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Band 1

Dunkel

Thriller - Die HULDA Trilogie Band 1

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25636

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4 cm

Beschreibung

Rezension

»Rankin hat recht: „Dunkel“, der Auftakt zu einer Trilogie, ist ein gelungener, stimmungsvoller Krimi mit überraschenden Wendungen und einer außergewöhnlichen Protagonistin.« ("stern")
»Für mich ist die Ermittlerin im Zwangsruhestand schon jetzt eine absolute Lichtgestalt im nordischen Noir-Genre.« ("Brigitte")
»Richtig guter Stoff!« ("Guido")
»Großartig! Hulda ist eine der großen tragischen Heldinnen zeitgenössischer Kriminalromane.« ("The Sunday Times")
»DUNKEL ist ein wahres Meisterwerk eines Kriminalromans, in dem eine originelle Protagonistin vorgestellt wird, mit einer Handlung voller Drehungen und Wendungen und einem Ende, bei dem einem die Luft wegbleibt.« ("Yrsa Sigurdadóttir, isländische Crime-Bestsellerautorin")

Details

Verkaufsrang

25636

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4 cm

Gewicht

492 g

Originaltitel

DIMMA

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75860-9

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Enttäuschend

Bewertung am 26.02.2024

Bewertungsnummer: 2140502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich hatte ich mich auf das Buch gefreut: das Setting und die Protagonistin sind schließlich vielversprechend. Island bietet sich wunderbar für einen Thriller an, es ist dunkel, rau und wild. Und junge bis mittelalte männliche Ermittler gibt es wie Sand am Meer, ich habe mich daher auf eine erfahrene Ermittlerin kurz vor der Rente gefreut. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, ich bin schnell durch die Seiten gekommen und habe das Buch innerhalb von 2-3 Tagen durchgelesen. Die Geschichte an sich klang nicht besonders spannend, aber auch nicht unbedingt langweilig. Enttäuscht wurde ich jedoch vom plumpen Plot, den deprimierenden Handlungen und dem sehr enttäuschenden Ende. Ich lese nicht unbedingt wenig und wusste schnell, wer das Verbrechen begangen haben musste. Da die Hulda-Trilogie anscheinend in chronologisch umgekehrter Reihenfolge erzählt wird (was ja an sich Potenzial hat), bewerte ich das Ende sogar als antiklimaktisch. Ich habe jetzt keinerlei Bedürfnis, die weiteren Teile zu lesen... Besonders schade finde ich die deprimierende und frustgetränkte Stimmung des Buches, in dem Frauen nur Opfer zu sein scheinen... Opfer traumatischer Kindheiten, Opfer von patriarchalen Strukturen auf der Arbeit und im Alltag, Opfer von Missbrauch. Ich weiß nicht, ob das vom (männlichen) Autor so gewollt ist und wenn ja, warum. Möchte er mehr Aufmerksamkeit für diese schwer verdaulichen Themen schaffen oder nutzt er sie lediglich als Spektakel für seinen Plot? (in diesem Buch würde außerdem eine Triggerwarnung wegen Missbrauch nicht schaden) Mich jedenfalls hat das Lesen von ständigen Missständen, Ungerechtigkeiten und Vergehen ermüdet. Während ich am Anfang, der sich auch gezogen hat, noch Hoffnung auf Besserung hatte, kam das Ende viel zu schnell und viel zu plump. Schade, denn die Protagonistin an sich fand ich eigentlich spannend, mit allen ihren Ecken und Kanten. Hätte sie etwas mehr Tiefe bekommen, wäre sie eine spannende Figur geworden, von der ich gerne mehr gelesen hätte (wenn der Plot dann ebenfalls geistreicher und weniger frustrierend gewesen wäre).
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Enttäuschend

Bewertung am 26.02.2024
Bewertungsnummer: 2140502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich hatte ich mich auf das Buch gefreut: das Setting und die Protagonistin sind schließlich vielversprechend. Island bietet sich wunderbar für einen Thriller an, es ist dunkel, rau und wild. Und junge bis mittelalte männliche Ermittler gibt es wie Sand am Meer, ich habe mich daher auf eine erfahrene Ermittlerin kurz vor der Rente gefreut. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, ich bin schnell durch die Seiten gekommen und habe das Buch innerhalb von 2-3 Tagen durchgelesen. Die Geschichte an sich klang nicht besonders spannend, aber auch nicht unbedingt langweilig. Enttäuscht wurde ich jedoch vom plumpen Plot, den deprimierenden Handlungen und dem sehr enttäuschenden Ende. Ich lese nicht unbedingt wenig und wusste schnell, wer das Verbrechen begangen haben musste. Da die Hulda-Trilogie anscheinend in chronologisch umgekehrter Reihenfolge erzählt wird (was ja an sich Potenzial hat), bewerte ich das Ende sogar als antiklimaktisch. Ich habe jetzt keinerlei Bedürfnis, die weiteren Teile zu lesen... Besonders schade finde ich die deprimierende und frustgetränkte Stimmung des Buches, in dem Frauen nur Opfer zu sein scheinen... Opfer traumatischer Kindheiten, Opfer von patriarchalen Strukturen auf der Arbeit und im Alltag, Opfer von Missbrauch. Ich weiß nicht, ob das vom (männlichen) Autor so gewollt ist und wenn ja, warum. Möchte er mehr Aufmerksamkeit für diese schwer verdaulichen Themen schaffen oder nutzt er sie lediglich als Spektakel für seinen Plot? (in diesem Buch würde außerdem eine Triggerwarnung wegen Missbrauch nicht schaden) Mich jedenfalls hat das Lesen von ständigen Missständen, Ungerechtigkeiten und Vergehen ermüdet. Während ich am Anfang, der sich auch gezogen hat, noch Hoffnung auf Besserung hatte, kam das Ende viel zu schnell und viel zu plump. Schade, denn die Protagonistin an sich fand ich eigentlich spannend, mit allen ihren Ecken und Kanten. Hätte sie etwas mehr Tiefe bekommen, wäre sie eine spannende Figur geworden, von der ich gerne mehr gelesen hätte (wenn der Plot dann ebenfalls geistreicher und weniger frustrierend gewesen wäre).

