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Das Gottesspiel

Roman

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Das Gottesspiel

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Beschreibung

»Wenn du gewinnst, werden all deine Träume wahr. Wenn du verlierst, bist du tot.« Diese Botschaft erhält Charlie, als er sich für das Gottesspiel anmeldet, das angesagteste Virtual-Reality-Game der Welt. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz kontrolliert, die Charlie und seinen Freunden immer neue Aufgaben auf ihre Smartphones und ihre VR-Brillen schickt: Mal müssen sie eine virtuelle Hydra erlegen, mal ein altes Ritual zu Ehren eines längst vergessenen Gottes durchführen. Doch dann werden die Aufgaben, die die KI ihnen stellt, immer gefährlicher, und Charlie erinnert sich wieder an die Botschaft zu Beginn des Spiels. Was kann ihm eine KI schon antun? Wenn er im Spiel stirbt, hat das keine Auswirkungen auf sein Leben in der realen Welt – oder?

Danny Tobey wurde in Texas geboren und besuchte das Harvard College, die Yale Law School und die University of Texas Southwestern Medical School. Er ist Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und wurde 2019 für seine Forschungen zu den gesetzlichen Grundlagen der KI mit dem Burton Award der Library of Congress ausgezeichnet.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/5,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/5,3 cm

Gewicht

692 g

Originaltitel

The God Game

Übersetzer

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-53488-9

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Bewertung am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Entweder alles gewinnen - oder alles verlieren, schlimmstenfalls sogar das eigene Leben: Das bietet das Gottesspiel. Ich fand die Idee sehr gut und das Buch konnte die Spannung bis zum Schluss halten. Doch die Charaktere sind allesamt ziemlich unsympathisch gewesen.

Bewertung am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Entweder alles gewinnen - oder alles verlieren, schlimmstenfalls sogar das eigene Leben: Das bietet das Gottesspiel. Ich fand die Idee sehr gut und das Buch konnte die Spannung bis zum Schluss halten. Doch die Charaktere sind allesamt ziemlich unsympathisch gewesen.

