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Lehrer Horvath ermittelt Band 1

Der Mathelehrer und der Tod

Gregor Horvaths erster Fall

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Tote Lehrer geben keine schlechten Noten:

der erste Teil der humorvollen Krimi-Reihe um Gymnasial-Lehrer Gregor Horvath aus Freiburg

Auf dem Schulhof stolpert Gregor Horvath eines Morgens beinahe über die Leiche eines Kollegen: Der Mathe-Lehrer Michael Menzel ist offenbar aus einem Fenster gestürzt. Die Ermittlungen übernimmt ausgerechnet Horvaths Zwillingsbruder Martin – doch als ein Doppelmord Freiburg erschüttert, wird der Fall des toten Lehrers als Selbstmord zu den Akten gelegt.

Dem bekennenden Hercule-Poirot-Fan Horvath bleibt also gar nichts anderes übrig, als selbst Ermittlungen anzustellen. Unterstützt von einigen Schülern aus seinem Deutschkurs und Martins geheimnisvoller neuer Assistentin Betty beginnt Horvath nachzuforschen. Immerhin gibt es an einer Schule zahlreiche Verdächtige: Lehrer, Schüler, Eltern … Nur dem wahren Täter sollte Horvath lieber nicht zu nahe kommen!

Mit feinem Humor und echtem Insiderwissen lässt Marc Hofmann – selbst Lehrer an einem Freiburger Gymnasium – den charmant-kauzigen Deutschlehrer Gregor Horvath seinen ersten Fall lösen. »Der Mathelehrer und der Tod« ist der erste Band einer humorvollen Krimi-Reihe und ein großer Spaß für alle, die schon mal eine Schule besucht haben (oder an einer arbeiten).

"Mit feinem Humor und echtem Insiderwissen lässt Marc Hofmann - selbst Lehrer an einem Freiburger Gymnasium - den charmant-kauzigen Deutschlehrer Gregor Horvath seinen ersten Fall lösen."

Details

  • Verkaufsrang

    33337

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.02.2021

  • Verlag Knaur Taschenbuch
  • Seitenzahl

    272

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    33337

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.02.2021

  • Verlag Knaur Taschenbuch
  • Seitenzahl

    272

  • Maße (L/B/H)

    19/12,7/2,7 cm

  • Gewicht

    236 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-426-52547-0

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6 Bewertungen

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5/5

Humorvoller Krimi

Eine Kundin/ein Kunde aus Lemwerder am 01.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Deutsch und Englisch Gymnasiallehrer Marc Hofmann ist der Autor von dem Krimi „Der Mathelehrer und der Tod“. Es ist eines der seltenen Bücher, die ich wegen dem Cover lesen wollt. Das fand ich so schön und gelb. Der Krimi ist der erste Teil der „Lehrer Horwath ermittelt“ Reihe. Gregor Hornvath findet einen toten Kollegen, den Mathelehrer Michael Menzel, der aus den Fenster gestürzt ist. Sein Bruder Martin ist Kommissar und untersucht den Fall. Es heißt es sei Selbstmord gewesen. Gregor Horvath lässt sich von vier Schülern helfen. Eigentlich ist er ein Einzelgänger und etwas altmodisch. Da der Autor selber Lehrer ist, scheint der Schulablauf ziemlich aktuell zu sein. Es ist ja außerordentlich humorvoll geschrieben, wie Horvath die Sache angeht. Ich war von dem ziemlich unblutigem Krimi begeistert und werde den zweiten Fall bestimmt auch lesen.

5/5

Humorvoller Krimi

Eine Kundin/ein Kunde aus Lemwerder am 01.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Deutsch und Englisch Gymnasiallehrer Marc Hofmann ist der Autor von dem Krimi „Der Mathelehrer und der Tod“. Es ist eines der seltenen Bücher, die ich wegen dem Cover lesen wollt. Das fand ich so schön und gelb. Der Krimi ist der erste Teil der „Lehrer Horwath ermittelt“ Reihe. Gregor Hornvath findet einen toten Kollegen, den Mathelehrer Michael Menzel, der aus den Fenster gestürzt ist. Sein Bruder Martin ist Kommissar und untersucht den Fall. Es heißt es sei Selbstmord gewesen. Gregor Horvath lässt sich von vier Schülern helfen. Eigentlich ist er ein Einzelgänger und etwas altmodisch. Da der Autor selber Lehrer ist, scheint der Schulablauf ziemlich aktuell zu sein. Es ist ja außerordentlich humorvoll geschrieben, wie Horvath die Sache angeht. Ich war von dem ziemlich unblutigem Krimi begeistert und werde den zweiten Fall bestimmt auch lesen.

