Gefährten der Hoffnung

Gefährten der Hoffnung

Eriks Suche

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Net-Verlag

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Net-Verlag

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,5 cm

Gewicht

228 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95720-265-9

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4.1

12 Bewertungen

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Eine spannende Suche mit interessanten Neuheiten, die man nicht erwarten würde; leider mit ungenutztem Potenzial!

Bewertung aus Velbert am 04.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erik reist zusammen mit dem Hund Odin, dem Kauz Zach und der Kriegerin Giada durch Europa, um seine verschleppte Frau Irinskat und Tochter Nanuk zu befreien. Auf dem Weg treffen sie auf viele Gefahren und nach und nach wird Eriks Vergangenheit freigelegt. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive des Kauzes und Eriks erzählt, je nachdem, ob man sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Erst durch beide Zeiten wird die Geschichte komplett, da man sonst nicht weiß, wie es zur jetzigen Situation gekommen ist und wie Erik zu dem Kämpfer geworden ist, der er nun ist. Super Idee mit der Sichtweise eines Vogels und völlig neu und untypisch, was mir gefällt. Schließlich denkt der Kauz beinahe wie ein Mensch und Kommunikation durch Telepathie funktioniert auch. Ich freue mich jedes Mal auf das Geschehen, denn durch Zach bekommen Kämpfe und menschliche Gefühle eine distanzierte Perspektive, die man braucht und wodurch man das Ganze betrachten kann. Zudem lernt man Erik und Giada auf einem ganz anderen Weg kennen und weiß nicht, was in ihnen vor geht. Das wiederum bringt einem zum Nachdenken und Mitfiebern, sodass die Perspektivenwelt eine herausragende Wahl war. In der Gegenwart kämpft sich das Team durch alle Feinde, also Infizierte und Mutanten, um letztendlich Eriks Familie zu befreien. Dabei kann ich sagen, dass ich Giadas und Eriks Kampfstil einfach liebe und den Schreibstil super finde. Es ist zugleich Anmut und Brutalität und auch die Suche wurde gut durcharbeitet. Erik ist ein sympathischer Typ, der alles für seine Familie machen würde. Giada hat ganz andere Gründe, aber das Team wird durch ihr Beisein stärker. Odin ist mein persönlicher Favorit, denn er kann mit Erik und Zach kommunizieren und so als aktives Mitglied und Schutzhund agieren. Auch er kämpft brutal aber ehrlich und am besten gefällt mir die Bindung zwischen ihm und Erik. Es hat beinahe etwas magisches an sich und die Empathie und Liebe, die diese füreinander empfinden ist wunderbar. Umso trauriger ist ein kurzer Abbruch der Verbindung oder die Situation, wenn sich einer von ihnen verletzt. So kommt es, dass ich alles mitfühle und das kurze und rasante Abenteuer miterlebe. Zu Irinskat und Nanuk kann ich keine große Beziehung aufbauen, denn dafür waren sie zu wenig präsent, trotzdem wollte auch ich sie retten. Zach ist quasi ein Statist, der alles aus der Ferne beobachtet, doch es ist total süß, wenn er an seine Geliebte denkt und auf Vogelart jagt oder auf die Suche geht. Mit der Zeit werden die vier zu einem wundervollen Team und jeder dem man sagt, dass ein Vogel, ein Hund, ein instinktgesteuerter Mann und eine Magierin zusammen auf einer heroischen Mission sind, der würde einen für verrückt erklären. Aber genau diese Unspezialisiertheit macht sie zu einem interessanten Pack, dessen Reise man mitverfolgen möchte. Auch wurde es zu den richtigen Momenten spannend und der Autor hat ein gutes Gespür für die richtige Erzählweise von Kämpfen und der Proportion zwischen Gewalt und einfachem Suchen und Wandern. Beinahe war die Vergangenheit aus Eriks Sicht noch spannender, denn wir konnten sehen, wie es zu den Infektionen kam, wie sich die Truppe zusammen gefunden hat und woher Erik das geniale Kämpfen gelernt hat. Das ganze Knowhow wurde nacheinander enthüllt, wodurch die Spannung und das Interesse die ganze Zeit bestehen bleibt. Mit der Zeit kann man auch einsehen, wieso der Band neben Dystopiebereich auch im Fantasy- bzw. Mysteriebereich angesiedelt ist. Denn die Welt wird nicht nur durch eine Infektion verändert. Auf jeden Fall war das im Gegensatz zur Suche des Militärs in der Gegenwart eher ruhigere Lernen und Dahinleben genauso toll und einfach lohnenswert. Ohne das, würde der Roman nur halb so viel Sinn haben. Mein einziges Problem besteht in der Kürze bzw. der Schnelligkeit des Romans, denn alles geschieht kurz und schnell nacheinander und es bleiben kaum Pausen. Das Buch hätte so viel Potenzial mit den Infizierten und der Magie, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Es kam einem beinahe so vor, als hätte der Autor eine brillante Idee, die auch in der Wirklichkeit brillant ist, und wollte diese so schnell wir möglich aufschreiben, bevor er diese wieder vergisst. Wahrscheinlich tue ich ihm unrecht, aber so viel wie die Suche und die verschiedenen Gefahren und Kämpfe, vor allem der letzte, hätte ausgearbeitet werden können und der Roman könnte so locker das doppelte an Seiten vertragen. Ich hoffe daher wirklich, dass Eriks Geschichte weiter geht, was ich mir durchaus vorstellen kann. Insgesamt ein lohnenswerter Roman, der trotz der Kürze nicht an Spannung verliert.

