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Band 1

Speak Up

Roman

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Speak Up

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Taschenbuch

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ab 14,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

372 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Exact Opposite of Okay

Übersetzt von

Henriette Zeltner Shane

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28233-5

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Wunderbar wichtiger Roman mit Charme, aber auch mit schmerzender Eindringlichkeit

Liebe dein Buch aus Bremen am 06.01.2021

Bewertungsnummer: 1424008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Izzy O'Neill ist eine direkt Persönlichkeit. Sie spricht die Dinge offen und ehrlich an, so wie sie sind. Sie ist lustig, auf eine stumpfe, selbstironisch Art und bissig. Aber vor allem ist Izzy O'Neill der Grund, warum wir alle dieses Buch lesen sollten. Denn Laura Stevens trifft mit ihrer Geschichte den Nerv der Zeit und wird zur Stimme einer Generation, die aufschreit und Ungerechtigkeiten nicht hinnimmt. Anfangs schwebt die Geschichte noch in einer heilen Welt. Izzy führt kein perfektes, aber ein schönes Leben. Sie ist gut gelaunt, kommt ihrem Traumberuf als Drehbuchschreiberin näher und versucht in alles und jedem einen Witz unterzubringen. An manchen Stellen fand ich diese Scherze übertrieben, an anderen bezaubernd. Doch der Schein trügt und Izzy wird mit der harten Realität konfrontiert, wie schnell sich die Leute gegen einen wenden können, wenn man aus ihrem Raster der "Normalität" fällt. Als Nacktbilder und Fotos beim Sex von ihr und dem Politikersohn Vaughan im Internet auftauchen, wenden sich die Medien, ihre Mitschüler:innen und Lehrer:innen gegen Izzy. Sie wird als Schlampe hingestellt, in der Schule gemieden, offen benachteiligt und aus einem Internet-Shitstorm wird ein nationaler Skandal. Izzys Gefühle werden dabei sehr anschaulich dargestellt. Die ganze Beschreibung ist sehr bildlich. Man fühlt sich in die Szenen hineinversetzt, ganz nah dran. Hinter ihrem ironische Witz versteckt Izzy immer mehr ihr Leid. Als Leser:in teilt man so viel von diesen Schmerz mit der Protagonistin. Es ist beschämend und widerwärtig. Es wird einem regelrecht schlecht. Es ist so ungerecht, man möchte schreien. Das Leid frisst einen zum Ende der Geschichte immer mehr auf. Es wurde sehr emotional und ich habe wahrlich geschluchzt. Doch je mehr Izzy hinuntergedrückt wird, desto mehr stellt sie sich dagegen. Gemeinsam wird man immer wütender auf die Menschen, die jemand anderen so behandeln. Laura Steven zeigt mit ihrer Geschichte, wie falsch das Verhalten der anderen Leute ist. Sie thematisiert und vor allem kritisiert Victim Blaming, Slut Shaming, Racheporno, (weiße) Privilegien und die Stellung der Frau und ihrer Sexualität in der Gesellschaft. Izzy O'Neill zeigt Stärke und ist mutig und wandelt sich im Verlauf der Geschichte immer mehr zu der Kämpferin, die diese Geschichte braucht. Die aber auch die schwachen Momente zulässt. Ich freue mich jetzt schon auf ihre weitere Entwicklung im zweiten Teil der Reihe. Fazit: Ein absolut wichtiger Roman über Victim Blaming, Slut Shaming und die Sexualiät der Frau, der erst mit Witz und Charme um die Ecke kommt und einem dann so dermaßen unter die Haut geht, dass man verzweifelt. Laura Steven wird zur Stimme einer feministischen und starken Generation. Ganz große Leseempfehlung!
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Wunderbar wichtiger Roman mit Charme, aber auch mit schmerzender Eindringlichkeit

