BOY'S LIFE - Die Suche nach einem Mörder

BOY'S LIFE - Die Suche nach einem Mörder

Roman

Buch (Taschenbuch)

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BOY'S LIFE - Die Suche nach einem Mörder

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eBook

eBook

ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

582

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,9 cm

Gewicht

600 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

582

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,9 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1

Originaltitel

Boy's Life

Übersetzer

Nicole Lischewski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-486-9

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Jahreshighlight

booksurfer aus Ludwigshafen am 07.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert McCammons Reihe rund um Matthew Corbett konnte mich ja schon total in seinen Bann ziehen. Nun wollte ich wissen, was der Herr noch so drauf hat und hab mir Boy's Life – Die Suche nach einem Mörder vorgenommen da mich die Geschichte total angesprochen hat: 1964 im idyllischen Städtchen Zephyr erlebt der kleine Corey Mackenson eine Kindheit voller Wunder. Eines Tages wird er mit seinem Vater Zeuge wie ein Auto von der Straße abkommt, in den See fährt und dort versinkt. Am Steuer saß ein nackter geschundener Mann, dessen Hände an das Lenkrad gefesselt wurden. Nach kurzer Zeit lassen die Bewohner des Ortes diesen seltsamen Vorfall hinter sich, aber Corey und sein Vater hat das Ereignis für immer verändert. Sie möchten das Geheimnis um den Toten klären und geraten dabei in eine Welt in der Fantasy und Realität verschwimmen und ihre Leben bedrohen... Wow was für eine Geschichte, diese hätte ich nach dem Klappentext nicht erwartet denn die Geschichte nimmt einen anderen Verlauf als man vielleicht zuerst annimmt. Der Mord bildet den roten Faden der Geschichte, dennoch handelt es sich hier um eine Coming of Age Geschichte die von der Atmosphäre und der Magie an Stephen Kings ES und Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers erinnert. Es ist die Geschichte einer kleinen Stadt in den 60er Jahren und deren Einwohner. Die Protagonisten sind hier Corey und seine Freunde die eine magische Zeit in ihrer Jugend genießen, in der man noch total unbeschwert ist und die Tage unendlich zu sein scheinen. Jeder der Jungs hat seine eigenen Probleme die wie aus dem Leben gegriffen wirken und deshalb so authentisch sind. Als Leser findet, man immer wieder einen guten Zugang zu den Charakteren da man sich gut in ihre Lage hineinversetzten kann. Die Geschichte setzt sich aus vielen kleineren Stories der Bewohner zusammen und immer wieder kommt der Autor auch auf den Mord zu sprechen und während er diese ganz besondere Zeit in Zephyr und im Leben der Bewohner beschreibt, wird ganz nebenbei noch der Mörder enttarnt. Für mich ist der Schreibstil von Robert McCammon was ganz besonderes und das ist in diesem Buch nicht anders. Er schafft es ein tolles Setting in den 60er Jahren zu erschaffen, das sich absolut real anfühlt. Er schafft es durch seine Erzählung spannend, fesselnd, traurig und lustig zu gestalten. Die Atmosphäre, die er hier erzeugt hat, etwas Magisches und die Charaktere sind so liebenswürdig und menschlich das man am Ende sehr traurig ist, weil man sich von ihnen verabschieden muss. Mit Boy's Life konnte mich Robert McCammon absolut überzeugen und ist in die Riege meiner absoluten Lieblingsautoren aufgestiegen. Durch ein fantastisches Setting, einer tollen Atmosphäre, einem spannenden Mordfall, genialen Charakteren und einer magischen Coming of Age Geschichte gehört das Buch auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights. Eine absolute Leseempfehlung und verdiente 6 von 5 Punkten.

