• Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
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Band 1 - 22%
Artikelbild von Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
Caren Benedikt

1. Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837150377

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4.1

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Durchwachsenes Lesevergnügen

Bewertung am 06.10.2023

Bewertungsnummer: 2038248

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Hotel auf Rügen, mit einer Frau an der Spitze und das im Jahr 1924. Ein tolles Thema für einen Roman in einer spannenden Zeit. Um es vorweg zu nehmen: Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Es ist leicht geschrieben und liest sich auch so – eine echte Entspannung am Abend nach einen stressigen Tag. Die Geschichten um die unterschiedlichen Personen sind rasant erzählt und die Protagonisten machen im Laufe der 526 Seiten teilweise wirklich unerwartete Entwicklungen durch – mit einem überraschenden Ende. Allerdings habe ich bei einem Buch, das den Titel "Das Grand Hotel" trägt, eigentlich gedacht, dass die Handlung auch im Grand Hotel stattfindet. Dieses spielt allerdings leider nur eine Nebenrolle. Die Handlungen pendeln zwischen Rügen und Berlin und haben eigentlich mit dem Hotel wenig zu tun. Und genau wie zwischen Orten und Personen, wechseln die Handlungen auch zwischen ziemlich brutal und extrem kitschig hin und her. Für meinen Geschmack stiegen – vor allem die weiblichen Figuren – ein bisschen zu oft die "Tränen in die Augen", sie weinten und schluchzten und schämten sich. Das war schon anstrengend… Irgendwie kam dieses 20er-Jahre-Gefühl nicht auf, das ich aus anderen historischen Romanen kenne. Auch die vermeintlich erotischen Szenen waren furchtbar leidenschaftslos und plump und so ziemlich das unerotischste, was ich je gelesen habe. So, als hätte die Lektorin am Schluss gesagt: "Oh, wir müssen noch etwas Se*x ins Buch streuen" und das tat man dann wohl. Hier ein bisschen und da noch was – aber das hätte man sich sparen oder eben besser schreiben können. Ratlos zurück ließ mich die Tatsache, dass die Figuren im Buch immer wieder von Stralsund nach Binz mit dem Auto gefahren sind. Eine Figur fuhr sogar mit dem Zug von Berlin nach Binz. Also – das ging 1924 einfach gar nicht. Rügen ist bekanntlich eine Insel und es gab in dieser Zeit schlichtweg keine Brücke über den Strelasund. Vielleicht bin ich ein bisschen zu detailversessen, aber für mich ist sowas ein glatter Ausnahmefehler… Daher leider nur 3 Sterne. Ich lese trotzdem - oder gerade deswegen - den 2. Teil. Zum einen, weil das Buch bereits in meinem Regal steht und zum anderen, weil ich gespannt bin, wie es mit den Figuren weiter geht und ob das Konzept im 2. Teil besser wird.
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Durchwachsenes Lesevergnügen

Bewertung am 06.10.2023
Bewertungsnummer: 2038248
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Hotel auf Rügen, mit einer Frau an der Spitze und das im Jahr 1924. Ein tolles Thema für einen Roman in einer spannenden Zeit. Um es vorweg zu nehmen: Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Es ist leicht geschrieben und liest sich auch so – eine echte Entspannung am Abend nach einen stressigen Tag. Die Geschichten um die unterschiedlichen Personen sind rasant erzählt und die Protagonisten machen im Laufe der 526 Seiten teilweise wirklich unerwartete Entwicklungen durch – mit einem überraschenden Ende. Allerdings habe ich bei einem Buch, das den Titel "Das Grand Hotel" trägt, eigentlich gedacht, dass die Handlung auch im Grand Hotel stattfindet. Dieses spielt allerdings leider nur eine Nebenrolle. Die Handlungen pendeln zwischen Rügen und Berlin und haben eigentlich mit dem Hotel wenig zu tun. Und genau wie zwischen Orten und Personen, wechseln die Handlungen auch zwischen ziemlich brutal und extrem kitschig hin und her. Für meinen Geschmack stiegen – vor allem die weiblichen Figuren – ein bisschen zu oft die "Tränen in die Augen", sie weinten und schluchzten und schämten sich. Das war schon anstrengend… Irgendwie kam dieses 20er-Jahre-Gefühl nicht auf, das ich aus anderen historischen Romanen kenne. Auch die vermeintlich erotischen Szenen waren furchtbar leidenschaftslos und plump und so ziemlich das unerotischste, was ich je gelesen habe. So, als hätte die Lektorin am Schluss gesagt: "Oh, wir müssen noch etwas Se*x ins Buch streuen" und das tat man dann wohl. Hier ein bisschen und da noch was – aber das hätte man sich sparen oder eben besser schreiben können. Ratlos zurück ließ mich die Tatsache, dass die Figuren im Buch immer wieder von Stralsund nach Binz mit dem Auto gefahren sind. Eine Figur fuhr sogar mit dem Zug von Berlin nach Binz. Also – das ging 1924 einfach gar nicht. Rügen ist bekanntlich eine Insel und es gab in dieser Zeit schlichtweg keine Brücke über den Strelasund. Vielleicht bin ich ein bisschen zu detailversessen, aber für mich ist sowas ein glatter Ausnahmefehler… Daher leider nur 3 Sterne. Ich lese trotzdem - oder gerade deswegen - den 2. Teil. Zum einen, weil das Buch bereits in meinem Regal steht und zum anderen, weil ich gespannt bin, wie es mit den Figuren weiter geht und ob das Konzept im 2. Teil besser wird.

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Das Grandhotel

Meggie aus Mertesheim am 13.11.2021

Bewertungsnummer: 1606511

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in Binz aufhalten, ohne körperlich dort anwesend sein zu müssen. Meggies Fussnote: Das Grandhotel in Binz auf Rügen - auf alle Fälle einen Besuch wert.
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Das Grandhotel

Meggie aus Mertesheim am 13.11.2021
Bewertungsnummer: 1606511
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in Binz aufhalten, ohne körperlich dort anwesend sein zu müssen. Meggies Fussnote: Das Grandhotel in Binz auf Rügen - auf alle Fälle einen Besuch wert.

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von Caren Benedikt

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Saskia Rositzke

Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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5/5

Historische Familiensaga par excellence

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein kitschiger Familienroman? Wohl kaum. Denn obwohl nach außen hin die Welt der Hotelbesitzer von Plesow nach Wohlstand und Harmonie aussieht, schaut es hinter den Kulissen ganz anders aus. Der Roman überrascht immer wieder aufs Neue und man blickt in die tiefsten Familiengeheimnisse der Familie von Plesow. In diesem Roman hat jedes Familienmitglied sein eigenes dunkles Geheimnis.
5/5

Historische Familiensaga par excellence

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein kitschiger Familienroman? Wohl kaum. Denn obwohl nach außen hin die Welt der Hotelbesitzer von Plesow nach Wohlstand und Harmonie aussieht, schaut es hinter den Kulissen ganz anders aus. Der Roman überrascht immer wieder aufs Neue und man blickt in die tiefsten Familiengeheimnisse der Familie von Plesow. In diesem Roman hat jedes Familienmitglied sein eigenes dunkles Geheimnis.

Saskia Rositzke
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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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5/5

Eine Soap in Romanform

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!
5/5

Eine Soap in Romanform

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!

Birgit Druffel
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