Liebe dein Buch aus Bremen am 06.01.2021
Bewertungsnummer: 1424008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Izzy O'Neill ist eine direkt Persönlichkeit. Sie spricht die Dinge offen und ehrlich an, so wie sie sind. Sie ist lustig, auf eine stumpfe, selbstironisch Art und bissig. Aber vor allem ist Izzy O'Neill der Grund, warum wir alle dieses Buch lesen sollten. Denn Laura Stevens trifft mit ihrer Geschichte den Nerv der Zeit und wird zur Stimme einer Generation, die aufschreit und Ungerechtigkeiten nicht hinnimmt. Anfangs schwebt die Geschichte noch in einer heilen Welt. Izzy führt kein perfektes, aber ein schönes Leben. Sie ist gut gelaunt, kommt ihrem Traumberuf als Drehbuchschreiberin näher und versucht in alles und jedem einen Witz unterzubringen. An manchen Stellen fand ich diese Scherze übertrieben, an anderen bezaubernd. Doch der Schein trügt und Izzy wird mit der harten Realität konfrontiert, wie schnell sich die Leute gegen einen wenden können, wenn man aus ihrem Raster der "Normalität" fällt. Als Nacktbilder und Fotos beim Sex von ihr und dem Politikersohn Vaughan im Internet auftauchen, wenden sich die Medien, ihre Mitschüler:innen und Lehrer:innen gegen Izzy. Sie wird als Schlampe hingestellt, in der Schule gemieden, offen benachteiligt und aus einem Internet-Shitstorm wird ein nationaler Skandal. Izzys Gefühle werden dabei sehr anschaulich dargestellt. Die ganze Beschreibung ist sehr bildlich. Man fühlt sich in die Szenen hineinversetzt, ganz nah dran. Hinter ihrem ironische Witz versteckt Izzy immer mehr ihr Leid. Als Leser:in teilt man so viel von diesen Schmerz mit der Protagonistin. Es ist beschämend und widerwärtig. Es wird einem regelrecht schlecht. Es ist so ungerecht, man möchte schreien. Das Leid frisst einen zum Ende der Geschichte immer mehr auf. Es wurde sehr emotional und ich habe wahrlich geschluchzt. Doch je mehr Izzy hinuntergedrückt wird, desto mehr stellt sie sich dagegen. Gemeinsam wird man immer wütender auf die Menschen, die jemand anderen so behandeln. Laura Steven zeigt mit ihrer Geschichte, wie falsch das Verhalten der anderen Leute ist. Sie thematisiert und vor allem kritisiert Victim Blaming, Slut Shaming, Racheporno, (weiße) Privilegien und die Stellung der Frau und ihrer Sexualität in der Gesellschaft. Izzy O'Neill zeigt Stärke und ist mutig und wandelt sich im Verlauf der Geschichte immer mehr zu der Kämpferin, die diese Geschichte braucht. Die aber auch die schwachen Momente zulässt. Ich freue mich jetzt schon auf ihre weitere Entwicklung im zweiten Teil der Reihe. Fazit: Ein absolut wichtiger Roman über Victim Blaming, Slut Shaming und die Sexualiät der Frau, der erst mit Witz und Charme um die Ecke kommt und einem dann so dermaßen unter die Haut geht, dass man verzweifelt. Laura Steven wird zur Stimme einer feministischen und starken Generation. Ganz große Leseempfehlung!

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Humorvoll und trotzdem ernsthaft

