Das schwarze Band
Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 4

Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Nominiert für den Crime Cologne Award 2021

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Beschreibung


Ein eigenwilliger Ermittler, eine tödliche Intrige und eine ganze Republik am Rande des Abgrunds ...

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht noch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er, gemeinsam mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst, bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Die österreichische Autorin Alex Beer liefert auch im vierten Teil ihrer Wien-Krimi-Reihe um Inspektor August Emmerich spannendes Kopfkino mit starkem sozialen Einschlag.« ("Die Presse")
»Das schwarze Band ist ausgetüftelt und austariert, anfangs ist man so mit August Emmerich und seinem einst adeligen Assistenten beschäftigt, dass man den (spannenden) Kriminalfall gar nicht braucht.« ("Peter Pisa / KURIER")
»Ein tolles Ermittlerduo und fulminante Milieuschilderungen machen die Krimis der österreichischen Autorin Alex Beer zu einem Lesegenuss.« ("Sibylle Peine/ dpa")
»Mit Das schwarze Band hat sich Alex Beer in Sachen Spannung und Atmosphäre noch einmal selbst übertroffen.« ("Kronen Zeitung")
»[…]und wieder überzeugt sie mit Spannung pur und mit dichter Atmosphäre.« ("Kronen Zeitung")
»Auch der vierte Fall der Reihe, […], ist atmosphärisch dicht erzählt und voll kluger Beobachtungen und Details.« ("Kleine Zeitung")
»Ihr eiskaltes Händchen für das Böse im Normalen beweist Beer hiermit einmal mehr.« ("GRAZIA")
»Ein Page-Turner!« ("OK!")
»Alex Beer versteht es hervorragend, jene Zeit lebendig werden zu lassen.« ("Volker Albers / Hamburger Abendblatt")
»Atmosphärischer, historischer Kriminalfall mit rasanter Handlung, die durch Perspektivwechsel stets vorangetrieben wird, und mit bereits wohl bekanntem Personeninventar, zu dem einige neue Figuren treten.« ("Buchkultur Krimi")

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote«, erneut ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis sowie der MIMI 2020, erscheint mit „Das schwarze Band“, der vierte Roman um August Emmerich. Die ersten drei Bände ihrer viel gerühmten Reihe wurden zudem mit dem Österreichischen Krimipreis 2019 prämiert. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2020

Verlag

Limes

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2020

Verlag

Limes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3,5 cm

Gewicht

518 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2720-1

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Ein neuer, spannender Fall für Emmerich & Winter

Bewertung am 21.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Bruthitze des chaotischen Sommers 1921 müssen Emmerich & Winter getrennt voneinander in zwei Fällen ermitteln, die auf den ersten Blick in keinerlei Zusammenhang stehen. Doch nichts ist wie es scheint & die Spuren führen in höchste Kreise. Gewohnt spannend & mitreißend.

Ein neuer, spannender Fall für Emmerich & Winter

Bewertung am 21.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Historischer Politthriller der Extraklasse

