Skulduggery Pleasant - Folge 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben
Skulduggery Pleasant Band 3

Skulduggery Pleasant - Folge 3 - Die Diablerie bittet zum Sterben

Die Diablerie bittet zum Sterben. Gelesen von Rainer Strecker

Beschreibung

Die Rückkehr der Gesichtslosen steht bevor: Skulduggery, seine Schülerin Walküre Unruh und ihre Freunde kämpfen gegen undurchsichtige Feinde und deren düsteren Plan. „Darf ich dich daran erinnern, dass unsere Vorhaben kurz vor dem Ziel meist noch sensationell in die Hose gehen?“ Sie schlichen durch den unterirdischen Gang. „Wie könnte ich das vergessen,“ erwiderte Walküre. „Willst du vorgehen?“ fragte Skulduggery. „Warum sollte ich das wollen?“, flüsterte sie zurück. „Ich dachte nur, du wolltest mir vielleicht etwas beweisen.“ „Zum Beispiel?“ „Keine Ahnung, Vielleicht, dass du genauso tapfer bist wie ich.“ „Wirklich nicht. Guck um die Ecke und sag mir, ob ein Monster auf uns wartet!“

Details

  • Sprecher Rainer Strecker
  • Spieldauer

    443 Minuten

  • Fassung

    gekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

  • Altersempfehlung

    ab 12 Jahr(e)

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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  • Sprecher Rainer Strecker
  • Spieldauer

    443 Minuten

  • Fassung

    gekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Altersempfehlung

    ab 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    10.01.2019

  • Verlag Hörcompany
  • Hörtyp

    Lesung

  • Übersetzer

    Ursula Höfker

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783965390140

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4.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Von nervigen Teleportern und fiesen Cliffhangern...

Klaudia Szabo am 02.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wieder vor der dunklen Macht der Diablerie und der Gesichtslosen zu schützen, die ihre Fänge nach ihnen ausstrecken, müssen Walküre und Skulduggery jede Hilfe in Anspruch nehmen, die sie kriegen können – auch die des wohl nervigsten Teleporters der Welt… Meine Bewertung Nachdem mich der zweite Teil von Derek Landys Reihe rund um den meisterhaften Skelettdetektiv und seine coole Auszubildende aus meiner Leseflaute geholt hat, musste ich auch direkt mit dem dritten Teil von „Skulduggery Pleasant“ loslegen. Wieder einmal konnte mich die rasante Geschichte von Anfang an fesseln und mitreißen, sodass ich innerhalb eines Tages auch schon wieder durch war. Seit den Ereignissen des zweiten Bandes ist schon ein Jahr vergangen, und dies merkt man auch Walküre ein wenig an. Sie benutzt zwar immer noch ihr Spiegelbild, um auch ihr normales Leben weiterzuführen, doch sie ist so tief in der Welt der Magie verstrickt, dass es sich erheblich auf ihren Alltag auswirkt. Allmählich entwickelt sich ihr Charakter deutlich in eine Richtung, in der sie Skulduggery immer ähnlicher wird. Dafür treten immer stärkere Probleme auf, alles unter einen Hut zu bekommen, und Walküre wird von mehreren Seiten beschworen, auch noch ihre Kindheit zu genießen. Ihre Entwicklung zieht sich zwar sehr langsam durch die Reihe, doch sie wird an ihrer Art deutlich, sich nach gefährlichen Kämpfen doch mehr Sorgen um sich selbst zu machen, was ich sehr positiv finde. In diesem Band gab es leider nicht so viele neue Nebencharaktere, dafür haben viele unserer geliebten alten (Anti-)Helden weitere Auftritte gehabt. Wie gewohnt ist Derek Landys Stil dabei skurril und unheimlich amüsant, sodass man immer wieder lachen muss, sei es über Scapegrace, Finbar oder den neuen Teleporter Fletcher, der in diesem Band eine wichtige Rolle übernimmt. Auch dieser Band wird von den zahlreichen Details abgerundet, die der Autor mit viel Charme und dem beißenden Humor einzuflechten versteht, der die Reihe so besonders macht. Gerade die Dialoge machen diesen Teil zu meinem bisherigen Highlight, da sie mit der Zeit immer schräger und zynischer werden. Ich mag den Sarkasmus, der sich durch das komplette Buch zieht. Die Story hatte es so in sich, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Rasant und aufreibend, mit vielen spannenden Twists und jeder Menge Actionszenen, die der Autor besonders gut zu schreiben versteht. Immer wenn man denkt, man wäre einer richtigen Theorie auf der Spur, kommt doch alles ganz anders, als man denkt. Und das Ende hat mich dann einfach sprachlos dagelassen – der Cliffhanger hatte es ordentlich in sich, und ich kann es kaum erwarten, das vierte Buch zu lesen. „Skulduggery Pleasant“ ist definitiv ein Muss in jedem Bücherregal!

