Aus Verantwortung

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil 1
Erbe und Verpflichtung

Es gibt ein Recht, nicht zu glauben

»Du lebst ja noch«

Leben als Politikerkind

Kein Personenkult um Stauffenberg

»Auf einmal Verräterkind«

»Dem Himmler haben wir es gezeigt«

Stolz und Unbehagen

Politische Nähe: Julius Leber, der Sozialdemokrat

»Stauffenberg war nicht gewissenlos«

Teil 2
Gegenwart, Zukunft, Verantwortung

Der Weg in die Politik

Freiheit – das höchste Gut des Menschen

Das Erfolgsmodell von Grünen und AfD: Gefühle statt Fakten vermitteln

Linke und rechte Populisten haben keine Lösungen

Deutschland, ein gespaltenes Land – »Mittendrin, statt extrem daneben«

Freiheit – ein Wert an sich

Einsatz für den Klimaschutz ist Ausdruck eines liberalen Denkens

Die Jagd ist gelebter Naturschutz

Die Politik vernachlässigt die Menschen auf dem Land

Eine falsch verstandene Auffassung von Bildungsgerechtigkeit

Unsere moralische Verpflichtung, anderen zu helfen

Der Name Stauffenberg ist eine Verpflichtung

Aus Verantwortung

Was der moderne Liberalismus mit dem 20. Juli 1944 zu tun hat

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Aus Verantwortung

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 18,00 €
eBook

eBook

ab 15,99 €

Beschreibung

Das Attentat vom 20. Juli 1944 ist ein einschneidendes ­Ereignis in der deutschen Geschichte, das bis heute nachwirkt. Über die Tat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der sein Leben opferte, um Deutschland von Hitler zu befreien, wird bis heute gestritten und in jüngerer Zeit sogar wieder mehr. Sein Enkel Karl Graf Stauffenberg, der sich als Liberaler in der Politik und gegen ­Extremismus ­jeglicher Couleur engagiert, erklärt, welche Bedeutung die Tat seines Groß­vaters für seine ­eigenen Überzeugungen und für sein eigenes ­Handeln heute hat. ­Stauffenberg berichtet darüber, wie in der Familie über seinen Großvater und das Attentat geredet wurde und wie sie in den Jahrzehnten seit dem Kriegsende damit umging.
Vor allem zeige die Tat seines Großvaters, dass nichts ­wichtiger ist als der Wert der Freiheit – Grundprinzip eines liberalen Weltbildes. Der Enkel erklärt in Interviewform, wie er sich eine ­moderne liberale ­Gesellschaft vorstellt, und gibt ­Einblicke in seine politischen Überzeugungen, vor allem zu den für ihn persönlich wichtigsten Themen wie den Rechtsstaat, die Bildungs- oder Klima­politik. Seine politischen Präferenzen sind auch durch persönliche Erfahrungen geprägt. So wurde er als Jugendlicher von zwei Männern vergewaltigt und leidet dadurch an Depressionen – das Thema beschäftigt ihn seitdem stark. Die Fragen stellt der Journalist Armin Fuhrer.

Karl Schenk Graf von Stauffenberg, Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, absolvierte eine Ausbildung zum Hotel­fachmann, heute ist er Inhaber und Geschäftsführer der Gräflichen Eventmanufaktur Stauffen­berg, die er mit seiner Ehefrau Anna Schenk Gräfin von Stauffenberg führt. Seine Leidenschaft für die Politik und sein soziales Engagement wurden ihm bereits in der Familie vorgelebt. Sein Großvater Karl-Theodor und sein Vater Franz Ludwig waren Mitglieder des Bundestages beziehungsweise des Europa-Parlaments. Karl Graf Stauffenberg selbst ist Mitglied der FDP. Als Reaktion auf die Veränderungen der politischen Kultur in den vergangenen Jahren hat Karl Graf Stauffenberg 2015 den Verein »Mittendrin statt extrem daneben e.V.« gegründet. Sein Ziel ist, Jugendliche und junge Erwachsene vor den Gefahren durch politischen und ideologischen Extremismus zu warnen und Rechtsstaat und Demokratie zu fördern..
Armin Fuhrer lebt und arbeitet als freier Journalist, Historiker und Buchautor in Berlin. Fuhrer, der von 1993 bis 2015 bei überregionalen Medien (WELT, ­FOCUS) arbeitete, hat zahlreiche Bücher zu politischen, gesellschaftlichen und zeithistorischen Themen verfasst, darunter unter anderem eine Biografie über den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff sowie Bücher über Künstliche Intelligenz und »Görings NSA«, den größten Geheimdienst im Dritten Reich.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.11.2019

Verlag

Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,3/14,8/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.11.2019

Verlag

Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,3/14,8/2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95768-211-6

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Aus Verantwortung
  • Einleitung

    Teil 1
    Erbe und Verpflichtung

    Es gibt ein Recht, nicht zu glauben

    »Du lebst ja noch«

    Leben als Politikerkind

    Kein Personenkult um Stauffenberg

    »Auf einmal Verräterkind«

    »Dem Himmler haben wir es gezeigt«

    Stolz und Unbehagen

    Politische Nähe: Julius Leber, der Sozialdemokrat

    »Stauffenberg war nicht gewissenlos«

    Teil 2
    Gegenwart, Zukunft, Verantwortung

    Der Weg in die Politik

    Freiheit – das höchste Gut des Menschen

    Das Erfolgsmodell von Grünen und AfD: Gefühle statt Fakten vermitteln

    Linke und rechte Populisten haben keine Lösungen

    Deutschland, ein gespaltenes Land – »Mittendrin, statt extrem daneben«

    Freiheit – ein Wert an sich

    Einsatz für den Klimaschutz ist Ausdruck eines liberalen Denkens

    Die Jagd ist gelebter Naturschutz

    Die Politik vernachlässigt die Menschen auf dem Land

    Eine falsch verstandene Auffassung von Bildungsgerechtigkeit

    Unsere moralische Verpflichtung, anderen zu helfen

    Der Name Stauffenberg ist eine Verpflichtung