Kinder ihrer Zeit

Roman

Claire Winter

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Beschreibung

Die Zwillinge Emma und Alice werden 1945 auf der Flucht aus Ostpreußen getrennt. Beide glauben, die andere hätte nicht überlebt. Emma wächst in Westberlin auf, Alice in einem Heim in der DDR. Erst zwölf Jahre später finden sie sich überraschend wieder. Durch Alice lernt Emma den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als Julius Zeuge einer Entführung wird, gerät er zwischen die Fronten der Geheimdienste. Dann verschwindet Alice spurlos. Zu spät erkennt Emma, welcher drohenden Gefahr sie und ihre Schwester gegenüberstehen. Währenddessen erreicht der Kalte Krieg einen neuen Höhepunkt – Berlin soll für immer geteilt werden ...

»Ein emotionaler und historisch detailgenau recherchierter Roman über das Schicksal zweier Schwestern im geteilten Berlin.«

Produktdetails

Verkaufsrang 32177
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 27.07.2020
Verlag Diana
Seitenzahl 576
Maße 21,8/14,2/4,8 cm
Gewicht 778 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29195-9

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Kinder ihrer Zeit

Eine Kundin/ein Kunde aus Castrop-Rauxel am 20.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Cover finde ich recht schön gestaltetworden. Es zeigt eine Stadt zu Kriegszeiten und nur der Mann und die Frau sind in Farbe, der Rest ist ziemlich trist. Der Klappentext gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, da er mir half, gut in die Geschichte hinein zukommen. Man muss nicht unbedingt in Geschichte aufgepasst haben,  um zu wissen, daß es die Berliner Mauer gab. Ein Teil steht ja noch als Wahrzeichen. Ich finde es sehr gut geschrieben, wie das Thema in dem Buch umgesetzt wurde. Emma und Alice sind die Hauptprotagonisten. Sie sind sehr sympathisch. Beide hatten ihren eigenen Weg beschritten und treffen sich nach zwölf Jahren wieder. Beide sind sehr Unterschiedlich, da sie unterschiedlich aufgewachsen sind, die eine in Heimen, die andere bei der Mutter. Da ist es nicht immer einfach zusammen zu finden. Max und Julius stehen den Frauen zur Seite. Auch zwei schön ausgearbeitete Charaktere. Der Perspektivenwechsel ist recht gut gewählt. Es gibt insgesamt 10 Stück davon, über dem Kapitel steht immer, wer gerade erzählt. Die Geschichte ist gut strukturiert und auch ziemlich spannend. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht sie zu lesen. Klare Weiterempfehlung von mir.

5/5

Kinder ihrer Zeit

Eine Kundin/ein Kunde aus Castrop-Rauxel am 20.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Cover finde ich recht schön gestaltetworden. Es zeigt eine Stadt zu Kriegszeiten und nur der Mann und die Frau sind in Farbe, der Rest ist ziemlich trist. Der Klappentext gefällt mir sehr gut und passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, da er mir half, gut in die Geschichte hinein zukommen. Man muss nicht unbedingt in Geschichte aufgepasst haben,  um zu wissen, daß es die Berliner Mauer gab. Ein Teil steht ja noch als Wahrzeichen. Ich finde es sehr gut geschrieben, wie das Thema in dem Buch umgesetzt wurde. Emma und Alice sind die Hauptprotagonisten. Sie sind sehr sympathisch. Beide hatten ihren eigenen Weg beschritten und treffen sich nach zwölf Jahren wieder. Beide sind sehr Unterschiedlich, da sie unterschiedlich aufgewachsen sind, die eine in Heimen, die andere bei der Mutter. Da ist es nicht immer einfach zusammen zu finden. Max und Julius stehen den Frauen zur Seite. Auch zwei schön ausgearbeitete Charaktere. Der Perspektivenwechsel ist recht gut gewählt. Es gibt insgesamt 10 Stück davon, über dem Kapitel steht immer, wer gerade erzählt. Die Geschichte ist gut strukturiert und auch ziemlich spannend. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht sie zu lesen. Klare Weiterempfehlung von mir.

