• Der Angstfresser

Der Angstfresser

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Inhalt und Details

Angst, Blut und Schmerz.

Chester Harris will mehr davon. Er ist Horrorautor und es stellt ihn nicht länger zufrieden, die Leser mit seinen Gruselgeschichten zu erschrecken. Daher lädt er zu einem Horrorabend ein, der seinen ahnungslosen Gästen alles abverlangt. Sie müssen ein Spiel um Leben und Tod überstehen, indem sie die eigenen Grenzen überschreiten. Angst, Blut und Schmerz stehen auf Chesters Speiseplan und er wird viel davon bekommen.

Warnung: Der Horrorroman enthält explizite Gewaltdarstellungen und abstoßende Details.

Tanja Hanika ist Autorin von Horror- und Schauerromanen. Geboren wurde sie 1988 in Speyer, studierte in Trier Germanistik und zog anschließend in die schaurig-schöne Eifel, wo sie mit Mann, Sohn und Katze lebt. Seit sie mit acht Jahren eine »Dracula«-Ausgabe für Kinder in die Hände bekam, schreibt und liebt sie Gruselgeschichten.
  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    09.01.2020

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

Format

ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    09.01.2020

  • Verlag Via tolino media
  • Seitenzahl

    200 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    1212 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783739480688

Buchhändler-Empfehlungen

Charlotte Kubitz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Horrorbuchautor Chester Harris lädt zum Abend der besonderen Art, der schnell eine dunkle Wendung nimmt. Trotz reichlich blutiger Szenen, kommt der Plot nicht zu kurz. Böse und garantiert nichts für schwache Nerven - für Horrorfans aber definitiv einen Blick wert!

Kundenbewertungen

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Brutal. Aber auch brutal gut.
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 04.04.2020

Dieses Buch ist brutal. Es enthält genaue Beschreibungen von Grauen, dass man sich kaum vorstellen möchte und bei dem man sich vielleicht fragen kann, wie es andere können. Und dennoch sind diese Beschreibungen kein reiner Splatter, im Gegenteil: Im Buch wird erschreckend oft sogar im Grauen selbst unerbittlich auf die Gedanken,... Dieses Buch ist brutal. Es enthält genaue Beschreibungen von Grauen, dass man sich kaum vorstellen möchte und bei dem man sich vielleicht fragen kann, wie es andere können. Und dennoch sind diese Beschreibungen kein reiner Splatter, im Gegenteil: Im Buch wird erschreckend oft sogar im Grauen selbst unerbittlich auf die Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke eingegangen, die das Ganze beinahe noch unerträglicher machen. Eben, weil es kein reiner Splatter ist. Es ist kein Axtschwingender Irrer, der hier und da Arme abhackt und an deren bluten man sich erfreuen kann. Es ist ein Roman, Worte, die tief in ihren Bann ziehen und die eigenen Ängste mit eiserner Hand umklammern. Angstfresser ist ein selten ironischer Titel dabei. Obwohl ich immer wieder Pausen vom Lesen machen musste – dieses Mal nicht bedingt durch ein aufwachendes Kind, sondern aufgrund der Heftigkeit der Szenen und meiner Reaktion – habe ich das Buch mit immerhin 204 Seiten verschlungen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und liest sich so schnell, dass das Grauen nur noch tiefer greifen kann, Nie habe ich mir mehr gewünscht, über unpassende Formulierungen stolpern zu können, doch die Autorin tut mir diesen Gefallen nicht. Zum Inhalt: Dass es ausgerechnet ein Horrorautor ist, der Chester zu einem Horrorabend einlädt, der seinesgleichen sucht, ist amüsante Ironie, die mich vor allem bei dem Gedanken hängen ließ, ob die Autorin insbesondere beim Thema des Schreibens eigene Gedanken verwendet hat. Wie es auch sei, es ist erschreckend interessant und angenehm, Chester Harris zu folgen. Die Perspektiven wechseln zwischen den verschiedenen Figuren, was jedoch keinerlei Sicherheit über Leben und Tod garantiert – es macht die ganze Sache noch grauenvoller, aber unfassbar spannend. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wie es wirklich ausgehen wird. Das Ende kam etwas überhastet, andererseits musste es in diesem Kontext auch so sein. Meine Bewertung? Nun, ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist zu sagen, das Buch hätte mir Spaß gemacht. Es war zumindest kein Spaß, wie man es allgemein beschreiben würde. Es war keine locker-leichte Lektüre, aber ich hab sie verschlungen und würde, ohne Zögern, erneut zu der Autorin greifen. Wer keine Angst vor Grauen hat, dem sei zu dem Buch geraten. Allen anderen wünsche ich von Herzen, dass die Autorin auch andere Bücher schreiben wird, weil ihnen ansonsten ein unfassbar genussvoller Schreibstil entgehen wird.

Absoluter Horror – im positivsten Sinne!
von Cathy am 30.01.2020

Ihr wollt euch ekeln, erschaudern, angewidert auf die Buchseiten schauen, in die tiefen Abgründe der menschlichen Seele eintauchen, den puren Horror erleben? Dann ist Der Angstfresser genau richtig. Er bietet all das. Der Prolog macht einen nicht annähernd auf das gefasst, was der Horrorabend noch alles bereit hält. Und dabei... Ihr wollt euch ekeln, erschaudern, angewidert auf die Buchseiten schauen, in die tiefen Abgründe der menschlichen Seele eintauchen, den puren Horror erleben? Dann ist Der Angstfresser genau richtig. Er bietet all das. Der Prolog macht einen nicht annähernd auf das gefasst, was der Horrorabend noch alles bereit hält. Und dabei handelt es sich nicht um stumpfen Splatter. Schnell wird klar, dass Chester Harris nicht nur Angst einjagen will, sondern vielmehr auch Persönliches zu klären hat. Umso perfider, erschreckender ist alles was passiert. Tanja Hanika schafft es nicht nur grauenhafte Bilder zu erzeugen – vor denen man sich anders als bei Filmen durch Augen schließen einfach nicht retten kann – sondern über all den Schrecken und Ekel, den man beim Lesen immer wieder empfindet, auch solche Tiefe in die Charaktere zu bringen, dass man mitfühlt und die gleiche Verzweiflung nachempfinden kann. Nichts für zartbesaitete, man muss wirklich einiges an Blut und krankem Psychoscheiß ertragen, aber wenn man das mag und da Lust drauf hat: eine absolute Leseempfehlung!

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