4/5

Exzentrischer Lehrer ermittelt in Mordfall

annlu am 31.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als an seiner Schule ein Kollege tot aufgefunden wird, wird das Interesse des exzentrischen Deutsch-Geschichte-Lehrers Gregor Horvath geweckt. Wer könnte dem Mathelehrer Böses wollen? Oder war es doch Selbstmord? Halb davon getrieben, seinen Zwillingsbruder bei der Polizei zu beeindrucken, halb aus eigenem Interesse beginnt Lehrer Horvath selbst zu ermitteln. An Lehrer Horvath muss man sich erst gewöhnen. Er bildet einerseits das Klischee eines Lehrers – mit Anzügen und einem Wesen, das aus der Zeit gefallen zu sein scheint, andererseits zeigt er Charakterzüge, die so mancher schon als Störung einstufen würde. Emotional lässt ihn alles kalt, viel zu rational geht er an jegliche Situation heran. Das schlägt sich auch in seinem Umgang mit anderen nieder. Er kann zwar Gefühle und typische Reaktionen nachvollziehen, kennt sie selbst an sich aber nicht. Einzig die Konkurrenz mit seinem ganz anders gearteten Zwillingsbruder scheint etwas in ihm zu wecken. Zudem ist da die Langeweile, die sich so langsam in seinem Leben breit macht. Der tote Kollege rüttelt ihn diesbezüglich auf. Wie bei einem Theaterstück sieht er den Ermittlungen zu, kann aber den erklärten Selbstmord nicht glauben. Aus einer Laune heraus lässt er seine Schüler in der Krimieinheit eine Theorie zu Lehrer Menzels Tod präsentieren. Allzu glaubwürdig scheinen die so erhaltenen Risultate. Als er selbst auf einen Geheimbund rund um die Schule stoßt, kann er nicht anders – zusammen mit seiner Viererbande (denjenigen Schülern, denen er besonderen Respekt zukommen lässt) macht er sich selbst auf, um dem vermeintlichen Mord aufzudecken. Obwohl es mir Lehrer Horvath durch sein spezielles Wesen zu Beginn nicht leicht gemacht hat ihn zu mögen, fand ich seinen Charakter interessant. Neben den Ermittlungen und den Erwähnungen zu seinen Eigenheiten fand ich die Momente in der Schule ansprechend. Mit einem trockenen Humor präsentiert der Autor hier Aufnahmen des Schulalltags, die mir allzu bekannt vorkamen. Über so manche wie nebensächlich erwähnte Begebenheit musste ich lachen bzw. den Kopf schütteln. Fazit: Die Schule als Tatort hat mich angesprochen, der besondere Charakter des ermittelnden Lehrers ebenso. So ergab sich ein schnell zu lesender Krimi aus einer neuen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

4/5

Exzentrischer Lehrer ermittelt in Mordfall

annlu am 31.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als an seiner Schule ein Kollege tot aufgefunden wird, wird das Interesse des exzentrischen Deutsch-Geschichte-Lehrers Gregor Horvath geweckt. Wer könnte dem Mathelehrer Böses wollen? Oder war es doch Selbstmord? Halb davon getrieben, seinen Zwillingsbruder bei der Polizei zu beeindrucken, halb aus eigenem Interesse beginnt Lehrer Horvath selbst zu ermitteln. An Lehrer Horvath muss man sich erst gewöhnen. Er bildet einerseits das Klischee eines Lehrers – mit Anzügen und einem Wesen, das aus der Zeit gefallen zu sein scheint, andererseits zeigt er Charakterzüge, die so mancher schon als Störung einstufen würde. Emotional lässt ihn alles kalt, viel zu rational geht er an jegliche Situation heran. Das schlägt sich auch in seinem Umgang mit anderen nieder. Er kann zwar Gefühle und typische Reaktionen nachvollziehen, kennt sie selbst an sich aber nicht. Einzig die Konkurrenz mit seinem ganz anders gearteten Zwillingsbruder scheint etwas in ihm zu wecken. Zudem ist da die Langeweile, die sich so langsam in seinem Leben breit macht. Der tote Kollege rüttelt ihn diesbezüglich auf. Wie bei einem Theaterstück sieht er den Ermittlungen zu, kann aber den erklärten Selbstmord nicht glauben. Aus einer Laune heraus lässt er seine Schüler in der Krimieinheit eine Theorie zu Lehrer Menzels Tod präsentieren. Allzu glaubwürdig scheinen die so erhaltenen Risultate. Als er selbst auf einen Geheimbund rund um die Schule stoßt, kann er nicht anders – zusammen mit seiner Viererbande (denjenigen Schülern, denen er besonderen Respekt zukommen lässt) macht er sich selbst auf, um dem vermeintlichen Mord aufzudecken. Obwohl es mir Lehrer Horvath durch sein spezielles Wesen zu Beginn nicht leicht gemacht hat ihn zu mögen, fand ich seinen Charakter interessant. Neben den Ermittlungen und den Erwähnungen zu seinen Eigenheiten fand ich die Momente in der Schule ansprechend. Mit einem trockenen Humor präsentiert der Autor hier Aufnahmen des Schulalltags, die mir allzu bekannt vorkamen. Über so manche wie nebensächlich erwähnte Begebenheit musste ich lachen bzw. den Kopf schütteln. Fazit: Die Schule als Tatort hat mich angesprochen, der besondere Charakter des ermittelnden Lehrers ebenso. So ergab sich ein schnell zu lesender Krimi aus einer neuen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

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von Marc Hofmann

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J.-P. Christel

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Lehrer geben keine schlechten Noten... Ein humorvoller Krimi rund um das Gymnasium in Freiburg, dem Lehrer Horvath und seine immer große-Sprüche-klopfende Klasse. Ein dramatischer Todesfall ereignet sich und Horvath übernimmt die Ermittlung. Guter Krimi als Zeitvertreib!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Lehrer geben keine schlechten Noten... Ein humorvoller Krimi rund um das Gymnasium in Freiburg, dem Lehrer Horvath und seine immer große-Sprüche-klopfende Klasse. Ein dramatischer Todesfall ereignet sich und Horvath übernimmt die Ermittlung. Guter Krimi als Zeitvertreib!

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Kristiane Müller

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ausgesprochen entspannender Krimi der auch seine spannenden Seiten hat. Wenn man Gregor Horvarth schon nicht als Lehrer haben konnte, dann gerne noch mehr Ermittlungen im beschaulichen Freiburg.
4/5

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Ein ausgesprochen entspannender Krimi der auch seine spannenden Seiten hat. Wenn man Gregor Horvarth schon nicht als Lehrer haben konnte, dann gerne noch mehr Ermittlungen im beschaulichen Freiburg.

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