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Band 1 - 18%
Die Grand-Hotel-Saga Band 1

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

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Variante: 2 MP3-CD (gekürzt, 2020)

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

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Beschreibung


Der erste Band einer opulenten Familiensaga

Rügen, 1924. Bernadette von Plesow blickt voller Stolz auf das imposante Grand Hotel ihrer Familie. Hier hat sie ihre Kinder großgezogen: den ruhigen Alexander, der einmal das Grand Hotel erben wird; Josefine, die rebellische Künstlerin, die ihren Weg noch sucht; und den umtriebigen Constantin, der bereits sein eigenes Hotel in Berlin führt. Abgesehen von ein paar Streitigkeiten mit ihrer Tochter und dem merkwürdigen Verhalten des Zimmermädchens, scheint alles in bester Ordnung zu sein. All das könnte sich schlagartig ändern, denn ein Mann droht, Bernadettes dunkelstes Geheimnis aufzudecken …

Gekürzte Lesung mit Anne Moll

2 MP3-CDs, ca. 10h 3min

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Random House Audio

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Random House Audio

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783837150377

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Das Grandhotel

Meggie aus Mertesheim am 13.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in Binz aufhalten, ohne körperlich dort anwesend sein zu müssen. Meggies Fussnote: Das Grandhotel in Binz auf Rügen - auf alle Fälle einen Besuch wert.

Das Grandhotel

Meggie aus Mertesheim am 13.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in Binz aufhalten, ohne körperlich dort anwesend sein zu müssen. Meggies Fussnote: Das Grandhotel in Binz auf Rügen - auf alle Fälle einen Besuch wert.

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Bewertung am 06.09.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich kannte bisher kein (Hör-)Buch von Caren Benedikt, hatte aber schon von der Grand Hotel-Reihe gehört, die durch ihre Titelbilder auffällt. Diesmal in blau und gold gehalten, dazu ein prachtvoller Hotelbau, Gräser am Strand. Von Anne Moll habe ich bereits andere Hörbücher gehört, ihrer angenehmen Stimme höre ich gerne zu. Der Zuhörer erfährt vom erfolgreichen Hoteliers-Leben der Familie von Plesow: Mutter Bernadette, Tochter Josefine und Sohn Alexander in Binz, Sohn Constantin in Berlin. Im fernen Berlin hat dieser eine Stellung inne, von der Mutter und Schwester nichts wissen oder ahnen. Dabei hat Bernadette auch ihre Geheimnisse. Wie schön, wenn man mit Geld alles vertuschen kann. Spannend wird es, als Josefine sich eine Auszeit in Berlin beim Bruder nimmt und mitten in dessen Geschäfte gerät. Man glaubt es kaum, dass Männer mit „guter Stellung und Ruf“ meinen, sie könnten mit Frauen machen, was sie wollen. Einerseits wird sich über die damaligen Schutzgelderpressungen aufgeregt und man geht dagegen an, andererseits ist man selbst nicht besser. Zimmermädchen Marie hat mir gut gefallen, allerdings erst im zweiten Anlauf; zunächst ist sie naiv, wie andere junge Frauen auch, aber dann wendet sich das Blatt, durch eine zweite Chance wacht sie Wiese aus dem alten Leben auf und setzt sich durch. Josefine ist anfangs die verwöhnte reiche Tochter aus gutem Hause, die gegen die Mutter rebelliert, dann fängt auch sie sich, als sie den Geheimnissen Constantins auf die Schliche zu kommen scheint. Die 3 Frauen halten zusammen, Josefine ist für andere junge Frauen niedrigerer Stände da und hilft, wo sie kann. Traurig, dass doch der eine oder andere sein Leben lassen muss, die konkurrierenden Banden waren damals schon brutal und skrupellos, nichts ist so beschaulich, wie das Titelbild einen glauben macht. Mir haben die 10 Stunden „Die nach den Sternen greifen“ angenehme Hörzeit beschert, ich vergebe für dieses Hörbuch 5 Sterne und werde den 2. Teil gleich im Anschluss hören.

