Mrs. Lewis

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Roman

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Beschreibung

Als die Dichterin und Schriftstellerin Joy Davidman im Jahr 1950 anfing, Briefe an C. S. Lewis zu schreiben, suchte sie nach Gott. Denn nach einer überraschenden wie spürbaren Glaubenserfahrung hatte die Atheistin mehr Fragen als Antworten.

Was zwischen ihr und dem Oxford-Gelehrten Clive Staples Lewis als loser Briefwechsel begann, sollte sich über die Jahre zu einer der unwahrscheinlichsten Liebesgeschichten der Neuzeit entwickeln. Denn die Lebenswelt von Joy Davidman – sie stammte aus einer jüdischen Familie, war Kommunistin und unglücklich mit einem Alkoholiker verheiratet – war so ganz anders als die von „Jack“, dem brillanten Schriftsteller hinter Büchern wie „Die Perelandra-Trilogie“, „Die große Scheidung“ und den „Chroniken von Narnia“. Und dennoch: Ihr Geist verband sich miteinander über ihre Briefe.

Als Joy Davidman sich dann in das Abenteuer ihres Lebens stürzte, reiste sie von Amerika nach England und zurück, sah sich mit Herzschmerz und Armut konfrontiert, fand echte Freundschaft und Glauben sowie gegen alle Widerstände eine Liebe, die selbst der Tod nicht zerstören konnte.

Zweifach prämiert mit dem „Christy Award“ für herausragende christliche Inhalte: Buch des Jahres 2019 und Bester historischer Liebesroman

Patti Callahan ist eine New York Times-Bestsellerautorin und bekannt für das Erzählen großer Liebesgeschichten. Bei Bastei Lübbe erschienen bereits viele ihrer begeistert aufgenommenen Bücher u. a. „Herbstmond“, „Delphinsommer“, „Die Schwere des Lichts“. Sie lebt mit ihrem Mann in Alabama sowie South Carolina.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2020

Verlag

Brendow

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,1/14,8/4,8 cm

Gewicht

730 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2020

Verlag

Brendow

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,1/14,8/4,8 cm

Gewicht

730 g

Auflage

1

Originaltitel

Becoming Mrs. Lewis

Übersetzer

Christian Rendel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96140-146-8

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C. S. Lewis von einer überraschenden Seite

Bewertung aus Schaffhausen am 09.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer C. S. Lewis nur aus seinen Büchern kennt, wird über dieses Buch und den Blick hinter die Kulissen dieses berühmten Mannes eigenartig berührt. "Dahinter steckte ein Mann, der immer noch unter Trauer und Schmerz erzitterte." Patti Callahan zeichnet nicht nur den dramatischen Weg von Joy Davidman nach, sondern fördert viele unbekannte Details aus dem Leben von Lewis zutage. Die Autorin muss gründlich recherchiert haben, sodass sogar der jüngere Sohn von Joy bestätigt: Der Roman "ist aussergewöhnlich genau. Genauer als die meisten biografischen Essays, die je über meine Mutter geschrieben wurden." In seinem Buch "Was man Liebe nennt" unterscheidet Lewis vier Arten der Liebe im Griechischen: Storge – die zärtliche Liebe, Philia – die freundschaftliche Liebe, Eros – die geschlechtliche Liebe und Agape – die göttliche, bedingungslose Liebe. Meisterhaft schildert die Autorin den jahrelangen Widerstand von Lewis gegen eine Überschreitung der Grenze von einer reinen Freundschaft zur Liebe. Joy hatte im Herzen diese Grenze längst überschritten, aber sie konnte warten, bis auch "Jack" (wie ihn seine Freunde nannten) endlich soweit war. Als das britische Innenministerium Joys Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängern wollte, schlug Jack eine Zweckehe mit ihr vor, ohne körperliche Kontakte. Eine Trauung war nur standesamtlich möglich, denn Lewis fühlte sich im Gewissen an die Gesetze der anglikanischen Kirche gebunden, die die Wiederheirat Geschiedener verbot. Dass die beiden schlussendlich doch kirchlich getraut wurden, war einem ehemaligen Studenten von Lewis zu verdanken, der sich über die Weisungen der Kirche hinwegsetzte und die vom Krebs schwer gezeichnete Joy und den nüchternen Wissenschaftler in einem Spitalzimmer traute. Als der Krebs – zur Verblüffung der Ärzte – vorübergehend zum Stillstand kam, vollzog des Liebespaar die Ehe auch körperlich, und Lewis entdeckte eine ganz neue Art von Liebe: "Mein ganzes Leben lang habe ich die Liebe als etwas Literarisches wahrgenommen, als Teil einer Geschichte oder eines Märchens. Aber Liebe ist wirklich wahr; das weiss ich jetzt. Bisher habe ich noch nie richtig geliebt. Das wird mir jetzt klar." Joys Freundschaft, ihr Verstand, ihr schriftstellerisches Werk, ihr Ansporn und ihre Liebe beeinflussten das spätere Schaffen von C. S. Lewis sehr stark. Seine vier Bücher "Du selbst bist die Antwort", "Überrascht von Freude", "Das Gespräch mit Gott" und "Über die Trauer" wären ohne Joys aktive Mitarbeit nicht in dieser Qualität herausgekommen. Es zeugt von einem demütigen Geist des berühmten Schriftstellers, dass er die Zusammenarbeit mit Joy nicht nur erduldete, sondern ausdrücklich begrüsste. Während einer "Trockenzeit" ("Was ist, wenn ich am Ende bin?") war es Joy, die mit ihm zusammen eine neue, inspirative Spur fand, die innert nur drei Monaten zum Bestseller "Du selbst bist die Antwort" führte. Callahan charakterisiert Joy Davidman als "eine mutige, direkte Frau von brillantem Geist, die versuchte, ein authentisches Leben zu führen und zugleich für ihre Familie zu sorgen und ihrem kreativen Leben, ihrer Kunst und ihrer Leidenschaft nachzugehen." Spannend wie ihr ganzes Leben war auch Joys Abschied aus diesem Leben, drei Jahre früher als ihr Mann. "Ich habe Frieden mit Gott" waren ihre letzten Worte.