5/5

Von nervigen Teleportern und fiesen Cliffhangern...

Klaudia Szabo am 02.09.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wieder vor der dunklen Macht der Diablerie und der Gesichtslosen zu schützen, die ihre Fänge nach ihnen ausstrecken, müssen Walküre und Skulduggery jede Hilfe in Anspruch nehmen, die sie kriegen können – auch die des wohl nervigsten Teleporters der Welt… Meine Bewertung Nachdem mich der zweite Teil von Derek Landys Reihe rund um den meisterhaften Skelettdetektiv und seine coole Auszubildende aus meiner Leseflaute geholt hat, musste ich auch direkt mit dem dritten Teil von „Skulduggery Pleasant“ loslegen. Wieder einmal konnte mich die rasante Geschichte von Anfang an fesseln und mitreißen, sodass ich innerhalb eines Tages auch schon wieder durch war. Seit den Ereignissen des zweiten Bandes ist schon ein Jahr vergangen, und dies merkt man auch Walküre ein wenig an. Sie benutzt zwar immer noch ihr Spiegelbild, um auch ihr normales Leben weiterzuführen, doch sie ist so tief in der Welt der Magie verstrickt, dass es sich erheblich auf ihren Alltag auswirkt. Allmählich entwickelt sich ihr Charakter deutlich in eine Richtung, in der sie Skulduggery immer ähnlicher wird. Dafür treten immer stärkere Probleme auf, alles unter einen Hut zu bekommen, und Walküre wird von mehreren Seiten beschworen, auch noch ihre Kindheit zu genießen. Ihre Entwicklung zieht sich zwar sehr langsam durch die Reihe, doch sie wird an ihrer Art deutlich, sich nach gefährlichen Kämpfen doch mehr Sorgen um sich selbst zu machen, was ich sehr positiv finde. In diesem Band gab es leider nicht so viele neue Nebencharaktere, dafür haben viele unserer geliebten alten (Anti-)Helden weitere Auftritte gehabt. Wie gewohnt ist Derek Landys Stil dabei skurril und unheimlich amüsant, sodass man immer wieder lachen muss, sei es über Scapegrace, Finbar oder den neuen Teleporter Fletcher, der in diesem Band eine wichtige Rolle übernimmt. Auch dieser Band wird von den zahlreichen Details abgerundet, die der Autor mit viel Charme und dem beißenden Humor einzuflechten versteht, der die Reihe so besonders macht. Gerade die Dialoge machen diesen Teil zu meinem bisherigen Highlight, da sie mit der Zeit immer schräger und zynischer werden. Ich mag den Sarkasmus, der sich durch das komplette Buch zieht. Die Story hatte es so in sich, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Rasant und aufreibend, mit vielen spannenden Twists und jeder Menge Actionszenen, die der Autor besonders gut zu schreiben versteht. Immer wenn man denkt, man wäre einer richtigen Theorie auf der Spur, kommt doch alles ganz anders, als man denkt. Und das Ende hat mich dann einfach sprachlos dagelassen – der Cliffhanger hatte es ordentlich in sich, und ich kann es kaum erwarten, das vierte Buch zu lesen. „Skulduggery Pleasant“ ist definitiv ein Muss in jedem Bücherregal!

