Letzte Erzählungen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Spannungserzeugung ist ein Wort, das mit William Trevors Werk untrennbar verbunden ist.« ("Deutschlandfunk-Büchermarkt")
»Zehn Erzählungen umfasst der nun posthum erschienene Band, samt und sonders Texte, die ihn auf der Höhe seiner Kunst zeigen [...].« ("Chrismon")
»Niemand konnte Wendepunkte im Leben so einfangen wie der große irische Autor. Dieser Band ist sein letztes Geschenk an uns, seine pralle Handlung entspringt einzig menschlichem Gefühl.« ("The New York Times Book Review")
»Zehn Geschichten, natürlich ein bisschen traurig immer im Detail, das gehört zu William Trevor dazu, aber großartig ausgeleuchtet, auch im hohen Alter war er immer noch auf dieser großen Kunst, […] also ein großes, imposantes literarisches Werk.« ("NDR Kultur, Das Gemischte Doppel")
»›Letzte Erzählungen‹ sind die letzten, brillanten Erzählungen des irischen Meisters William Trevor.« ("The Washington Post")
»Stilistisch brillante, empathische Erzählungen [...].« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Eine geeignete Lektüre für hier und jetzt.« ("rbb Inforadio")
»William Trevors [...] Abschiedswerk beleuchtet menschliche Abgründe.« ("Die BUNTE Woche")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1

Übersetzer

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00828-9

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10 Kostbarkeiten.

https://lieslos.blog/ am 15.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor erzählt in diesem Werk, das aus seinem Nachlass stammt, tiefgründig, feinfühlig und einfühlsam von den verborgenen und abgründigen Tiefen des menschlichen Seins. Er hat in diesem Buch brillante, ruhige und überwiegend melancholische Erzählungen versammelt, die meist kein Happy End haben oder offen enden. Es geht meist um alltägliche, zufällige oder schicksalshafte Begegnungen, die bedeutsam sind und doch keine großen Auswirkungen haben. Die totgeglaubte Mutter ist lebendig und kerngesund. Eine Klavierlehrerin duldet, dass ihr Schüler sie bestiehlt, weil er so gut spielt. Ein Mord wird geflissentlich übersehen. Eine Freundschaft zerbricht wegen einer Liebe. Der Verlust der Ehegatten. Der Einsatz von KO-Tropfen. Eine tote italienische Haushaltshilfe nach der kein Hahn kräht. Ein italienischer Cafébesitzer, der sein Café nach der Frau benennt, die ihn verlassen hat... Es sind präzise formulierte Erzählungen von Durchschnittsbürgern, Einzelgängern, Gescheiterten, Scheiternden oder Ausgegrenzten in Alltagssituationen. Keine großen Dramen, eher vertraute oder unspektakuläre Schicksalsschläge. Nichts Außergewöhnliches? Doch! Schon allein wegen der beeindruckenden Sprache. Meines Erachtens sollte man jede Erzählung für sich ganz aufmerksam lesen, das Gelesene auf sich wirken lassen und dann darüber sinnieren. So ist der Lesegenuss am größten. Diese zehn großartigen, melancholischen, manchmal etwas verstörenden Geschichten wurden erst nach dem Tod des irischen Schriftstellers William Trevor, der 2016 verstarb, veröffentlicht. Ich empfehle sie sehr gerne weiter! 10 Kostbarkeiten, die man in Häppchen genießen kann.

10 Kostbarkeiten.

https://lieslos.blog/ am 15.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor erzählt in diesem Werk, das aus seinem Nachlass stammt, tiefgründig, feinfühlig und einfühlsam von den verborgenen und abgründigen Tiefen des menschlichen Seins. Er hat in diesem Buch brillante, ruhige und überwiegend melancholische Erzählungen versammelt, die meist kein Happy End haben oder offen enden. Es geht meist um alltägliche, zufällige oder schicksalshafte Begegnungen, die bedeutsam sind und doch keine großen Auswirkungen haben. Die totgeglaubte Mutter ist lebendig und kerngesund. Eine Klavierlehrerin duldet, dass ihr Schüler sie bestiehlt, weil er so gut spielt. Ein Mord wird geflissentlich übersehen. Eine Freundschaft zerbricht wegen einer Liebe. Der Verlust der Ehegatten. Der Einsatz von KO-Tropfen. Eine tote italienische Haushaltshilfe nach der kein Hahn kräht. Ein italienischer Cafébesitzer, der sein Café nach der Frau benennt, die ihn verlassen hat... Es sind präzise formulierte Erzählungen von Durchschnittsbürgern, Einzelgängern, Gescheiterten, Scheiternden oder Ausgegrenzten in Alltagssituationen. Keine großen Dramen, eher vertraute oder unspektakuläre Schicksalsschläge. Nichts Außergewöhnliches? Doch! Schon allein wegen der beeindruckenden Sprache. Meines Erachtens sollte man jede Erzählung für sich ganz aufmerksam lesen, das Gelesene auf sich wirken lassen und dann darüber sinnieren. So ist der Lesegenuss am größten. Diese zehn großartigen, melancholischen, manchmal etwas verstörenden Geschichten wurden erst nach dem Tod des irischen Schriftstellers William Trevor, der 2016 verstarb, veröffentlicht. Ich empfehle sie sehr gerne weiter! 10 Kostbarkeiten, die man in Häppchen genießen kann.

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