Das fehlende Glied in der Kette
Ein Fall für Hercule Poirot Band 1

Das fehlende Glied in der Kette

Poirots erster Fall

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Hip Hip Hercule!

Vor 100 Jahren löste der berühmteste Ermittler der Welt seinen ersten Fall

Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat.

Agatha Christies Debütroman war das Ergebnis einer Wette: Die Autorin, die zuvor noch kein einziges Buch geschrieben hatte, würde es nicht schaffen, eine Detektivgeschichte zu schreiben, bei der der Leser einfach nicht auf den Mörder kommt, obwohl er die gleichen Hinweise erhält wie der Ermittler. Nun, lösen Sie das Rätsel noch vor Poirot?

 

»Weil Agatha Christie die Meisterin ist. Weil es keine gibt, die besser ganz klassische Kriminalfälle schreibt. Weil dieses alte Buch dank der Übersetzung von Nina Schindler auch heute noch toll zu lesen ist. Und weil man gar nicht anders kann, als mitzuraten.« Anja Goerz Radio Bremen Zwei, 29.06.2020

Details

  • Verkaufsrang

    31228

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    01.07.2020

  • Verlag Atlantik Verlag
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B/H)

    20,8/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    31228

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    01.07.2020

  • Verlag Atlantik Verlag
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B/H)

    20,8/12,8/2,5 cm

  • Gewicht

    333 g

  • Auflage

    1

  • Übersetzer

    Nina Schindler

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-455-00883-8

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Alte Bekannte, Poirot und ein Mord

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wiedersehen mit einem alten Bekannten gestaltet sich in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ für Hastings anders als erwartet: Auf Heimaturlaub trifft er auf John Cavendish, der ihn zu sich nach Hause nach Styles einlädt, um dort den Rest seines Urlaubs zu verbringen. Obwohl er John, dessen Bruder Lawrence und ihre schon betagte Mutter seit Jahren nicht gesehen hat, sind die Erinnerungen an Styles noch lebendig. Doch nicht alles ist so geblieben, wie es Hastings aus seiner Jugend erinnert: Trotz ihres hohen Alters hat Johns und Lawrence Mutter noch einmal geheiratet – und zwar einen Mann, der bei niemandem Sympathien auszulösen scheint. Zum ersten Bruch auf dem charmanten Anwesen Styles kommt es, als die resolute Evie es nach einem Streit verlässt. »Ich spürte, dass zusammen mit Evie etwas Undefinierbares aus der Atmosphäre verschwunden war. Ihre Anwesenheit hatte Sicherheit bedeutet. Jetzt war diese Sicherheit verschwunden und nun war die Luft voller Verdächtigungen.« Was in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ als vergnügliches Wiedersehen von alten Freunden beginnt, wird schnell ernst. Noch während Hastings seinen Heimaturlaub in Styles genießt, verstirbt eine seiner Jugendbekanntschaften und es dauert nicht lange, bis der Verdacht sich regt, dass dies kein natürlicher Tod war. Doch zum Glück sind die auf Styles Lebenden nicht die einzigen alten Bekannten, die Hastings auf seinem Heimaturlaub trifft: Auch Hercule Poirot, ein ehemaliger Mitarbeiter der belgischen Kriminalpolizei, der für sein Können bekannt ist, läuft ihm wieder über den Weg. Und was liege da näher, als den etwas schrulligen, jedoch diskreten und fähigen Poirot darum zu bitten, sich der Aufklärung des Falls anzunehmen? »Poirot war ein kleiner Mann von ungewöhnlichem Aussehen. Er war knapp einen Meter sechzig groß, aber seine Haltung verriet Würde. Sein Kopf hatte genau die Form eines Eies, und er neigte ihn stets ein wenig zur Seite.« Mit ›Das fehlende Glied in der Kette‹ – im Original bekannt unter dem Titel ›The Mysterious Affair at Styles‹ – begleiten die Leser und Leserinnen Poirot bei der Aufklärung seines ersten Falls. Dutzende Romane über ihn waren in den folgenden Jahren erschienen. Während Hastings und Poirot nach und nach die Frage nach dem ›Wie?‹ des Todes entschlüsseln, hat der Leser oder die Leserin vom Anfang bis zum Ende die Gelegenheit, mitzurätseln und sich den Kopf über die Frage nach dem ›Wer?‹ zu zerbrechen. Denn eines ist klar, ein Motiv wäre wohl bei jedem zu finden. So verfügt bereits dieser erste Fall für Hercule Poirot über viele der Elemente, die an Agatha Christies Kriminalromanen so geschätzt werden: Spannung, Charme und eine ordentliche Portion Rätselvergnügen.

