Shadowscent - Die Krone des Lichts
Shadowscent Band 2

Shadowscent - Die Krone des Lichts

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Beschreibung

»Eine opulente, detailreiche Fantasywelt und ein außergewöhnliches Debut. PM Freestone ist eine Autorin, die man im Auge behalten sollte.« SPIEGEL-Bestsellerautorin Amie Kaufman

Rakel verlässt die Grenzen des Kaiserreichs, um mehr über die Vergangenheit zu erfahren und endlich Antworten zu bekommen. Sie sucht mithilfe ihres feinen Geruchssinns nach einem Heilmittel für die Seuche, die ihren Vater befallen hat, und bemüht sich, nicht an Ash zu denken. Währenddessen versucht Ash, die anderen vor der drohenden Gefahr zu warnen, von der bislang nur er weiß. Doch das Kaiserreich steuert auf einen Krieg zu, dessen Keim in einer Zeit gesät wurde, in der die Götter noch auf Erden wandelten. Ob Prinz oder Diener, jetzt muss jeder Stellung beziehen.

P. M. Freestone ist in Australien aufgewachsen und hat mehrere Universitätsabschlüsse, unter anderem in Archäologie, Religionsgeschichte und Soziologie. Aber P. M.s wahre Leidenschaft gilt dem Schreiben von Fantasyromanen für Jugendliche. P. M. hat den »Scottish Book Trust New Writer’s Award« gewonnen und lebt heute mit Partner und Hund in Schottland.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.12.2020

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/4,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.12.2020

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/4,8 cm

Gewicht

772 g

Originaltitel

Shadowscent: Untitled

Übersetzer

Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0046-0

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Hätte erzähltechnisch an manchen Momenten länger verweilen können

Skyline Of Books am 30.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hätte erzähltechnisch an manchen Momenten länger verweilen können Klappentext „Rakel verlässt die Grenzen des Kaiserreichs, um mehr über die Vergangenheit zu erfahren und endlich Antworten zu bekommen. Sie sucht mithilfe ihres feinen Geruchssinns nach einem Heilmittel für die Seuche, die ihren Vater befallen hat, und bemüht sich, nicht an Ash zu denken. Währenddessen versucht Ash, die anderen vor der drohenden Gefahr zu warnen, von der bislang nur er weiß. Doch das Kaiserreich steuert auf einen Krieg zu, dessen Keim in einer Zeit gesät wurde, in der die Götter noch auf Erden wandelten. Ob Prinz oder Diener, jetzt muss jeder Stellung beziehen.“ Gestaltung War das Cover des ersten Bandes noch in einem bläulichen Lilaton gehalten, geht das des zweiten Bandes in wärmere Farbstufen über. Mir gefällt die Magentafarbe des Covers sehr und auch das große Emblem mit den Ornamenten mag ich. Es hebt sich schön vom Hintergrund ab und sticht dezent hervor, ohne zu knallig und auffällig zu sein. Dabei wird die Krone sehr hübsch umrandet, was ich gut finde, da diese auch titelgebend ist. Meine Meinung Nachdem ich den ersten Band der „Shadowscent“-Dilogie gespannt gelesen hatte und dieser mit einem recht