Der Freund

Der Freund

Roman

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Beschreibung

Eine Frau, die um ihren Freund trauert, ein riesiger Hund – und die berührende Geschichte ihres gemeinsamen Wegs zurück ins Leben »Auf fast jeder Seite wollte ich mir mehrere Sätze anstreichen, bis ich es irgendwann gelassen habe, man kann ja nicht ein ganzes Buch anstreichen. Es handelt von Freundschaft, Trauer und Schreiben, könnte nicht knapper und eleganter formuliert sein.« Johanna Adorján »Mit "Der Freund" ist Sigrid Nunez über Nacht berühmt geworden als Titanin der amerikanischen Gegenwartsliteratur.« The New York Times »Eine der schwindelerregend genialsten Autorinnen überhaupt.« Gary Shteyngart

»Man gleitet durch Nunez’ ruhige, weise Sätze und den Raum, den sie dem Leser lässt.«

Details

  • Verkaufsrang

    10419

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    21.01.2020

  • Verlag Aufbau
  • Seitenzahl

    235

  • Maße (L/B/H)

    21,8/13,6/2,5 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    10419

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    21.01.2020

  • Verlag Aufbau
  • Seitenzahl

    235

  • Maße (L/B/H)

    21,8/13,6/2,5 cm

  • Gewicht

    373 g

  • Auflage

    5. Auflage

  • Originaltitel The Friend
  • Übersetzer

    Anette Grube

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-351-03486-3

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Dogge Apollo kommt nach dem Tod seines Herrchens mehr oder weniger unfreiwillig bei der Erzählerin unter. Die gemeinsame Trauer um den engen Freund und das Herrchen verbindet die beiden. Und so schleicht sich der große Hund in kleinen Schritten in das Herz der New Yorkerin. Eine wunderbare Freundschaftsgeschichte die zeigt, dass aus einer anfänglich ungewollten Situation etwas ganz Tolles entspringen kann.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Dogge Apollo kommt nach dem Tod seines Herrchens mehr oder weniger unfreiwillig bei der Erzählerin unter. Die gemeinsame Trauer um den engen Freund und das Herrchen verbindet die beiden. Und so schleicht sich der große Hund in kleinen Schritten in das Herz der New Yorkerin. Eine wunderbare Freundschaftsgeschichte die zeigt, dass aus einer anfänglich ungewollten Situation etwas ganz Tolles entspringen kann.

Lasst euch vom Cover nicht täuschen

Bewertung aus Endingen am 20.04.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Seit langem wieder einmal ein Buch, dass ich nur wegen dem Cover in die Hand nahm (Ja ich liebe Deutsche-Doggen ;-) ). Hinter diesem bunten Cover verbirgt sich jedoch ein hoch literarisches Werk, welches im grossen Stil zu überraschen vermag! Ein Werk, welches über die Kunst und die Qual von Schriftstellern erzählt, und uns zeigt, warum eben nicht jeder ein Buch schreiben kann. Super kurzweilig und unterhaltsam zu lesen!!

Lasst euch vom Cover nicht täuschen

Bewertung aus Endingen am 20.04.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Seit langem wieder einmal ein Buch, dass ich nur wegen dem Cover in die Hand nahm (Ja ich liebe Deutsche-Doggen ;-) ). Hinter diesem bunten Cover verbirgt sich jedoch ein hoch literarisches Werk, welches im grossen Stil zu überraschen vermag! Ein Werk, welches über die Kunst und die Qual von Schriftstellern erzählt, und uns zeigt, warum eben nicht jeder ein Buch schreiben kann. Super kurzweilig und unterhaltsam zu lesen!!

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Der Freund

von Sigrid Nunez

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Judith-Lea Mönch

Thalia Pforzheim

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4/5

Von Menschen, Hunden und der Liebe zum Schreiben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem tragischen Selbstmord ihres langjährigen besten Freundes, verfällt die namenlose Ich-Erzählerin in Sigrid Nunez preisgekrönten Roman in eine tiefe Schaffenskrise und dunkle Trauer. Völlig überraschend stattet ihr die Witwe des verstorbenen Freundes einen Besuch ab und bittet sie, sich seinem Hund Apollo anzunehmen. Apollo seinerseits ist eine große Dogge, die in der 45 qm Wohnung der Ich-Erzählerin kaum Platz zu haben scheint. Nach langem Zögern entscheidet sie sich schließlich dazu, Apollo tatsächlich bei sich aufzunehmen und damit ihrem Alltag einen ganz neuen Rhythmus zu geben. Zunächst einmal vereint Mensch und Hund die gleich stark ausgeprägte Trauer um den Verstorbenen, dann das sich aneinander gewöhnen und schließlich die langen philosophischen Spaziergänge, bei denen die Ich-Erzählerin über ihr Leben, ihre Arbeit, das Schreiben und nicht zuletzt über Apollo selbst sinniert. Sigrid Nunez hat mich mit diesem Roman völlig überrascht, denn er gleicht mehr einer Autofiktion in essayistischem Stil. Schon nach wenigen Seiten verliert man sich völlig in den Gedankengängen der Ich-Erzählerin und in ihrem großen Wissen über Literatur und Kunst. Sehr zu Herzen gehen wiederum die Szenen von Apollos Trauer und die vielen Mühen der Ich-Erzählerin, sich in ihren neuen Gefährten hinein zu versetzen und ein ebenso gutes "Herrchen" zu sein. Für diesen Roman erhielt Nunez meiner Meinung nach völlig zu Recht den National Book Award. Ein Genuss für jeden Hundebesitzer und solche, die es eventuell noch werden wollen!
4/5