Alte Bekannte, Poirot und ein Mord

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wiedersehen mit einem alten Bekannten gestaltet sich in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ für Hastings anders als erwartet: Auf Heimaturlaub trifft er auf John Cavendish, der ihn zu sich nach Hause nach Styles einlädt, um dort den Rest seines Urlaubs zu verbringen. Obwohl er John, dessen Bruder Lawrence und ihre schon betagte Mutter seit Jahren nicht gesehen hat, sind die Erinnerungen an Styles noch lebendig. Doch nicht alles ist so geblieben, wie es Hastings aus seiner Jugend erinnert: Trotz ihres hohen Alters hat Johns und Lawrence Mutter noch einmal geheiratet – und zwar einen Mann, der bei niemandem Sympathien auszulösen scheint. Zum ersten Bruch auf dem charmanten Anwesen Styles kommt es, als die resolute Evie es nach einem Streit verlässt. »Ich spürte, dass zusammen mit Evie etwas Undefinierbares aus der Atmosphäre verschwunden war. Ihre Anwesenheit hatte Sicherheit bedeutet. Jetzt war diese Sicherheit verschwunden und nun war die Luft voller Verdächtigungen.« Was in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ als vergnügliches Wiedersehen von alten Freunden beginnt, wird schnell ernst. Noch während Hastings seinen Heimaturlaub in Styles genießt, verstirbt eine seiner Jugendbekanntschaften und es dauert nicht lange, bis der Verdacht sich regt, dass dies kein natürlicher Tod war. Doch zum Glück sind die auf Styles Lebenden nicht die einzigen alten Bekannten, die Hastings auf seinem Heimaturlaub trifft: Auch Hercule Poirot, ein ehemaliger Mitarbeiter der belgischen Kriminalpolizei, der für sein Können bekannt ist, läuft ihm wieder über den Weg. Und was liege da näher, als den etwas schrulligen, jedoch diskreten und fähigen Poirot darum zu bitten, sich der Aufklärung des Falls anzunehmen? »Poirot war ein kleiner Mann von ungewöhnlichem Aussehen. Er war knapp einen Meter sechzig groß, aber seine Haltung verriet Würde. Sein Kopf hatte genau die Form eines Eies, und er neigte ihn stets ein wenig zur Seite.« Mit ›Das fehlende Glied in der Kette‹ – im Original bekannt unter dem Titel ›The Mysterious Affair at Styles‹ – begleiten die Leser und Leserinnen Poirot bei der Aufklärung seines ersten Falls. Dutzende Romane über ihn waren in den folgenden Jahren erschienen. Während Hastings und Poirot nach und nach die Frage nach dem ›Wie?‹ des Todes entschlüsseln, hat der Leser oder die Leserin vom Anfang bis zum Ende die Gelegenheit, mitzurätseln und sich den Kopf über die Frage nach dem ›Wer?‹ zu zerbrechen. Denn eines ist klar, ein Motiv wäre wohl bei jedem zu finden. So verfügt bereits dieser erste Fall für Hercule Poirot über viele der Elemente, die an Agatha Christies Kriminalromanen so geschätzt werden: Spannung, Charme und eine ordentliche Portion Rätselvergnügen.

