Tote Männer essen kein Gelato
Ein Lucy-Schober-Krimi Band 4

Tote Männer essen kein Gelato

Ein Lucy-Schober-Krimi

eBook

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Beschreibung

Mordermittlungen im Traumurlaub? Lucy Schober, seit zwei Jahren Zwillingsmama, ist glücklich in ihrem Leben mit Kriminaloberkommissar Frank Kraus. Nur ihre beste Freundin Leonie fehlt ihr, denn die lebt in einem Zeugenschutzprogramm. Eines Tages erreicht Lucy ein Hilferuf, und kurzerhand reist sie ins schöne Kampanien, wo sie ihre Freundin vermutet. Dort findet sie eine untröstliche Leonie, deren Freunde in einen Mordfall verwickelt sind. Alle Spuren deuten auf das Organisierte Verbrechen hin. Kann Frank, der erst ein paar Tage später nachreist, Lucy von ihren Ermittlungen abhalten, oder bringt seine Lebensgefährtin sich wieder in Gefahr? Ein Saar-Italo-Krimi made im Saarland. Der vierte Fall für Lucy Schober. Alle Titel sind in sich abgeschlossen. Vorherige Titel mit Lucy Schober als Protagonistin: "Bei Tränen Mord" "Der Tod steht mir nicht" "Tote Frauen lügen nicht"

Details

Verkaufsrang

2151

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

2151

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2020

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

364 (Printausgabe)

Dateigröße

347 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739485034

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Lucy im Urlaub? Kann das gut gehen?

Pfannix am 02.05.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Lucy ist glücklich mit ihren Kindern und ihrem Lebensgefährten Frank. Ihr Geschäft läuft an und als sie eine Mail von einer alten Bekannten erreicht, plant sie eine Reise nach Italien. Frank möchte nachkommen. Aber auch in Italien gibt es Probleme und es ziehen dunkle Wolken am Horizont aus. Charaktere/Fazit: Lucy ist in ihrem Alltag komplett eingespannt. Ihre Zwillinge werden größer und mobiler. Nebenher ist sie selbstständig und ist auch in einer Beziehung mit Frank. Dieser ist aber in seinem Beruf als Kriminaloberkommissar stark eingespannt und dann wird auch noch Tymon Nowak vorzeitig entlassen. Charaktere/Handlung: Lucy hat sich nicht großartig verändert. Sie stolpert immer noch in die absurdesten Situationen und findet doch immer wieder das Unmögliche heraus. Als sich Leonie, unter falschem Namen, bei ihr meldet ist klar: Sie muss nach Italien zu ihrer Freundin. Die Zwillinge werden von Oma und Opa gehütet. Und Frank? Der wird ihr nach reisen. So macht sich Lucy auf zu neuen Ufern. Aber wer die vorherigen Bücher kennt, der weiß, dass bei Lucy nicht alles so läuft wie geplant. Und was ist mit Tymon Nowak? Leonie hat sich in Italien eingerichtet. Der Kontakt zu ihrer Familie und auch ihre beste Freundin fehlt ihr zunehmend mehr. Dann wird einer ihrer Freunde ermordet. Der Schreibstil ist diesmal nicht wie in den letzten Bänden. Es war etwas ernster, nicht mehr so leicht und die Spannung war fast mit den Händen zu greifen. Der Erzählstil ist in der Ich-Form aus der Sicht von Lucy und Malin (Leonie). Mein Fazit: Dieser Band war der Erste der Reihe, der mich nicht komplett vom Hocker gerissen hat. Woran das liegt? Keine Ahnung. Aber ich hatte das Gefühl, dass der Grundton des Buches ernster war. Diesmal waren weniger Lucy und Frank Momente, dies hat mir persönlich gefehlt. Oder war das nur mein subjektiver Eindruck? Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Nun, was fiel mir positiv auf: Es war spannend und als Leser hat man das Gefühl Scheibe um Scheibe von dem Fall zu lösen. Um dann am Schluss festzustellen, es war ganz anders wie vermutet! Die Zwillinge waren sehr gut beschrieben und ich musste hier manchmal wirklich schmunzeln, denn der Alltag mit Kindern war sehr gut und authentisch beschrieben! Da sich hier im Hintergrund ein Spannungsbogen aufbaut hoffe ich, dass der nächste Band nicht so lange auf sich warten lässt. Denn ich will am Liebsten weiterlesen. Von mir gibt es diesmal nur 4 Sterne. Vielen Dank für das kurzweilige Lesevergnügen!