Zauberberggast aus München am 30.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Regeln lenken den weisen Mann. Der Dummkopf befolgt sie.” Dieses Zitat des wunderbaren Oscar Wilde ist dem Buch vorangestellt. Ja, ja, die lieben Regeln. August Emmerich ist zwar Kriminalkommissar beim Dezernat “Leib und Leben” in Wien, aber an polizeiliche Vorschriften oder Regeln im eigentlichen Sinne hält er sich nicht allzu gerne. Schon gar nicht wenn sie ihm “von oben herab” aufoktroyiert werden von irgendwelchen Anzugträgern ( “Lackaffen”). Als er den neu gewählten Bundeskanzler und ehemaligen Polizeipräsidenten Schober in dessen Anwesenheit persönlich beleidigt, ziehen seine Vorgesetzten die Reißleine. Ihre Meinung: Emmerich müsse diszipliniert und für 10 Tage in der Schwarzenbergkaserne weggesperrt werden. Erst nach erfolgreicher Absolvierung des polizeiinternen “Bennimmkursus’” darf er wieder “auf der Straße” ermitteln, schafft er es nicht, droht ihm ewiger Innendienst. Und das, wo gerade ein brutaler Mord an zwei Nackttänzerinnen in der Brigittenau auf dem Ermittlungsplan steht. Ferdinand Winter, ehemals Freiherr von Winter, ist nun auf sich allein gestellt und muss, um die Ermittlungen nicht an den ungeliebten Kollegen Peter Brühl zu verlieren, alleine in die gnadenlos undurchsichtige Wiener Unterwelt abtauchen. Nicht nur der Wiener Hochsommer 1921 ist heiß. Das chaotische Wien der Nachkriegszeit und jungen Republik Österreich ist ein mehr als heißes Pflaster. Aufgrund der zunehmenden Inflation und des Devisenhandels werden die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer. Und jeder versucht sein Glück in dieser Stadt. Hier geht es um Alles oder Nichts, Himmel oder Hölle. Wunderbar spielt Alex Beer die Paradies/Höllen/Sündenpfuhl-Thematik auf ihrer metaphorischen Klaviatur. Das drückend warme Wetter untermauert das Gefühl des Lesers, an einem unerträglich heißen, höllischen Ort gelandet zu sein. Unerbittlich zeigt sich der “Moloch Wien” im Juli 1921 also von seiner besonders unangenehmen, diabolischen Seite. Der vierte Band in der “August-Emmerich-Reihe” ist durch und durch politisch, ein historischer Politthriller allererster Güte. Der ursprüngliche Mordfall an zwei Freudenhaus-Mädchen zieht weite Kreise und die Parallelhandlung rund um Emmerich in der Kaserne ist auch nicht ohne Belang für das große Ganze, wie sich zunehmend zeigt. Die Autorin bringt ganz viele gesellschaftliche Brennpunkte und politische Brandherde der jungen Republik Österreich in ihrem feurigen Plot zusammen. Inhaltlich ist die Übervorteilung des Devisen besitzenden Geldadels, der den “echten” Adel in Österreich seit dem Adelsaufhebungsgesetz inoffiziell abgelöst hat, nur eine der sozialen Ungereimtheiten, die im Roman angesprochen werden. Das titelgebende “schwarze Band” fungiert dabei als Falkenmotiv und zieht die Erzählstränge am Ende zusammen. Damit wären wir auch schon bei unserem “Antihelden-Ermittler”. Was August Emmerich angelangt, so macht er sich keine Illusionen über die gesellschaftlichen Zustände. Aus seiner Perspektive ist “das Leben, dieses elende Verräterschwein”, eine ungerechte Ausweglosigkeit. Um die Vergangenheit des ehemaligen Waisenkindes Emmerich besser zu verstehen, sollte man wohl die Vorgänger-Bände gelesen haben (auch ich werde und will das unbedingt nachholen). Es geht in diesem Band um seine private Situation als alleinerziehender Stiefvater dreier Kinder, der über seine Herkunft nur spekulieren kann. Schon lange habe ich keine literarische Figur mehr so “echt” und attraktiv gefunden wie Emmerich. Seine Figur ist einmal mehr Beweis dafür, dass Frauen glaubwürdige und anziehende männliche Protagonisten schreiben können. Wenn es nicht so furchtbar kitschig klingen würde, würde ich sagen: Ich bin wie atemlos durch die Seiten geflogen. Aber irgendwie beschreibt es mein Leseerlebnis am besten. Ich war an einer Stelle richtig erschrocken, als ich plötzlich bei der Hälfte des Buches angekommen war. Das Buch endet mit einem sehr fiesen Cliffhanger und ich kann nur hoffen, dass Alex Beer in der nächsten Zeit ganz viel Zeit zum Schreiben findet! Top - unbedingt lesen!