Ein spannender Fall für Poirot

Meggie aus Mertesheim am 30.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hercules Poirot ist auf Geheiß der wohlhabenden Emily Ingelthorp nach Styles gereist, kommt jedoch nicht mehr dazu, sie zu besuchen, da sie unter mysteriösen Krämpfen in ihrem Bett stirbt. Poirot nimmt natürlich gleich seine Recherchen auf. Alle Bewohner des Anwesens der Verstorbenen werden natürlich genauestens unter die Lupe genommen. solange, bis Poirot das fehlende Glied in der Kette findet, um die Schuld des Mörders zu beweisen. Agatha Christie hat eine sehr mitreißende Art, ihre Geschichten zu erzählen. Die von ihr erfundenen Fälle sind knifflig, rätselhaft und immer für eine überraschende Wendung zu haben. Ich habe natürlich mitgerätselt und doch ist es mir nicht gelungen, herauszufinden, wer der Mörder ist. Hercule Poirot ist ein kleiner, manchmal sehr eitel wirkender Belgier, der ein brillantes Gehirn hat. Er kombiniert Dinge, die einem Laien so mal Überhaupt nicht auffallen. Seine arrogante Art verleitet dazu, diesen Mann überhaupt nicht zu mögen. Und trotzdem hat er etwas an sich, dass es unmöglich macht, ihn zu verachten oder zu hassen. Die Charaktere werden zu Anfang natürlich erst einmal vorgestellt, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass es sehr viele Personen waren, die ich mir da merken musste. Auch wird die Geschichte nicht aus Sicht von Poirot erzählt, sondern von Hastings, der zufällig gerade nach einer Kriegsverletzung einen Monat Sonderurlaub hat und diesen Urlaub auf Styles bei seinem alten Freund John Inglethorp verbringt. Poirot und Hastings kennen sich von früher und zusammen machen sie sich an die Aufklärung des Mordes, der sehr verzwickt erscheint. Poirot hat große Mühe Beweise zu finden und zu kombinieren. Er sucht ständig nach dem fehlenden Glied in der Kette, um einen Abschluss zu finden. Mit Miss Marple und Hercule Poirot hat die Autorin zwei Detektive geschaffen, die mit ihrer einzigartigen Vorgehensweise viele Lesende in ihren Bann ziehen. Ich werde mir garantiert noch weitere Geschichten zu Gemüte führen. Schließlich liegen noch einige vor mir... Außerdem ist die Aufmachung des wunderschönen Buches zu erwähnen. Allein das Cover ist ein Hingucker mit blauem Hintergrund und goldener Schrift. Ein kleines Schmuckstück im Regal. Hierbei handelt es sich um die Schmuckbandausgabe zum 100jährigen Jubiläum von Agatha Christie. Meggies Fussnote: Schafft es Poirot, das fehlende Glied in der Kette zu finden?

Ein spannender Fall für Poirot

Meggie aus Mertesheim am 30.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hercules Poirot ist auf Geheiß der wohlhabenden Emily Ingelthorp nach Styles gereist, kommt jedoch nicht mehr dazu, sie zu besuchen, da sie unter mysteriösen Krämpfen in ihrem Bett stirbt. Poirot nimmt natürlich gleich seine Recherchen auf. Alle Bewohner des Anwesens der Verstorbenen werden natürlich genauestens unter die Lupe genommen. solange, bis Poirot das fehlende Glied in der Kette findet, um die Schuld des Mörders zu beweisen. Agatha Christie hat eine sehr mitreißende Art, ihre Geschichten zu erzählen. Die von ihr erfundenen Fälle sind knifflig, rätselhaft und immer für eine überraschende Wendung zu haben. Ich habe natürlich mitgerätselt und doch ist es mir nicht gelungen, herauszufinden, wer der Mörder ist. Hercule Poirot ist ein kleiner, manchmal sehr eitel wirkender Belgier, der ein brillantes Gehirn hat. Er kombiniert Dinge, die einem Laien so mal Überhaupt nicht auffallen. Seine arrogante Art verleitet dazu, diesen Mann überhaupt nicht zu mögen. Und trotzdem hat er etwas an sich, dass es unmöglich macht, ihn zu verachten oder zu hassen. Die Charaktere werden zu Anfang natürlich erst einmal vorgestellt, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass es sehr viele Personen waren, die ich mir da merken musste. Auch wird die Geschichte nicht aus Sicht von Poirot erzählt, sondern von Hastings, der zufällig gerade nach einer Kriegsverletzung einen Monat Sonderurlaub hat und diesen Urlaub auf Styles bei seinem alten Freund John Inglethorp verbringt. Poirot und Hastings kennen sich von früher und zusammen machen sie sich an die Aufklärung des Mordes, der sehr verzwickt erscheint. Poirot hat große Mühe Beweise zu finden und zu kombinieren. Er sucht ständig nach dem fehlenden Glied in der Kette, um einen Abschluss zu finden. Mit Miss Marple und Hercule Poirot hat die Autorin zwei Detektive geschaffen, die mit ihrer einzigartigen Vorgehensweise viele Lesende in ihren Bann ziehen. Ich werde mir garantiert noch weitere Geschichten zu Gemüte führen. Schließlich liegen noch einige vor mir... Außerdem ist die Aufmachung des wunderschönen Buches zu erwähnen. Allein das Cover ist ein Hingucker mit blauem Hintergrund und goldener Schrift. Ein kleines Schmuckstück im Regal. Hierbei handelt es sich um die Schmuckbandausgabe zum 100jährigen Jubiläum von Agatha Christie. Meggies Fussnote: Schafft es Poirot, das fehlende Glied in der Kette zu finden?

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Der erste Kriminalroman von Agatha Christie mit dem Ermittler Hercule Poirot. In einer wunderschönen Ausgabe für alle Liebhaber des klassischen, englischen Kriminalromans. Einfach mal ein Wochenende abtauchen.
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