3/5

"Skulduggery Pleasant - Die Diablerie bittet zum Sterben" von Derek Landy

Eine Kundin/ein Kunde aus Hüttlingen am 11.10.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in diese Welt zurückkehren konnten, doch noch immer gibt es auf Seiten des Bösen Bestrebungen, die Erde den Gesichtslosen zu unterwerfen. Doch zunächst einmal haben Skulduggery Pleasant, das sprechende Skelett und Walküre Unruh, seine 13-jährige Assistentin ganz andere Probleme. Denn plötzlich fallen viele Teleporter einem unbekannten Mörder zum Opfer. Das ist an sich schon ungewöhnlich, denn immerhin haben Teleporter die Möglichkeit, sich von jetzt auf gleich an einen anderen Ort zu teleportieren. Das macht es natürlich schwer, sie überhaupt zu töten. Seit Jahrhunderten ist das niemandem mehr gelungen und plötzlich sterben die Teleporter wie Fliegen. Doch für Skulduggery und Walküre ist es unglaublich schwer, dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn sie arbeiten ja nicht mehr für das Sanktuarium. Nachdem ich den zweiten Teil beendet hatte, beschlich mich ein wenig die Angst, dass die Bücher sich in ihrer Grundgeschichte ständig ähneln. Die Reihe hat mich schon abgeholt, allerdings wollte ich nicht neun Bücher lesen, in denen es immer wieder darum geht, die Gesichtslosen auf irgendeinem Weg zurück zu bringen. Daher hab ich mich über die Idee mit den Teleporter-Morden ganz begeistert. Doch dann kam auch schnell die Ernüchterung: die Diablerie brauchte die Teleporter, um das Tor für die Gesichtslosen zu öffnen. Uff.... da war es also schon wieder. Irgendwie hat das die Lust auf die Geschichte voll ausgebremst. Erst zum letzten Drittel hin hat mich das Buch dann wieder abgeholt. Wobei die Geschichte nicht mal schlecht war, versteht mich da nicht falsch. Schließlich ist am Schluss nur noch ein Teleporter übrig, nämlich Fletcher Renn, ein pubertierender Stinkstiefel, der meint, Gottes Geschenk an die Welt zu sein. Hört sich unsympathisch an, ist er auch. Aber er hat der ganzen Story einen gewissen Pfiff verliehen. Seine Sprüche reiben ihn gegen Skulduggery und Walküre immer wieder auf, die Luft zwischen ihnen steht fast vor Spannung. Das hat wirklich Spaß gemacht. Obwohl mich die Grundidee, die dem Buch zugrunde lag, wenig gelungen fand, war die Umsetzung dafür gar nicht schlecht. Durch den Umstand, dass Skulduggery nicht mehr offizieller Detektiv des Sanktuariums ist, bleiben ihm die Mittel für seine kleine geheime Ermittlung natürlich versperrt. Auch die Orte und Personen, denen er begegnet, um herauszufinden, wer hinter den Morden steht, waren wirklich gut gewählt. Zum letzten Drittel hin kam dann auch wirklich ordentlich Spannung auf. Das Ende des Buches hat einen wirklich ganz miesen Cliffhanger, da ich ja weiß, dass noch sechs Bücher nachfolgen. Und endlich habe ich mal nicht das Gefühl, dass sich die Grundidee auch in Teil 4 wieder wiederholt. Derek Landys Schreibstil ist zwischenzeitlich gewohnt locker, manchmal ein wenig flapsig und lässt sich einfach super lesen. Obwohl ich gerade jetzt im dritten Band etwas enttäuscht war, weil es einfach sehr dem zweiten Buch glich, flogen die Seiten quasi an mir vorbei und ich hatte das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Etwas widersprüchlich, aber Derek Landy versteht es einfach, seinen Leser gefangen zu nehmen. FAZIT Der dritte Teil der Skulduggery Pleasant Reihe hat mich mit seiner Handlung etwas entäuscht, konnte mir aber überraschenderweise trotzdem einige schöne Lesestunden beschaffen. Selten war ich bei einem Buch so zwiegespalten und daher kann es auch keine andere Bewertung als drei Sterne geben. Das Ende des Buches hat mich aber hoffnungsvoll zurückgelassen, denn ich denke, dass der vierte Teil sich von seinen Vorgängern doch unterscheiden wird. Daher freue ich mich darauf, weiterzulesen, obwohl Die Diablerie bittet zum Sterben meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Reihe ist.

