Tod im Theater

Ein Fall für Agnes Munro

Dorothea Stiller

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Beschreibung

Wenn der Vorhang fällt, fangen die Ermittlungen an ... Ein neuer Fall für Agnes Munro an der schottischen Küste

Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen - wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?

Erste Leserstimmen "der perfekte schottische Wohlfühlkrimi für einen gemütlichen Leseabend" "humorvoll und trotzdem unglaublich spannend" "Agnes Munro ist endlich zurück und sympathischer denn je!" "gewohnt flüssiger Schreibstil und wieder unglaublich detailliert gezeichnete Charaktere" "ein Muss für Cosy-Crime-Fans"

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.06.2020
Verlag GRIN
Seitenzahl 328
Maße (L/B) 19/12/1,7 cm
Gewicht 313 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96087-881-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Gelungene Fortsetzung

Streiflicht am 26.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich bereits das Vorgängerbuch „Tödliche Zeilen“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Agnes Munro weitergeht. War der Vorgänger sehr persönlich, so stand dieses Mal das Theater im Vordergrund. Die rüstige ältere Dame war erneut in einen Mordfall verstrickt, der sich wieder als ziemlich brutal und grausam erwies. Erneut meine einzige Kritik: Gar nicht mal so cosy, dieser Roman... Das Buch hat mir wieder gut gefallen und mich gut unterhalten. Agnes ist eine interessante Hauptfigur und ich fand es auch gut, zu erfahren, wie es mit ihr persönlich weitergeht. Sicherlich muss man den Vorgänger nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, aber es macht deutlich mehr Spaß. Agnes und ihr Umfeld sind liebevoll und detailreich beschrieben, sodass es toll ist, neben dem Kriminalfall noch mehr zu erfahren. Der Fall selbst ist spannend, logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar. Ich mag es, wenn alles am Ende verständlich ist und keine großen Fragen bleiben. Und das war hier genauso. Gleichzeitig war es auch wirklich spannend, weil man als Leser lange im Dunkeln tappte und sich immer wieder fragte, wer der Täter ist und warum das alles passiert ist. Ich würde mich freuen, bald einen dritten Band dieser Reihe lesen zu können.

5/5

Gelungene Fortsetzung

Streiflicht am 26.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich bereits das Vorgängerbuch „Tödliche Zeilen“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Agnes Munro weitergeht. War der Vorgänger sehr persönlich, so stand dieses Mal das Theater im Vordergrund. Die rüstige ältere Dame war erneut in einen Mordfall verstrickt, der sich wieder als ziemlich brutal und grausam erwies. Erneut meine einzige Kritik: Gar nicht mal so cosy, dieser Roman... Das Buch hat mir wieder gut gefallen und mich gut unterhalten. Agnes ist eine interessante Hauptfigur und ich fand es auch gut, zu erfahren, wie es mit ihr persönlich weitergeht. Sicherlich muss man den Vorgänger nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, aber es macht deutlich mehr Spaß. Agnes und ihr Umfeld sind liebevoll und detailreich beschrieben, sodass es toll ist, neben dem Kriminalfall noch mehr zu erfahren. Der Fall selbst ist spannend, logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar. Ich mag es, wenn alles am Ende verständlich ist und keine großen Fragen bleiben. Und das war hier genauso. Gleichzeitig war es auch wirklich spannend, weil man als Leser lange im Dunkeln tappte und sich immer wieder fragte, wer der Täter ist und warum das alles passiert ist. Ich würde mich freuen, bald einen dritten Band dieser Reihe lesen zu können.

4/5

Ein bisschen Agatha Christie

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 26.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nicht nur nach der Meinung der DCI, die schwer genervt von Agnes ist und dies auch mehrfach zum Ausdruck bringt, auch Andrew, quasi der Mr. Singer in diesem Fall, ist ebenfalls gegen die Ermittlungssucht seiner Freundin. Er ist, im Gegensatz zum Mr. Singer bei Agatha Christie, nicht davon zu überzeugen, dass die Neugierde berechtigt ist und die Ermittlungen daher gerechtfertigt. Ein Mord, ein versuchter Mord, Drohbriefe und viel Versteckspiel aller Beteiligten machen die Ermittlungen - die offiziellen wie die inoffiziellen - nicht gerade einfach. Aber zum Schluss ist - wie es sich gehört - wieder alles, oder fast alles, gut, Schuldige gefunden, Unschuldige entlastet. Ein nettes Stück zum Weglesen. Unterhaltsam, kurzweilig, unblutig. Hat Spaß gemacht, es gelesen zu haben.

4/5

Ein bisschen Agatha Christie

Eine Kundin/ein Kunde aus Hamburg am 26.01.2021
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Nicht nur nach der Meinung der DCI, die schwer genervt von Agnes ist und dies auch mehrfach zum Ausdruck bringt, auch Andrew, quasi der Mr. Singer in diesem Fall, ist ebenfalls gegen die Ermittlungssucht seiner Freundin. Er ist, im Gegensatz zum Mr. Singer bei Agatha Christie, nicht davon zu überzeugen, dass die Neugierde berechtigt ist und die Ermittlungen daher gerechtfertigt. Ein Mord, ein versuchter Mord, Drohbriefe und viel Versteckspiel aller Beteiligten machen die Ermittlungen - die offiziellen wie die inoffiziellen - nicht gerade einfach. Aber zum Schluss ist - wie es sich gehört - wieder alles, oder fast alles, gut, Schuldige gefunden, Unschuldige entlastet. Ein nettes Stück zum Weglesen. Unterhaltsam, kurzweilig, unblutig. Hat Spaß gemacht, es gelesen zu haben.

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