fiesen Cliffhanger endete, war ich neugierig auf den Reihenabschluss. In „Die Krone des Lichts“ macht Rakel sich auf die Suche nach einem Heilmittel für die Seuche. Gleichzeitig versucht sie auch Ash und ihren Gedanken an ihn zu entkommen. Er versucht indes das Königreich vor einem drohenden Unheil zu bewahren, doch ein uralter Krieg scheint unumweichlich… Da meine Lektüre des ersten Bandes schon etwas zurücklag, hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, mich ganz in die Geschichte einzufinden und mich wieder an alles zu erinnern. Dies dauerte ein wenig und machte für mich den Beginn des Buches etwas holprig. Ich hätte hier kleine Wiederholungen hilfreich gefunden. Als sich meine anfänglichen Hürden gelegt hatten, war ich aber wieder drin in dem Setting und den bevorstehenden Geschehnissen. Erzählt wird „Die Krone des Lichts“ abwechselnd aus den Perspektiven von Rakel, Ash und Luz, was mir gut gefallen hat, da Luz frischen Wind in die Geschichte bringt. Auch fand ich es klasse, dass die Liebesbeziehung zwischen Rakel und Ash zwar andeutungsweise thematisiert wird, aber nicht zu großen Raum einnimmt. Hier hatte ich schon etwas Angst, dass diese überstrapaziert wird und der Fokus zu stark darauf gelegt würde. Dem war aber ganz und gar nicht so! Vielmehr war die Liebe hier eher ein Randthema, wenn überhaupt. Auf diese Weise konnte die Handlung mehr in den Fokus rücken. Hier ging es wie schon im ersten Band sehr rasant zu. Ich persönlich liebe es, wenn eine Geschichte temporeich geschildert wird und dadurch beim Lesen das Gefühl von Aufregung und einem heftig schlagenden Herzen entsteht. Stellenweise fand ich aber, dass die Autorin zu schnell vorangeschritten ist. Beispielsweise wurden manche Erlebnisse, die ich gerne gelesen hätte, nur im Nebensatz aufgelöst. So erfuhr man beispielsweise von einer Rettung aus einer durchaus lebensbedrohlichen Situation im Nachhinein. Mir fehlte manchmal das Verweilen in bestimmten Momenten. Aber dennoch: ich mag es, wenn es schnell zugeht und ich dadurch das Gefühl habe, dass alles sehr dramatisch ist. Zudem war für mich der Abschluss der Reihe rund und passend, sodass man die „Shadowscent“-Welt nach diesem Band ruhigen Gewissens verlassen kann. Fazit Ich persönlich hatte anfangs Schwierigkeiten wieder in die Welt von „Shadowscent“ reinzukommen, da es bei mir schon einige Zeit her war, dass ich den ersten Band gelesen hatte. Danach ging es aber rasant und temporeich weiter, was mir persönlich immer gut gefällt. Wobei ich doch auch finde, dass die Autorin an manchen Stellen gerne etwas länger hätte verweilen können, um bestimmte dramaturgische Szenen auszukosten und so beim Leser noch mehr Emotionen für die Charaktere zu entwickeln. Das Ende sorgte dafür, dass ich die Reihe für mich abschließen konnte und besonders gefallen hat mir an „Die Krone des Lichts“, dass die Liebesbeziehung nicht überthematisiert wurde. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Shadowscent – Die Blume der Finsternis 2. Shadowscent – Die Krone des Lichts