3/5

"Skulduggery Pleasant - Die Diablerie bittet zum Sterben" von Derek Landy

Eine Kundin/ein Kunde aus Hüttlingen am 11.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in diese Welt zurückkehren konnten, doch noch immer gibt es auf Seiten des Bösen Bestrebungen, die Erde den Gesichtslosen zu unterwerfen. Doch zunächst einmal haben Skulduggery Pleasant, das sprechende Skelett und Walküre Unruh, seine 13-jährige Assistentin ganz andere Probleme. Denn plötzlich fallen viele Teleporter einem unbekannten Mörder zum Opfer. Das ist an sich schon ungewöhnlich, denn immerhin haben Teleporter die Möglichkeit, sich von jetzt auf gleich an einen anderen Ort zu teleportieren. Das macht es natürlich schwer, sie überhaupt zu töten. Seit Jahrhunderten ist das niemandem mehr gelungen und plötzlich sterben die Teleporter wie Fliegen. Doch für Skulduggery und Walküre ist es unglaublich schwer, dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn sie arbeiten ja nicht mehr für das Sanktuarium. Nachdem ich den zweiten Teil beendet hatte, beschlich mich ein wenig die Angst, dass die Bücher sich in ihrer Grundgeschichte ständig ähneln. Die Reihe hat mich schon abgeholt, allerdings wollte ich nicht neun Bücher lesen, in denen es immer wieder darum geht, die Gesichtslosen auf irgendeinem Weg zurück zu bringen. Daher hab ich mich über die Idee mit den Teleporter-Morden ganz begeistert. Doch dann kam auch schnell die Ernüchterung: die Diablerie brauchte die Teleporter, um das Tor für die Gesichtslosen zu öffnen. Uff.... da war es also schon wieder. Irgendwie hat das die Lust auf die Geschichte voll ausgebremst. Erst zum letzten Drittel hin hat mich das Buch dann wieder abgeholt. Wobei die Geschichte nicht mal schlecht war, versteht mich da nicht falsch. Schließlich ist am Schluss nur noch ein Teleporter übrig, nämlich Fletcher Renn, ein pubertierender Stinkstiefel, der meint, Gottes Geschenk an die Welt zu sein. Hört sich unsympathisch an, ist er auch. Aber er hat der ganzen Story einen gewissen Pfiff verliehen. Seine Sprüche reiben ihn gegen Skulduggery und Walküre immer wieder auf, die Luft zwischen ihnen steht fast vor Spannung. Das hat wirklich Spaß gemacht. Obwohl mich die Grundidee, die dem Buch zugrunde lag, wenig gelungen fand, war die Umsetzung dafür gar nicht schlecht. Durch den Umstand, dass Skulduggery nicht mehr offizieller Detektiv des Sanktuariums ist, bleiben ihm die Mittel für seine kleine geheime Ermittlung natürlich versperrt. Auch die Orte und Personen, denen er begegnet, um herauszufinden, wer hinter den Morden steht, waren wirklich gut gewählt. Zum letzten Drittel hin kam dann auch wirklich ordentlich Spannung auf. Das Ende des Buches hat einen wirklich ganz miesen Cliffhanger, da ich ja weiß, dass noch sechs Bücher nachfolgen. Und endlich habe ich mal nicht das Gefühl, dass sich die Grundidee auch in Teil 4 wieder wiederholt. Derek Landys Schreibstil ist zwischenzeitlich gewohnt locker, manchmal ein wenig flapsig und lässt sich einfach super lesen. Obwohl ich gerade jetzt im dritten Band etwas enttäuscht war, weil es einfach sehr dem zweiten Buch glich, flogen die Seiten quasi an mir vorbei und ich hatte das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Etwas widersprüchlich, aber Derek Landy versteht es einfach, seinen Leser gefangen zu nehmen. FAZIT Der dritte Teil der Skulduggery Pleasant Reihe hat mich mit seiner Handlung etwas entäuscht, konnte mir aber überraschenderweise trotzdem einige schöne Lesestunden beschaffen. Selten war ich bei einem Buch so zwiegespalten und daher kann es auch keine andere Bewertung als drei Sterne geben. Das Ende des Buches hat mich aber hoffnungsvoll zurückgelassen, denn ich denke, dass der vierte Teil sich von seinen Vorgängern doch unterscheiden wird. Daher freue ich mich darauf, weiterzulesen, obwohl Die Diablerie bittet zum Sterben meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Reihe ist.

