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Das Haus der Frauen

Roman

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Beschreibung


Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.

Ein berührendes Buch über Menschlichkeit, Mut und weibliche Willenskraft. ("Die Presse am Sonntag")
Berührender, eindringlicher Appell für mehr Solidarität unter Frauen. ("HÖRZU")
Wie schon in ›Der Zopf‹ legt sie hier ein raffiniert angelegtes Stück Belletristik vor, das sich flüssig liest, aber zu keiner Zeit banal wird. ("Heilbronner Stimme")
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität. ("Buch-Magazin")
Der Roman ›Das Haus der Frauen‹ beeindruckt genauso wie ›Der Zopf‹. ("Siegener Zeitung")
ihr zweiter kraftvoller Roman ("freundin")
Ein Hoch auf die Frauensolidarität! ("Woman")
Ebenso berührend wie die Geschichte von Solène wird auch die von Blanche beschrieben, die das Frauenhaus, das es noch heute in Paris gibt, gegründet hat. ("NDR Kultur")

Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wird verfilmt. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Die Idee für ihren dritten Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« fand Laetitia Colombani in Indien, in einer Schule für Dalits. Laetitia Colombani lebt in Paris. .
Claudia Marquardt studierte Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und Lyon. Sie arbeitet als Lektorin und Übersetzerin in Berlin.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

374 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2020

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

374 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzer

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-390003-3

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Ein in Worte gefasstes Denkmal für ein außergewöhnliche Frau

Jacq_Roe aus Leipzig am 15.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennst du Blanche Peyron? Vor der Lektüre von „Das Frau der Frauen“ von Laetitia Colombani sagte mir der Name jedenfalls absolut nichts. Im Juli 1926 öffnete der Palast der Frauen seine Türen als Obdach für Frauen und Kinder mit über 700 Zimmern. Möglich gemacht hat dies vor allem der unermüdliche Einsatz einer Frau: Blanche Peyron. Blanche und Albin Peyron haben ihr Leben als Offiziere und später als Kommissäre der Heilsarmee den Ärmsten der Armen gewidmet. Neben dem Erzählstrang in der Vergangenheit, in der es um die historische Person Blanche Peyron geht, gibt es einen parallel laufenden Erzählstrang in der Gegenwart über einige sehr verschiedene fiktive Frauen, die heute ihren Unterschlupf im Palast der Frauen gefunden haben. Die Schicksale dieser Frauen, auf die der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Solène trifft, machen nachdenklich und berühren. Auch die Geschichte und die Entwicklung von Solène gefällt mir gut. Dennoch habe ich einige Kritikpunkte. Der Kürze und Kompaktheit des Romans geschuldet, bleibt doch vieles an der Oberfläche. Durch die Vielzahl der Charaktere erscheinen diese leider nur sehr schemenhaft. Ich hätte mir da doch ein wenig mehr Raum gewünscht. Aber bei der Fülle der gesellschaftlich relevanten Themen, die hier angeführt werden, ist wohl bei nur reichlich 200 Seiten nicht mehr als ein Anreißen möglich. Außerdem ist mir das Ende des Buches dann doch ein wenig zu zuckrig geraten. Doch ich verstehe und respektiere das Ziel der Autorin, die Geschichte auf ein sehr hoffnungsvolles Ende zulaufen zu lassen. Das in Worte gekleidete Denkmal, dass die Autorin mit diesem Buch einer besonderen und zu Unrecht weithin unbekannten Frau gesetzt hat, verdient meiner Ansicht nach dennoch Aufmerksamkeit. Ich habe den Roman trotz seiner Schwächen gern gelesen.

Ein in Worte gefasstes Denkmal für ein außergewöhnliche Frau

Jacq_Roe aus Leipzig am 15.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennst du Blanche Peyron? Vor der Lektüre von „Das Frau der Frauen“ von Laetitia Colombani sagte mir der Name jedenfalls absolut nichts. Im Juli 1926 öffnete der Palast der Frauen seine Türen als Obdach für Frauen und Kinder mit über 700 Zimmern. Möglich gemacht hat dies vor allem der unermüdliche Einsatz einer Frau: Blanche Peyron. Blanche und Albin Peyron haben ihr Leben als Offiziere und später als Kommissäre der Heilsarmee den Ärmsten der Armen gewidmet. Neben dem Erzählstrang in der Vergangenheit, in der es um die historische Person Blanche Peyron geht, gibt es einen parallel laufenden Erzählstrang in der Gegenwart über einige sehr verschiedene fiktive Frauen, die heute ihren Unterschlupf im Palast der Frauen gefunden haben. Die Schicksale dieser Frauen, auf die der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Solène trifft, machen nachdenklich und berühren. Auch die Geschichte und die Entwicklung von Solène gefällt mir gut. Dennoch habe ich einige Kritikpunkte. Der Kürze und Kompaktheit des Romans geschuldet, bleibt doch vieles an der Oberfläche. Durch die Vielzahl der Charaktere erscheinen diese leider nur sehr schemenhaft. Ich hätte mir da doch ein wenig mehr Raum gewünscht. Aber bei der Fülle der gesellschaftlich relevanten Themen, die hier angeführt werden, ist wohl bei nur reichlich 200 Seiten nicht mehr als ein Anreißen möglich. Außerdem ist mir das Ende des Buches dann doch ein wenig zu zuckrig geraten. Doch ich verstehe und respektiere das Ziel der Autorin, die Geschichte auf ein sehr hoffnungsvolles Ende zulaufen zu lassen. Das in Worte gekleidete Denkmal, dass die Autorin mit diesem Buch einer besonderen und zu Unrecht weithin unbekannten Frau gesetzt hat, verdient meiner Ansicht nach dennoch Aufmerksamkeit. Ich habe den Roman trotz seiner Schwächen gern gelesen.