Eine spannende Suche mit interessanten Neuheiten, die man nicht erwarten würde; leider mit ungenutztem Potenzial!

Bewertung aus Velbert am 04.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erik reist zusammen mit dem Hund Odin, dem Kauz Zach und der Kriegerin Giada durch Europa, um seine verschleppte Frau Irinskat und Tochter Nanuk zu befreien. Auf dem Weg treffen sie auf viele Gefahren und nach und nach wird Eriks Vergangenheit freigelegt. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive des Kauzes und Eriks erzählt, je nachdem, ob man sich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit befindet. Erst durch beide Zeiten wird die Geschichte komplett, da man sonst nicht weiß, wie es zur jetzigen Situation gekommen ist und wie Erik zu dem Kämpfer geworden ist, der er nun ist. Super Idee mit der Sichtweise eines Vogels und völlig neu und untypisch, was mir gefällt. Schließlich denkt der Kauz beinahe wie ein Mensch und Kommunikation durch Telepathie funktioniert auch. Ich freue mich jedes Mal auf das Geschehen, denn durch Zach bekommen Kämpfe und menschliche Gefühle eine distanzierte Perspektive, die man braucht und wodurch man das Ganze betrachten kann. Zudem lernt man Erik und Giada auf einem ganz anderen Weg kennen und weiß nicht, was in ihnen vor geht. Das wiederum bringt einem zum Nachdenken und Mitfiebern, sodass die Perspektivenwelt eine herausragende Wahl war. In der Gegenwart kämpft sich das Team durch alle Feinde, also Infizierte und Mutanten, um letztendlich Eriks Familie zu befreien. Dabei kann ich sagen, dass ich Giadas und Eriks Kampfstil einfach liebe und den Schreibstil super finde. Es ist zugleich Anmut und Brutalität und auch die Suche wurde gut durcharbeitet. Erik ist ein sympathischer Typ, der alles für seine Familie machen würde. Giada hat ganz andere Gründe, aber das Team wird durch ihr Beisein stärker. Odin ist mein persönlicher Favorit, denn er kann mit Erik und Zach kommunizieren und so als aktives Mitglied und Schutzhund agieren. Auch er kämpft brutal aber ehrlich und am besten gefällt mir die Bindung zwischen ihm und Erik. Es hat beinahe etwas magisches an sich und die Empathie und Liebe, die diese füreinander empfinden ist wunderbar. Umso trauriger ist ein kurzer Abbruch der Verbindung oder die Situation, wenn sich einer von ihnen verletzt. So kommt es, dass ich alles mitfühle und das kurze und rasante Abenteuer miterlebe. Zu Irinskat und Nanuk kann ich keine große Beziehung aufbauen, denn dafür waren sie zu wenig präsent, trotzdem wollte auch ich sie retten. Zach ist quasi ein Statist, der alles aus der Ferne beobachtet, doch es ist total süß, wenn er an seine Geliebte denkt und auf Vogelart jagt oder auf die Suche geht. Mit der Zeit werden die vier zu einem wundervollen Team und jeder dem man sagt, dass ein Vogel, ein Hund, ein instinktgesteuerter Mann und eine Magierin zusammen auf einer heroischen Mission sind, der würde einen für verrückt erklären. Aber genau diese Unspezialisiertheit macht sie zu einem interessanten Pack, dessen Reise man mitverfolgen möchte. Auch wurde es zu den richtigen Momenten spannend und der Autor hat ein gutes Gespür für die richtige Erzählweise von Kämpfen und der Proportion zwischen Gewalt und einfachem Suchen und Wandern. Beinahe war die Vergangenheit aus Eriks Sicht noch spannender, denn wir konnten sehen, wie es zu den Infektionen kam, wie sich die Truppe zusammen gefunden hat und woher Erik das geniale Kämpfen gelernt hat. Das ganze Knowhow wurde nacheinander enthüllt, wodurch die Spannung und das Interesse die ganze Zeit bestehen bleibt. Mit der Zeit kann man auch einsehen, wieso der Band neben Dystopiebereich auch im Fantasy- bzw. Mysteriebereich angesiedelt ist. Denn die Welt wird nicht nur durch eine Infektion verändert. Auf jeden Fall war das im Gegensatz zur Suche des Militärs in der Gegenwart eher ruhigere Lernen und Dahinleben genauso toll und einfach lohnenswert. Ohne das, würde der Roman nur halb so viel Sinn haben. Mein einziges Problem besteht in der Kürze bzw. der Schnelligkeit des Romans, denn alles geschieht kurz und schnell nacheinander und es bleiben kaum Pausen. Das Buch hätte so viel Potenzial mit den Infizierten und der Magie, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Es kam einem beinahe so vor, als hätte der Autor eine brillante Idee, die auch in der Wirklichkeit brillant ist, und wollte diese so schnell wir möglich aufschreiben, bevor er diese wieder vergisst. Wahrscheinlich tue ich ihm unrecht, aber so viel wie die Suche und die verschiedenen Gefahren und Kämpfe, vor allem der letzte, hätte ausgearbeitet werden können und der Roman könnte so locker das doppelte an Seiten vertragen. Ich hoffe daher wirklich, dass Eriks Geschichte weiter geht, was ich mir durchaus vorstellen kann. Insgesamt ein lohnenswerter Roman, der trotz der Kürze nicht an Spannung verliert.

