Hex Files - Hexen gibt es doch
Hex Files Band 1

Hex Files - Hexen gibt es doch

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Verkaufsrang

9680

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2020

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ePUB

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Verkaufsrang

9680

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2020

Verlag

LYX

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

1674 KB

Auflage

1. Auflage 2020

Originaltitel

Slouch Witch

Sprache

Deutsch

EAN

9783736313828

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Magisch, witzig, spannend

Bewertung am 16.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Hörbuch gekauft und bin absolut begeistert. Eine sehr unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte, die mich begeistert hat. Mehr möchte ich nicht verraten, hört oder lest selbst. Es lohnt sich. Hoffentlich wird die Reihe doch noch fortgesetzt.

Magisch, witzig, spannend

Bewertung am 16.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Hörbuch gekauft und bin absolut begeistert. Eine sehr unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte, die mich begeistert hat. Mehr möchte ich nicht verraten, hört oder lest selbst. Es lohnt sich. Hoffentlich wird die Reihe doch noch fortgesetzt.

Verhexte Chick-Lit mit Krimi-Touch

NiWa am 11.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie verhext! Von einem Moment auf den anderen tauscht Ivy Wilde - absolut unfreiwillig! - ihr entspanntes Couchpotatoe-Dasein gegen die Anstellung als Ermittlerin. Aufgrund eines bürokratischen Fehlers ist sie an Adeptus Exemptus Raphael Winter magisch gebunden, was beide zähneknirschend akzeptieren (müssen). „Hex Files. Hexen gibt es doch“ ist der Auftakt einer verhexten Chick-Lit-Reihe, die sich mit Fantasyelementen, magischen Figuren und chilligem Humor zur herzhaften Lektüre vereint. Mir ist dieses Buch aufgrund der zahlreichen positiven Stimmen aufgefallen. Viele Leser schwärmen vom magischen Krimi-Abenteuer der Außenseiter-Hexe Ivy Wilde. Obwohl es nicht mein typisches Beuteschema ist, wagte ich es, mich bezaubern zu lassen. Und ja, die Runen von Autorin Helen Harper haben bei mir gleichermaßen funktioniert. Mit den Hex Files wird vor dem Leser die Tür zu einer Art Parallelwelt geöffnet. Wir befinden uns mitten in London und dann wieder nicht. Denn in dieser Version der Welt sind Hexen alltägliche Geschöpfe, die sich als elitärer Haufen des Heiligen Ordens, einer Universität ähnlich, magisches Wissen aneignen und verzauberte Forschung betreiben. Protagonistin Ivy Wilde steht abseits des Geschehens. In ihrer Außenseiterrolle hat sie dem Orden vor Jahren den Rücken zugewandt und sich im Alleingang ihren Ambitionen gewidmet. Seither fährt die schräge Endzwanzigerin Taxi, wälzt sich chillend auf dem Sofa, während sie Junkfood rein schaufelt und mit ihrer forschen Katze spricht. Und ja, Kater Brutus antwortet - falls sich das jemand fragt. Doch dann geht Papierkram im bürokratischen Herzen des Ordens schief und sie ist augenblicklich an Adeptus Exemptus Raphael Winter gebunden, der ebenso wenig Begeisterung für diese Zusammenarbeit hegt. Damit ist ein gegensätzliches Paar für Ermittlungsarbeit im Krimi-Stil in den Mittelpunkt gestellt, die mit verbalen Schlagabtauschen sich gegenseitig und der Verbrecherwelt die Stirn bieten. Mir hat dieses Duo verhext gut gefallen. Während Ivys Ehrgeiz dazu reicht, sich von der Couch zu erheben, um nach einem Schokoriegel zu sehen, ist Raphael Winter akkurat, ambitioniert und ziemlich steif, wodurch eine humorvolle Reibungsfläche entsteht. Besonders gefallen hat mir - neben der begnadet chilligen Ivy - ihr Kater Brutus, der dank Magie spricht. Es ist herrlich amüsant, den Äußerungen des Katers zu lauschen. Ich bin mir sicher, dass jeder Katzenbesitzer sein Haustier darin erkennt. Die Haupthandlung geht eher einen kriminalistischen Weg, weil Ivy und Raphael gemeinsam ermitteln. Der Fall ist recht spektakulär, weil er die Hierarchie im Heiligen Orden zum Wanken bringt. Insgesamt mochte ich die Handlung, obwohl die schrägen Figuren eindeutig im Vordergrund stehen. Ivy nimmt sich kein Blatt vor den Mund und mit ihrer impulsiven, dennoch körperlich zurückhaltenden Art, zaubert sie dem Leser regelmäßig ein Lachen ins Gesicht. Die Welt um Ivy habe ich bisher nicht durchschaut und der fantastische Rahmen ist etwas blass geblieben. Andrerseits erfährt man genau so viel, wie man wissen muss, um dem Geschehen gut folgen zu können. Für mich war „Hex Files. Hexen gibt es doch“ ein charmant-humorvoller Auftakt einer magischen Reihe in Chick-Lit-Manier. Ich bin mir sicher, dass ich mich auf ein weiteres Abenteuer mit Ivy und den wilden Hexen einlasse. Die Hex-Files-Reihe: 1) Hex Files. Hexen gibt es doch 2) Hex Files. Wilde Hexen 3) Hex Files. Verhexte Nächte

