Die Mörderinsel
Band 2
Doro Kagel Band 2

Die Mörderinsel

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Ein ermordetes Mädchen, ein freigesprochener Täter, ein Dorf in Aufruhr ... Der neue Küstenkrimi mit Doro Kagel

Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden …

Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen …

Doro Kagel ermittelt in:

Das Nebelhaus

Die Mörderinsel

Beide Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Auch der 2. Fall für Doro Kagel ist ein spannender und tiefgründiger Lesegenuss!« ("Mainhatten Kurier")

Details

Verkaufsrang

23197

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Limes

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23197

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2020

Verlag

Limes

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/4,5 cm

Gewicht

644 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2661-7

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Wer ist der perfide Mörder?

nicigirl85 aus Ilsenburg am 01.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte schon lange Lust endlich mal wieder einen Krimi zu lesen und so verschlug es mich nach Usedom zu Doro Kagel. In der Geschichte geht es um Journalistin Doro Kagel, die auf Usedom einen Mord an zwei jungen Frauen aufklären möchte. Was haben sie sich zu Schulden kommen lassen oder wen haben sie verärgert, dass sie dran glauben mussten? Doro erkennt schnell, dass es viele mutmaßliche Täter gibt, denn fast der halbe Ort hat ein Tatmotiv. Wird sie die Lösung finden? Die Handlung spielt teils vor den eigentlichen Taten, teils danach und das macht das Ganze so spannend. Eric Berg gelingt es immer im spannendsten Moment die Szene zu verlassen und an anderer Stelle weiter zu erzählen. So muss man höllisch aufpassen, dass man nichts verpasst und arg am Ball bleiben, denn bei den vielen Sprüngen und den vielen Akteuren kann man schnell mal den Überblick verlieren. Von den Figuren her hat der Autor ein buntes Potpourri geschaffen, wo jeder Leser seinen besonderen Liebling finden wird. Da sind schon einige Spezialisten dabei, die von ihrem Handeln schon sehr extrem sind wie zum Beispiel Tallulah, die die Tagebuchseiten ihrer Schwester isst oder Rosemarie Busch, die von sich selbst in der dritten Person spricht und sich Geschenke, die sie selbst macht, bezahlen lässt. Besonders interessant fand ich die Lösung des Falls in Verbindung mit sogenannten Haikus, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Ich hatte von so etwas schon mal gehört, aber dass deren Kürze so viel aussagen und so berühren kann, das hatte ich nicht geahnt. Der Fall an sich ist immens spannend und die Auflösung erfolgt wirklich erst ganz zum Schluss, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Als Leser rätselt man beherzt mit, tappt aber immer wieder ins Dunkle oder auf die falsche Fährte. Doro Kagel als Person ist zwar komplett anders als ich selbst und dennoch mochte ich sie. Die Sorgen bezüglich ihrer Ehe konnte ich verstehen, denn wenn beide nur noch am arbeiten sind, wie soll da Zweisamkeit gelingen? Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und spreche daher gern eine Empfehlung aus. Nun bin ich neugierig auf die anderen Fälle rund um Doro.

Wer ist der perfide Mörder?

nicigirl85 aus Ilsenburg am 01.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte schon lange Lust endlich mal wieder einen Krimi zu lesen und so verschlug es mich nach Usedom zu Doro Kagel. In der Geschichte geht es um Journalistin Doro Kagel, die auf Usedom einen Mord an zwei jungen Frauen aufklären möchte. Was haben sie sich zu Schulden kommen lassen oder wen haben sie verärgert, dass sie dran glauben mussten? Doro erkennt schnell, dass es viele mutmaßliche Täter gibt, denn fast der halbe Ort hat ein Tatmotiv. Wird sie die Lösung finden? Die Handlung spielt teils vor den eigentlichen Taten, teils danach und das macht das Ganze so spannend. Eric Berg gelingt es immer im spannendsten Moment die Szene zu verlassen und an anderer Stelle weiter zu erzählen. So muss man höllisch aufpassen, dass man nichts verpasst und arg am Ball bleiben, denn bei den vielen Sprüngen und den vielen Akteuren kann man schnell mal den Überblick verlieren. Von den Figuren her hat der Autor ein buntes Potpourri geschaffen, wo jeder Leser seinen besonderen Liebling finden wird. Da sind schon einige Spezialisten dabei, die von ihrem Handeln schon sehr extrem sind wie zum Beispiel Tallulah, die die Tagebuchseiten ihrer Schwester isst oder Rosemarie Busch, die von sich selbst in der dritten Person spricht und sich Geschenke, die sie selbst macht, bezahlen lässt. Besonders interessant fand ich die Lösung des Falls in Verbindung mit sogenannten Haikus, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Ich hatte von so etwas schon mal gehört, aber dass deren Kürze so viel aussagen und so berühren kann, das hatte ich nicht geahnt. Der Fall an sich ist immens spannend und die Auflösung erfolgt wirklich erst ganz zum Schluss, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Als Leser rätselt man beherzt mit, tappt aber immer wieder ins Dunkle oder auf die falsche Fährte. Doro Kagel als Person ist zwar komplett anders als ich selbst und dennoch mochte ich sie. Die Sorgen bezüglich ihrer Ehe konnte ich verstehen, denn wenn beide nur noch am arbeiten sind, wie soll da Zweisamkeit gelingen? Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und spreche daher gern eine Empfehlung aus. Nun bin ich neugierig auf die anderen Fälle rund um Doro.

