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Die letzte Astronautin

Roman

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Die letzte Astronautin

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,8 cm

Beschreibung

Rezension

»David Wellington ist ein Autor, der rasant erzählen kann.« ("robots-and-dragons.de")
»Für alle Fans von mysteriösen Space-Abenteuern« ("phantastisch-lesen.com")
»Dem Autor ist es gelungen, eine spannende Geschichte zu erzählen, die oft unerwartete Wendungen nimmt. Eine gut durchdachte und anspruchsvolle Science-Fiction Literatur.« ("eschborner-stadtmagazin.de")
»Ein ungemein packender Science-Fiction-Roman, der an Jules Vernes ›Reise zum Mittelpunkt der Erde‹ ebenso erinnert wie an die ›Alien‹-Filme. Wellington gelingt es mühelos, eine faszinierend furchtbare Welt voller Düsternis zu erschaffen, die ihren ganz eigenen Gesetzen folgt.« ("Hamburger Abendblatt")
»›Die letzte Astronautin‹ ist nicht purer Weltraum-Horror wie ›Alien‹ oder ›Event Horizon‹, sondern eine durchaus gelungene Mischung aus SF- und Horroranteilen.« ("Der Standard Online (A)")
»Wellingtons flotter Schreibstil entwickelt von der ersten Seite an einen unwiderstehlichen Sog.« ("Sonic Seducer")
»›Die letzte Astronautin‹ von David Wellington ist eine mehr als solide Mischung von Weltraumabenteuer und der Reise einer geschundenen Astronautin, die ihre Fähigkeiten immer wieder unter Beweis stellen muss.« ("fantasyguide.de")
»Wellington hat's echt drauf, den Leser um dessen Nachtruhe zu bringen. Sobald man mit der Lektüre seiner Geschichten beginnt, kann man so schnell nicht mehr aufhören. Einfach nur wow, wow, wow!« ("literaturmarkt.info")
»Eine schöne Mischung aus Erstkontakt, Erkundung und Schrecken« ("Phantastischer Bücherbrief")
»Eine fesselnde Geschichte, die ihre Schrecken unerbittlich und plausibel Detail für Detail offenbart. Die Leser werden gefesselt sein!« ("Publishers Weekly (starred review)")

Details

Verkaufsrang

20088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,8 cm

Gewicht

565 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last Astronaut

Übersetzer

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70565-3

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Spannender Science Fiction-Roman

PMelittaM aus Köln am 03.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2034: Die Orion 6 ist auf dem Weg zum Mars, als ein Unglück passiert, Kommandantin Sally Jansen muss eine schwere Entscheidung treffen, um zumindest den Großteil ihrer Crew heil zurück auf die Erde zu bringen – für ihre Karriere das Aus … 2055: Ein riesiges Objekt wird im All entdeckt, das offenbar Kurs auf die Erde hat. Die NASA, mittlerweile von privaten Weltraumfirmen überholt, reaktiviert Sally Jansen und übergibt ihr das Kommando der Orion 7, ihr Auftrag: Kontakt aufnehmen. Die Geschichte ist sehr spannend, und wirkt gerade, weil sie zeitlich so nahe unserer Zeit ist, beklemmend, vor allem, wenn der Leser immer mehr über das Objekt erfährt. Tatsächlich werden sich die Charaktere auch ins Innere begeben, und am Ende wird nicht jeder überlebt haben. Die Besatzung der Orion ist bunt gemischt, ein Soldat, ein Wissenschaftler und eine Ärztin begleiten Sally Jansen. Man lernt die Charaktere einigermaßen gut kennen, wirklich in die Tiefe geht es nicht, aber es reicht aus, um sich ein Bild machen zu können. Sally Jansen hat sich in meinen Augen dabei eher negativ entwickelt. Was auf der Orion 6 passiert ist, hat sie schwer getroffen, und sie hat immer noch Schuldgefühle, was ich nur zum Teil nachvollziehen kann, denn im Grunde hatte sie gar keine andere Möglichkeit. Auch bei ihrer neuen Mission kommt das zum Tragen, und sie handelt in meinen Augen oft unüberlegt und auch stur. Manches wirkt auch einfach aufgesetzt. Aber auch die anderen Besatzungsmitglieder sind mir nicht wirklich sympathisch, obwohl ich ihre Beweggründe teilweise eher nachvollziehen kann. Neben der Besatzung ist ein weiterer wichtiger Charakter Roy McAllister, der von der Erde aus die Mission begleitet. Er ist mir tatsächlich am sympathischsten. Doch im Grunde spielt das sowieso eine untergeordnetere Rolle, denn im Mittelpunkt steht das Objekt, über das der Leser immer mehr erfährt, und das zunehmend interessanter, aber auch gruseliger wird – ja, teilweise erleben die Charaktere und mit ihnen der Leser regelrechten Horror. Als Leser hat man übrigens auch Gelegenheit sich selbst Gedanken über das Objekt zu machen. Gut gefällt mir der Erzählstil, es gibt immer wieder Perspektivewechsel, auch Ortswechsel zwischen Erde und All, und es gibt Einschübe, in denen verschiedene Menschen, vor allem Wissenschaftler, die an der Mission beteiligt waren (sowohl im All als auch auf der Erde), ihre Gedanken kundtun, Stellung nehmen oder wissenschaftlichen Input liefern. Für mich hat sich der Roman immer mehr zum Pageturner entwickelt, mein Kopfkino hatte viel zu tun und ich empfand immer mehr Spannung. Das Ende allerdings fand ich unrealistisch und auch nicht ganz logisch, kann es aber akzeptieren. Wer spannenden Science Fiction mit einer Prise Horror sucht, und nicht unbedingt sympathische Charaktere braucht, kann hier gut unterhalten werden. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Spannender Science Fiction-Roman