C. S. Lewis von einer überraschenden Seite

Bewertung aus Schaffhausen am 09.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer C. S. Lewis nur aus seinen Büchern kennt, wird über dieses Buch und den Blick hinter die Kulissen dieses berühmten Mannes eigenartig berührt. "Dahinter steckte ein Mann, der immer noch unter Trauer und Schmerz erzitterte." Patti Callahan zeichnet nicht nur den dramatischen Weg von Joy Davidman nach, sondern fördert viele unbekannte Details aus dem Leben von Lewis zutage. Die Autorin muss gründlich recherchiert haben, sodass sogar der jüngere Sohn von Joy bestätigt: Der Roman "ist aussergewöhnlich genau. Genauer als die meisten biografischen Essays, die je über meine Mutter geschrieben wurden." In seinem Buch "Was man Liebe nennt" unterscheidet Lewis vier Arten der Liebe im Griechischen: Storge – die zärtliche Liebe, Philia – die freundschaftliche Liebe, Eros – die geschlechtliche Liebe und Agape – die göttliche, bedingungslose Liebe. Meisterhaft schildert die Autorin den jahrelangen Widerstand von Lewis gegen eine Überschreitung der Grenze von einer reinen Freundschaft zur Liebe. Joy hatte im Herzen diese Grenze längst überschritten, aber sie konnte warten, bis auch "Jack" (wie ihn seine Freunde nannten) endlich soweit war. Als das britische Innenministerium Joys Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängern wollte, schlug Jack eine Zweckehe mit ihr vor, ohne körperliche Kontakte. Eine Trauung war nur standesamtlich möglich, denn Lewis fühlte sich im Gewissen an die Gesetze der anglikanischen Kirche gebunden, die die Wiederheirat Geschiedener verbot. Dass die beiden schlussendlich doch kirchlich getraut wurden, war einem ehemaligen Studenten von Lewis zu verdanken, der sich über die Weisungen der Kirche hinwegsetzte und die vom Krebs schwer gezeichnete Joy und den nüchternen Wissenschaftler in einem Spitalzimmer traute. Als der Krebs – zur Verblüffung der Ärzte – vorübergehend zum Stillstand kam, vollzog des Liebespaar die Ehe auch körperlich, und Lewis entdeckte eine ganz neue Art von Liebe: "Mein ganzes Leben lang habe ich die Liebe als etwas Literarisches wahrgenommen, als Teil einer Geschichte oder eines Märchens. Aber Liebe ist wirklich wahr; das weiss ich jetzt. Bisher habe ich noch nie richtig geliebt. Das wird mir jetzt klar." Joys Freundschaft, ihr Verstand, ihr schriftstellerisches Werk, ihr Ansporn und ihre Liebe beeinflussten das spätere Schaffen von C. S. Lewis sehr stark. Seine vier Bücher "Du selbst bist die Antwort", "Überrascht von Freude", "Das Gespräch mit Gott" und "Über die Trauer" wären ohne Joys aktive Mitarbeit nicht in dieser Qualität herausgekommen. Es zeugt von einem demütigen Geist des berühmten Schriftstellers, dass er die Zusammenarbeit mit Joy nicht nur erduldete, sondern ausdrücklich begrüsste. Während einer "Trockenzeit" ("Was ist, wenn ich am Ende bin?") war es Joy, die mit ihm zusammen eine neue, inspirative Spur fand, die innert nur drei Monaten zum Bestseller "Du selbst bist die Antwort" führte. Callahan charakterisiert Joy Davidman als "eine mutige, direkte Frau von brillantem Geist, die versuchte, ein authentisches Leben zu führen und zugleich für ihre Familie zu sorgen und ihrem kreativen Leben, ihrer Kunst und ihrer Leidenschaft nachzugehen." Spannend wie ihr ganzes Leben war auch Joys Abschied aus diesem Leben, drei Jahre früher als ihr Mann. "Ich habe Frieden mit Gott" waren ihre letzten Worte.

