Charming Boy

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Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2566-0

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falscher Inhalt, aber kein schlechtes Buch…

Booksandcatsde am 07.04.2020

Bewertungsnummer: 1312825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Als ich das Buch in der Vorschau gesehen habe, hat mich der Inhalt schon total angelacht. Ein skrupelloser Hacker, der mit seiner „Beute“ seinen Kollegen das Leben schwer macht, der mit diesen Geheimnissen Profit für sich herausschlägt und niemand ahnt im ersten Moment etwas, da er sich perfekt als charmant und sympathisch tarnt. Dazu noch eine Affaire, bei der der Frau vielleicht letzten Ende nach dem Leben getrachtet wird? Das klang sehr spannend und auch mysteriös. Leider stellte sich die Inhaltsangabe für mein Verständnis als komplett falsch heraus. Sebastian war von Anfang an ein unsympathischer, egoistischer Mensch, der anderen deutlich gezeigt hat, was er von ihnen hält. Er ist weder zuvorkommend noch versucht er über die Maßen hinaus, anderen zu gefallen, eher schon das Gegenteil. Auch die Affaire nimmt in der ganzen Geschichte nur wenig Raum ein, so dass ich hier eine ganz andere Geschichte bekommen habe als angekündigt. Die gelesene Geschichte besticht durch ihre sehr bedrückende Atmosphäre, da ich Sebastian tatsächlich eher als Psychopath bezeichnen würde, der noch ganz andere Dinge tut als seinen Opfern Emails und Passwörter zu klauen. Zum Teil war ich schockiert und habe mich auch ein wenig gegruselt. Insgesamt konnte mich die Geschichte unterhalten, sie ging mir jedoch zu schnell. An manch einer Stelle hätte ich mir gerne mehr Ausführungen gewünscht und mehr Gedanken und Gefühle der Menschen erfahren. Das Ende hat es nochmal in sich und dieses konnte mich tatsächlich nochmal überraschen und das Buch mit einem „Sieh mal an“ zuschlagen. *************** Fazit: Alles in allem ein lesenswertes Buch, das aber einen anderen Inhalt für mich bereithielt als gedacht.
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falscher Inhalt, aber kein schlechtes Buch…

Booksandcatsde am 07.04.2020
Bewertungsnummer: 1312825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Als ich das Buch in der Vorschau gesehen habe, hat mich der Inhalt schon total angelacht. Ein skrupelloser Hacker, der mit seiner „Beute“ seinen Kollegen das Leben schwer macht, der mit diesen Geheimnissen Profit für sich herausschlägt und niemand ahnt im ersten Moment etwas, da er sich perfekt als charmant und sympathisch tarnt. Dazu noch eine Affaire, bei der der Frau vielleicht letzten Ende nach dem Leben getrachtet wird? Das klang sehr spannend und auch mysteriös. Leider stellte sich die Inhaltsangabe für mein Verständnis als komplett falsch heraus. Sebastian war von Anfang an ein unsympathischer, egoistischer Mensch, der anderen deutlich gezeigt hat, was er von ihnen hält. Er ist weder zuvorkommend noch versucht er über die Maßen hinaus, anderen zu gefallen, eher schon das Gegenteil. Auch die Affaire nimmt in der ganzen Geschichte nur wenig Raum ein, so dass ich hier eine ganz andere Geschichte bekommen habe als angekündigt. Die gelesene Geschichte besticht durch ihre sehr bedrückende Atmosphäre, da ich Sebastian tatsächlich eher als Psychopath bezeichnen würde, der noch ganz andere Dinge tut als seinen Opfern Emails und Passwörter zu klauen. Zum Teil war ich schockiert und habe mich auch ein wenig gegruselt. Insgesamt konnte mich die Geschichte unterhalten, sie ging mir jedoch zu schnell. An manch einer Stelle hätte ich mir gerne mehr Ausführungen gewünscht und mehr Gedanken und Gefühle der Menschen erfahren. Das Ende hat es nochmal in sich und dieses konnte mich tatsächlich nochmal überraschen und das Buch mit einem „Sieh mal an“ zuschlagen. *************** Fazit: Alles in allem ein lesenswertes Buch, das aber einen anderen Inhalt für mich bereithielt als gedacht.