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Die Diablerie bittet zum Sterben / Skulduggery Pleasant Bd.3

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Explosives Finale der ersten Skulduggery - Triologie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Diablerie bittet zum Sterben" beendet die erste Triologie der Skulduggery Reihe und war ursprünglich auch als finales und abschließendes Buch geplant. Abgeschlossen wird durch den dritten Teil letztendlich aber nur mehr oder weniger die Gesichtslosen - Trilogie. Der Übergang zur Totenbeschwörer Triologie durch Vertiefung der namensgebenden magischen Disziplin und großen Cliffhanger am Ende ist meiner Meinung nach gut gelungen. Ganz neu eingeführt sind in diesem Buch dabei die Teleporter welche einer nach dem anderen ermordet werden. Das magische Detektiv Duo hat so alle Hände voll zu tun und man kann wie immer zwischendurch etwas schmunzeln oder sich auch mal ein wenig gruseln. Für mich persönlich beendet „Die Diablerie bittet zum Sterben" so grob die Grundausbildung von Walküre (vor allem bezogen auf die Elementar Magie). Ein guter dritter Teil der Spaß aufs nächste Buch macht.
5/5

Explosives Finale der ersten Skulduggery - Triologie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Diablerie bittet zum Sterben" beendet die erste Triologie der Skulduggery Reihe und war ursprünglich auch als finales und abschließendes Buch geplant. Abgeschlossen wird durch den dritten Teil letztendlich aber nur mehr oder weniger die Gesichtslosen - Trilogie. Der Übergang zur Totenbeschwörer Triologie durch Vertiefung der namensgebenden magischen Disziplin und großen Cliffhanger am Ende ist meiner Meinung nach gut gelungen. Ganz neu eingeführt sind in diesem Buch dabei die Teleporter welche einer nach dem anderen ermordet werden. Das magische Detektiv Duo hat so alle Hände voll zu tun und man kann wie immer zwischendurch etwas schmunzeln oder sich auch mal ein wenig gruseln. Für mich persönlich beendet „Die Diablerie bittet zum Sterben" so grob die Grundausbildung von Walküre (vor allem bezogen auf die Elementar Magie). Ein guter dritter Teil der Spaß aufs nächste Buch macht.

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5/5

Das Tor in eine andere Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Walküre und Skulduggery müssen in ihrem neusten Fall den letzten noch lebenden Teleporter beschützen. Fletscher Renn entpuppt sich als riesen Nervensäge der es gar nicht einsieht das man auf ihn aufpasst. Die Diablerie ist hinter ihm her um mit seiner Hilfe und dem Groteskerium ein Tor zur Welt der Gesichtslosen zu öffnen um ihnen die Rückkehr in diese Welt zu ermöglichen. Das müssen Walküre und Skulduggery natürlich um jeden Preis verhindern. Leider müssen sie sich nicht nur um Fletscher kümmern und der Diablerie entwischen sondern sich auch noch mit Remus Crux rumschlagen der dämlichste Detektiv der Welt. Nachdem Skulduggery beim Sanktuarium in Ungnade gefallen ist, ist er der neue Detektiv und er hält allen Ernstes Skulduggery für den Teleporter Mörder. Und wieder einmal kommt man kaum zu Luftholen, so spannend ist auch der dritte Teil von Derek Landys Fantasy Serie.
5/5

Das Tor in eine andere Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Walküre und Skulduggery müssen in ihrem neusten Fall den letzten noch lebenden Teleporter beschützen. Fletscher Renn entpuppt sich als riesen Nervensäge der es gar nicht einsieht das man auf ihn aufpasst. Die Diablerie ist hinter ihm her um mit seiner Hilfe und dem Groteskerium ein Tor zur Welt der Gesichtslosen zu öffnen um ihnen die Rückkehr in diese Welt zu ermöglichen. Das müssen Walküre und Skulduggery natürlich um jeden Preis verhindern. Leider müssen sie sich nicht nur um Fletscher kümmern und der Diablerie entwischen sondern sich auch noch mit Remus Crux rumschlagen der dämlichste Detektiv der Welt. Nachdem Skulduggery beim Sanktuarium in Ungnade gefallen ist, ist er der neue Detektiv und er hält allen Ernstes Skulduggery für den Teleporter Mörder. Und wieder einmal kommt man kaum zu Luftholen, so spannend ist auch der dritte Teil von Derek Landys Fantasy Serie.

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