• Das schwarze Band
  • Das schwarze Band
Band 4 - 12%
Artikelbild von Das schwarze Band
Alex Beer

1. Das schwarze Band

Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich

Hörbuch (CD)

12% sparen

17,59 € UVP 20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

12,00 €
eBook

eBook

9,99 €
Variante: 6 CD (2020)

Das schwarze Band

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 17,59 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1725

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

20.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1725

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

20.07.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837150353

Weitere Bände von Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannendes aus Wien der 1920er Jahre

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 08.12.2020

Bewertet: Hörbuch (CD)

Alex Beer lässt in seinem neuen Historien-Krimi die Atmosphäre der angehenden 1920er Jahre in Wien wieder aufleben. An allen Ecken spürt man die Armut vieler Menschen, die sich zwei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht nur mit schwierigen Lebensverhältnissen, sondern auch mit einer unübersichtlichen politischen Lage arrangieren mussten: Österreich war Demokratie geworden und die Habsburger Kaiser hatten abgedankt, aber die alten Strukturen rund um Militär und Adel waren weiterhin sehr präsent – und sie räumten nicht freiwillig ihre Posten. Im Mittelpunkt der Story stehen der unangepasste Kommissar August Emmerich und sein Mitarbeiter, der aus verarmtem Adel stammende Ferdinand Winter, ehemals von Winter. Frauen spielen in Beers Wien des Jahres 1921 keine große Rolle, außer als verführerische Nackttänzerin, resolute Vermieterin oder zickige Vorzimmerdame. Sieht man darüber hinweg, ist “Das schwarze Band” beste Krimiunterhaltung in einer authentisch dargestellten Donaumetropole. Der österreichische Schauspieler Cornelius Obonya steigert das Hörvergnügen noch durch seinen reizenden Wiener Dialekt. Wer “Berlin Babylon” abfeiern konnte, ist in diesem Hörbuch genau richtig.

Spannendes aus Wien der 1920er Jahre

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 08.12.2020
Bewertet: Hörbuch (CD)

Alex Beer lässt in seinem neuen Historien-Krimi die Atmosphäre der angehenden 1920er Jahre in Wien wieder aufleben. An allen Ecken spürt man die Armut vieler Menschen, die sich zwei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht nur mit schwierigen Lebensverhältnissen, sondern auch mit einer unübersichtlichen politischen Lage arrangieren mussten: Österreich war Demokratie geworden und die Habsburger Kaiser hatten abgedankt, aber die alten Strukturen rund um Militär und Adel waren weiterhin sehr präsent – und sie räumten nicht freiwillig ihre Posten. Im Mittelpunkt der Story stehen der unangepasste Kommissar August Emmerich und sein Mitarbeiter, der aus verarmtem Adel stammende Ferdinand Winter, ehemals von Winter. Frauen spielen in Beers Wien des Jahres 1921 keine große Rolle, außer als verführerische Nackttänzerin, resolute Vermieterin oder zickige Vorzimmerdame. Sieht man darüber hinweg, ist “Das schwarze Band” beste Krimiunterhaltung in einer authentisch dargestellten Donaumetropole. Der österreichische Schauspieler Cornelius Obonya steigert das Hörvergnügen noch durch seinen reizenden Wiener Dialekt. Wer “Berlin Babylon” abfeiern konnte, ist in diesem Hörbuch genau richtig.

„Was würde Emmerich tun?“

hasirasi2 aus Dresden am 11.08.2020

Bewertet: Hörbuch (CD)

