An den Ufern des Cypress Creek

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Beschreibung

Eine weitere Geschichte aus Pam Hillmans Natchez-Trace-Serie rund um die Brüder O’Shea – ein historischer Liebesroman voller Spannung.
Mississippi, 1792: Caleb O’Shea hat die Meere bereist und viel gesehen, doch als er in Natchez eine flüchtige Begegnung mit einer Lady mit goldenen Haaren hat, ist er fasziniert wie noch nie. Erst recht, als sie ihm später bei einem Überfall zur Hilfe kommt – Pfeil und Bogen in der Hand und mit Matsch und Ruß übersäht.
Alanah muss sich und weitere Frauen täglich vor Übergriffen verteidigen. Caleb und das neu errichtete Holzfäller-Lager der Brüder O-Shea sind ihr zunächst ein Dorn im Auge. Dann aber revanchiert sich Caleb und hilft ihr im Kampf gegen ihre Feinde. Doch: Kann sie einem Herumtreiber wie ihm wirklich vertrauen? Und was können Sie gegen den gefährlichen Micaiah Jones tun?

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2020

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

499 g

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2020

Verlag

Brunnen

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

499 g

Reihe

Natchez Trace-Serie

Originaltitel

The Crossing at Cypress Creek

Übersetzer

Pam Hillman

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-0734-2

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angenehmer Roman um zwei interessante Menschen

annislesewelt aus Wülfrath am 24.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caleb O`Shea kommt nach Jahre auf See zurück an Land und trifft auf Alanah. Sie fasziniert ihn durch ihre verwirrende Art und scheint ein Geheimnis zu haben. Dazu kommt das in Cypress Creek einige gefährliche Männer ihr Unwesen treiben und es sowohl für Caleb als auch für Alanah gefährlich wird. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden, die vielen Namen haben mich verwirrt, aber dann war ich drin und konnte alles gut lesen. Alanah und Caleb sind gut geschildert, mit Schwächen, Ängsten und Stärken. Trotzdem blieben sie mir etwas fremd , ihnen fehlte für mein Empfinden etwas die Tiefe. Die Geschichte selbst hat aber viel zu bieten, es geht drunter und drüber im Leben der beiden und sie müssen sich beweisen. Der Glaube spielt eine eher kleine Rolle, aber ich fand es außergewöhnlich das Pam Hillmann eine Person beschreibet die eher ein Negativbeispiel ist. Doch diese Entwicklung zu beobachten war interessant. Auch die Liebesgeschichte ist nur dezent beschrieben, das Hauptaugenmerk liegt eher auf die Geschehnisse im Ort. Alles in allem hat mich dieses Buch gut unterhalten. "An den Ufern des Cypress Creek" ist ein historischer Roman der angenehme Stunden bereitet, der zeigt das Gott Veränderung und Frieden schenken kann und bei dem wir "Sein" dürfen.

angenehmer Roman um zwei interessante Menschen

annislesewelt aus Wülfrath am 24.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caleb O`Shea kommt nach Jahre auf See zurück an Land und trifft auf Alanah. Sie fasziniert ihn durch ihre verwirrende Art und scheint ein Geheimnis zu haben. Dazu kommt das in Cypress Creek einige gefährliche Männer ihr Unwesen treiben und es sowohl für Caleb als auch für Alanah gefährlich wird. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden, die vielen Namen haben mich verwirrt, aber dann war ich drin und konnte alles gut lesen. Alanah und Caleb sind gut geschildert, mit Schwächen, Ängsten und Stärken. Trotzdem blieben sie mir etwas fremd , ihnen fehlte für mein Empfinden etwas die Tiefe. Die Geschichte selbst hat aber viel zu bieten, es geht drunter und drüber im Leben der beiden und sie müssen sich beweisen. Der Glaube spielt eine eher kleine Rolle, aber ich fand es außergewöhnlich das Pam Hillmann eine Person beschreibet die eher ein Negativbeispiel ist. Doch diese Entwicklung zu beobachten war interessant. Auch die Liebesgeschichte ist nur dezent beschrieben, das Hauptaugenmerk liegt eher auf die Geschehnisse im Ort. Alles in allem hat mich dieses Buch gut unterhalten. "An den Ufern des Cypress Creek" ist ein historischer Roman der angenehme Stunden bereitet, der zeigt das Gott Veränderung und Frieden schenken kann und bei dem wir "Sein" dürfen.