Die Mörderinsel

Bewertung aus Tegernsee am 24.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden … Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen … (Quelle: Klappentext Randomhouse) Meinung: Vor ein paar Jahren habe ich begeistert den ersten Teil um die Journalistin Doro Kagel gelesen „Das Nebelhaus“. Dieses Buch kommt an die Spannung des ersten Teils nicht ran. Trotzdem habe ich es gespannt gelesen. Bis zum Schluss bin ich im Dunkeln getappt, wer der Mörder gewesen sein könnte. Die Kapitel sind alle so aufgebaut, das am Anfang erst ein Rückblick in den Frühsommer kommt und danach in den Spätsommer rein, dieser Teil ist dann auch in der Ich-Form aus Sicht von Doro Kagel geschrieben. Stück für Stück, wird dann immer der Fall aufgearbeitet. Ich vergebe „Der Mörderinsel“ 4 von 5 Sterne

Die Mörderinsel

Bewertung aus Tegernsee am 24.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden … Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen … (Quelle: Klappentext Randomhouse) Meinung: Vor ein paar Jahren habe ich begeistert den ersten Teil um die Journalistin Doro Kagel gelesen „Das Nebelhaus“. Dieses Buch kommt an die Spannung des ersten Teils nicht ran. Trotzdem habe ich es gespannt gelesen. Bis zum Schluss bin ich im Dunkeln getappt, wer der Mörder gewesen sein könnte. Die Kapitel sind alle so aufgebaut, das am Anfang erst ein Rückblick in den Frühsommer kommt und danach in den Spätsommer rein, dieser Teil ist dann auch in der Ich-Form aus Sicht von Doro Kagel geschrieben. Stück für Stück, wird dann immer der Fall aufgearbeitet. Ich vergebe „Der Mörderinsel“ 4 von 5 Sterne

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Ein Dorf sieht 'Rot'

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei hinterhältige Morde und eine Brandstiftung - ein Dorf kommt nicht zur Ruhe. Die Journalistin Doro Kagel verpasst zunächst die Chance, den Sachverhalt richtig zu stellen. Von Gewissensbissen geplagt recherchiert sie im Nachhinein und bringt Unglaubliches ans Licht. Nach dem Freispruch ist das Leben des Hoteliers Holger Simonsmeyer ein Spiesrutenlauf. Ein Dorfmacht macht Hetzjagd auf ihn. Doch auch die anderen Dorfbewohner*innen scheinen Schatten auf ihrer weißen Weste zu haben. Die irritierende Wahrheitsfindung, wenn Aussage gegen Aussage steht und wenn ein Dorf einen Schuldigen im Visier hat, zieht den Leser/ die Leserin wie einen Sog in die Vielschichtigkeit des Falls. Spannende Wendungen, starke Charaktere und ein absolut einleuchtendes Finale, machen den neuen Usedom-Krimi lesenswert.
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Ein Dorf sieht 'Rot'

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei hinterhältige Morde und eine Brandstiftung - ein Dorf kommt nicht zur Ruhe. Die Journalistin Doro Kagel verpasst zunächst die Chance, den Sachverhalt richtig zu stellen. Von Gewissensbissen geplagt recherchiert sie im Nachhinein und bringt Unglaubliches ans Licht. Nach dem Freispruch ist das Leben des Hoteliers Holger Simonsmeyer ein Spiesrutenlauf. Ein Dorfmacht macht Hetzjagd auf ihn. Doch auch die anderen Dorfbewohner*innen scheinen Schatten auf ihrer weißen Weste zu haben. Die irritierende Wahrheitsfindung, wenn Aussage gegen Aussage steht und wenn ein Dorf einen Schuldigen im Visier hat, zieht den Leser/ die Leserin wie einen Sog in die Vielschichtigkeit des Falls. Spannende Wendungen, starke Charaktere und ein absolut einleuchtendes Finale, machen den neuen Usedom-Krimi lesenswert.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchaus unterhaltsamer Krimi. Die Journalistin Doro Kagel ist wieder auf der Spur eines ungelösten Falls. Ein kleines Dorf versucht sich in Selbstjustiz. Viele Geheimnisse der Dorfbewohner und immer neue Wendungen in Bezug auf Verdächtige machen dieses Buch spannend.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchaus unterhaltsamer Krimi. Die Journalistin Doro Kagel ist wieder auf der Spur eines ungelösten Falls. Ein kleines Dorf versucht sich in Selbstjustiz. Viele Geheimnisse der Dorfbewohner und immer neue Wendungen in Bezug auf Verdächtige machen dieses Buch spannend.

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