Kriminalinspektor August Emmerich kann sich einfach nicht anpassen und unterordnen. Für ihn sind Regeln dazu da, um gebrochen zu werden. Als er Johann Schober brüskiert, den Wiener Polizeipräsidenten und neuen Bundespräsidenten, wird er zu einem Disziplinarkurs über gutes Benehmen und richtiges Auftreten verdonnert. Dabei ermitteln er und sein Assistent Ferdinand Winter gerade in einem Mord an 2 Prostituierten und Emmerich hat kein gutes Gefühl, Winter damit allein zu lassen. Zum Glück hält sich Winter an Emmerichs Tipp „Tu einfach das Gegenteil von dem, was du normalerweise tun würdest.“, wenn er nicht mehr weiterweiß. Außerdem bittet er Emmerichs alten Bekannte Veit Kolja und die Sekretärin Grete um Hilfe – letztere entdeckt eine Verbindung zu einem früheren Freund seines Vaters. Von ihm bekommt Winter den Schlüssel fürs Paradies – und landet in der Hölle. Auch Emmerich durchlebt seine persönliche Hölle. Der „Benimm-Kurs“ findet in einer Kaserne statt, die ihn an das schreckliche Waisenhaus erinnert, in dem er aufgewachsen ist. Außerdem ist ausgerechnet sein Kontrahent Kriminalinspektor Peter Brühl einer der Lehrer. Überhaupt kommt Emmerich der Kurs immer eigenartiger vor – außer ihm gibt es nur wenige andere Teilnehmer, vieles wirkt unfertig und improvisiert. Als dann auch noch einer der Lehrer ermordet wird, kommen Emmerich und Winter einer Verschwörung auf die Spur, bei deren Aufklärung sie auf sich allein gestellt sind … „Wir können niemanden einweihen und Beweise haben wir auch keine. Alles was wir haben sind vier Zeitungen, eine alte Aktentasche und eine Vermutung.“ „Das schwarze Band“ ist bereits der 4. Band der Krimireihe von Alex Beer und mindestens genauso spannend und verzwickt wie seine Vorgänger. Ich habe bis zuletzt mitgeraten und gebangt, dass alles gut ausgeht. Emmerich und Winter ermitteln im Frühsommer 1921. Es ist heiß, das Wasser wird knapp und die Unzufriedenheit der Bevölkerung wächst, denn obwohl der 1. Weltkrieg seit 2 Jahren vorbei ist, ist die Versorgungslage immer noch angespannt, Wohnungen und Arbeitsplätze fehlen. Zudem gibt es Bestrebungen, die Monarchie wieder einzuführen und Kaiser Karl I. zurück auf den Thron zu setzen. Außerdem wartet Österreich immer noch darauf, dass Ungarn ihm das heutige Burgenland übergibt, wie es im Vertrag von Trianon festgelegt wurde. Alex Beer lässt all dies geschickt in die Krimihandlung einfließen und zeichnet so ein sehr umfassendes und anschauliches Bild der herrschenden Verhältnisse. Auch das private Umfeld der Ermittler ist sehr aufregend. Emmerich ist inzwischen alleinerziehender Vater der 3 Kinder seiner ermordeten Lebensgefährtin und in ständiger Sorge um sie. Ferner sucht er immer noch nach seiner Mutter. Er hat einen neuen Hinweis bekommen, für den er teuer bezahlen muss. Ich mag seine bärbeißige, unangepasste Art, seinen Wiener Schmäh und seine Intelligenz – schlussendlich ist er immer schlauer als seine Gegner. Winter ist vom Adelsaufhebungsgesetz betroffen, hat sich mit der Situation aber gut arrangiert. Er blüht durch die Verantwortung für den Fall richtig auf und wird Emmerich immer ebenbürtiger, nur mit den Frauen hapert es noch. Ich bin gespannt, ob er je bemerkt, dass Grete ihn mag. Wie schon die Vorgängerbände wurde auch dieser wieder grandios von Cornelius Obonya eingelesen. Er schafft es, jeder Figur eine ganz eigene Stimme zu geben und die charakterlichen Merkmale herauszuarbeiten. Das ist ganz großes Hör-Kopf-Kino.

„Was würde Emmerich tun?“

hasirasi2 aus Dresden am 11.08.2020
Bewertet: Hörbuch (CD)

