• Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
Die Morde von Edinburgh Band 1

Die Tinktur des Todes

Roman | Mord trifft Medizin – die historische Krimi-Reihe im viktorianischen Schottland

Buch (Taschenbuch)

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

9,99 €

Die Tinktur des Todes

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 9,95 €

Beschreibung


»Eine Aufsehen erregende Kriminalgeschichte vor dem Hintergrund medizinischer Experimente im Edinburgh des 19. Jahrhunderts. Das Buch lässt sowohl die Stadt als auch die Epoche lebendig werden und ist eine großartige Lektüre.« Ian Rankin

1847: Eine brutale Mordserie an jungen Frauen erschüttert Edinburgh. Alle Opfer sind auf dieselbe grausame Weise gestorben. Zur gleichen Zeit tritt der Medizinstudent Will Raven seine Stelle bei dem brillanten und renommierten Geburtshelfer Dr. Simpson an, in dessen Haus regelmäßig bahnbrechende Experimente mit neu entdeckten Betäubungsmitteln stattfinden. Hier trifft Will auf das wissbegierige Hausmädchen Sarah, die jedoch einen großen Bogen um ihn macht und rasch erkennt, dass er ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Beide haben ganz persönliche Motive, die Morde aufklären zu wollen. Ihre Ermittlungen führen sie in die dunkelsten Ecken von Edinburghs Unterwelt und nur, wenn es ihnen gelingt, ihre gegenseitige Abneigung zu überwinden, haben sie eine Chance, lebend wieder herauszufinden.

»Parrys viktorianisches Edinburgh wird auf eindringliche Weise lebendig – als Welt des Schmerzes.« Val McDermid

Ambrose Parry ist das gemeinsame Pseudonym von Christopher Brookmyre und Marisa Haetzman. Das Paar ist verheiratet und lebt in Schottland. Brookmyre arbeitete nach seinem Studium der Englischen Literatur- und Theaterwissenschaften als Journalist in London, Los Angeles und Edinburgh. Der mehrfach preisgekrönte Autor hat über zwanzig Romane veröffentlicht, darunter internationale Bestseller. Marisa Haetzman ist Medizinhistorikerin und hat zwanzig Jahre als Anästhesistin gearbeitet. Ihre Forschungsarbeit zur modernen Anästhesie inspirierte das Paar, »Die Tinktur des Todes« zu schreiben.

Sherlock Holmes trifft Jack the Ripper – die historische Krimi-Reihe aus Schottland

Die „Morde von Edinburgh“-Reihe schickt sich an, dem viktorianischen Historienroman ein neues, schauriges Kapitel hinzuzufügen, das sich vor den großen Vorbildern des Genres nicht verstecken muss. Denn mit den sympathischen Protagonisten Will Raven und Sarah Fisher hat Ambrose Parry ein neues Powerpaar erschaffen, dem seine Fans in jedes Abenteuer folgen.

