnte, weil so viele essenzielle Fragen darin schlummern. Zugleich bleibt auch in ›Beta Hearts‹ noch vieles unbeantwortet. Zum Teil auch Fragen, um die sich die drei Bände stark gedreht haben. So bleibt zu hoffen, dass ›Beta Hearts‹ zwar das Finale der Trilogie ist, das ›Neon Birds‹-Universum jedoch noch fortgesetzt wird. Ich bin gespannt!

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Packendes und philosophisches Finale

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Finale der Reise hat mir so gut gefallen! Am Anfang war ich noch etwas überrascht, weil das Buch ruhiger startet als erwartet, aber es nimmt dann umso schneller Fahrt auf! Spätestens bei der „Weltuntergangs-Party“ war ich voll mit dabei. Die Bücher wurden mehr und mehr charakterbasierter, was ich absolut großartig fand, da man ja in Teil 1 quasi ins Geschehen geworfen wurde und die Action in den darauffolgenden Bänden ziemlich gleichbleibend ist. Besonders gut gefallen haben mir die Rückblenden in Fovers Kindheit. Diese haben seinen Charakter nochmal ganz anders wirken lassen und er und Luke sind für mich absolute Bookboyfriends geworden. Ich liebe sie, einfach schon weil sie so vielschichtig sind. Und Gerta. Jede Szene mit einem Hühnchen ist eine bessere Szene! Ebenso haben die Antagonisten noch einmal Backgroundinformationen und Vorgeschichten bekommen, die das Ganze abgerundet haben. So fällt die Zuordnung in „Gut“ und „Böse“ so viel schwerer und macht das Ganze realer und authentischer. Generell erschienen mit die Einschübe aus Protokollen, aufgezeichneten Gesprächen und Briefen auf den Punkt zu sein. Sie waren für mich an den genau richtigen Stellen eingebaut. Bei dieser Reihe empfehle ich sich nicht zu viel Zeit beim Lesen eines Teils zu lassen, denn das Philosophische oder auch die ganzen zahlreichen Botschaften, die zwischen den Zeilen mitschwingen, könnten dann vielleicht verloren gehen. Und sie machen für mich ganz viel von der Geschichte aus. Ich habe definitiv dazu einiges gelernt und war häufig hin und hergerissen auf welcher Seite ich denn nun eigentlich stehe(n will). Als letztes möchte ich noch einmal den grandiosen Weltenbau hervorheben. Ich habe selten ein Buch gelesen, wo sich so viele Gedanken gemacht wurden und eine so vielschichtige und authentischste Welt erschaffen wurde, in der lauter kleine Details stecken. Wie immer hätte das Ende für mich noch etwas dramatischer ausfallen können, aber dafür hat das Gruppenfoto alles wieder wett gemacht. Das gebe ich bestimmt nicht mehr her! Ich liebe die Neon Birds Reihe und werde definitiv noch viele weitere Bücher von Marie lesen!
5/5

Packendes und philosophisches Finale

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Finale der Reise hat mir so gut gefallen! Am Anfang war ich noch etwas überrascht, weil das Buch ruhiger startet als erwartet, aber es nimmt dann umso schneller Fahrt auf! Spätestens bei der „Weltuntergangs-Party“ war ich voll mit dabei. Die Bücher wurden mehr und mehr charakterbasierter, was ich absolut großartig fand, da man ja in Teil 1 quasi ins Geschehen geworfen wurde und die Action in den darauffolgenden Bänden ziemlich gleichbleibend ist. Besonders gut gefallen haben mir die Rückblenden in Fovers Kindheit. Diese haben seinen Charakter nochmal ganz anders wirken lassen und er und Luke sind für mich absolute Bookboyfriends geworden. Ich liebe sie, einfach schon weil sie so vielschichtig sind. Und Gerta. Jede Szene mit einem Hühnchen ist eine bessere Szene! Ebenso haben die Antagonisten noch einmal Backgroundinformationen und Vorgeschichten bekommen, die das Ganze abgerundet haben. So fällt die Zuordnung in „Gut“ und „Böse“ so viel schwerer und macht das Ganze realer und authentischer. Generell erschienen mit die Einschübe aus Protokollen, aufgezeichneten Gesprächen und Briefen auf den Punkt zu sein. Sie waren für mich an den genau richtigen Stellen eingebaut. Bei dieser Reihe empfehle ich sich nicht zu viel Zeit beim Lesen eines Teils zu lassen, denn das Philosophische oder auch die ganzen zahlreichen Botschaften, die zwischen den Zeilen mitschwingen, könnten dann vielleicht verloren gehen. Und sie machen für mich ganz viel von der Geschichte aus. Ich habe definitiv dazu einiges gelernt und war häufig hin und hergerissen auf welcher Seite ich denn nun eigentlich stehe(n will). Als letztes möchte ich noch einmal den grandiosen Weltenbau hervorheben. Ich habe selten ein Buch gelesen, wo sich so viele Gedanken gemacht wurden und eine so vielschichtige und authentischste Welt erschaffen wurde, in der lauter kleine Details stecken. Wie immer hätte das Ende für mich noch etwas dramatischer ausfallen können, aber dafür hat das Gruppenfoto alles wieder wett gemacht. Das gebe ich bestimmt nicht mehr her! Ich liebe die Neon Birds Reihe und werde definitiv noch viele weitere Bücher von Marie lesen!

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5/5

Ein würdiges Ende

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für diesen Teil habe ich zugegeben am Längsten gebraucht, aber einfach weil ich nicht wollte, dass diese Geschichte endet. Ein würdiges Ende, dass mich sprachlos gemacht hat und zu Tränen gerührt hat. Gerade in dieser Zeit eine Trilogie welche zum Nachdenken anregt, aber auch eine Geschichte, die Action verspricht. Ich werde die Charaktere vermissen!
5/5

Ein würdiges Ende

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Für diesen Teil habe ich zugegeben am Längsten gebraucht, aber einfach weil ich nicht wollte, dass diese Geschichte endet. Ein würdiges Ende, dass mich sprachlos gemacht hat und zu Tränen gerührt hat. Gerade in dieser Zeit eine Trilogie welche zum Nachdenken anregt, aber auch eine Geschichte, die Action verspricht. Ich werde die Charaktere vermissen!

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