Josia Jourdan aus Muttenz am 04.01.2021

Bewertungsnummer: 1422984

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Schlampe, so wird Izzy von tausenden Menschen bezeichnet, nachdem Nacktfotos und einige intime Geschichten von ihr auf einer Webseite veröffentlicht werden. Dabei hat Izzy doch eigentlich nur das getan, was Millionen andere Menschen auch machen, sie hat ihr Leben so gelebt, wie sie es für richtig hält. Izzy beschliesst ihre Gesichte zu erzählen und dabei keine Details auszulassen. Denn es reicht! Laura Steven thematisiert in ihrem Debütroman gleich mehrere wichtige Themen. Nebst dem Slut-Shaming, Sexismus und Feminismus, behandelt das Buch auch sexuelle Orientierung, Trauerbewältigung und Freundschaft. Für 350 Seiten ziemliche viele Themen, aber das macht das Buch authentisch, denn wie wir alle wissen, ist das Leben und ganz besonders das Teenagerleben eben oftmals ein Chaos, das sich nicht nur um ein Thema dreht. Ich habe selten so viel genickt, gedanklich zugestimmt und frustriert den Kopf geschüttelt wie bei diesem Buch. Speak Up von Laura Steven überzeugt auf voller Länge. Angefangen bei der Protagonistin Izzy, die zwar alles andere als perfekt, dafür sehr sympathisch ist. Ihr Humor ist schwarz, teilweise fast schon unter der Gürtellinie, aber ich habe trotz der eigentlich ernsten Handlung sehr oft gelacht. Izzy ist aber nicht nur die witzige Izzy, die selbstbewusst durchs Leben geht, sondern auch eine junge Frau, die darunter leidet, wie die Gesellschaft mir ihr umgeht. Alles in allem habe ich Izzy geliebt, mich in gewissen Situation in ihr wiedergefunden und freue mich schon Band 2 zu lesen. Der Schreibstil ist ebenso gelungen, was viel mit dem Humor, aber auch mit den direkten Anreden an mich als Leser zu tun hat. Das ist ungewohnt, hat mir aber gefallen. Zudem gibt das dem Buch ein Alleinstellungsmerkmal und das ist für mich immer ein Pluspunkt. Laura Steven behandelt Slutshaming auf eine extrem harte Art. Zeigt genau auf, wo die Probleme liegen, stopft all diesen Menschen den Mund und lässt die Protagonistin sprechen. Sie zeigt aber auch, welche schrecklichen Folgen Slutshaming haben kann und was es mit Menschen macht, die vielleicht nicht so stark sind. Es zeigt, wie systematischer Sexismus gegen Frauen funktioniert und dass wir noch lange nicht in einer gleichberechtigten Welt leben. Es ist vollkommen egal, mit wie vielen Menschen jemand schläft, ob er/sie Nacktfotos verschickt oder ob jemand noch Jungfrau ist. Wir sind alle Menschen und wir sollten uns gegenseitig respektieren. Fazit Sepak Up von Laura Steven ist ein Jahreshighlight für mich. Es hat mich in allen Punkten überzeugt und begeistert. Ich liebe den Schreibstil, die Protagonistin und wie die Autorin all diese unterschiedlichen Themen zu einer unterhaltsamen und gleichzeitig so wichtigen Geschichte zusammengefasst hat. Ich vergebe 5 von 5 Sterne und wünsche mir, dass dieses Buch als Schullektüre verwendet wird. So viele wichtige Themen in einem unterhaltsamen Buch und im Gegensatz zu vielen anderen Schullektüren, die Nacktfoto-Skandale behandeln, ist das Buch nicht verurteilend, sondern zeigt auf, dass das Problem am Ende die Menschen sind, welche das Foto weiterleiten und veröffentlichen. Ich freue mich auf Band 2 und hoffe sehr, dass er übersetzt wird. Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/
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Humorvoll und trotzdem ernsthaft