Abenteuer & eine Prise Romantik

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 16.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alanah Adams ist eine junge Frau, die sich in der Kräuterkunde gut auskennt. Bei einem ihrer Besuche beim Apotheker des Städtchens Natchez trifft sie auf drei Männer, von denen einer schwer erkrankt ist. Ohne lange zu überlegen, gibt sie den Männern ein paar Heilkräuter mit auf den Weg. Einer dieser Männer ist Caleb O’Shea, der nach längerer Zeit auf See unterwegs ist zu seinen Brüdern Connor und Quinn. Er weiß nicht, ob er willkommen ist, aber es ist an der Zeit, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Die Weiterreise gestaltet sich abenteuerlich, teils gefährlich, denn Micaiah Jones und seine Männer treiben in den Wäldern rund um den Cypress Creek ihr Unwesen – was dazu führt, dass Alanah und Caleb sich immer wieder über den Weg laufen. Pam Hillman ist es wieder einmal gelungen, einen wenig vorhersehbaren, spannend-abenteuerlichen historischen Roman zu schreiben, der sowohl Tiefgang als auch romantische Momente zu bieten hat. Dabei rutscht sie niemals ins Kitschige ab, denn die Handlung ist eher auf die Turbulenzen rund um den Cypress Creek ausgerichtet. Das Leben der Holzfäller im 18. Jahrhundert wird dabei beleuchtet, ebenso wie die Themen Vertrauen und Vergebung. Alanah hat durch weniger schöne Erfahrungen in ihrer Vergangenheit Probleme zu vertrauen und sich selbst etwas zuzutrauen. Caleb hingegen muss auf Vergebung hoffen. Und dann ist da noch Alanahs Onkel Judas, der von Gott eine Aufgabe aufgetragen bekommt, die ihm so überhaupt nicht zusagt und ihn an seine Grenzen bringt. Seine Geschichte hat mich ein wenig an die von Jona und dem Wal erinnert. Wie die Romanfiguren nach und nach über sich hinauswachsen, fand ich sehr fesselnd! Aus den wechselnden Perspektiven dieser Drei und auch der des Straftäters Micaiah wird die Handlung erzählt. Hauptsächlich aber aus Alanahs und Calebs Perspektive. Anfangs musste ich mich deshalb auch etwas einlesen, was bei mir aber immer der Fall ist, wenn es mehrere Erzählperspektiven gibt. Ich brauche immer Zeit, um mir die Namen zu merken, wer zu wem gehört und was es mit diesen Personen auf sich hat. Worüber ich sehr gerne mehr gelesen hätte, ist das Schicksal von Alanahs Schwester Betsy. Deren Erlebnisse waren wesentlich schwerwiegender und ich hätte ihr einen eigenen Erzählstrang, wenn nicht sogar einen eigenen Roman gewünscht – vielleicht kommt da ja noch was? Prinzipiell handelt es sich bei „An den Ufern des Cypress Creek“ (Bd. 3) um die Fortsetzung von „Das Haus hinter den Magnolienblüten“ (Bd. 2), da aber die Schauplätze überwiegend andere sind als in Band 2, kann man diese beiden Bände m. E. gut losgelöst voneinander lesen. Band 1 wurde bisher nicht übersetzt und da hatte ich manchmal das Gefühl, dass mir ein wenig Hintergrundwissen fehlte, auch wenn vieles zur Vergangenheit in die Handlung eingeflochten wird. Kurz ins Stocken brachte mich manchmal das Verschlucken von Silben – wahrscheinlich dem irischen Akzent der O’Shea-Brüder geschuldet. Aufgrund mancher Geschehnisse würde ich das Buch zartbesaiteten Teens nicht empfehlen. Für mich im Teenie-Alter wäre es grenzwertig gewesen, aber ich bin und war auch kein Krimi-Leser. ;) Als Erwachsene jedoch konnte ich mich gut auf dieses Leseabenteuer einlassen.