»Ambrose Parry hat mit ›Die Tinktur des Todes‹ den vielversprechenden Auftakt einer historischen Krimiserie veröffentlicht. Besonders lesenswert wird das Ganze durch die Rückschau auf den damaligen Stand der ärztlichen Kunst.« ("Fuldaer Zeitung")
»›Die Tinktur des Todes‹ ist ein überaus fesselnder Medizinkrimi mit vielen Details und dichter Atmosphäre.« ("Westfalen-Blatt")
Das Buch ist flott vom Stil her, bringt die Stadt, die Einwohner und die damaliege Zeit sehr gut rüber. Geschichte in der Geschichte mag ich einfach irre gerne. ("Kejas Wort Rausch")
»›Die Tinktur des Todes‹ ist der gelungene Auftakt der geplanten Reihe: Die Morde vonEdinburgh und lässt auf Fortsetzungen hoffen.« ("Radiolounge")
»Spannender, atmosphärisch dichter und vielschichtiger Medizinkrimi« ("Oberösterreichische Nachrichten (A)")
»Ein spannender, locker und leicht zu lesender Kriminalroman, der sowohl die Stadt Edinburgh als auch das viktorianische Zeitalter lebendig werden lässt. Und zugleich das Zeugnis einer Zeit, die aus medizinischer Sicht keineswegs immer besonders gut war.« ("Das PTA Magazin")
»Das Autorenduo Ambrose Parry lässt das Edinburgh und die Medizin des 19. Jahrhunderts auf faszinierende Weise lebendig werden.« ("Wochenblatt Lichtenfels")
»Das Buch hat deshalb einen besonderen Reiz: Es spielt im 19. Jahrhundert, es hat eine Serie von spannenden Morden, Will Raven und eine Freundin, eine Haushälterin im Haushalt dieses Arztes, namens Sarah, die arbeiten auch zusammen wie Holmes und Watson – nur dass eben in dem Fall Watson weiblich ist.« ("Domradio „Der Tag“")
»Ein ungewöhnlicher, spannender Beginn einer neuen Krimireihe« ("Die Presse am Sonntag (A)")
»Es ist alles da, was das Doppelherz des Krimilesers und medizingeschichtlich interessierten Laien höherschlagen lässt.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Ambrose Parry ist das Pseudonym der Autoren Christopher Brookmyre und Marisa Haetzman. Das Paar ist verheiratet und lebt in Schottland. Brookmyre arbeitete nach seinem Studium der Englischen Literatur- und Theaterwissenschaften als Journalist in London, Los Angeles und Edinburgh. Der mehrfach preisgekrönte Autor hat über zwanzig Romane veröffentlicht, darunter internationale Bestseller. Marisa Haetzman ist Medizinhistorikerin und hat zwanzig Jahre als Anästhesistin gearbeitet. Ihre Forschungsarbeit zur modernen Anästhesie inspirierte das Paar, "Die Tinktur des Todes" zu schreiben.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Pendo

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

544 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Pendo

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

544 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Way of All Flesh

Übersetzer

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86612-472-1

Weitere Bände von Die Morde von Edinburgh

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

34 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Bewertung am 18.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Krimi, der zwar eine Weile braucht, aber dann richtig spannend wird. Am Anfang fand ich den Protagonisten eher unsympathisch, was mir den Einstieg eher schwer gemacht hat. Zum Glück hat mich das Thema Geburtshilfe zu dieser Zeit genug gefesselt um dran zubleiben!

Bewertung am 18.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Krimi, der zwar eine Weile braucht, aber dann richtig spannend wird. Am Anfang fand ich den Protagonisten eher unsympathisch, was mir den Einstieg eher schwer gemacht hat. Zum Glück hat mich das Thema Geburtshilfe zu dieser Zeit genug gefesselt um dran zubleiben!

Persönliches Lesehighlight

MarGen am 14.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1847 in Edinburgh: Medizinstudent Will Raven tritt seine neue Stelle als Famulus beim renommierten Geburtshelfer Dr. Simpson an. Zur gleichen Zeit sterben mehrere Frauen unter seltsamen Umständen, Dirnen oder Hausmädchen, für die sich kaum jemand interessiert. Doch Will sieht einen Zusammenhang und hat darüber hinaus persönliche Gründe, die Todesfälle aufklären zu wollen. Gemeinsam mit Dr. Simpsons wissbegierigem wie forschem Hausmädchen Sarah, macht sich Will daran, das Geheimnis der toten Frauen zu lüften. Ich mag historische Krimis, denn sie vereinen zwei meiner Lieblingsgenres, und „Die Tinktur des Todes“ ist ein absolutes Highlight in dieser Sparte. Man merkt sofort, dass hier ein preisgekrönter Autor (Christopher Brookmyre) und eine Medizinhistorikerin und Anästhesistin (Marisa Haetzman) gemeinsam am Werk waren, denn das Buch ist nicht nur phantastisch geschrieben und besticht mit kurzweiligen Dialogen und tollen Beschreibungen, die das Edinburgh des 19. Jahrhunderts richtig lebendig werden lassen, es hält auch viele Informationen zur medizinischen Forschung in dieser Zeit bereit und verknüpft beides mit einer gewissen Leichtigkeit (trotz des schweren Themas), ohne belehrend zu wirken. Gerade auch die Beschreibung des Haushalts von Dr. Simpson in seiner gesamten Skurrilität hat mir mehr als einmal ein Schmunzeln entlockt, insbesondere die abendliche Beschäftigung der männlichen Hausbewohner, nach dem Abendessen an diversen Chemikalien zu riechen, ob sie sich als Anästhetikum eignen könnten, und die damit verbundenen Kopfschmerzen oder Ausfälle am nächsten Tag. Auch die beiden Hauptfiguren Will Raven und Sarah Fisher, aus deren Perspektive das Buch abwechselnd geschrieben ist, sind mir richtiggehend ans Herz gewachsen und ich habe es sehr genossen, den beiden bei ihrer Spurensuche nach einem Frauenmörder über die Schultern zu blicken. Insgesamt kann ich für „Die Tinktur des Todes“ eine klare Leseempfehlung abgeben, es ist kurzweilig, spannend, toll geschrieben und lässt den Leser in eine vergangene Epoche der (Medizin-)Geschichte eintauchen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde!