Lucy im Urlaub? Kann das gut gehen?

Pfannix am 02.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Lucy ist glücklich mit ihren Kindern und ihrem Lebensgefährten Frank. Ihr Geschäft läuft an und als sie eine Mail von einer alten Bekannten erreicht, plant sie eine Reise nach Italien. Frank möchte nachkommen. Aber auch in Italien gibt es Probleme und es ziehen dunkle Wolken am Horizont aus. Charaktere/Fazit: Lucy ist in ihrem Alltag komplett eingespannt. Ihre Zwillinge werden größer und mobiler. Nebenher ist sie selbstständig und ist auch in einer Beziehung mit Frank. Dieser ist aber in seinem Beruf als Kriminaloberkommissar stark eingespannt und dann wird auch noch Tymon Nowak vorzeitig entlassen. Charaktere/Handlung: Lucy hat sich nicht großartig verändert. Sie stolpert immer noch in die absurdesten Situationen und findet doch immer wieder das Unmögliche heraus. Als sich Leonie, unter falschem Namen, bei ihr meldet ist klar: Sie muss nach Italien zu ihrer Freundin. Die Zwillinge werden von Oma und Opa gehütet. Und Frank? Der wird ihr nach reisen. So macht sich Lucy auf zu neuen Ufern. Aber wer die vorherigen Bücher kennt, der weiß, dass bei Lucy nicht alles so läuft wie geplant. Und was ist mit Tymon Nowak? Leonie hat sich in Italien eingerichtet. Der Kontakt zu ihrer Familie und auch ihre beste Freundin fehlt ihr zunehmend mehr. Dann wird einer ihrer Freunde ermordet. Der Schreibstil ist diesmal nicht wie in den letzten Bänden. Es war etwas ernster, nicht mehr so leicht und die Spannung war fast mit den Händen zu greifen. Der Erzählstil ist in der Ich-Form aus der Sicht von Lucy und Malin (Leonie). Mein Fazit: Dieser Band war der Erste der Reihe, der mich nicht komplett vom Hocker gerissen hat. Woran das liegt? Keine Ahnung. Aber ich hatte das Gefühl, dass der Grundton des Buches ernster war. Diesmal waren weniger Lucy und Frank Momente, dies hat mir persönlich gefehlt. Oder war das nur mein subjektiver Eindruck? Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Nun, was fiel mir positiv auf: Es war spannend und als Leser hat man das Gefühl Scheibe um Scheibe von dem Fall zu lösen. Um dann am Schluss festzustellen, es war ganz anders wie vermutet! Die Zwillinge waren sehr gut beschrieben und ich musste hier manchmal wirklich schmunzeln, denn der Alltag mit Kindern war sehr gut und authentisch beschrieben! Da sich hier im Hintergrund ein Spannungsbogen aufbaut hoffe ich, dass der nächste Band nicht so lange auf sich warten lässt. Denn ich will am Liebsten weiterlesen. Von mir gibt es diesmal nur 4 Sterne. Vielen Dank für das kurzweilige Lesevergnügen!

Lcokerer Schreibstil

Bewertung aus Saarbrücken am 27.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch lässt sich gut lesen, da der Schreibstil sehr locker ist. Obwohl es etwas harmlos beginnt, steigert sich die Spannung zusehends, je weiter man in dem Roman voran kommt.

Lcokerer Schreibstil

Bewertung aus Saarbrücken am 27.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch lässt sich gut lesen, da der Schreibstil sehr locker ist. Obwohl es etwas harmlos beginnt, steigert sich die Spannung zusehends, je weiter man in dem Roman voran kommt.

Unsere Kund*innen meinen

Tote Männer essen kein Gelato

von Angelika Lauriel

4.8

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