PMelittaM aus Köln am 03.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2034: Die Orion 6 ist auf dem Weg zum Mars, als ein Unglück passiert, Kommandantin Sally Jansen muss eine schwere Entscheidung treffen, um zumindest den Großteil ihrer Crew heil zurück auf die Erde zu bringen – für ihre Karriere das Aus … 2055: Ein riesiges Objekt wird im All entdeckt, das offenbar Kurs auf die Erde hat. Die NASA, mittlerweile von privaten Weltraumfirmen überholt, reaktiviert Sally Jansen und übergibt ihr das Kommando der Orion 7, ihr Auftrag: Kontakt aufnehmen. Die Geschichte ist sehr spannend, und wirkt gerade, weil sie zeitlich so nahe unserer Zeit ist, beklemmend, vor allem, wenn der Leser immer mehr über das Objekt erfährt. Tatsächlich werden sich die Charaktere auch ins Innere begeben, und am Ende wird nicht jeder überlebt haben. Die Besatzung der Orion ist bunt gemischt, ein Soldat, ein Wissenschaftler und eine Ärztin begleiten Sally Jansen. Man lernt die Charaktere einigermaßen gut kennen, wirklich in die Tiefe geht es nicht, aber es reicht aus, um sich ein Bild machen zu können. Sally Jansen hat sich in meinen Augen dabei eher negativ entwickelt. Was auf der Orion 6 passiert ist, hat sie schwer getroffen, und sie hat immer noch Schuldgefühle, was ich nur zum Teil nachvollziehen kann, denn im Grunde hatte sie gar keine andere Möglichkeit. Auch bei ihrer neuen Mission kommt das zum Tragen, und sie handelt in meinen Augen oft unüberlegt und auch stur. Manches wirkt auch einfach aufgesetzt. Aber auch die anderen Besatzungsmitglieder sind mir nicht wirklich sympathisch, obwohl ich ihre Beweggründe teilweise eher nachvollziehen kann. Neben der Besatzung ist ein weiterer wichtiger Charakter Roy McAllister, der von der Erde aus die Mission begleitet. Er ist mir tatsächlich am sympathischsten. Doch im Grunde spielt das sowieso eine untergeordnetere Rolle, denn im Mittelpunkt steht das Objekt, über das der Leser immer mehr erfährt, und das zunehmend interessanter, aber auch gruseliger wird – ja, teilweise erleben die Charaktere und mit ihnen der Leser regelrechten Horror. Als Leser hat man übrigens auch Gelegenheit sich selbst Gedanken über das Objekt zu machen. Gut gefällt mir der Erzählstil, es gibt immer wieder Perspektivewechsel, auch Ortswechsel zwischen Erde und All, und es gibt Einschübe, in denen verschiedene Menschen, vor allem Wissenschaftler, die an der Mission beteiligt waren (sowohl im All als auch auf der Erde), ihre Gedanken kundtun, Stellung nehmen oder wissenschaftlichen Input liefern. Für mich hat sich der Roman immer mehr zum Pageturner entwickelt, mein Kopfkino hatte viel zu tun und ich empfand immer mehr Spannung. Das Ende allerdings fand ich unrealistisch und auch nicht ganz logisch, kann es aber akzeptieren. Wer spannenden Science Fiction mit einer Prise Horror sucht, und nicht unbedingt sympathische Charaktere braucht, kann hier gut unterhalten werden. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans.