Das Leben ist ein Spiel

NiWa am 15.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Gottesspiel werden alle Träume wahr, wenn du gewinnst. Der Verlierer lässt sein Leben. Charlies Neugier ist geweckt. Er kann die Finger nicht davon lassen, als er eine Einladung zum mysteriösen Gottesspiel auf seinem Smartphone erhält. Gesteuert wird das Spiel von einer Künstlichen Intelligenz, die in höchstem Maße die Regel kennt, dass das Leben nicht immer fair abläuft. "Das Gottesspiel" ist ein Jugendthriller gepaart mit einer soliden Portion Science Fiction und gesellschaftskritischen Aspekten der Gegenwart. Charlie und seine Freunde sind als Nerds ihrer High School bekannt. Obwohl sie allesamt nicht die typischen Außenseiter sind, haben sie sich schon immer für Computer interessiert. Es ist klar, dass sie der Einladung zum virtuellen Gottesspiel nicht widerstehen, und sich somit auf das Spiel ihres Lebens einlassen. Im Mittelpunkt stehen Charlie und seine Freunde, die als Computerclub "Vindicators" auf der High School einen Namen haben. Sie lassen sich auf das Spiel und die damit verbundenen Möglichkeiten ein. Rasch erkennen sie, dass die virtuelle Welt in die Realität überschwappt. Das Spiel an sich ist faszinierend und hochinteressant erdacht. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz gesteuert, die den Spielern Aufgaben in der Realität stellt. Zusätzlich geht es nach dem Karma-Prinzip vor: Wer Gutes tut, wird mit Punkten belohnt. Wer negativ auffällt, wird sozusagen mit der Peitsche bestraft. Bald treibt der Motor des Spiels einen perfiden Mechanismus an, der im Guten wie im Schlechten in das reale Leben der Charaktere eingreift. Es entsteht ein Strudel aus Misstrauen, Manipulation und Verführungen, dem die Figuren hilflos ausgesetzt sind. In seinen Grundzügen hat mir der Thriller gefallen, doch die Handlung bremst sich selbst aus. Die Umsetzung der Spielrealität ist äußerst kreativ und meiner Ansicht nach originell: Es ist eine Mischung aus alten Gottheiten, kniffeligen Aufgaben und virtueller Realität, die dem Roman auf jeden Fall Faszination verleihen. Dazu setzt das Spiel auf sämtliche Mittel unserer modernen Kommunikation. Es schickt Nachrichten auf Smartphones, greift in Chats ein oder manipuliert Datenbanken, während es den Spielern eine neue Sicht auf die Welt – mittels VR-Brillen – schenkt. Autor Danny Tobey erzählt die Story aus Sicht der einzelnen Vindicators, und als Leser ist man beim Ringen mit Aufgaben und Entscheidungen hautnah dabei. Trotzdem sind es fast zu viele Perspektiven, die der Story zwar Dynamik verleihen, bei der Darstellung der Charaktere aber recht oberflächlich bleiben. Die Handlung hält leider die eigene Spannungskurve nicht aus. Was zuerst als faszinierend und fesselnd zu lesen ist, flaut Hand in Hand mit dem Lesefortschritt ab. Ich bin von einem Vindicator zum nächsten gesprungen, wobei die Handlung von Abschnitt zu Abschnitt an Tempo gewinnt, und sich dennoch bei jeder Figur im Kreis dreht. Einzelne Etappen beschreitet man daher mehrmals, was im Endeffekt zu zäh geraten ist. Zum Ende hin wird es etwas wirr, was zum Schluss zu einem faden Beigeschmack führt. Wer „Erebos“ von Ursula Poznanski kennt, wird schnell merken, dass „Das Gottesspiel“ einem ähnlichen Muster folgt, aber im direkten Vergleich nicht zu fesseln weiß. Ich denke, hier haben zu viele tragende Figuren die Story überladen, was auf Kosten des Lesevergnügens geht. Meiner Meinung nach ist „Das Gottesspiel“ eine faszinierende Idee, gut zu lesen, und welche mit Gesellschaftskritik auf jugendlichem Thriller-Niveau arbeitet. Das überfrachtete Figuren-Setting bremst leider die Spannung aus, was im Endeffekt den anfänglichen Wow-Effekt verblassen lässt.