Historischer Politthriller der Extraklasse

Zauberberggast aus München am 30.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Regeln lenken den weisen Mann. Der Dummkopf befolgt sie.” Dieses Zitat des wunderbaren Oscar Wilde ist dem Buch vorangestellt. Ja, ja, die lieben Regeln. August Emmerich ist zwar Kriminalkommissar beim Dezernat “Leib und Leben” in Wien, aber an polizeiliche Vorschriften oder Regeln im eigentlichen Sinne hält er sich nicht allzu gerne. Schon gar nicht wenn sie ihm “von oben herab” aufoktroyiert werden von irgendwelchen Anzugträgern ( “Lackaffen”). Als er den neu gewählten Bundeskanzler und ehemaligen Polizeipräsidenten Schober in dessen Anwesenheit persönlich beleidigt, ziehen seine Vorgesetzten die Reißleine. Ihre Meinung: Emmerich müsse diszipliniert und für 10 Tage in der Schwarzenbergkaserne weggesperrt werden. Erst nach erfolgreicher Absolvierung des polizeiinternen “Bennimmkursus’” darf er wieder “auf der Straße” ermitteln, schafft er es nicht, droht ihm ewiger Innendienst. Und das, wo gerade ein brutaler Mord an zwei Nackttänzerinnen in der Brigittenau auf dem Ermittlungsplan steht. Ferdinand Winter, ehemals Freiherr von Winter, ist nun auf sich allein gestellt und muss, um die Ermittlungen nicht an den ungeliebten Kollegen Peter Brühl zu verlieren, alleine in die gnadenlos undurchsichtige Wiener Unterwelt abtauchen. Nicht nur der Wiener Hochsommer 1921 ist heiß. Das chaotische Wien der Nachkriegszeit und jungen Republik Österreich ist ein mehr als heißes Pflaster. Aufgrund der zunehmenden Inflation und des Devisenhandels werden die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer. Und jeder versucht sein Glück in dieser Stadt. Hier geht es um Alles oder Nichts, Himmel oder Hölle. Wunderbar spielt Alex Beer die Paradies/Höllen/Sündenpfuhl-Thematik auf ihrer metaphorischen Klaviatur. Das drückend warme Wetter untermauert das Gefühl des Lesers, an einem unerträglich heißen, höllischen Ort gelandet zu sein. Unerbittlich zeigt sich der “Moloch Wien” im Juli 1921 also von seiner besonders unangenehmen, diabolischen Seite. Der vierte Band in der “August-Emmerich-Reihe” ist durch und durch politisch, ein historischer Politthriller allererster Güte. Der ursprüngliche Mordfall an zwei Freudenhaus-Mädchen zieht weite Kreise und die Parallelhandlung rund um Emmerich in der Kaserne ist auch nicht ohne Belang für das große Ganze, wie sich zunehmend zeigt. Die Autorin bringt ganz viele gesellschaftliche Brennpunkte und politische Brandherde der jungen Republik Österreich in ihrem feurigen Plot zusammen. Inhaltlich ist die Übervorteilung des Devisen besitzenden Geldadels, der den “echten” Adel in Österreich seit dem Adelsaufhebungsgesetz inoffiziell abgelöst hat, nur eine der sozialen Ungereimtheiten, die im Roman angesprochen werden. Das titelgebende “schwarze Band” fungiert dabei als Falkenmotiv und zieht die Erzählstränge am Ende zusammen. Damit wären wir auch schon bei unserem “Antihelden-Ermittler”. Was August Emmerich angelangt, so macht er sich keine Illusionen über die gesellschaftlichen Zustände. Aus seiner Perspektive ist “das Leben, dieses elende Verräterschwein”, eine ungerechte Ausweglosigkeit. Um die Vergangenheit des ehemaligen Waisenkindes Emmerich besser zu verstehen, sollte man wohl die Vorgänger-Bände gelesen haben (auch ich werde und will das unbedingt nachholen). Es geht in diesem Band um seine private Situation als alleinerziehender Stiefvater dreier Kinder, der über seine Herkunft nur spekulieren kann. Schon lange habe ich keine literarische Figur mehr so “echt” und attraktiv gefunden wie Emmerich. Seine Figur ist einmal mehr Beweis dafür, dass Frauen glaubwürdige und anziehende männliche Protagonisten schreiben können. Wenn es nicht so furchtbar kitschig klingen würde, würde ich sagen: Ich bin wie atemlos durch die Seiten geflogen. Aber irgendwie beschreibt es mein Leseerlebnis am besten. Ich war an einer Stelle richtig erschrocken, als ich plötzlich bei der Hälfte des Buches angekommen war. Das Buch endet mit einem sehr fiesen Cliffhanger und ich kann nur hoffen, dass Alex Beer in der nächsten Zeit ganz viel Zeit zum Schreiben findet! Top - unbedingt lesen!

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Melanie Burgner

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5/5

Spannend, historisch, tolle Ermittlungsarbeit und gleichzeitig was zum Schmunzeln!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emmerich und Winter ermitteln... Die 1920er-Jahre werden zeitgeschichtlich gut dargestellt, bekannte Schauplätze in Wien ausgewählt und mit historischen Details untermauert. Die politische Lage wird immer wieder in den Fokus gerückt. Gleichzeitig gefällt mir der Schreibstil und das historische, regionale Flair! Emmerich hat mir, wie in den Bändern zuvor, gut gefallen. Ab und an gibt es immer wieder schmunzelnde Elemente, der Mord sowie die Ermittlungen sind in der Handlung gut verflochten. Bis zum Ende bleibt es spannend. Eine wirklich, tolle Fortsetzung!!! Lesenswert!
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Spannend, historisch, tolle Ermittlungsarbeit und gleichzeitig was zum Schmunzeln!

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Emmerich und Winter ermitteln... Die 1920er-Jahre werden zeitgeschichtlich gut dargestellt, bekannte Schauplätze in Wien ausgewählt und mit historischen Details untermauert. Die politische Lage wird immer wieder in den Fokus gerückt. Gleichzeitig gefällt mir der Schreibstil und das historische, regionale Flair! Emmerich hat mir, wie in den Bändern zuvor, gut gefallen. Ab und an gibt es immer wieder schmunzelnde Elemente, der Mord sowie die Ermittlungen sind in der Handlung gut verflochten. Bis zum Ende bleibt es spannend. Eine wirklich, tolle Fortsetzung!!! Lesenswert!

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Krimi mit Suchtpotenzial

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Suchtpotenzial? Mich hat Alex Beer definitiv süchtig nach ihren historischen Wien-Krimis um August Emmerich gemacht! So war auch die Lektüre dieses vierten Romans aus dem Wien der 20er-Jahre ein rauschartiges Abtauchen in eine andere Welt. Meisterhaft aufgebaute Spannung, vereinzelt ein Spritzer Humor, viel Menschliches, und als Würze, historische Fakten. Über Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, sondern Ihren Lieblingsbuchhändler!
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Krimi mit Suchtpotenzial

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Suchtpotenzial? Mich hat Alex Beer definitiv süchtig nach ihren historischen Wien-Krimis um August Emmerich gemacht! So war auch die Lektüre dieses vierten Romans aus dem Wien der 20er-Jahre ein rauschartiges Abtauchen in eine andere Welt. Meisterhaft aufgebaute Spannung, vereinzelt ein Spritzer Humor, viel Menschliches, und als Würze, historische Fakten. Über Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, sondern Ihren Lieblingsbuchhändler!

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