Die Alchemie des kalten Feuers

Die Alchemie des kalten Feuers

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Alchemie des kalten Feuers

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

704

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5,5 cm

Gewicht

590 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0801-3

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3.0

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Interessante Charaktere, gute Idee, aber überdeckt von zu viel blutigem Gemetzel

Bewertung aus Sulingen am 06.08.2022

Bewertungsnummer: 1761870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prinz Oslic ist ein Genie – in der mittelalterlichen Welt Syriatis kommt er einem DaVinci gleich –, und seine Forschungen gehen ihm über alles. Da ermorden drei Hexer seinen Vater und reißen die Macht an sich. Prinz Oslic muss sich mit seinen Mitstreitern in sein Heimatland durchkämpfen und unter schlimmsten Bedingungen hinter die alten Geheimnisse kommen, die den Schlüssel zu dem Überfall auf das Land bergen. Sowohl Prinz Oslic als auch seine Mitstreiter sind interessant gestaltete vielfältige Charaktere, die jeweils Geheimnisse haben und nicht immer nachvollziehbar handeln. Die Geschichte selbst enthält zwar alles für ein Fantasy-Epos, allerdings überwiegen für meinen Geschmack zu sehr die blutigen Gemetzel- und Gewaltszenen und drängen die Entwicklung von Prinz Oslic in den Hintergrund.
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Interessante Charaktere, gute Idee, aber überdeckt von zu viel blutigem Gemetzel

Bewertung aus Sulingen am 06.08.2022
Bewertungsnummer: 1761870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prinz Oslic ist ein Genie – in der mittelalterlichen Welt Syriatis kommt er einem DaVinci gleich –, und seine Forschungen gehen ihm über alles. Da ermorden drei Hexer seinen Vater und reißen die Macht an sich. Prinz Oslic muss sich mit seinen Mitstreitern in sein Heimatland durchkämpfen und unter schlimmsten Bedingungen hinter die alten Geheimnisse kommen, die den Schlüssel zu dem Überfall auf das Land bergen. Sowohl Prinz Oslic als auch seine Mitstreiter sind interessant gestaltete vielfältige Charaktere, die jeweils Geheimnisse haben und nicht immer nachvollziehbar handeln. Die Geschichte selbst enthält zwar alles für ein Fantasy-Epos, allerdings überwiegen für meinen Geschmack zu sehr die blutigen Gemetzel- und Gewaltszenen und drängen die Entwicklung von Prinz Oslic in den Hintergrund.

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Null Variation des Schreibstils.

Bewertung aus Elsenfeld am 13.03.2021

Bewertungsnummer: 1453004

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Charaktere waren ganz in Ordnung. Oslic zum Beispiel ist der drittgeborene Prinz der Tsharei Carchadon und eine politische Geißel in Doranthar. Doch statt in einer Zelle, lebt er in einem Turm, und lehrt als Professor der Alchemie. Sein treuer Untergebener Vargen ist ein begnadeter Ordensritter und wurde von Oslic gerettet, als er am Ende war. Er war mir der liebste Charakter. Dann ist da noch Testri, ein elfjähriges Straßenkind, das von Oslic aufgenommen wurde, und ihn wie einen Bruder liebt. Bei ihr war ich mir etwas unsicher, aber im Grunde war auch sie – soweit, wie ich gelesen habe – eine vorzeigbare Protagonistin. Der Schreibstil war im Grunde gut, sogar überraschen flüssig, wäre da nicht diese eine Sache, die mich letztendlich in die Flucht geschlagen hat. Schon auf den ersten zehn Seiten ist mir eine echt nervtötende Wortwiederholung aufgefallen, die sich durch das ganze Buch zieht. Weil mich das echt geärgert hat, habe ich eine Strichliste angefangen und war bereits vor der hundertsten Seite bei 66 Vorfällen. Nicht nur die ständige Verwendung des „Sohn des Tsharen“ as Synonym für Oslics Namen, sondern auch wie unpassend der Autor das in die Sätze eingebaut hat, war für mich eine totale Katastrophe. Ich hatte wirklich vor, mich da durchzukämpfen, hauptsächlich aus Neugierde, wie viele hundert Striche am Ende auf meinem Block sein würden, aber das ist einfach wirklich schwierig, wenn man überhaupt keine Freude daran hat. Als mir dann aufgefallen ist, wie wenig mich das Wissen um den Verlauf der Geschichte gereizt hat, war es ziemlich einfach für mich, aufzuhören. Leider ist das Buch einfach nicht mein Fall, geschweige denn der gewöhnungsbedürftige Schreibstil des Autors.
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Null Variation des Schreibstils.

Bewertung aus Elsenfeld am 13.03.2021
Bewertungsnummer: 1453004
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Charaktere waren ganz in Ordnung. Oslic zum Beispiel ist der drittgeborene Prinz der Tsharei Carchadon und eine politische Geißel in Doranthar. Doch statt in einer Zelle, lebt er in einem Turm, und lehrt als Professor der Alchemie. Sein treuer Untergebener Vargen ist ein begnadeter Ordensritter und wurde von Oslic gerettet, als er am Ende war. Er war mir der liebste Charakter. Dann ist da noch Testri, ein elfjähriges Straßenkind, das von Oslic aufgenommen wurde, und ihn wie einen Bruder liebt. Bei ihr war ich mir etwas unsicher, aber im Grunde war auch sie – soweit, wie ich gelesen habe – eine vorzeigbare Protagonistin. Der Schreibstil war im Grunde gut, sogar überraschen flüssig, wäre da nicht diese eine Sache, die mich letztendlich in die Flucht geschlagen hat. Schon auf den ersten zehn Seiten ist mir eine echt nervtötende Wortwiederholung aufgefallen, die sich durch das ganze Buch zieht. Weil mich das echt geärgert hat, habe ich eine Strichliste angefangen und war bereits vor der hundertsten Seite bei 66 Vorfällen. Nicht nur die ständige Verwendung des „Sohn des Tsharen“ as Synonym für Oslics Namen, sondern auch wie unpassend der Autor das in die Sätze eingebaut hat, war für mich eine totale Katastrophe. Ich hatte wirklich vor, mich da durchzukämpfen, hauptsächlich aus Neugierde, wie viele hundert Striche am Ende auf meinem Block sein würden, aber das ist einfach wirklich schwierig, wenn man überhaupt keine Freude daran hat. Als mir dann aufgefallen ist, wie wenig mich das Wissen um den Verlauf der Geschichte gereizt hat, war es ziemlich einfach für mich, aufzuhören. Leider ist das Buch einfach nicht mein Fall, geschweige denn der gewöhnungsbedürftige Schreibstil des Autors.

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von Nathan Winter

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Frederike Kügler

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Magie zur harten Realität wird - und damit zum Gegner, der immer einen Schritt voraus ist. Es beginnt ein zähes Ringen, indem der Sieg zum greifen nah scheint und doch immer wieder erneut abgeschmettert wird. Spannend, nervenaureibend, mit Schneestürmen und Drachenfeuer.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Magie zur harten Realität wird - und damit zum Gegner, der immer einen Schritt voraus ist. Es beginnt ein zähes Ringen, indem der Sieg zum greifen nah scheint und doch immer wieder erneut abgeschmettert wird. Spannend, nervenaureibend, mit Schneestürmen und Drachenfeuer.

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3/5

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Tolle Idee, gute Ansätze - leider nicht so toll umgesetzt, wie es den Eindruck macht...
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L. Teichmann
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