Eine unvorstellbare Reise die unendlich ist

mesu am 03.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte ist fantastisch, unglaublich und genau das Richtige für Scifi Fans. Sally Jansen ist die letzte Astronautin der Nasa und ihre Mission zum Mars ist damals gescheitert. Doch nun bekommt sie unerwartet eine neue Chance. Denn ein außerirdisches Objekt ist in der Erdumlaufbahn gesichtet worden und niemand kennt seine Absicht. Ist die Erde in Gefahr? Sally und ihr Team sollen dies herausfinden. Es wird eine gefährliche Mission, die nicht nur ihr Leben verändern wird, sondern es betrifft die gesamte Menschheit. Eine unglaublich spannende und genial erzählte Geschichte, die fasziniert und begeistert. Lesen ohne Atem zu holen bis zum Ende. So muß Scifi sein.

Eine unvorstellbare Reise die unendlich ist

mesu am 03.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte ist fantastisch, unglaublich und genau das Richtige für Scifi Fans. Sally Jansen ist die letzte Astronautin der Nasa und ihre Mission zum Mars ist damals gescheitert. Doch nun bekommt sie unerwartet eine neue Chance. Denn ein außerirdisches Objekt ist in der Erdumlaufbahn gesichtet worden und niemand kennt seine Absicht. Ist die Erde in Gefahr? Sally und ihr Team sollen dies herausfinden. Es wird eine gefährliche Mission, die nicht nur ihr Leben verändern wird, sondern es betrifft die gesamte Menschheit. Eine unglaublich spannende und genial erzählte Geschichte, die fasziniert und begeistert. Lesen ohne Atem zu holen bis zum Ende. So muß Scifi sein.

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Interstellares Objekt 2I

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2017 wurde die Welt von dem ersten interstellaren Objekt überrascht, das sicher als interstellar klassifiziert werden konnte. Dann folgte das zweite und bald war klar, dass es sich nicht um ein Asteroid oder Komet handelt. Es ist etwas sehr viel erschreckenderes Für mich war dieser Roman sehr überraschend, düster, unvorhersehbar und einfach genial. Ein ander Kampf um das Überleben der Menscheit beginnt und bald wird klar, wenn die Menschheit nicht handelt, macht es jemand anderes. Ein absolutes Highlight.
5/5

Interstellares Objekt 2I

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2017 wurde die Welt von dem ersten interstellaren Objekt überrascht, das sicher als interstellar klassifiziert werden konnte. Dann folgte das zweite und bald war klar, dass es sich nicht um ein Asteroid oder Komet handelt. Es ist etwas sehr viel erschreckenderes Für mich war dieser Roman sehr überraschend, düster, unvorhersehbar und einfach genial. Ein ander Kampf um das Überleben der Menscheit beginnt und bald wird klar, wenn die Menschheit nicht handelt, macht es jemand anderes. Ein absolutes Highlight.

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Sci-Fi die wirklich JEDEM gefällt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzte Astronautin hat mich - obwohl sie eigentlich ganz anders ist - an vielen Stellen an den Marsianer erinnert. Vermutlich weil sie, ebenso wie Mark Watney extrem Publikumstauglich ist, auch - oder gerade für Leser, die mit Science Fiction eigentlich nicht viel anfangen können. Durch dieses Buch bekommt man einen kleinen Einblick in die NASA, kann sich vorstellen wie es dort zu geht, wie viele Menschen hinter einem Raumflug stecken und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Und das ist nur der Anfang! Dann kommt noch der bemannte Flug in die Weiten des Alls und die dramatischen Wendungen die die ganze Unternehmung nimmt. Ein Pageturner der einem mehr als einmal eine Gänsehaut über den Rücken jagt und der wieder zeigt, dass es einfältig ist zu denken, dass wir alleine in diesem unendlichen Universum sind. Ganz großes Kino!
5/5

Sci-Fi die wirklich JEDEM gefällt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzte Astronautin hat mich - obwohl sie eigentlich ganz anders ist - an vielen Stellen an den Marsianer erinnert. Vermutlich weil sie, ebenso wie Mark Watney extrem Publikumstauglich ist, auch - oder gerade für Leser, die mit Science Fiction eigentlich nicht viel anfangen können. Durch dieses Buch bekommt man einen kleinen Einblick in die NASA, kann sich vorstellen wie es dort zu geht, wie viele Menschen hinter einem Raumflug stecken und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Und das ist nur der Anfang! Dann kommt noch der bemannte Flug in die Weiten des Alls und die dramatischen Wendungen die die ganze Unternehmung nimmt. Ein Pageturner der einem mehr als einmal eine Gänsehaut über den Rücken jagt und der wieder zeigt, dass es einfältig ist zu denken, dass wir alleine in diesem unendlichen Universum sind. Ganz großes Kino!

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