Kriminalinspektor August Emmerich kann sich einfach nicht anpassen und unterordnen. Für ihn sind Regeln dazu da, um gebrochen zu werden. Als er Johann Schober brüskiert, den Wiener Polizeipräsidenten und neuen Bundespräsidenten, wird er zu einem Disziplinarkurs über gutes Benehmen und richtiges Auftreten verdonnert. Dabei ermitteln er und sein Assistent Ferdinand Winter gerade in einem Mord an 2 Prostituierten und Emmerich hat kein gutes Gefühl, Winter damit allein zu lassen. Zum Glück hält sich Winter an Emmerichs Tipp „Tu einfach das Gegenteil von dem, was du normalerweise tun würdest.“, wenn er nicht mehr weiterweiß. Außerdem bittet er Emmerichs alten Bekannte Veit Kolja und die Sekretärin Grete um Hilfe – letztere entdeckt eine Verbindung zu einem früheren Freund seines Vaters. Von ihm bekommt Winter den Schlüssel fürs Paradies – und landet in der Hölle. Auch Emmerich durchlebt seine persönliche Hölle. Der „Benimm-Kurs“ findet in einer Kaserne statt, die ihn an das schreckliche Waisenhaus erinnert, in dem er aufgewachsen ist. Außerdem ist ausgerechnet sein Kontrahent Kriminalinspektor Peter Brühl einer der Lehrer. Überhaupt kommt Emmerich der Kurs immer eigenartiger vor – außer ihm gibt es nur wenige andere Teilnehmer, vieles wirkt unfertig und improvisiert. Als dann auch noch einer der Lehrer ermordet wird, kommen Emmerich und Winter einer Verschwörung auf die Spur, bei deren Aufklärung sie auf sich allein gestellt sind … „Wir können niemanden einweihen und Beweise haben wir auch keine. Alles was wir haben sind vier Zeitungen, eine alte Aktentasche und eine Vermutung.“ „Das schwarze Band“ ist bereits der 4. Band der Krimireihe von Alex Beer und mindestens genauso spannend und verzwickt wie seine Vorgänger. Ich habe bis zuletzt mitgeraten und gebangt, dass alles gut ausgeht. Emmerich und Winter ermitteln im Frühsommer 1921. Es ist heiß, das Wasser wird knapp und die Unzufriedenheit der Bevölkerung wächst, denn obwohl der 1. Weltkrieg seit 2 Jahren vorbei ist, ist die Versorgungslage immer noch angespannt, Wohnungen und Arbeitsplätze fehlen. Zudem gibt es Bestrebungen, die Monarchie wieder einzuführen und Kaiser Karl I. zurück auf den Thron zu setzen. Außerdem wartet Österreich immer noch darauf, dass Ungarn ihm das heutige Burgenland übergibt, wie es im Vertrag von Trianon festgelegt wurde. Alex Beer lässt all dies geschickt in die Krimihandlung einfließen und zeichnet so ein sehr umfassendes und anschauliches Bild der herrschenden Verhältnisse. Auch das private Umfeld der Ermittler ist sehr aufregend. Emmerich ist inzwischen alleinerziehender Vater der 3 Kinder seiner ermordeten Lebensgefährtin und in ständiger Sorge um sie. Ferner sucht er immer noch nach seiner Mutter. Er hat einen neuen Hinweis bekommen, für den er teuer bezahlen muss. Ich mag seine bärbeißige, unangepasste Art, seinen Wiener Schmäh und seine Intelligenz – schlussendlich ist er immer schlauer als seine Gegner. Winter ist vom Adelsaufhebungsgesetz betroffen, hat sich mit der Situation aber gut arrangiert. Er blüht durch die Verantwortung für den Fall richtig auf und wird Emmerich immer ebenbürtiger, nur mit den Frauen hapert es noch. Ich bin gespannt, ob er je bemerkt, dass Grete ihn mag. Wie schon die Vorgängerbände wurde auch dieser wieder grandios von Cornelius Obonya eingelesen. Er schafft es, jeder Figur eine ganz eigene Stimme zu geben und die charakterlichen Merkmale herauszuarbeiten. Das ist ganz großes Hör-Kopf-Kino.

Unsere Kund*innen meinen

Das schwarze Band

von Alex Beer

4.7

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Anett Nestler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anett Nestler

Thalia Hamburg - MERCADO

Zum Portrait

5/5

Herausragend!

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Hörbuch ist dank der facettenreichen und brillanten sprecherischen Leistung von Cornelius Obonya ein Juwel. Den Hörer erwartet ein neuer Fall mit Kommissar Emmerich in Wien des Jahres 1921. In den politisch instabilen Tagen gilt es eine Verschwörung aufzudecken. Emmerich und sein Kollege Winter sind als Ermittlerteam einzigartig und auf dem Weg zur Lösung erwartet die beiden jede Menge Ärger. Für mich ist dieses Hörbuch zur Zeit das Beste, was ich je gehört habe.
5/5

Herausragend!

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Hörbuch ist dank der facettenreichen und brillanten sprecherischen Leistung von Cornelius Obonya ein Juwel. Den Hörer erwartet ein neuer Fall mit Kommissar Emmerich in Wien des Jahres 1921. In den politisch instabilen Tagen gilt es eine Verschwörung aufzudecken. Emmerich und sein Kollege Winter sind als Ermittlerteam einzigartig und auf dem Weg zur Lösung erwartet die beiden jede Menge Ärger. Für mich ist dieses Hörbuch zur Zeit das Beste, was ich je gehört habe.

Anett Nestler
  • Anett Nestler
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das schwarze Band

von Alex Beer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Das schwarze Band
  • Das schwarze Band