Im Zeichen der Acht

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Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

1773 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801337

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Bewertung am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 495045

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ich habe mehrmals versucht einen Zugang zu dieser Geschichte zu finden, aber leider konnte sie mich nicht mitreißen. Schade, denn der Klappentext klang richtig gut!
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Bewertung am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 495045
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ich habe mehrmals versucht einen Zugang zu dieser Geschichte zu finden, aber leider konnte sie mich nicht mitreißen. Schade, denn der Klappentext klang richtig gut!

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Poetisch, düster, hoffnungsvoll

Bewertung aus Zorneding am 01.06.2020

Bewertungsnummer: 1335195

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass Benjamin Lebert schreiben kann, weiß die deutschsprachige Leserschaft ja schon seit den 90er Jahren, als er seiner Generation mit dem wunderbaren Roman „Crazy“ ein Denkmal gesetzt hat. Und auch sein neuer Roman besticht durch seine poetische Sprache, die eine ganz besondere Stimmung transportiert. Es ist Herbst im Schwarzwald, es ist neblig, düster, mystisch – und die LeserInnen sind mittendrin, werden ab der ersten Seite regelrecht in die Geschichte hineingesogen. Sie sind dabei, wenn sich in der Nacht zum ersten November die Pforte öffnet, die die Welt der Lebenden von der Welt der Toten trennt; wenn die Toten zurückgeschickt werden, die eine Aufgabe zu erfüllen haben. So wie die zwei Kämpfer, die vor 800 Jahren zusammen mit vielen anderen versucht haben, die Heilige Stadt zu erobern: Die Kreuzritter Tristan Nachtweih und Martha von Falkenstein. Einst waren sie ein Paar, doch diese Zeit ist lange vorbei. Jetzt ist die Vernichtung der Welt Tristans Ziel, Martha kämpft für die Rettung der Menschheit. Er steht für den Hass und den Tod, sie für die Liebe und das Leben. Die Aufgabe der beiden besteht darin, sechs junge Menschen auszuwählen und mit ihnen zusammen den endgültigen Kampf der Acht auszutragen, der über den Untergang oder den Fortbestand der Welt entscheiden wird. „Im Zeichen der Acht“ ist eine Fantasy-Geschichte für Jugendliche über den Kampf zwischen Gut und Böse und über die Frage, zu welcher Seite man gehören möchte. Es ist aber auch ein Buch über die Jugend selbst: Über Liebe und Einsamkeit, über Verletzungen, Schmerz und Verzweiflung. Besonders überzeugend ist das Ende der Geschichte, das deutlich macht: Du kannst selbst entscheiden, wie du auf das reagierst, was dir im Leben passiert. Wichtiger als das, was dir zustößt ist das, was du draus machst. Und: „Lasst euch nicht vorher schon von euren Gedanken besiegen. Es sind manchmal nicht die Ereignisse selbst, die schrecklich sind. Schrecklich sind unsere Vorstellungen darüber.“
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Poetisch, düster, hoffnungsvoll

Bewertung aus Zorneding am 01.06.2020
Bewertungsnummer: 1335195
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass Benjamin Lebert schreiben kann, weiß die deutschsprachige Leserschaft ja schon seit den 90er Jahren, als er seiner Generation mit dem wunderbaren Roman „Crazy“ ein Denkmal gesetzt hat. Und auch sein neuer Roman besticht durch seine poetische Sprache, die eine ganz besondere Stimmung transportiert. Es ist Herbst im Schwarzwald, es ist neblig, düster, mystisch – und die LeserInnen sind mittendrin, werden ab der ersten Seite regelrecht in die Geschichte hineingesogen. Sie sind dabei, wenn sich in der Nacht zum ersten November die Pforte öffnet, die die Welt der Lebenden von der Welt der Toten trennt; wenn die Toten zurückgeschickt werden, die eine Aufgabe zu erfüllen haben. So wie die zwei Kämpfer, die vor 800 Jahren zusammen mit vielen anderen versucht haben, die Heilige Stadt zu erobern: Die Kreuzritter Tristan Nachtweih und Martha von Falkenstein. Einst waren sie ein Paar, doch diese Zeit ist lange vorbei. Jetzt ist die Vernichtung der Welt Tristans Ziel, Martha kämpft für die Rettung der Menschheit. Er steht für den Hass und den Tod, sie für die Liebe und das Leben. Die Aufgabe der beiden besteht darin, sechs junge Menschen auszuwählen und mit ihnen zusammen den endgültigen Kampf der Acht auszutragen, der über den Untergang oder den Fortbestand der Welt entscheiden wird. „Im Zeichen der Acht“ ist eine Fantasy-Geschichte für Jugendliche über den Kampf zwischen Gut und Böse und über die Frage, zu welcher Seite man gehören möchte. Es ist aber auch ein Buch über die Jugend selbst: Über Liebe und Einsamkeit, über Verletzungen, Schmerz und Verzweiflung. Besonders überzeugend ist das Ende der Geschichte, das deutlich macht: Du kannst selbst entscheiden, wie du auf das reagierst, was dir im Leben passiert. Wichtiger als das, was dir zustößt ist das, was du draus machst. Und: „Lasst euch nicht vorher schon von euren Gedanken besiegen. Es sind manchmal nicht die Ereignisse selbst, die schrecklich sind. Schrecklich sind unsere Vorstellungen darüber.“

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Lea Peters

Mayersche Köln – Chlodwigplatz

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Schicksal der Welt liegt in der Hand von zwei übernatürlichen Gestalten und deren Auserwählten. Zuerst etwas unübersichtlich, aber nach und nach wird alles deutlicher und am Ende ist alles aufgeklärt. Überaus interessant, packend und ein bisschen abgedreht!
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Schicksal der Welt liegt in der Hand von zwei übernatürlichen Gestalten und deren Auserwählten. Zuerst etwas unübersichtlich, aber nach und nach wird alles deutlicher und am Ende ist alles aufgeklärt. Überaus interessant, packend und ein bisschen abgedreht!

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Tina Lehmann

Thalia Iserlohn

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1/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider kann der Band qualitativ nicht mit seinem Roman Crazy mithalten. Hat mich nicht gepackt, schade.
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