Abenteuer & eine Prise Romantik

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 16.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alanah Adams ist eine junge Frau, die sich in der Kräuterkunde gut auskennt. Bei einem ihrer Besuche beim Apotheker des Städtchens Natchez trifft sie auf drei Männer, von denen einer schwer erkrankt ist. Ohne lange zu überlegen, gibt sie den Männern ein paar Heilkräuter mit auf den Weg. Einer dieser Männer ist Caleb O’Shea, der nach längerer Zeit auf See unterwegs ist zu seinen Brüdern Connor und Quinn. Er weiß nicht, ob er willkommen ist, aber es ist an der Zeit, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Die Weiterreise gestaltet sich abenteuerlich, teils gefährlich, denn Micaiah Jones und seine Männer treiben in den Wäldern rund um den Cypress Creek ihr Unwesen – was dazu führt, dass Alanah und Caleb sich immer wieder über den Weg laufen. Pam Hillman ist es wieder einmal gelungen, einen wenig vorhersehbaren, spannend-abenteuerlichen historischen Roman zu schreiben, der sowohl Tiefgang als auch romantische Momente zu bieten hat. Dabei rutscht sie niemals ins Kitschige ab, denn die Handlung ist eher auf die Turbulenzen rund um den Cypress Creek ausgerichtet. Das Leben der Holzfäller im 18. Jahrhundert wird dabei beleuchtet, ebenso wie die Themen Vertrauen und Vergebung. Alanah hat durch weniger schöne Erfahrungen in ihrer Vergangenheit Probleme zu vertrauen und sich selbst etwas zuzutrauen. Caleb hingegen muss auf Vergebung hoffen. Und dann ist da noch Alanahs Onkel Judas, der von Gott eine Aufgabe aufgetragen bekommt, die ihm so überhaupt nicht zusagt und ihn an seine Grenzen bringt. Seine Geschichte hat mich ein wenig an die von Jona und dem Wal erinnert. Wie die Romanfiguren nach und nach über sich hinauswachsen, fand ich sehr fesselnd! Aus den wechselnden Perspektiven dieser Drei und auch der des Straftäters Micaiah wird die Handlung erzählt. Hauptsächlich aber aus Alanahs und Calebs Perspektive. Anfangs musste ich mich deshalb auch etwas einlesen, was bei mir aber immer der Fall ist, wenn es mehrere Erzählperspektiven gibt. Ich brauche immer Zeit, um mir die Namen zu merken, wer zu wem gehört und was es mit diesen Personen auf sich hat. Worüber ich sehr gerne mehr gelesen hätte, ist das Schicksal von Alanahs Schwester Betsy. Deren Erlebnisse waren wesentlich schwerwiegender und ich hätte ihr einen eigenen Erzählstrang, wenn nicht sogar einen eigenen Roman gewünscht – vielleicht kommt da ja noch was? Prinzipiell handelt es sich bei „An den Ufern des Cypress Creek“ (Bd. 3) um die Fortsetzung von „Das Haus hinter den Magnolienblüten“ (Bd. 2), da aber die Schauplätze überwiegend andere sind als in Band 2, kann man diese beiden Bände m. E. gut losgelöst voneinander lesen. Band 1 wurde bisher nicht übersetzt und da hatte ich manchmal das Gefühl, dass mir ein wenig Hintergrundwissen fehlte, auch wenn vieles zur Vergangenheit in die Handlung eingeflochten wird. Kurz ins Stocken brachte mich manchmal das Verschlucken von Silben – wahrscheinlich dem irischen Akzent der O’Shea-Brüder geschuldet. Aufgrund mancher Geschehnisse würde ich das Buch zartbesaiteten Teens nicht empfehlen. Für mich im Teenie-Alter wäre es grenzwertig gewesen, aber ich bin und war auch kein Krimi-Leser. ;) Als Erwachsene jedoch konnte ich mich gut auf dieses Leseabenteuer einlassen.

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