Persönliches Lesehighlight

MarGen am 14.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1847 in Edinburgh: Medizinstudent Will Raven tritt seine neue Stelle als Famulus beim renommierten Geburtshelfer Dr. Simpson an. Zur gleichen Zeit sterben mehrere Frauen unter seltsamen Umständen, Dirnen oder Hausmädchen, für die sich kaum jemand interessiert. Doch Will sieht einen Zusammenhang und hat darüber hinaus persönliche Gründe, die Todesfälle aufklären zu wollen. Gemeinsam mit Dr. Simpsons wissbegierigem wie forschem Hausmädchen Sarah, macht sich Will daran, das Geheimnis der toten Frauen zu lüften. Ich mag historische Krimis, denn sie vereinen zwei meiner Lieblingsgenres, und „Die Tinktur des Todes“ ist ein absolutes Highlight in dieser Sparte. Man merkt sofort, dass hier ein preisgekrönter Autor (Christopher Brookmyre) und eine Medizinhistorikerin und Anästhesistin (Marisa Haetzman) gemeinsam am Werk waren, denn das Buch ist nicht nur phantastisch geschrieben und besticht mit kurzweiligen Dialogen und tollen Beschreibungen, die das Edinburgh des 19. Jahrhunderts richtig lebendig werden lassen, es hält auch viele Informationen zur medizinischen Forschung in dieser Zeit bereit und verknüpft beides mit einer gewissen Leichtigkeit (trotz des schweren Themas), ohne belehrend zu wirken. Gerade auch die Beschreibung des Haushalts von Dr. Simpson in seiner gesamten Skurrilität hat mir mehr als einmal ein Schmunzeln entlockt, insbesondere die abendliche Beschäftigung der männlichen Hausbewohner, nach dem Abendessen an diversen Chemikalien zu riechen, ob sie sich als Anästhetikum eignen könnten, und die damit verbundenen Kopfschmerzen oder Ausfälle am nächsten Tag. Auch die beiden Hauptfiguren Will Raven und Sarah Fisher, aus deren Perspektive das Buch abwechselnd geschrieben ist, sind mir richtiggehend ans Herz gewachsen und ich habe es sehr genossen, den beiden bei ihrer Spurensuche nach einem Frauenmörder über die Schultern zu blicken. Insgesamt kann ich für „Die Tinktur des Todes“ eine klare Leseempfehlung abgeben, es ist kurzweilig, spannend, toll geschrieben und lässt den Leser in eine vergangene Epoche der (Medizin-)Geschichte eintauchen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde!