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Bewertung am 06.09.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich kannte bisher kein (Hör-)Buch von Caren Benedikt, hatte aber schon von der Grand Hotel-Reihe gehört, die durch ihre Titelbilder auffällt. Diesmal in blau und gold gehalten, dazu ein prachtvoller Hotelbau, Gräser am Strand. Von Anne Moll habe ich bereits andere Hörbücher gehört, ihrer angenehmen Stimme höre ich gerne zu. Der Zuhörer erfährt vom erfolgreichen Hoteliers-Leben der Familie von Plesow: Mutter Bernadette, Tochter Josefine und Sohn Alexander in Binz, Sohn Constantin in Berlin. Im fernen Berlin hat dieser eine Stellung inne, von der Mutter und Schwester nichts wissen oder ahnen. Dabei hat Bernadette auch ihre Geheimnisse. Wie schön, wenn man mit Geld alles vertuschen kann. Spannend wird es, als Josefine sich eine Auszeit in Berlin beim Bruder nimmt und mitten in dessen Geschäfte gerät. Man glaubt es kaum, dass Männer mit „guter Stellung und Ruf“ meinen, sie könnten mit Frauen machen, was sie wollen. Einerseits wird sich über die damaligen Schutzgelderpressungen aufgeregt und man geht dagegen an, andererseits ist man selbst nicht besser. Zimmermädchen Marie hat mir gut gefallen, allerdings erst im zweiten Anlauf; zunächst ist sie naiv, wie andere junge Frauen auch, aber dann wendet sich das Blatt, durch eine zweite Chance wacht sie Wiese aus dem alten Leben auf und setzt sich durch. Josefine ist anfangs die verwöhnte reiche Tochter aus gutem Hause, die gegen die Mutter rebelliert, dann fängt auch sie sich, als sie den Geheimnissen Constantins auf die Schliche zu kommen scheint. Die 3 Frauen halten zusammen, Josefine ist für andere junge Frauen niedrigerer Stände da und hilft, wo sie kann. Traurig, dass doch der eine oder andere sein Leben lassen muss, die konkurrierenden Banden waren damals schon brutal und skrupellos, nichts ist so beschaulich, wie das Titelbild einen glauben macht. Mir haben die 10 Stunden „Die nach den Sternen greifen“ angenehme Hörzeit beschert, ich vergebe für dieses Hörbuch 5 Sterne und werde den 2. Teil gleich im Anschluss hören.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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Glamourös, glamourös

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caren Benedikt gewährt in ihrem Reihenauftakt „Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen“ einen spannenden und interessanten Einblick in den Alltag der Familie von Plesow, die in Binz auf Rügen und in Berlin Anfang der 1920er Jahre ein Hotel führt. Mit großem Vergnügen folgte ich dem Text. Familie, Liebe, Geheimnisse, Intrigen, Mord - alles dabei, was einen wunderbaren Schmöker, den ich nicht aus der Hand legen wollte, ausmacht. So atmosphärisch dicht, dass ich mich im Urlaub, abwechselnd auf Rügen und in Berlin wähnte.
5/5

Glamourös, glamourös

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caren Benedikt gewährt in ihrem Reihenauftakt „Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen“ einen spannenden und interessanten Einblick in den Alltag der Familie von Plesow, die in Binz auf Rügen und in Berlin Anfang der 1920er Jahre ein Hotel führt. Mit großem Vergnügen folgte ich dem Text. Familie, Liebe, Geheimnisse, Intrigen, Mord - alles dabei, was einen wunderbaren Schmöker, den ich nicht aus der Hand legen wollte, ausmacht. So atmosphärisch dicht, dass ich mich im Urlaub, abwechselnd auf Rügen und in Berlin wähnte.

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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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5/5

Eine Soap in Romanform

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!
5/5

Eine Soap in Romanform

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!

Birgit Druffel
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