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Trau, schau, wem

melange aus Bonn am 22.03.2020

Bewertungsnummer: 1306568

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Sebastian Heiter ist ein Meister der Manipulation. Der neue Mitarbeiter einer Berliner Zeitung nutzt nicht nur seine Fähigkeiten in Bezug auf moderne Technologien, um seine Kollegen auszuspähen. Mit dem gewonnenen Wissen wendet er die Technik des „Spiegelns“ an und gaukelt vollstes Verständnis und einen Gleichklang der Seelen vor, - vorzugsweise bei der weiblichen Belegschaft. Doch auch er ist nur eine Marionette, an deren Fäden gezupft wird. Mein Eindruck: Leider gibt der Klappentext ein verfälschtes Bild des vielschichtigen Inhalts wieder. Heiter verhält sich eher großkotzig und anmaßend als charmant, seine Hackerqualitäten lässt er im Hintergrund spielen und seine Affäre kommt ihm nicht wirklich auf die Schliche. Dieses Manko lässt sich jedoch gut verschmerzen, denn: Was nützt ein guter Klappentext, wenn er ein schlechtes Buch bewirbt? Dann doch lieber umgekehrt! Charming Boy ist ein perfektes Buch für Verschwörungstheoretiker, die in den neuen Techniken vor allen Dingen Möglichkeiten des Ausspionierens auf allen Ebenen sehen. Dass sich der Protagonist zusätzlich als Psychopath entpuppt, der seine Fähigkeiten nicht nur für den Auftrag, sondern auch für sein Privatvergnügen nutzt, sorgt für eine noch mulmigere Stimmung, in die Eckert seine Leserschaft versetzt. Die eingesetzten technischen Spielereien und die perfiden Machenschaften überraschen nicht nur die Gegenspieler Heiters, - etwas, das einen guten Krimi belebt und von der Masse abhebt. Der Stil Eckerts ist zumeist fesselnd und seine Story lässt fiebern. Zwar gibt es kleine Löcher in der Abfolge (die einfach nicht thematisiert werden), doch Eckert erzählt so charmant über diese Löcher hinweg, dass sie einem erst drei Seiten später auffallen, um dann achselzuckend vergessen zu werden. Besonders kunstvoll das Ende: Passgenau zur Figur des Hauptcharakters. Und mit der offenen Frage nach einem Nachfolge-Roman. Mein Fazit: Böse. Sehr, sehr böse
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Trau, schau, wem

melange aus Bonn am 22.03.2020
Bewertungsnummer: 1306568
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Sebastian Heiter ist ein Meister der Manipulation. Der neue Mitarbeiter einer Berliner Zeitung nutzt nicht nur seine Fähigkeiten in Bezug auf moderne Technologien, um seine Kollegen auszuspähen. Mit dem gewonnenen Wissen wendet er die Technik des „Spiegelns“ an und gaukelt vollstes Verständnis und einen Gleichklang der Seelen vor, - vorzugsweise bei der weiblichen Belegschaft. Doch auch er ist nur eine Marionette, an deren Fäden gezupft wird. Mein Eindruck: Leider gibt der Klappentext ein verfälschtes Bild des vielschichtigen Inhalts wieder. Heiter verhält sich eher großkotzig und anmaßend als charmant, seine Hackerqualitäten lässt er im Hintergrund spielen und seine Affäre kommt ihm nicht wirklich auf die Schliche. Dieses Manko lässt sich jedoch gut verschmerzen, denn: Was nützt ein guter Klappentext, wenn er ein schlechtes Buch bewirbt? Dann doch lieber umgekehrt! Charming Boy ist ein perfektes Buch für Verschwörungstheoretiker, die in den neuen Techniken vor allen Dingen Möglichkeiten des Ausspionierens auf allen Ebenen sehen. Dass sich der Protagonist zusätzlich als Psychopath entpuppt, der seine Fähigkeiten nicht nur für den Auftrag, sondern auch für sein Privatvergnügen nutzt, sorgt für eine noch mulmigere Stimmung, in die Eckert seine Leserschaft versetzt. Die eingesetzten technischen Spielereien und die perfiden Machenschaften überraschen nicht nur die Gegenspieler Heiters, - etwas, das einen guten Krimi belebt und von der Masse abhebt. Der Stil Eckerts ist zumeist fesselnd und seine Story lässt fiebern. Zwar gibt es kleine Löcher in der Abfolge (die einfach nicht thematisiert werden), doch Eckert erzählt so charmant über diese Löcher hinweg, dass sie einem erst drei Seiten später auffallen, um dann achselzuckend vergessen zu werden. Besonders kunstvoll das Ende: Passgenau zur Figur des Hauptcharakters. Und mit der offenen Frage nach einem Nachfolge-Roman. Mein Fazit: Böse. Sehr, sehr böse

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von Guido Eckert

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Carmen Hodosi

Thalia Nordhorn

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2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider war dieses Buch so gar nicht meins. Es hat sich lange gezogen, bis es mal etwas spannender wurde. Die Story an sich ist interessant aber eben auch noch ausbaufähig.
2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider war dieses Buch so gar nicht meins. Es hat sich lange gezogen, bis es mal etwas spannender wurde. Die Story an sich ist interessant aber eben auch noch ausbaufähig.

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