Werwölfe in Aremsrath

Tanja Hanika

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Beschreibung

1873 - Nachdem seine Familie von einem Werwolf getötet wurde, zieht es Paul zu seinem Onkel nach Aremsrath in die Eifel, wo er seine eigene Apotheke eröffnen möchte. Dort hilft er der Bürgerwehr im Kampf und Doktor Moriensius bei der Suche nach einem Heilmittel gegen die Werwolfplage. Minna ist ihm im Kampf gegen die Werwölfe eine besondere Hilfe und ein Lichtblick, während das Misstrauen der Menschen untereinander wächst. Ein Schauerroman, in dem die menschlichen Abgründe nicht weniger Gefahr verheißen, als die Werwölfe selbst.

Tanja Hanika ist Autorin von Horror- und Schauerromanen. Geboren wurde sie 1988 in Speyer, studierte in Trier Germanistik und zog anschließend in die schaurig-schöne Eifel, wo sie mit Mann, Sohn und Katze lebt. Seit sie mit acht Jahren eine »Dracula«-Ausgabe für Kinder in die Hände bekam, schreibt und liebt sie Gruselgeschichten.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 31.01.2020
Verlag Via tolino media
Seitenzahl 190 (Printausgabe)
Dateigröße 548 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783739483337

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Gelungener Werwolf-Grusel

Cathy am 14.02.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Tanja Hanika schafft es wunderbar uns in die Vergangenheit zu entführen. Durch schöne Details und ausgewählte Sprache fühlt man sich beim Lesen tatsächlich zurückversetzt. Die Atmosphäre ist tagsüber anfangs sicher, wandelt sich später zu Misstrauen und in den Vollmondnächten ist sie schauderhaft und bedrohlich. Hinter jeder Ecke könnte der Tod lauern. Sehr gefallen haben mir die Kapitel aus Perspektive des Werwolfs, auch wenn diese für mich ein wenig zu detailliert waren, für ein Raubtier, dass instinktiv handelt. Auch hätte es für mich noch etwas mehr zwischenmenschliche Dramatik durch das allgemeine Misstrauen geben dürfen. Die wirklich extremen Fälle von Selbstjustiz finden meist nur in anderen Dörfern statt, sind also irgendwie fern und nicht bedrohlich genug. Dabei ist doch gerade der Mensch die schlimmste Bestie überhaupt und davon hätte ich gerne mehr gelesen. Auch über das Ende lässt sich streiten – es ist untypisch, so viel sei gesagt. Ich will hier nichts vorweg nehmen, daher gehe ich nicht weiter darauf ein, aber ich persönlich hätte es anders präferiert. Tut der Geschichte an sich in meinen Augen aber keinen Abbruch und das Ende ist trotzdem rund und schließt die Geschichte gut ab.

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