Verhexte Chick-Lit mit Krimi-Touch

NiWa am 11.06.2021
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Wie verhext! Von einem Moment auf den anderen tauscht Ivy Wilde - absolut unfreiwillig! - ihr entspanntes Couchpotatoe-Dasein gegen die Anstellung als Ermittlerin. Aufgrund eines bürokratischen Fehlers ist sie an Adeptus Exemptus Raphael Winter magisch gebunden, was beide zähneknirschend akzeptieren (müssen). „Hex Files. Hexen gibt es doch“ ist der Auftakt einer verhexten Chick-Lit-Reihe, die sich mit Fantasyelementen, magischen Figuren und chilligem Humor zur herzhaften Lektüre vereint. Mir ist dieses Buch aufgrund der zahlreichen positiven Stimmen aufgefallen. Viele Leser schwärmen vom magischen Krimi-Abenteuer der Außenseiter-Hexe Ivy Wilde. Obwohl es nicht mein typisches Beuteschema ist, wagte ich es, mich bezaubern zu lassen. Und ja, die Runen von Autorin Helen Harper haben bei mir gleichermaßen funktioniert. Mit den Hex Files wird vor dem Leser die Tür zu einer Art Parallelwelt geöffnet. Wir befinden uns mitten in London und dann wieder nicht. Denn in dieser Version der Welt sind Hexen alltägliche Geschöpfe, die sich als elitärer Haufen des Heiligen Ordens, einer Universität ähnlich, magisches Wissen aneignen und verzauberte Forschung betreiben. Protagonistin Ivy Wilde steht abseits des Geschehens. In ihrer Außenseiterrolle hat sie dem Orden vor Jahren den Rücken zugewandt und sich im Alleingang ihren Ambitionen gewidmet. Seither fährt die schräge Endzwanzigerin Taxi, wälzt sich chillend auf dem Sofa, während sie Junkfood rein schaufelt und mit ihrer forschen Katze spricht. Und ja, Kater Brutus antwortet - falls sich das jemand fragt. Doch dann geht Papierkram im bürokratischen Herzen des Ordens schief und sie ist augenblicklich an Adeptus Exemptus Raphael Winter gebunden, der ebenso wenig Begeisterung für diese Zusammenarbeit hegt. Damit ist ein gegensätzliches Paar für Ermittlungsarbeit im Krimi-Stil in den Mittelpunkt gestellt, die mit verbalen Schlagabtauschen sich gegenseitig und der Verbrecherwelt die Stirn bieten. Mir hat dieses Duo verhext gut gefallen. Während Ivys Ehrgeiz dazu reicht, sich von der Couch zu erheben, um nach einem Schokoriegel zu sehen, ist Raphael Winter akkurat, ambitioniert und ziemlich steif, wodurch eine humorvolle Reibungsfläche entsteht. Besonders gefallen hat mir - neben der begnadet chilligen Ivy - ihr Kater Brutus, der dank Magie spricht. Es ist herrlich amüsant, den Äußerungen des Katers zu lauschen. Ich bin mir sicher, dass jeder Katzenbesitzer sein Haustier darin erkennt. Die Haupthandlung geht eher einen kriminalistischen Weg, weil Ivy und Raphael gemeinsam ermitteln. Der Fall ist recht spektakulär, weil er die Hierarchie im Heiligen Orden zum Wanken bringt. Insgesamt mochte ich die Handlung, obwohl die schrägen Figuren eindeutig im Vordergrund stehen. Ivy nimmt sich kein Blatt vor den Mund und mit ihrer impulsiven, dennoch körperlich zurückhaltenden Art, zaubert sie dem Leser regelmäßig ein Lachen ins Gesicht. Die Welt um Ivy habe ich bisher nicht durchschaut und der fantastische Rahmen ist etwas blass geblieben. Andrerseits erfährt man genau so viel, wie man wissen muss, um dem Geschehen gut folgen zu können. Für mich war „Hex Files. Hexen gibt es doch“ ein charmant-humorvoller Auftakt einer magischen Reihe in Chick-Lit-Manier. Ich bin mir sicher, dass ich mich auf ein weiteres Abenteuer mit Ivy und den wilden Hexen einlasse. Die Hex-Files-Reihe: 1) Hex Files. Hexen gibt es doch 2) Hex Files. Wilde Hexen 3) Hex Files. Verhexte Nächte