5/5

Vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zum Mauerbau

Eine Kundin/ein Kunde aus Olten am 15.07.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Mit verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte in und um Berlin vom Einmarsch der Russen bis zum Mauerbau eindrücklich erzählt. Claire Winter ist eine unglaublich talentierte Schriftstellerin. "Kinder ihrer Zeit" ist nach "Die geliehene Schuld" das zweite Buch, das ich von ihr verschlungen habe. Trotz der schweren Thematik haben beide Bücher eine gewisse Leichtigkeit.

5/5

Vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zum Mauerbau

Eine Kundin/ein Kunde aus Olten am 15.07.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Mit verschiedenen Perspektiven wird die Geschichte in und um Berlin vom Einmarsch der Russen bis zum Mauerbau eindrücklich erzählt. Claire Winter ist eine unglaublich talentierte Schriftstellerin. "Kinder ihrer Zeit" ist nach "Die geliehene Schuld" das zweite Buch, das ich von ihr verschlungen habe. Trotz der schweren Thematik haben beide Bücher eine gewisse Leichtigkeit.

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Kinder ihrer Zeit

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Zwillingsschwestern Emma und Alice werden auf der Flucht 1945 getrennt und finden sich Ende der 50er Jahre in Berlin wieder. Die eine lebt im Osten, die andere im Westteil der Stadt und jede ist überzeugt von dem politischen System in welchem sie leben. Werden sie zueinander finden ? Sehr gut recherchiert, man taucht beim Lesen in die Zeit des Kalten Krieges, der Geheimdienste, den Neuaufbau der Gesellschaftsformen ein. Claire Winter versteht es die Nachkreigszeit lebendig darzustellen - fesselnd, emotional, lesenswert!
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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Zwillingsschwestern Emma und Alice werden auf der Flucht 1945 getrennt und finden sich Ende der 50er Jahre in Berlin wieder. Die eine lebt im Osten, die andere im Westteil der Stadt und jede ist überzeugt von dem politischen System in welchem sie leben. Werden sie zueinander finden ? Sehr gut recherchiert, man taucht beim Lesen in die Zeit des Kalten Krieges, der Geheimdienste, den Neuaufbau der Gesellschaftsformen ein. Claire Winter versteht es die Nachkreigszeit lebendig darzustellen - fesselnd, emotional, lesenswert!

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Zwei Mädchen - Zwei Leben - Zwei Möglichkeiten

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Zwei Mädchen – Emma und Alice, Zwillinge, die das Schicksal 1945 trennt. Zwei Leben - Alice lebt in Ost-Berlin in einer neuen Familie und Emma in West-Berlin bei ihrer Mutter Zwei Möglichkeiten - Beide haben fast die gleichen Voraussetzungen und dennoch könnten ihre Lebenswege kaum unterschiedlicher sein. Zwölf Jahre später sollen sie sich wiedersehen. Doch kaum haben sie sich gefunden, werden sie erneut durch das politische System in der damaligen DDR getrennt. Werden sie wieder zusammenkommen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn der Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 steht kurz bevor. Aber es steht noch sehr viel mehr in diesem Roman, der historisch Reales mit erzählter Fiktion großartig verknüpft. Ein Roman für alle, die authentische Geschichten und außergewöhnliche Charaktere mögen. Claire Winter erzählt so schön, da kann man einfach nur Lesen.
5/5

Zwei Mädchen - Zwei Leben - Zwei Möglichkeiten

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Zwei Mädchen – Emma und Alice, Zwillinge, die das Schicksal 1945 trennt. Zwei Leben - Alice lebt in Ost-Berlin in einer neuen Familie und Emma in West-Berlin bei ihrer Mutter Zwei Möglichkeiten - Beide haben fast die gleichen Voraussetzungen und dennoch könnten ihre Lebenswege kaum unterschiedlicher sein. Zwölf Jahre später sollen sie sich wiedersehen. Doch kaum haben sie sich gefunden, werden sie erneut durch das politische System in der damaligen DDR getrennt. Werden sie wieder zusammenkommen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn der Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 steht kurz bevor. Aber es steht noch sehr viel mehr in diesem Roman, der historisch Reales mit erzählter Fiktion großartig verknüpft. Ein Roman für alle, die authentische Geschichten und außergewöhnliche Charaktere mögen. Claire Winter erzählt so schön, da kann man einfach nur Lesen.

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