Masern Epidemie

Bewertung aus Berlin am 29.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefährten der Hoffnung ~ Jörg Krämer Auf den Cover sind die Hauptprotagonisten zu sehen. Sie sind sogar glänzend dargestellt. Aufjedenfall sieht das Bild abenteuerlich aus. Der Schreibstyle ist leicht und Spannend. Selbst der Klappentext machte mich neugierig auf die Dystopie. Nach einer schweren Masern Epidemie, ist die Welt zerstört und Mutanten haben sich dort breit gemacht. Dennoch hat Erik seine große Liebe kennengelernt. Sie leben zusammen, doch dann wird Irinskat und ihre Tochter entführt. Ein Vorteil ist es das Erik mit Odin (sein großer Bärenhund) Telepathiesch miteinander kommunizieren können. Zusammen gehen sie los um die beiden zu retten. Viele Gefahren warten auf sie. Dieses Buch erhält von mir Fünf Sterne. #seidskoutzig

Masern Epidemie

Bewertung aus Berlin am 29.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefährten der Hoffnung ~ Jörg Krämer Auf den Cover sind die Hauptprotagonisten zu sehen. Sie sind sogar glänzend dargestellt. Aufjedenfall sieht das Bild abenteuerlich aus. Der Schreibstyle ist leicht und Spannend. Selbst der Klappentext machte mich neugierig auf die Dystopie. Nach einer schweren Masern Epidemie, ist die Welt zerstört und Mutanten haben sich dort breit gemacht. Dennoch hat Erik seine große Liebe kennengelernt. Sie leben zusammen, doch dann wird Irinskat und ihre Tochter entführt. Ein Vorteil ist es das Erik mit Odin (sein großer Bärenhund) Telepathiesch miteinander kommunizieren können. Zusammen gehen sie los um die beiden zu retten. Viele Gefahren warten auf sie. Dieses Buch erhält von mir Fünf Sterne. #seidskoutzig

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