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Jana Barnowski

Thalia Gotha

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5/5

Die syxmphatischste junge Hexe die man sich vorstellen kann!

Bewertet: eBook (ePUB)

Die symphatischste Hexe, die man sich vorstellen kann-Ivy Wild ist frech & schlagfertig, faul, liebt ihr Sofa, Junkfood und führt Streitgespräche mit ihrem Kater Brutus. Doch durch einen Fehler des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung wird ihr Leben auf den Kopf gestellt und sie muss mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammen arbeiten- ein Magier, der alles verkörpert, was sie nicht zu sein scheint: zielstrebig, sportlich und gesegnet, mit saphirblauen Augen, die bei Ivy so einiges auslösen. Magie ist allgegenwärtig und durch den lockeren Schreibstil fliegt man nur so durch die Geschichte. Ivys Sarkasmus, Faulheit und Bequemlichkeit sorgen für das eine oder andere Grinsen, von den Dialogen mal abgesehen! Ein Buch das absolut zu empfehlen ist und viel mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick scheint.
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Die syxmphatischste junge Hexe die man sich vorstellen kann!

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Lesen Sie dieses Buch - Sie können mir danach für den Tipp danken!

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich liebe diese Serie und habe sie bereits zwei Mal im Original gelesen. Zum Glück kann auch die gelungene Übersetzung durch Ivys unglaublich tolle Eigenheiten und die vielen humorvollen Szenen überzeugen. Wer diese freche, fitness-und-arbeitsscheue Antiheldin mit ihrer sprechenden Katze nicht mag, hat entweder kein Herz oder keinen Humor! Jedem den witzige Fantasy gefällt, kann ich dieses Meisterwerk nur wärmstens empfehlen. Lassen Sie sich durch das nichtssagende Cover und den austauschbaren Titel nicht entmutigen - Perfekte Unterhaltung ist Ihnen hier garantiert!
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Ich liebe diese Serie und habe sie bereits zwei Mal im Original gelesen. Zum Glück kann auch die gelungene Übersetzung durch Ivys unglaublich tolle Eigenheiten und die vielen humorvollen Szenen überzeugen. Wer diese freche, fitness-und-arbeitsscheue Antiheldin mit ihrer sprechenden Katze nicht mag, hat entweder kein Herz oder keinen Humor! Jedem den witzige Fantasy gefällt, kann ich dieses Meisterwerk nur wärmstens empfehlen. Lassen Sie sich durch das nichtssagende Cover und den austauschbaren Titel nicht entmutigen - Perfekte Unterhaltung ist Ihnen hier garantiert!

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