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Das Haus der Frauen

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46840

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

[...] ein ergreifender Roman über mutige Frauen, der zum Nachdenken anregt und zugleich das Gefühl erzeugt, als wäre man dabei gewesen. ("RTL.de")
Ein berührendes Buch über Menschlichkeit, Mut und weibliche Willenskraft. ("Die Presse am Sonntag")
Berührender, eindringlicher Appell für mehr Solidarität unter Frauen. ("HÖRZU")
Wie schon in ›Der Zopf‹ legt sie hier ein raffiniert angelegtes Stück Belletristik vor, das sich flüssig liest, aber zu keiner Zeit banal wird. ("Heilbronner Stimme")
Der Roman ›Das Haus der Frauen‹ beeindruckt genauso wie ›Der Zopf‹. ("Siegener Zeitung")
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität. ("Buch-Magazin")
ihr zweiter kraftvoller Roman ("freundin")
Ein Hoch auf die Frauensolidarität! ("Woman")
Ebenso berührend wie die Geschichte von Solène wird auch die von Blanche beschrieben, die das Frauenhaus, das es noch heute in Paris gibt, gegründet hat. ("NDR Kultur")

Details

Verkaufsrang

46840

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

374 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-390003-3

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Wertvolle Lektüre

Nina aus Landshut am 11.05.2023

Bewertungsnummer: 1939523

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rüttelt wach! Die Protagonisten sind überzeugend und lebendig ausgearbeitet. Die Atmosphäre ist trotz der schwierigen Themen nie depri oder zermürbend. Die Autorin berührt den Leser und bringt ihn zum Nachdenken! Absolut empfehlenswerte Lektüre, auch wenn das Buch aufgrund der für mich schwer auszuhaltenden Thematisierung der Misshandlung in Afrika ein Stern Abzug bekommt.
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Wertvolle Lektüre

Nina aus Landshut am 11.05.2023
Bewertungsnummer: 1939523
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rüttelt wach! Die Protagonisten sind überzeugend und lebendig ausgearbeitet. Die Atmosphäre ist trotz der schwierigen Themen nie depri oder zermürbend. Die Autorin berührt den Leser und bringt ihn zum Nachdenken! Absolut empfehlenswerte Lektüre, auch wenn das Buch aufgrund der für mich schwer auszuhaltenden Thematisierung der Misshandlung in Afrika ein Stern Abzug bekommt.

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Spüre Deinen Schmerz und Du wirst andere trösten

Bewertung aus Neuss am 14.10.2022

Bewertungsnummer: 1805036

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie, Solène, die junge Anwältin sieht sich gescheitert, hat das Gefühl nicht genug getan zu haben, als sich ihr Mandant nach einer für ihn dramatischen Urteilsverkündung aus dem sechsten Stock des Gerichtsgebäudes stürzt. Wie bisher muss sie erkennen, kann es für sie nicht mehr weitergehen. Therapeutisch wird ihr nach der Klinikentlassung geraten sich ehrenamtlich zu engagieren. So wird sie auf den "Palast" aufmerksam, in dem sie als Schreiberin für in Not geratene Frauen fungieren soll. Anfänglich tut sich Solène schwer einen Zugang zu den Frauen zu finden. Erst als an ihrem eigenen Schmerz gerührt wird und sie diesen mit den Frauen dort teilt, bricht sich der Bann und sie wird Teil einer Gemeinschaft, des Kollegiums, in der sie nicht wie gewohnt von außen betrachtet, sondern die Einzelschicksale spüren kann. Eines Tages geschieht etwas, das ihr erneut das Gefühl gibt versagt zu haben und sie sich daraufhin unfähig sieht dort weiterhin tätig zu sein. Doch oft bekommt man auch eine weitere Chance und diese findet unsere Hauptfigur in einer obdachlosen, jungen Frau. Der Roman wechselt zwischen der Gegenwart in Paris und den 1920er Jahren, in denen die junge Offizierin der Heilsarmee, Blanche Peyron, für die Ärmsten der Armen unermüdlich im Einsatz war. Sie spürt bereits in jungen Jahren ihre Berufung ihr Leben ganz in den Dienst der Notleidenden zu stellen, etwas was Solène erst nach und nach lernt. Dieses sich vom Leid berühren zu lassen, nicht stets in geschützter Distanz zu verharren und trotzdem genug Kraft aufzubringen das Gute für den Nächsten voranzubringen. Mitgefühl dem Taten folgen. Eine der großen Taten Peyrons war gemeinsam mit ihrem Mann Spendengelder für den "Palast der Frauen" aufzutreiben, von denen man anfänglich glaubte, dass es ein Ding der Unmöglichkeit darstellte bei den immens hohen Kosten, die dieses Vorhaben einforderte. Laetitia Colombani beschreibt die Ereignisse und Schicksale mit einer solchen Ergriffenheit, dass ich eine tiefe Traurigkeit in meinem Inneren spürte. Die Tonart Moll zieht sich wie ein roter Faden durch die Grundstimmung im Angesicht von so viel Leid, an dem wir Menschen oft genug achtlos vorüber gehen, fragen nicht danach, warum sich jemand nicht angepasst verhält und sind oft genug mit Vorurteilen und schnell mit einem Urteil zur Hand, dass dem Demjenigen meistens nicht annähernd gerecht wird, mehr einer Verurteilung gleich kommt. Blanche und auch Solène tun genau das Gegenteil davon und rufen uns dazu auf, es ihnen gleich zu tun. "Das Haus der Frauen" hat mich tief bewegt und ich würde es nicht nur Frauen, sondern allen mutigen Menschen empfehlen zu lesen oder zu hören, die nicht am Leid "ihrer Schwester", "ihres Bruders" vorbeigehen und die somit diese Welt ein kleines Stückchen besser machen können.
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Spüre Deinen Schmerz und Du wirst andere trösten