Von Menschen, Hunden und der Liebe zum Schreiben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem tragischen Selbstmord ihres langjährigen besten Freundes, verfällt die namenlose Ich-Erzählerin in Sigrid Nunez preisgekrönten Roman in eine tiefe Schaffenskrise und dunkle Trauer. Völlig überraschend stattet ihr die Witwe des verstorbenen Freundes einen Besuch ab und bittet sie, sich seinem Hund Apollo anzunehmen. Apollo seinerseits ist eine große Dogge, die in der 45 qm Wohnung der Ich-Erzählerin kaum Platz zu haben scheint. Nach langem Zögern entscheidet sie sich schließlich dazu, Apollo tatsächlich bei sich aufzunehmen und damit ihrem Alltag einen ganz neuen Rhythmus zu geben. Zunächst einmal vereint Mensch und Hund die gleich stark ausgeprägte Trauer um den Verstorbenen, dann das sich aneinander gewöhnen und schließlich die langen philosophischen Spaziergänge, bei denen die Ich-Erzählerin über ihr Leben, ihre Arbeit, das Schreiben und nicht zuletzt über Apollo selbst sinniert. Sigrid Nunez hat mich mit diesem Roman völlig überrascht, denn er gleicht mehr einer Autofiktion in essayistischem Stil. Schon nach wenigen Seiten verliert man sich völlig in den Gedankengängen der Ich-Erzählerin und in ihrem großen Wissen über Literatur und Kunst. Sehr zu Herzen gehen wiederum die Szenen von Apollos Trauer und die vielen Mühen der Ich-Erzählerin, sich in ihren neuen Gefährten hinein zu versetzen und ein ebenso gutes "Herrchen" zu sein. Für diesen Roman erhielt Nunez meiner Meinung nach völlig zu Recht den National Book Award. Ein Genuss für jeden Hundebesitzer und solche, die es eventuell noch werden wollen!

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

Der Freund - Schriftsteller oder Hund oder beide....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seien Sie gewarnt: dieser Roman ist ein wunderbarer, fein ausbalancierter Text über Freundschaft, Trauer, Liebe, das Schreiben UND Apollo, die riesige Harlekin-Dogge, mit der die namenlose Protagonistin seit kurzem lebt - keine kitschige Mensch-Hund-Story mit HappyEnd ! Eigentlich ein zurückgezogen lebender Mensch, muss die Ich-Erzählerin nun nicht nur mit der Trauer über den Selbstmord ihres besten Freundes klarkommen, sondern auch sehen, wie sie den riesigen Hund - ebenfalls in Trauer- in ihren Alltag und die winzige Wohnung integriert. Diesen Roman können sie mit Gewinn lesen: er hat eine elegante, klare Sprache, viele Sätze, die zum Unterstreichen auffordern und Hundebesitzer oder Schriftsteller muss man auch nicht sein, um nachvollziehen zu können, wie die Literatur ihr Leben bestimmt. Schauen Sie halt mal in die Leseprobe, bitte !
5/5

Der Freund - Schriftsteller oder Hund oder beide....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seien Sie gewarnt: dieser Roman ist ein wunderbarer, fein ausbalancierter Text über Freundschaft, Trauer, Liebe, das Schreiben UND Apollo, die riesige Harlekin-Dogge, mit der die namenlose Protagonistin seit kurzem lebt - keine kitschige Mensch-Hund-Story mit HappyEnd ! Eigentlich ein zurückgezogen lebender Mensch, muss die Ich-Erzählerin nun nicht nur mit der Trauer über den Selbstmord ihres besten Freundes klarkommen, sondern auch sehen, wie sie den riesigen Hund - ebenfalls in Trauer- in ihren Alltag und die winzige Wohnung integriert. Diesen Roman können sie mit Gewinn lesen: er hat eine elegante, klare Sprache, viele Sätze, die zum Unterstreichen auffordern und Hundebesitzer oder Schriftsteller muss man auch nicht sein, um nachvollziehen zu können, wie die Literatur ihr Leben bestimmt. Schauen Sie halt mal in die Leseprobe, bitte !

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