Jahreshighlight

booksurfer aus Ludwigshafen am 07.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Robert McCammons Reihe rund um Matthew Corbett konnte mich ja schon total in seinen Bann ziehen. Nun wollte ich wissen, was der Herr noch so drauf hat und hab mir Boy's Life – Die Suche nach einem Mörder vorgenommen da mich die Geschichte total angesprochen hat: 1964 im idyllischen Städtchen Zephyr erlebt der kleine Corey Mackenson eine Kindheit voller Wunder. Eines Tages wird er mit seinem Vater Zeuge wie ein Auto von der Straße abkommt, in den See fährt und dort versinkt. Am Steuer saß ein nackter geschundener Mann, dessen Hände an das Lenkrad gefesselt wurden. Nach kurzer Zeit lassen die Bewohner des Ortes diesen seltsamen Vorfall hinter sich, aber Corey und sein Vater hat das Ereignis für immer verändert. Sie möchten das Geheimnis um den Toten klären und geraten dabei in eine Welt in der Fantasy und Realität verschwimmen und ihre Leben bedrohen... Wow was für eine Geschichte, diese hätte ich nach dem Klappentext nicht erwartet denn die Geschichte nimmt einen anderen Verlauf als man vielleicht zuerst annimmt. Der Mord bildet den roten Faden der Geschichte, dennoch handelt es sich hier um eine Coming of Age Geschichte die von der Atmosphäre und der Magie an Stephen Kings ES und Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers erinnert. Es ist die Geschichte einer kleinen Stadt in den 60er Jahren und deren Einwohner. Die Protagonisten sind hier Corey und seine Freunde die eine magische Zeit in ihrer Jugend genießen, in der man noch total unbeschwert ist und die Tage unendlich zu sein scheinen. Jeder der Jungs hat seine eigenen Probleme die wie aus dem Leben gegriffen wirken und deshalb so authentisch sind. Als Leser findet, man immer wieder einen guten Zugang zu den Charakteren da man sich gut in ihre Lage hineinversetzten kann. Die Geschichte setzt sich aus vielen kleineren Stories der Bewohner zusammen und immer wieder kommt der Autor auch auf den Mord zu sprechen und während er diese ganz besondere Zeit in Zephyr und im Leben der Bewohner beschreibt, wird ganz nebenbei noch der Mörder enttarnt. Für mich ist der Schreibstil von Robert McCammon was ganz besonderes und das ist in diesem Buch nicht anders. Er schafft es ein tolles Setting in den 60er Jahren zu erschaffen, das sich absolut real anfühlt. Er schafft es durch seine Erzählung spannend, fesselnd, traurig und lustig zu gestalten. Die Atmosphäre, die er hier erzeugt hat, etwas Magisches und die Charaktere sind so liebenswürdig und menschlich das man am Ende sehr traurig ist, weil man sich von ihnen verabschieden muss. Mit Boy's Life konnte mich Robert McCammon absolut überzeugen und ist in die Riege meiner absoluten Lieblingsautoren aufgestiegen. Durch ein fantastisches Setting, einer tollen Atmosphäre, einem spannenden Mordfall, genialen Charakteren und einer magischen Coming of Age Geschichte gehört das Buch auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights. Eine absolute Leseempfehlung und verdiente 6 von 5 Punkten.

Magischer Coming-of-Age-Roman

NiWa am 03.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1964 in der Kleinstadt-Idylle des amerikanischen Städtchens Zephyr: Es ist das Jahr, in dem Supermärkte öffnen, die Beach Boys aus dem Radio trällern, ein Auto von der Straße abkommt, und der zwölfjährige Cory Mackenson langsam erwachsen wird. „Boy’s Life. Die Suche nach einem Mörder“ ist eines der besten und beeindruckendsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Wer die Magie der 1960er-Jahre, einen kindlichen Blick auf diese Zeit und den Zauber eines unbeschreiblichen Sommers erleben will, hat damit garantiert das richtige Buch im Visier. Es ist ein facettenreiches, vielschichtiges und tiefgründiges Werk, dem keine Rezension gerecht wird. Die 1960er-Jahre sind eine Zeit der Veränderung. Die Grenzen zwischen schwarzen und weißen Menschen gehen ganz langsam auf, Supermärkte weisen den Weg zur Konsumgesellschaft, hart Arbeitende verlieren den Job, und kleine Jungs werden älter, während sie den Zauber der Kindheit auf ewig in ihr Herz schließen. Protagonist Cory Mackenson ist ein solcher Junge, der mit dem magischen Blick seines Alters die Ereignisse dieses Jahres bestaunt. Es beginnt recht brutal. Als ein Wagen von der Straße direkt in einen See rast und versinkt, ist der ganzen Stadt klar, dass es einen Mörder gibt. Cory und sein Vater sind die einzigen Zeugen und das Ereignis lässt sie von diesem Augenblick an nicht mehr los. Diese Mördersuche zieht sich durch den gesamten Roman, dennoch ist sie für die Handlung nicht zentral. Eigentlich geht es um’s Erwachsenwerden, um Abschiede, Enttäuschungen, Lebensfreude, Vergnügen, heiße Sommer, schnelle Fahrräder und beste Freunde. Cory nimmt den Leser an der Hand und zieht ihn in dieses ereignisreiche Jahr seiner Kindheit mit. Er zeigt, wie großartig Fliegen ist, wie wichtig Freunde und wie schmerzlich Verluste sind, und wie magisch die Welt ist, wenn man genau hinsieht. Die Atmosphäre ist beeindruckend, und zog mich in Corys Leben rein. Wisst ihr noch, wie man sich über ein neues Fahrrad freut? Oder wie es war, wenn ein Elternteil nicht rund läuft? Habt ihr euer Haustier so geliebt, dass ihr es nicht gehen lassen könnt? Und erinnert ihr euch, wie es ist, wenn man zum ersten Mal das Böse in der Welt erkennt? All diese Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen werden von Robert McCammon zu einem Sommerhit vollendet, der als gnadenloser Ohrwurm im Gedächtnis bleibt. Er verflechtet auffallend viele Themen, gibt ihnen Esprit, Spannung und Charme, erzählt dabei manchmal episodenhaft, und verliert dennoch nie das große Ganze aus den Augen. McCammons Erzählstil ist erschütternd, aufrichtig, magisch, und es gibt kaum ein Gefühl, das er nicht weckt. Er setzt den Leser in ein farbenfrohes Karussell, und dreht von Anfang an die höchste Stufe auf, während ein Song der Beach Boys im Radio läuft. Ich finde kaum die richtigen Worte, um mein Leseerlebnis zu beschreiben, auf das Geschehen im Buch einzugehen oder gar den Inhalt einigermaßen vernünftig zu umreißen. Schlussendlich bleibt nur zu sagen, dass dieser Coming-of-Age-Roman mitten in der Seele trifft, und ein Meisterwerk von Robert McCammon ist.