Bewertung aus Neuss am 14.10.2022
Bewertungsnummer: 1805036
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Sie, Solène, die junge Anwältin sieht sich gescheitert, hat das Gefühl nicht genug getan zu haben, als sich ihr Mandant nach einer für ihn dramatischen Urteilsverkündung aus dem sechsten Stock des Gerichtsgebäudes stürzt. Wie bisher muss sie erkennen, kann es für sie nicht mehr weitergehen. Therapeutisch wird ihr nach der Klinikentlassung geraten sich ehrenamtlich zu engagieren. So wird sie auf den "Palast" aufmerksam, in dem sie als Schreiberin für in Not geratene Frauen fungieren soll. Anfänglich tut sich Solène schwer einen Zugang zu den Frauen zu finden. Erst als an ihrem eigenen Schmerz gerührt wird und sie diesen mit den Frauen dort teilt, bricht sich der Bann und sie wird Teil einer Gemeinschaft, des Kollegiums, in der sie nicht wie gewohnt von außen betrachtet, sondern die Einzelschicksale spüren kann. Eines Tages geschieht etwas, das ihr erneut das Gefühl gibt versagt zu haben und sie sich daraufhin unfähig sieht dort weiterhin tätig zu sein. Doch oft bekommt man auch eine weitere Chance und diese findet unsere Hauptfigur in einer obdachlosen, jungen Frau. Der Roman wechselt zwischen der Gegenwart in Paris und den 1920er Jahren, in denen die junge Offizierin der Heilsarmee, Blanche Peyron, für die Ärmsten der Armen unermüdlich im Einsatz war. Sie spürt bereits in jungen Jahren ihre Berufung ihr Leben ganz in den Dienst der Notleidenden zu stellen, etwas was Solène erst nach und nach lernt. Dieses sich vom Leid berühren zu lassen, nicht stets in geschützter Distanz zu verharren und trotzdem genug Kraft aufzubringen das Gute für den Nächsten voranzubringen. Mitgefühl dem Taten folgen. Eine der großen Taten Peyrons war gemeinsam mit ihrem Mann Spendengelder für den "Palast der Frauen" aufzutreiben, von denen man anfänglich glaubte, dass es ein Ding der Unmöglichkeit darstellte bei den immens hohen Kosten, die dieses Vorhaben einforderte. Laetitia Colombani beschreibt die Ereignisse und Schicksale mit einer solchen Ergriffenheit, dass ich eine tiefe Traurigkeit in meinem Inneren spürte. Die Tonart Moll zieht sich wie ein roter Faden durch die Grundstimmung im Angesicht von so viel Leid, an dem wir Menschen oft genug achtlos vorüber gehen, fragen nicht danach, warum sich jemand nicht angepasst verhält und sind oft genug mit Vorurteilen und schnell mit einem Urteil zur Hand, dass dem Demjenigen meistens nicht annähernd gerecht wird, mehr einer Verurteilung gleich kommt. Blanche und auch Solène tun genau das Gegenteil davon und rufen uns dazu auf, es ihnen gleich zu tun. "Das Haus der Frauen" hat mich tief bewegt und ich würde es nicht nur Frauen, sondern allen mutigen Menschen empfehlen zu lesen oder zu hören, die nicht am Leid "ihrer Schwester", "ihres Bruders" vorbeigehen und die somit diese Welt ein kleines Stückchen besser machen können.

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Jennifer Krieger

Thalia Hilden

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5/5

Bewegendes Buch über eine vergessene Heldin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!
5/5

Bewegendes Buch über eine vergessene Heldin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!

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3/5

Französische Heilsarmee 1920

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leicht zu lesender Roman über ein wichtiges Thema!
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