Unsere Kund*innen meinen

Die Tinktur des Todes

von Ambrose Parry

4.3

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Kerstin Hahne

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

Zum Portrait

4/5

Medizin-Geschichte im Krimi-Gewand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Auftaktband einer historischen Krimi-Reihe im Schottland des 19. JH beinhaltet nicht nur Einblicke in das Leben dieser Epoche, sondern gleichzeitig auch Medizin-Geschichte. Die „Tinktur des Todes“ könnte hier Äther, aber auch Chloroform sein - beides Mittel, mit denen die rabiaten, chirurgischen Eingriffe des viktorianischen Zeitalters endlich erträglicher werden könnten, wenn sie nicht unabsichtlich zum Tode führen... Raven,ein junger Student der Medizin+Famulus eines anerkannten Arztes in Edinburgh sowie dessen wissensdurstiges Hausmädchen Sarah haben jeweils ihre ganz persönlichen Gründe, um den grausamen Tod einiger junger Mädchen nicht auf sich beruhen zu lassen, sondern eigene Nachforschungen anzustellen(während die Polizei im Nebel stochert) und ihr unermüdlich-charismatischer Arbeitgeber mit Kollegen auf der Suche nach einem hilfreichen Betäubungsmittel auch gefährliche Selbstversuche unternimmt ! Interessante Lektüre - atmosphärisch und mit Fingerzeigen zu künftigen Verwicklungen….
4/5

Medizin-Geschichte im Krimi-Gewand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Auftaktband einer historischen Krimi-Reihe im Schottland des 19. JH beinhaltet nicht nur Einblicke in das Leben dieser Epoche, sondern gleichzeitig auch Medizin-Geschichte. Die „Tinktur des Todes“ könnte hier Äther, aber auch Chloroform sein - beides Mittel, mit denen die rabiaten, chirurgischen Eingriffe des viktorianischen Zeitalters endlich erträglicher werden könnten, wenn sie nicht unabsichtlich zum Tode führen... Raven,ein junger Student der Medizin+Famulus eines anerkannten Arztes in Edinburgh sowie dessen wissensdurstiges Hausmädchen Sarah haben jeweils ihre ganz persönlichen Gründe, um den grausamen Tod einiger junger Mädchen nicht auf sich beruhen zu lassen, sondern eigene Nachforschungen anzustellen(während die Polizei im Nebel stochert) und ihr unermüdlich-charismatischer Arbeitgeber mit Kollegen auf der Suche nach einem hilfreichen Betäubungsmittel auch gefährliche Selbstversuche unternimmt ! Interessante Lektüre - atmosphärisch und mit Fingerzeigen zu künftigen Verwicklungen….

Kerstin Hahne
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Maja Günther

Maja Günther

Thalia Berlin - Das Schloss

Zum Portrait

4/5

Die Tinktur der Bewusstlosigkeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein spannender Medizin-Roman, dessen Krimianteil eher als Rahmenhandlung dient; tief verwurzelt im viktorianischen Zeitalter, triefend vor Armut, Leid, Schmerz und Tod... Die Hauptfiguren Raven & Sarah sind geheimnisvoll, eigenwillig, mutig, menschlich integer und absolut "mitfiebernswert" - die Darstellung der Lebensumstände macht bedrückend deutlich, wie priviligiert wir uns heutzutage fühlen dürfen. Gern würde ich noch mehr erfahren wollen über Sarah, Raven und dem Haushalt Dr. Simpsons.
4/5

Die Tinktur der Bewusstlosigkeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein spannender Medizin-Roman, dessen Krimianteil eher als Rahmenhandlung dient; tief verwurzelt im viktorianischen Zeitalter, triefend vor Armut, Leid, Schmerz und Tod... Die Hauptfiguren Raven & Sarah sind geheimnisvoll, eigenwillig, mutig, menschlich integer und absolut "mitfiebernswert" - die Darstellung der Lebensumstände macht bedrückend deutlich, wie priviligiert wir uns heutzutage fühlen dürfen. Gern würde ich noch mehr erfahren wollen über Sarah, Raven und dem Haushalt Dr. Simpsons.

Maja Günther
  • Maja Günther
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die Tinktur des Todes

von Ambrose Parry

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes
  • Die Tinktur des Todes