Magischer Coming-of-Age-Roman

NiWa am 03.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1964 in der Kleinstadt-Idylle des amerikanischen Städtchens Zephyr: Es ist das Jahr, in dem Supermärkte öffnen, die Beach Boys aus dem Radio trällern, ein Auto von der Straße abkommt, und der zwölfjährige Cory Mackenson langsam erwachsen wird. „Boy’s Life. Die Suche nach einem Mörder“ ist eines der besten und beeindruckendsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Wer die Magie der 1960er-Jahre, einen kindlichen Blick auf diese Zeit und den Zauber eines unbeschreiblichen Sommers erleben will, hat damit garantiert das richtige Buch im Visier. Es ist ein facettenreiches, vielschichtiges und tiefgründiges Werk, dem keine Rezension gerecht wird. Die 1960er-Jahre sind eine Zeit der Veränderung. Die Grenzen zwischen schwarzen und weißen Menschen gehen ganz langsam auf, Supermärkte weisen den Weg zur Konsumgesellschaft, hart Arbeitende verlieren den Job, und kleine Jungs werden älter, während sie den Zauber der Kindheit auf ewig in ihr Herz schließen. Protagonist Cory Mackenson ist ein solcher Junge, der mit dem magischen Blick seines Alters die Ereignisse dieses Jahres bestaunt. Es beginnt recht brutal. Als ein Wagen von der Straße direkt in einen See rast und versinkt, ist der ganzen Stadt klar, dass es einen Mörder gibt. Cory und sein Vater sind die einzigen Zeugen und das Ereignis lässt sie von diesem Augenblick an nicht mehr los. Diese Mördersuche zieht sich durch den gesamten Roman, dennoch ist sie für die Handlung nicht zentral. Eigentlich geht es um’s Erwachsenwerden, um Abschiede, Enttäuschungen, Lebensfreude, Vergnügen, heiße Sommer, schnelle Fahrräder und beste Freunde. Cory nimmt den Leser an der Hand und zieht ihn in dieses ereignisreiche Jahr seiner Kindheit mit. Er zeigt, wie großartig Fliegen ist, wie wichtig Freunde und wie schmerzlich Verluste sind, und wie magisch die Welt ist, wenn man genau hinsieht. Die Atmosphäre ist beeindruckend, und zog mich in Corys Leben rein. Wisst ihr noch, wie man sich über ein neues Fahrrad freut? Oder wie es war, wenn ein Elternteil nicht rund läuft? Habt ihr euer Haustier so geliebt, dass ihr es nicht gehen lassen könnt? Und erinnert ihr euch, wie es ist, wenn man zum ersten Mal das Böse in der Welt erkennt? All diese Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen werden von Robert McCammon zu einem Sommerhit vollendet, der als gnadenloser Ohrwurm im Gedächtnis bleibt. Er verflechtet auffallend viele Themen, gibt ihnen Esprit, Spannung und Charme, erzählt dabei manchmal episodenhaft, und verliert dennoch nie das große Ganze aus den Augen. McCammons Erzählstil ist erschütternd, aufrichtig, magisch, und es gibt kaum ein Gefühl, das er nicht weckt. Er setzt den Leser in ein farbenfrohes Karussell, und dreht von Anfang an die höchste Stufe auf, während ein Song der Beach Boys im Radio läuft. Ich finde kaum die richtigen Worte, um mein Leseerlebnis zu beschreiben, auf das Geschehen im Buch einzugehen oder gar den Inhalt einigermaßen vernünftig zu umreißen. Schlussendlich bleibt nur zu sagen, dass dieser Coming-of-Age-Roman mitten in der Seele trifft, und ein Meisterwerk von Robert McCammon ist.

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