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Band 2
Vincent Caine ermittelt Band 2

Der achtsame Mr. Caine und das allerletzte Lied

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

10,99 €

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Der achtsame Mr. Caine und das allerletzte Lied

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Taschenbuch

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ab 10,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Gewicht

240 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Festival of Death

Übersetzer

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52467-1

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Caine und Joyce ermitteln auf dem Glastonbury-Festival

Zauberberggast aus München am 05.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das englische Städtchen Glastonbury ist seit jeher ein Ort der Mythen und Legenden: Artus und Avalon, der heilige Gral, ein mystischer keltischer Hügel und mittendrin ein einmal im Jahr stattfindendes Festival, das die größten Musikstars der Welt anzieht wie Motten das Licht. Auch der achtsame Mr. Caine, seines Zeichens Detective Inspector mit Hang zu Zen-Buddhismus, Karma-Glauben und Öko/Veganismus, feiert inmitten der ekstatischen Menge auf dem Glastonbury Festival (liebevoll “Glasto” genannt), während die legendäre Band Stigma den Ton angibt. Als plötzlich der Messias-artige & ziemlich ätherische Bandleader Ethan Flynn durch einen über seine E-Gitarre induzierten Stromschlag vor aller Augen das Zeitliche segnet, wird aus dem musikalischen ein mörderisches Festival. Während der erste Band mit den Ermittlern Caine und Joyce (Link) sich im Kunst-Milieu bewegte, lernen wir nun die Musiklandschaft und New-Age-Kultur von Somerset kennen. So ungewöhnlich und besonders wie der friedliebende, buddhistische Polizist Caine ist auch das Setting dieses Kriminalromans. Eigentlich ein mystischer und legendärer Ort in England, zu dem sich Neuheiden, Hippies und anderweitig alternativ orientierte Menschen hingezogen fühlen, wird Glastonbury einmal im Jahr - um die Sommersonnenwende herum - zur “Sparkasse” von Somerset, das den Anwohnern, die vom Tourismus leben, entsprechend viel Geld - aber auch Unruhe, Lautstärke und Müll bringt. Anholt erschafft in seinem zweiten Caine-Krimi wieder ein Kaleidoskop von eigenwilligen Charakteren, die das berühmte Fesitval organisieren, besuchen bzw. dort auftreten oder in irgendeiner Weise davon profitieren. Von der neureichen Popstar-Sippe über die Jurten bewohnende Hippie-Organisatorin bis hin zu den alteingesessenen Gasthof-Besitzern, die eher an die Flodders erinnern, ist alles dabei - mit unseren beiden Detective Inspectors natürlich auch wieder zwei starke Hauptfiguren. Die bodenständige DI Shanti Joyce zeigt sich mal wieder immun gegen das Hippie-Flair und Caines buddhistische Weisheiten, obwohl der außergewöhnliche Cop, der sich auf dem Festival ganz in seinem Element und unter Gleichgesinnten befindet, sie insgeheim schon ein wenig fasziniert. Während Shanti immer wieder die professionelle Seite ihres “Verhältnisses” betont, macht Caine mehrfach Andeutungen, dass er mehr für die toughe Kollegin empfindet. Natürlich könnte man sagen, die Figuren seinen etwas klischeehaft, aber selbst wenn: who cares? Es macht einfach Spaß, wie unterschiedlich die beiden Ermittler an den Fall herangehen, den sie am Ende natürlich auch wieder lösen. Wie schon der erste Teil hat auch dieser Krimi eine skurrile Komponente, die sich allerdings so richtig erst zum Ende hin entfaltet. Ob es diesen etwas “unrealistischen” Twist zum Ende hin noch gebraucht hätte? Ich weiß es nicht. Im Großen und Ganzen war die Handlung auch diesmal wieder sehr spannend, mit leicht esoterisch-phantastischen Zügen, die aber wunderbar zur Thematik des Krimis gepasst haben. Ich habe mich jedenfalls während der Lektüre köstlich amüsiert und bestens unterhalten gefühlt. Alles in allem ein total unterhaltsamer Cosy-Krimi, den nicht nur Festival-Geher einfach ins Herz schließen werden! Anmerkung zur deutschen Ausgabe: Die Besonderheit ist, dass das Buch bei Droemer Knaur zuerst in der Übersetzung erschienen ist (genau um den Zeitpunkt des Glastonbury-Festivals herum, das dieses Jahr Corona-bedingt nicht stattfinden kann). Das englische Original “Festival of Death” erscheint erst im November 2020.