Historisch, romantisch, lehrreich, poetisch ... Mrs. Lewis

Bewertung aus Linsengericht am 09.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der uns in die Welt des C. S. Lewis entführt. In seine Welt des Schreibens und des Denkens, in seine Welt der Entspannung und des Genusses. In seine Welt und in die Ursprünge von Narnia und die wunderbare Geschichte um den Löwen Aslan. C. S. Lewis hat theologisch einen großen Fußabdruck hinterlassen und prägt bis heute zahlreiche Menschen durch viele seiner Bücher, die teilweise zu echten Klassikern geworden sind. Diesen Mann ein wenig persönlicher kennenzulernen, nämlich aus den Augen von Joy, war hochinteressant. Der Roman zeichnet einen Mann, der viel Gnade, Wärme und Liebe ausstrahlt und gleichzeitig doch sehr genau weiß, was moralisch geht und was nicht. Im inspiriert diese Thematik sehr und ich durfte einiges dazulernen. Dieser Roman ist für mich ein gewisser Augenöffner für C. S. Lewis geworden und ich bin nun so stark daran interessiert, mehr über Lewis zu erfahren. Ich mag es sehr, dass der Roman historisch ist und man mehr über die Hintergründe von Lewis erfährt und gleichzeitig tief in die theologischen Themen von Lewis eintaucht. Gleichzeitig versteht die Autorin es hervorragend die Liebesgeschichte von Lewis und Joy zu erzählen. Eine Geschichte, die keine einfache Liebesgeschichte ist. Vielmehr eine Geschichte, die verschiedene Spannungen aushalten muss. Sowohl Jack (so wie er im Buch genannt wird) und auch Joy bringen einige Jahre Biografie mit, in der es viel Schweres und Kompliziertes gab. Wie ist es also möglich, vergangenes hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Gar nicht so einfach, da alles Spuren im Leben hinterlässt. Diese Anziehungskraft zwischen den beiden im ganzen Buch zu spüren, aber dann auch immer wieder gegen das Verbotsschild der Moral zu stoßen - hach, komplizierte Liebe. Bis zuletzt ist nicht klar, was mit der Liebe geschieht und bis zu welchem Maß sie aufblühen darf. Der Roman fesselt ungemein und bleibt bis zur letzten Seite spannend. Aber besonders stark fand ich die theologische Abhandlung nach Moral und dem Wesen der Liebe. Das hat mich gelehrt und geprägt, vielen Dank dafür, liebe Patti Callahan. Also: ein Buch, das dem Wesen von wahrer Liebe wunderbar auf die Spur kommt.

Historisch, romantisch, lehrreich, poetisch ... Mrs. Lewis

Bewertung aus Linsengericht am 09.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der uns in die Welt des C. S. Lewis entführt. In seine Welt des Schreibens und des Denkens, in seine Welt der Entspannung und des Genusses. In seine Welt und in die Ursprünge von Narnia und die wunderbare Geschichte um den Löwen Aslan. C. S. Lewis hat theologisch einen großen Fußabdruck hinterlassen und prägt bis heute zahlreiche Menschen durch viele seiner Bücher, die teilweise zu echten Klassikern geworden sind. Diesen Mann ein wenig persönlicher kennenzulernen, nämlich aus den Augen von Joy, war hochinteressant. Der Roman zeichnet einen Mann, der viel Gnade, Wärme und Liebe ausstrahlt und gleichzeitig doch sehr genau weiß, was moralisch geht und was nicht. Im inspiriert diese Thematik sehr und ich durfte einiges dazulernen. Dieser Roman ist für mich ein gewisser Augenöffner für C. S. Lewis geworden und ich bin nun so stark daran interessiert, mehr über Lewis zu erfahren. Ich mag es sehr, dass der Roman historisch ist und man mehr über die Hintergründe von Lewis erfährt und gleichzeitig tief in die theologischen Themen von Lewis eintaucht. Gleichzeitig versteht die Autorin es hervorragend die Liebesgeschichte von Lewis und Joy zu erzählen. Eine Geschichte, die keine einfache Liebesgeschichte ist. Vielmehr eine Geschichte, die verschiedene Spannungen aushalten muss. Sowohl Jack (so wie er im Buch genannt wird) und auch Joy bringen einige Jahre Biografie mit, in der es viel Schweres und Kompliziertes gab. Wie ist es also möglich, vergangenes hinter sich zu lassen, um neu zu beginnen? Gar nicht so einfach, da alles Spuren im Leben hinterlässt. Diese Anziehungskraft zwischen den beiden im ganzen Buch zu spüren, aber dann auch immer wieder gegen das Verbotsschild der Moral zu stoßen - hach, komplizierte Liebe. Bis zuletzt ist nicht klar, was mit der Liebe geschieht und bis zu welchem Maß sie aufblühen darf. Der Roman fesselt ungemein und bleibt bis zur letzten Seite spannend. Aber besonders stark fand ich die theologische Abhandlung nach Moral und dem Wesen der Liebe. Das hat mich gelehrt und geprägt, vielen Dank dafür, liebe Patti Callahan. Also: ein Buch, das dem Wesen von wahrer Liebe wunderbar auf die Spur kommt.

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