Josia Jourdan aus Muttenz am 04.01.2021
Bewertungsnummer: 1422984
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Schlampe, so wird Izzy von tausenden Menschen bezeichnet, nachdem Nacktfotos und einige intime Geschichten von ihr auf einer Webseite veröffentlicht werden. Dabei hat Izzy doch eigentlich nur das getan, was Millionen andere Menschen auch machen, sie hat ihr Leben so gelebt, wie sie es für richtig hält. Izzy beschliesst ihre Gesichte zu erzählen und dabei keine Details auszulassen. Denn es reicht! Laura Steven thematisiert in ihrem Debütroman gleich mehrere wichtige Themen. Nebst dem Slut-Shaming, Sexismus und Feminismus, behandelt das Buch auch sexuelle Orientierung, Trauerbewältigung und Freundschaft. Für 350 Seiten ziemliche viele Themen, aber das macht das Buch authentisch, denn wie wir alle wissen, ist das Leben und ganz besonders das Teenagerleben eben oftmals ein Chaos, das sich nicht nur um ein Thema dreht. Ich habe selten so viel genickt, gedanklich zugestimmt und frustriert den Kopf geschüttelt wie bei diesem Buch. Speak Up von Laura Steven überzeugt auf voller Länge. Angefangen bei der Protagonistin Izzy, die zwar alles andere als perfekt, dafür sehr sympathisch ist. Ihr Humor ist schwarz, teilweise fast schon unter der Gürtellinie, aber ich habe trotz der eigentlich ernsten Handlung sehr oft gelacht. Izzy ist aber nicht nur die witzige Izzy, die selbstbewusst durchs Leben geht, sondern auch eine junge Frau, die darunter leidet, wie die Gesellschaft mir ihr umgeht. Alles in allem habe ich Izzy geliebt, mich in gewissen Situation in ihr wiedergefunden und freue mich schon Band 2 zu lesen. Der Schreibstil ist ebenso gelungen, was viel mit dem Humor, aber auch mit den direkten Anreden an mich als Leser zu tun hat. Das ist ungewohnt, hat mir aber gefallen. Zudem gibt das dem Buch ein Alleinstellungsmerkmal und das ist für mich immer ein Pluspunkt. Laura Steven behandelt Slutshaming auf eine extrem harte Art. Zeigt genau auf, wo die Probleme liegen, stopft all diesen Menschen den Mund und lässt die Protagonistin sprechen. Sie zeigt aber auch, welche schrecklichen Folgen Slutshaming haben kann und was es mit Menschen macht, die vielleicht nicht so stark sind. Es zeigt, wie systematischer Sexismus gegen Frauen funktioniert und dass wir noch lange nicht in einer gleichberechtigten Welt leben. Es ist vollkommen egal, mit wie vielen Menschen jemand schläft, ob er/sie Nacktfotos verschickt oder ob jemand noch Jungfrau ist. Wir sind alle Menschen und wir sollten uns gegenseitig respektieren. Fazit Sepak Up von Laura Steven ist ein Jahreshighlight für mich. Es hat mich in allen Punkten überzeugt und begeistert. Ich liebe den Schreibstil, die Protagonistin und wie die Autorin all diese unterschiedlichen Themen zu einer unterhaltsamen und gleichzeitig so wichtigen Geschichte zusammengefasst hat. Ich vergebe 5 von 5 Sterne und wünsche mir, dass dieses Buch als Schullektüre verwendet wird. So viele wichtige Themen in einem unterhaltsamen Buch und im Gegensatz zu vielen anderen Schullektüren, die Nacktfoto-Skandale behandeln, ist das Buch nicht verurteilend, sondern zeigt auf, dass das Problem am Ende die Menschen sind, welche das Foto weiterleiten und veröffentlichen. Ich freue mich auf Band 2 und hoffe sehr, dass er übersetzt wird. Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

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D. Toenneßen

Mayersche Viersen

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Witzig aber trotzdem ernsthaft. Slut-Shaming ist heutzutage leider immernoch ein großes Thema und es ist wichtig, dass wir unsere Jugend für dieses Thema sensibilisieren. Ein wichtiger Roman der vielleicht nicht nur von jungen Mädchen gelesen werden sollte.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Witzig aber trotzdem ernsthaft. Slut-Shaming ist heutzutage leider immernoch ein großes Thema und es ist wichtig, dass wir unsere Jugend für dieses Thema sensibilisieren. Ein wichtiger Roman der vielleicht nicht nur von jungen Mädchen gelesen werden sollte.

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