Caine und Joyce ermitteln auf dem Glastonbury-Festival

Zauberberggast aus München am 05.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das englische Städtchen Glastonbury ist seit jeher ein Ort der Mythen und Legenden: Artus und Avalon, der heilige Gral, ein mystischer keltischer Hügel und mittendrin ein einmal im Jahr stattfindendes Festival, das die größten Musikstars der Welt anzieht wie Motten das Licht. Auch der achtsame Mr. Caine, seines Zeichens Detective Inspector mit Hang zu Zen-Buddhismus, Karma-Glauben und Öko/Veganismus, feiert inmitten der ekstatischen Menge auf dem Glastonbury Festival (liebevoll “Glasto” genannt), während die legendäre Band Stigma den Ton angibt. Als plötzlich der Messias-artige & ziemlich ätherische Bandleader Ethan Flynn durch einen über seine E-Gitarre induzierten Stromschlag vor aller Augen das Zeitliche segnet, wird aus dem musikalischen ein mörderisches Festival. Während der erste Band mit den Ermittlern Caine und Joyce (Link) sich im Kunst-Milieu bewegte, lernen wir nun die Musiklandschaft und New-Age-Kultur von Somerset kennen. So ungewöhnlich und besonders wie der friedliebende, buddhistische Polizist Caine ist auch das Setting dieses Kriminalromans. Eigentlich ein mystischer und legendärer Ort in England, zu dem sich Neuheiden, Hippies und anderweitig alternativ orientierte Menschen hingezogen fühlen, wird Glastonbury einmal im Jahr - um die Sommersonnenwende herum - zur “Sparkasse” von Somerset, das den Anwohnern, die vom Tourismus leben, entsprechend viel Geld - aber auch Unruhe, Lautstärke und Müll bringt. Anholt erschafft in seinem zweiten Caine-Krimi wieder ein Kaleidoskop von eigenwilligen Charakteren, die das berühmte Fesitval organisieren, besuchen bzw. dort auftreten oder in irgendeiner Weise davon profitieren. Von der neureichen Popstar-Sippe über die Jurten bewohnende Hippie-Organisatorin bis hin zu den alteingesessenen Gasthof-Besitzern, die eher an die Flodders erinnern, ist alles dabei - mit unseren beiden Detective Inspectors natürlich auch wieder zwei starke Hauptfiguren. Die bodenständige DI Shanti Joyce zeigt sich mal wieder immun gegen das Hippie-Flair und Caines buddhistische Weisheiten, obwohl der außergewöhnliche Cop, der sich auf dem Festival ganz in seinem Element und unter Gleichgesinnten befindet, sie insgeheim schon ein wenig fasziniert. Während Shanti immer wieder die professionelle Seite ihres “Verhältnisses” betont, macht Caine mehrfach Andeutungen, dass er mehr für die toughe Kollegin empfindet. Natürlich könnte man sagen, die Figuren seinen etwas klischeehaft, aber selbst wenn: who cares? Es macht einfach Spaß, wie unterschiedlich die beiden Ermittler an den Fall herangehen, den sie am Ende natürlich auch wieder lösen. Wie schon der erste Teil hat auch dieser Krimi eine skurrile Komponente, die sich allerdings so richtig erst zum Ende hin entfaltet. Ob es diesen etwas “unrealistischen” Twist zum Ende hin noch gebraucht hätte? Ich weiß es nicht. Im Großen und Ganzen war die Handlung auch diesmal wieder sehr spannend, mit leicht esoterisch-phantastischen Zügen, die aber wunderbar zur Thematik des Krimis gepasst haben. Ich habe mich jedenfalls während der Lektüre köstlich amüsiert und bestens unterhalten gefühlt. Alles in allem ein total unterhaltsamer Cosy-Krimi, den nicht nur Festival-Geher einfach ins Herz schließen werden! Anmerkung zur deutschen Ausgabe: Die Besonderheit ist, dass das Buch bei Droemer Knaur zuerst in der Übersetzung erschienen ist (genau um den Zeitpunkt des Glastonbury-Festivals herum, das dieses Jahr Corona-bedingt nicht stattfinden kann). Das englische Original “Festival of Death” erscheint erst im November 2020.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DI Joyce und "Veggie-Cop" Caine ermitteln wieder. Diesmal auf dem berühmten Glastonbury-Festival. Können die beiden sich ein weiteres Mal zusammenraufen um gemeinsam den spektakulären Mord an Rockstar Ethan Flynn aufzuklären? Toller zweiter Teil mit Vincent Caine.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DI Joyce und "Veggie-Cop" Caine ermitteln wieder. Diesmal auf dem berühmten Glastonbury-Festival. Können die beiden sich ein weiteres Mal zusammenraufen um gemeinsam den spektakulären Mord an Rockstar Ethan Flynn aufzuklären? Toller zweiter Teil mit Vincent Caine.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ist das ungleiche Ermittlerpaar wieder, bestehend aus dem attraktiven Buddhisten Vincent Caine und seiner nicht minder attraktiven, doch recht kratzbürstigen Kollegin Shanti Joyce. Diesmal geht es um einen Mord auf dem legendären Festival in Glastonbury. Ich fands wieder toll!
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Da ist das ungleiche Ermittlerpaar wieder, bestehend aus dem attraktiven Buddhisten Vincent Caine und seiner nicht minder attraktiven, doch recht kratzbürstigen Kollegin Shanti Joyce. Diesmal geht es um einen Mord auf dem legendären Festival in Glastonbury. Ich fands wieder toll!

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