Vom Traum einer Frau, die nicht bereit war, aufzugeben

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit dem Tod ihres Klienten hat sich Solènes Leben in ›Das Haus der Frauen‹ verändert. War sie in dem einen Moment noch eine Karrierefrau in teurer Kleidung und als Anwältin erfolgreich, weiß sie nun nicht mehr recht, was sie tun soll. Sie hat seinen Tod nicht kommen sehen. In all den Gesprächen, in all den vielen Stunden. Und dann geschieht es, an ihrer Seite und viel zu schnell. Auch Solène fällt, und sie fällt tief. Arbeit scheint ihr unmöglich, das Haus verlassen ebenso. Sie zieht sich zurück, nimmt Tabletten. Irgendwann empfiehlt ihr Arzt ihr, sich eine ehrenamtliche Arbeit zu suchen. Solène ist skeptisch, doch als sie all die Einträge auf einer Website durchgeht, sticht ihr einer ins Auge. »Öffentliche Schreiberin«. Sie weiß zwar nicht, was sie sich unter diesem Begriff vorzustellen hat, doch das Schreiben ist ihr aus früheren Zeiten vertraut. Und mit einem Mal kehrt eine Sache in Solènes Leben zurück, die sie lange begraben hatte. »Kindheitsträume zu vergessen ist nicht schwer, man hört einfach auf, daran zu denken. Man bedeckt sie mit einem Schleier, so wie man Laken über Möbelstücke wirft, wenn man ein Haus für längere Zeit verlässt.« Solène wird zur Öffentlichen Schreiberin im Haus der Frauen. Doch obwohl sie als Anwältin oft die Schattenseiten des Lebens zu sehen bekam, ist sie auf diese Stelle nicht vorbereitet. Vor ihr werden die Leben so vieler unterschiedlicher Frauen sichtbar, die ihr auch noch nachgehen, wenn sie längst Feierabend gemacht hat. Mehr als einmal muss sie sich den Fragen stellen, ob sie für diese Arbeit geeignet ist und was sie tun kann, um den Frauen zu helfen. Und während Soléne versucht, den Bewohnerinnen des Hauses zu helfen, die im 21. Jahrhundert leben, führt Colombani mit ›Das Haus der Frauen‹ auch in die Zeit zurück, bevor die Idee zu dieser Einrichtung überhaupt geboren wurde. Bis hin zu Blanche, die rund ein Jahrhundert zuvor lebte, und die Armut und Not ihrer Pariser Mitbürger und Mitbürgerinnen nicht hinnehmen wollte. »Keine andere Spezies liefert sich ein solches Gemetzel. Das Misshandeln von Weibchen kommt in der Natur sonst nicht vor. Warum haben Menschen dieses Bedürfnis, zu zerstören und zu vernichten?« Wer ›Der Zopf‹ von Laetitia Colombani gelesen hat, weiß um das Talent der Autorin, mehrere Perspektiven und Leben so zu verweben, dass ein gemeinsames, facettenreiches Bild entsteht. Geschah dies in ›Der Zopf‹ durch drei Frauen, die zur gleichen Zeit in unterschiedlichen Ländern leben, sind es in ›Das Haus der Frauen‹ zwei Frauen, die in Paris leben, durch ein Jahrhundert getrennt. Und das Leben der Frauen im Haus geht unter die Haut, ebenso das von Blanche. Sie träumte von einem ›Haus der Frauen‹ schon in einer Zeit, in der obdachlose Kinder noch auf den Felder erfroren, weil es keinen Platz für sie gab. Doch Blanche träumt nicht nur, sie handelt. Unermüdlich, über die Grenze jeglicher Belastbarkeit. »Hat Paris kein Herz?, ruft sie ohne Umschweife ins Publikum. Im alten Frankreich herrschte eine Hungersnot, heute ist es die Wohnungsnot. Menschen sterben, weil sie nicht wissen, wo sie schlafen sollen.« Auf nicht einmal 300 Seiten gelingt es Colombani in ›Das Haus der Frauen‹, die Leben und die Zeit zweier Frauen auferstehen zu lassen. Es schaut dort hin, wo oft weggesehen wird. Zeigt das alltägliche, traurige und zugleich zum Teil hoffnungsvolle Leben im Pariser Haus der Frauen. Was für Solène als Ehrenamt begann, nimmt bald schon größere Dimensionen an. Eindrücklich, bewegend und zum Nachdenken anregend.