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Der letzte Fall

misspider am 13.02.2024

Bewertungsnummer: 2129971

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich das Buch, das schon viel zu lange auf meinem SUB lag, gelesen. Und es hat sich gelohnt, denn die Geschichte von Hulda, die kurz vor ihrer unfreiwillig vorgezogenen Pensionierung noch einen letzten Fall lösen will, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Auf jeder Seite habe ich mit Hulda mitgefiebert, ob sie es noch rechtzeitig schaffen kann den alten Fall aufzuklären. Das war gleichermaßen aufregend, frustrierend und beeindruckend. Das Ende hat mich total überrollt und erst einmal völlig sprachlos zurückgelassen, aber zum Glück weiß ich ja dass es trotz allem bereits Fortsetzungen gibt. So fiel der (vorläufige) Abschied von Hulda nicht ganz so schwer. Absolute Leseempfehlung!
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Der letzte Fall

misspider am 13.02.2024
Bewertungsnummer: 2129971
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich das Buch, das schon viel zu lange auf meinem SUB lag, gelesen. Und es hat sich gelohnt, denn die Geschichte von Hulda, die kurz vor ihrer unfreiwillig vorgezogenen Pensionierung noch einen letzten Fall lösen will, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Auf jeder Seite habe ich mit Hulda mitgefiebert, ob sie es noch rechtzeitig schaffen kann den alten Fall aufzuklären. Das war gleichermaßen aufregend, frustrierend und beeindruckend. Das Ende hat mich total überrollt und erst einmal völlig sprachlos zurückgelassen, aber zum Glück weiß ich ja dass es trotz allem bereits Fortsetzungen gibt. So fiel der (vorläufige) Abschied von Hulda nicht ganz so schwer. Absolute Leseempfehlung!

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Huldas letzter Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Dunkel" hat Ragnar Jónasson mir alten Krimihasen etwas ganz Besonderes serviert: ich begleitete Komissarin Hulda Hermannsdóttir bei ihrem letzten Fall am Ende ihrer Karriere. Die anderen zwei Bände der Trilogie "Insel" und "Nebel" erzählen von früheren Fällen und einer deutlich jüngeren Hulda. Dabei wird Stück für Stück auch ihre tragische Familiengeschichte aufgedeckt. Zusammen mit der kargen Landschaft Islands ergibt das einen düsteren, melancholischen Thriller mit einem Showdown, der sich sehen lassen kann.
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Mit "Dunkel" hat Ragnar Jónasson mir alten Krimihasen etwas ganz Besonderes serviert: ich begleitete Komissarin Hulda Hermannsdóttir bei ihrem letzten Fall am Ende ihrer Karriere. Die anderen zwei Bände der Trilogie "Insel" und "Nebel" erzählen von früheren Fällen und einer deutlich jüngeren Hulda. Dabei wird Stück für Stück auch ihre tragische Familiengeschichte aufgedeckt. Zusammen mit der kargen Landschaft Islands ergibt das einen düsteren, melancholischen Thriller mit einem Showdown, der sich sehen lassen kann.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man weiß, ein Buch ist dann gut, wenn man so tief in der Geschichte steckt, dass man trotz strahlendem Sonnenschein und Frühlingswetter das Gefühl hat, in der rauen, winterlichen Natur Islands einem Verbrechen auf der Spur zu sein. Genau so erging es mir bei diesem ersten Teil der Hulda-Trilogie. Ein klassischer Cold Case, eine einsame, vom Leben gezeichnete Ermittlerin und ein Ende, welches ich nicht habe kommen sehen - all das hat mich an dieses Buch gefesselt, sodass ich es in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Sie sollten diese Thriller Reihe auf keinen Fall verpassen!
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Man weiß, ein Buch ist dann gut, wenn man so tief in der Geschichte steckt, dass man trotz strahlendem Sonnenschein und Frühlingswetter das Gefühl hat, in der rauen, winterlichen Natur Islands einem Verbrechen auf der Spur zu sein. Genau so erging es mir bei diesem ersten Teil der Hulda-Trilogie. Ein klassischer Cold Case, eine einsame, vom Leben gezeichnete Ermittlerin und ein Ende, welches ich nicht habe kommen sehen - all das hat mich an dieses Buch gefesselt, sodass ich es in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Sie sollten diese Thriller Reihe auf keinen Fall verpassen!

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