Das Leben ist ein Spiel

NiWa am 15.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Gottesspiel werden alle Träume wahr, wenn du gewinnst. Der Verlierer lässt sein Leben. Charlies Neugier ist geweckt. Er kann die Finger nicht davon lassen, als er eine Einladung zum mysteriösen Gottesspiel auf seinem Smartphone erhält. Gesteuert wird das Spiel von einer Künstlichen Intelligenz, die in höchstem Maße die Regel kennt, dass das Leben nicht immer fair abläuft. "Das Gottesspiel" ist ein Jugendthriller gepaart mit einer soliden Portion Science Fiction und gesellschaftskritischen Aspekten der Gegenwart. Charlie und seine Freunde sind als Nerds ihrer High School bekannt. Obwohl sie allesamt nicht die typischen Außenseiter sind, haben sie sich schon immer für Computer interessiert. Es ist klar, dass sie der Einladung zum virtuellen Gottesspiel nicht widerstehen, und sich somit auf das Spiel ihres Lebens einlassen. Im Mittelpunkt stehen Charlie und seine Freunde, die als Computerclub "Vindicators" auf der High School einen Namen haben. Sie lassen sich auf das Spiel und die damit verbundenen Möglichkeiten ein. Rasch erkennen sie, dass die virtuelle Welt in die Realität überschwappt. Das Spiel an sich ist faszinierend und hochinteressant erdacht. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz gesteuert, die den Spielern Aufgaben in der Realität stellt. Zusätzlich geht es nach dem Karma-Prinzip vor: Wer Gutes tut, wird mit Punkten belohnt. Wer negativ auffällt, wird sozusagen mit der Peitsche bestraft. Bald treibt der Motor des Spiels einen perfiden Mechanismus an, der im Guten wie im Schlechten in das reale Leben der Charaktere eingreift. Es entsteht ein Strudel aus Misstrauen, Manipulation und Verführungen, dem die Figuren hilflos ausgesetzt sind. In seinen Grundzügen hat mir der Thriller gefallen, doch die Handlung bremst sich selbst aus. Die Umsetzung der Spielrealität ist äußerst kreativ und meiner Ansicht nach originell: Es ist eine Mischung aus alten Gottheiten, kniffeligen Aufgaben und virtueller Realität, die dem Roman auf jeden Fall Faszination verleihen. Dazu setzt das Spiel auf sämtliche Mittel unserer modernen Kommunikation. Es schickt Nachrichten auf Smartphones, greift in Chats ein oder manipuliert Datenbanken, während es den Spielern eine neue Sicht auf die Welt – mittels VR-Brillen – schenkt. Autor Danny Tobey erzählt die Story aus Sicht der einzelnen Vindicators, und als Leser ist man beim Ringen mit Aufgaben und Entscheidungen hautnah dabei. Trotzdem sind es fast zu viele Perspektiven, die der Story zwar Dynamik verleihen, bei der Darstellung der Charaktere aber recht oberflächlich bleiben. Die Handlung hält leider die eigene Spannungskurve nicht aus. Was zuerst als faszinierend und fesselnd zu lesen ist, flaut Hand in Hand mit dem Lesefortschritt ab. Ich bin von einem Vindicator zum nächsten gesprungen, wobei die Handlung von Abschnitt zu Abschnitt an Tempo gewinnt, und sich dennoch bei jeder Figur im Kreis dreht. Einzelne Etappen beschreitet man daher mehrmals, was im Endeffekt zu zäh geraten ist. Zum Ende hin wird es etwas wirr, was zum Schluss zu einem faden Beigeschmack führt. Wer „Erebos“ von Ursula Poznanski kennt, wird schnell merken, dass „Das Gottesspiel“ einem ähnlichen Muster folgt, aber im direkten Vergleich nicht zu fesseln weiß. Ich denke, hier haben zu viele tragende Figuren die Story überladen, was auf Kosten des Lesevergnügens geht. Meiner Meinung nach ist „Das Gottesspiel“ eine faszinierende Idee, gut zu lesen, und welche mit Gesellschaftskritik auf jugendlichem Thriller-Niveau arbeitet. Das überfrachtete Figuren-Setting bremst leider die Spannung aus, was im Endeffekt den anfänglichen Wow-Effekt verblassen lässt.

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Kevin Staude

Thalia Bernburg

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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchwachsener Roman mit Höhen und Tiefen. Einer guten Grundidee stehen flache und naive Charaktere entgegen. Dennoch schafft es die Story einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchwachsener Roman mit Höhen und Tiefen. Einer guten Grundidee stehen flache und naive Charaktere entgegen. Dennoch schafft es die Story einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen.

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gern „Erebos“ von Ursula Poznanski gelesen hat, ist hier genau richtig. Dieser Thriller ist gelungen: Für Gamer, Jugendliche und eigentlich für Jeden, der schnelle und gefährliche Geschichten liebt. Ein paar Aussenseiter beginnen ein Computerspiel und es endet tödlich. Tipp!
5/5

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Wer gern „Erebos“ von Ursula Poznanski gelesen hat, ist hier genau richtig. Dieser Thriller ist gelungen: Für Gamer, Jugendliche und eigentlich für Jeden, der schnelle und gefährliche Geschichten liebt. Ein paar Aussenseiter beginnen ein Computerspiel und es endet tödlich. Tipp!

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