Vom Traum einer Frau, die nicht bereit war, aufzugeben

Libertine Literatur am 16.08.2021
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Seit dem Tod ihres Klienten hat sich Solènes Leben in ›Das Haus der Frauen‹ verändert. War sie in dem einen Moment noch eine Karrierefrau in teurer Kleidung und als Anwältin erfolgreich, weiß sie nun nicht mehr recht, was sie tun soll. Sie hat seinen Tod nicht kommen sehen. In all den Gesprächen, in all den vielen Stunden. Und dann geschieht es, an ihrer Seite und viel zu schnell. Auch Solène fällt, und sie fällt tief. Arbeit scheint ihr unmöglich, das Haus verlassen ebenso. Sie zieht sich zurück, nimmt Tabletten. Irgendwann empfiehlt ihr Arzt ihr, sich eine ehrenamtliche Arbeit zu suchen. Solène ist skeptisch, doch als sie all die Einträge auf einer Website durchgeht, sticht ihr einer ins Auge. »Öffentliche Schreiberin«. Sie weiß zwar nicht, was sie sich unter diesem Begriff vorzustellen hat, doch das Schreiben ist ihr aus früheren Zeiten vertraut. Und mit einem Mal kehrt eine Sache in Solènes Leben zurück, die sie lange begraben hatte. »Kindheitsträume zu vergessen ist nicht schwer, man hört einfach auf, daran zu denken. Man bedeckt sie mit einem Schleier, so wie man Laken über Möbelstücke wirft, wenn man ein Haus für längere Zeit verlässt.« Solène wird zur Öffentlichen Schreiberin im Haus der Frauen. Doch obwohl sie als Anwältin oft die Schattenseiten des Lebens zu sehen bekam, ist sie auf diese Stelle nicht vorbereitet. Vor ihr werden die Leben so vieler unterschiedlicher Frauen sichtbar, die ihr auch noch nachgehen, wenn sie längst Feierabend gemacht hat. Mehr als einmal muss sie sich den Fragen stellen, ob sie für diese Arbeit geeignet ist und was sie tun kann, um den Frauen zu helfen. Und während Soléne versucht, den Bewohnerinnen des Hauses zu helfen, die im 21. Jahrhundert leben, führt Colombani mit ›Das Haus der Frauen‹ auch in die Zeit zurück, bevor die Idee zu dieser Einrichtung überhaupt geboren wurde. Bis hin zu Blanche, die rund ein Jahrhundert zuvor lebte, und die Armut und Not ihrer Pariser Mitbürger und Mitbürgerinnen nicht hinnehmen wollte. »Keine andere Spezies liefert sich ein solches Gemetzel. Das Misshandeln von Weibchen kommt in der Natur sonst nicht vor. Warum haben Menschen dieses Bedürfnis, zu zerstören und zu vernichten?« Wer ›Der Zopf‹ von Laetitia Colombani gelesen hat, weiß um das Talent der Autorin, mehrere Perspektiven und Leben so zu verweben, dass ein gemeinsames, facettenreiches Bild entsteht. Geschah dies in ›Der Zopf‹ durch drei Frauen, die zur gleichen Zeit in unterschiedlichen Ländern leben, sind es in ›Das Haus der Frauen‹ zwei Frauen, die in Paris leben, durch ein Jahrhundert getrennt. Und das Leben der Frauen im Haus geht unter die Haut, ebenso das von Blanche. Sie träumte von einem ›Haus der Frauen‹ schon in einer Zeit, in der obdachlose Kinder noch auf den Felder erfroren, weil es keinen Platz für sie gab. Doch Blanche träumt nicht nur, sie handelt. Unermüdlich, über die Grenze jeglicher Belastbarkeit. »Hat Paris kein Herz?, ruft sie ohne Umschweife ins Publikum. Im alten Frankreich herrschte eine Hungersnot, heute ist es die Wohnungsnot. Menschen sterben, weil sie nicht wissen, wo sie schlafen sollen.« Auf nicht einmal 300 Seiten gelingt es Colombani in ›Das Haus der Frauen‹, die Leben und die Zeit zweier Frauen auferstehen zu lassen. Es schaut dort hin, wo oft weggesehen wird. Zeigt das alltägliche, traurige und zugleich zum Teil hoffnungsvolle Leben im Pariser Haus der Frauen. Was für Solène als Ehrenamt begann, nimmt bald schon größere Dimensionen an. Eindrücklich, bewegend und zum Nachdenken anregend.

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Bewegendes Buch über eine vergessene Heldin

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Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!
5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!

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Leicht zu lesender Roman über ein wichtiges Thema!
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