Was ist bloß mit Alma los?

Was ist bloß mit Alma los?

Buch (Gebundene Ausgabe)

12,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

In dem kleinen Cowboy-Dorf namens Cowtown lebt die Saloon-Besitzerin Mary mit ihrer lieben Kuh Alma. Seit Alma für ihre köstliche Milch preisgekrönt wurde, hat Mary alle Hände voll zu tun und keine ruhige Minute mehr.

Doch eines Tages passiert etwas Ungewöhnliches: Alma fängt nicht nur ständig an zu kichern und schlechte Witze zu erzählen – ihre Milch schmeckt fürchterlich sauer! Ist Alma krank? Oder sogar vergiftet worden?

Der Sheriff hat natürlich sofort die Indianer im Verdacht, doch sein Sohn Jimy glaubt fest daran, dass jemand anderes dahinter steckt. Gemeinsam mit dem Indiandermädchen Malila und der Kojotin Kaja versucht er, die wahren Übeltäter ausfindig zu machen.

Und dabei beschäftigt alle im Dorf nur eine Frage: Was ist bloß mit Alma los?

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 85 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Tagträumer Verlag

Seitenzahl

82

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 85 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Tagträumer Verlag

Seitenzahl

82

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/1,2 cm

Gewicht

239 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946843-70-2

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Lustig und phantasievoll

Bewertung aus Freiburg am 23.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kuh Alma kichert plötzlich dauernd und ihre Milch schmeckt sauer! Das kann doch nur ein Anschlag der Indianer gewesen sein. Die Schuldige - ein kleines Mädchen - ist schnell gefunden. Doch so leicht lässt es sich nicht unterkriegen. Mit ihrer Freundin, der Kojotin und dem Sohn des Sheriffs legen sie sich auf die Lauer und sind schlussendlich natürlich erfolgreich. Die Geschichte lässt sich sehr schön mit Kindern vorlesen. Sie ist gut verständlich und transportiert die Themen Freundschaft, Vorurteile und jemandem eine zweite Chance zu geben.

Lustig und phantasievoll

Bewertung aus Freiburg am 23.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kuh Alma kichert plötzlich dauernd und ihre Milch schmeckt sauer! Das kann doch nur ein Anschlag der Indianer gewesen sein. Die Schuldige - ein kleines Mädchen - ist schnell gefunden. Doch so leicht lässt es sich nicht unterkriegen. Mit ihrer Freundin, der Kojotin und dem Sohn des Sheriffs legen sie sich auf die Lauer und sind schlussendlich natürlich erfolgreich. Die Geschichte lässt sich sehr schön mit Kindern vorlesen. Sie ist gut verständlich und transportiert die Themen Freundschaft, Vorurteile und jemandem eine zweite Chance zu geben.

Meine_Welt_aus_Buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 02.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschönes Wild Western Kindern Buch. Ich werde die Geschichte auf jedenfall mit meinen Kindern noch einmal lesen. Im großen und ganzen, geht es in der Geschichte darum, auch mal zu zuhören, Kindern und Tieren mehr Beachtung zu schenken. Wir als Erwachsene hören doch zu wenig zu, was unsere Kinder uns mitteilen wollen. Wir tun ihre Gedanken ab und gehen einfach unseren eigenen Weg. So ist es auch mit dem Sheriff in unsere Geschichte. Wenn er doch nur mal zuhören würde, dann müsste er nicht unschuldige verdächtigen. Sein Sohn hingegen, hat die „Rechtslage“ schon verstanden. Er hört zu und beobachtet an den richtigen Stellen. Er gibt neuen Sichtweisen eine Chance. Selbst unsere neuen Freunde die Tiere, werden zu guten spürnasen. Dabei ist es völlig egal welcher Art sie angehören. Sympathisch waren sie mir alle. Am niedlichsten fand ich den erzähler dieser Geschichte. Ein Kaktus ! Wie süß. Von seiner Position aus, konnte er damals alles perfekt beobachten. Doch auch er hat mit dem Wandel der Zeit zu kämpfen. Ich kann euch dieses tolle Kinder Buch nur empfehlen. Es gibt viele Dinge über die man im nachhinein sprechen kann. Die Kinder werden auch während der Geschichte mit einbezogen, dass finde ich sehr schön und lehrreich. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung.

Meine_Welt_aus_Buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 02.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschönes Wild Western Kindern Buch. Ich werde die Geschichte auf jedenfall mit meinen Kindern noch einmal lesen. Im großen und ganzen, geht es in der Geschichte darum, auch mal zu zuhören, Kindern und Tieren mehr Beachtung zu schenken. Wir als Erwachsene hören doch zu wenig zu, was unsere Kinder uns mitteilen wollen. Wir tun ihre Gedanken ab und gehen einfach unseren eigenen Weg. So ist es auch mit dem Sheriff in unsere Geschichte. Wenn er doch nur mal zuhören würde, dann müsste er nicht unschuldige verdächtigen. Sein Sohn hingegen, hat die „Rechtslage“ schon verstanden. Er hört zu und beobachtet an den richtigen Stellen. Er gibt neuen Sichtweisen eine Chance. Selbst unsere neuen Freunde die Tiere, werden zu guten spürnasen. Dabei ist es völlig egal welcher Art sie angehören. Sympathisch waren sie mir alle. Am niedlichsten fand ich den erzähler dieser Geschichte. Ein Kaktus ! Wie süß. Von seiner Position aus, konnte er damals alles perfekt beobachten. Doch auch er hat mit dem Wandel der Zeit zu kämpfen. Ich kann euch dieses tolle Kinder Buch nur empfehlen. Es gibt viele Dinge über die man im nachhinein sprechen kann. Die Kinder werden auch während der Geschichte mit einbezogen, dass finde ich sehr schön und lehrreich. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung.

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