Hätte erzähltechnisch an manchen Momenten länger verweilen können

Skyline Of Books am 30.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hätte erzähltechnisch an manchen Momenten länger verweilen können Klappentext „Rakel verlässt die Grenzen des Kaiserreichs, um mehr über die Vergangenheit zu erfahren und endlich Antworten zu bekommen. Sie sucht mithilfe ihres feinen Geruchssinns nach einem Heilmittel für die Seuche, die ihren Vater befallen hat, und bemüht sich, nicht an Ash zu denken. Währenddessen versucht Ash, die anderen vor der drohenden Gefahr zu warnen, von der bislang nur er weiß. Doch das Kaiserreich steuert auf einen Krieg zu, dessen Keim in einer Zeit gesät wurde, in der die Götter noch auf Erden wandelten. Ob Prinz oder Diener, jetzt muss jeder Stellung beziehen.“ Gestaltung War das Cover des ersten Bandes noch in einem bläulichen Lilaton gehalten, geht das des zweiten Bandes in wärmere Farbstufen über. Mir gefällt die Magentafarbe des Covers sehr und auch das große Emblem mit den Ornamenten mag ich. Es hebt sich schön vom Hintergrund ab und sticht dezent hervor, ohne zu knallig und auffällig zu sein. Dabei wird die Krone sehr hübsch umrandet, was ich gut finde, da diese auch titelgebend ist. Meine Meinung Nachdem ich den ersten Band der „Shadowscent“-Dilogie gespannt gelesen hatte und dieser mit einem recht fiesen Cliffhanger endete, war ich neugierig auf den Reihenabschluss. In „Die Krone des Lichts“ macht Rakel sich auf die Suche nach einem Heilmittel für die Seuche. Gleichzeitig versucht sie auch Ash und ihren Gedanken an ihn zu entkommen. Er versucht indes das Königreich vor einem drohenden Unheil zu bewahren, doch ein uralter Krieg scheint unumweichlich… Da meine Lektüre des ersten Bandes schon etwas zurücklag, hatte ich zu Beginn einige Schwierigkeiten, mich ganz in die Geschichte einzufinden und mich wieder an alles zu erinnern. Dies dauerte ein wenig und machte für mich den Beginn des Buches etwas holprig. Ich hätte hier kleine Wiederholungen hilfreich gefunden. Als sich meine anfänglichen Hürden gelegt hatten, war ich aber wieder drin in dem Setting und den bevorstehenden Geschehnissen. Erzählt wird „Die Krone des Lichts“ abwechselnd aus den Perspektiven von Rakel, Ash und Luz, was mir gut gefallen hat, da Luz frischen Wind in die Geschichte bringt. Auch fand ich es klasse, dass die Liebesbeziehung zwischen Rakel und Ash zwar andeutungsweise thematisiert wird, aber nicht zu großen Raum einnimmt. Hier hatte ich schon etwas Angst, dass diese überstrapaziert wird und der Fokus zu stark darauf gelegt würde. Dem war aber ganz und gar nicht so! Vielmehr war die Liebe hier eher ein Randthema, wenn überhaupt. Auf diese Weise konnte die Handlung mehr in den Fokus rücken. Hier ging es wie schon im ersten Band sehr rasant zu. Ich persönlich liebe es, wenn eine Geschichte temporeich geschildert wird und dadurch beim Lesen das Gefühl von Aufregung und einem heftig schlagenden Herzen entsteht. Stellenweise fand ich aber, dass die Autorin zu schnell vorangeschritten ist. Beispielsweise wurden manche Erlebnisse, die ich gerne gelesen hätte, nur im Nebensatz aufgelöst. So erfuhr man beispielsweise von einer Rettung aus einer durchaus lebensbedrohlichen Situation im Nachhinein. Mir fehlte manchmal das Verweilen in bestimmten Momenten. Aber dennoch: ich mag es, wenn es schnell zugeht und ich dadurch das Gefühl habe, dass alles sehr dramatisch ist. Zudem war für mich der Abschluss der Reihe rund und passend, sodass man die „Shadowscent“-Welt nach diesem Band ruhigen Gewissens verlassen kann. Fazit Ich persönlich hatte anfangs Schwierigkeiten wieder in die Welt von „Shadowscent“ reinzukommen, da es bei mir schon einige Zeit her war, dass ich den ersten Band gelesen hatte. Danach ging es aber rasant und temporeich weiter, was mir persönlich immer gut gefällt. Wobei ich doch auch finde, dass die Autorin an manchen Stellen gerne etwas länger hätte verweilen können, um bestimmte dramaturgische Szenen auszukosten und so beim Leser noch mehr Emotionen für die Charaktere zu entwickeln. Das Ende sorgte dafür, dass ich die Reihe für mich abschließen konnte und besonders gefallen hat mir an „Die Krone des Lichts“, dass die Liebesbeziehung nicht überthematisiert wurde. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Shadowscent – Die Blume der Finsternis 2. Shadowscent – Die Krone des Lichts

Shadowscent hat vieles offengelassen, was ich in Geschichten wie diesen als ein Muss empfinde.

Chillysbuchwelt aus Reinsbek am 15.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover: Auch das Cover zum Finale, finde ich wieder sehr gelungen. Meinung: Die Autorin P.M. Freestone hat nach wie vor einen wirklich besonderen Schreibstil, doch leider konnte sie mich mit dem Finale nicht abholen. Das Buch startet schon überraschend, denn wir starten nicht wie erwartet aus der Perspektive von Rakel oder Ash, nein, wir lesen aus Luz ihrer perspektive. Grundsätzlich finde ich Luz total interessant als Charakter, es gibt da nur ein großes Problem, ihre Motive waren die ganze Zeit über nicht greifbar. Die Passagen von ihr waren durchaus spannend und auch sehr interessant, doch es fehlte einfach zu viel, um sie als Figur verstehen zu können. Generell mag ich es aus verschiedenen Perspektiven zu lesen, doch die Autorin hat es hier wie ich finde, nicht gut umgesetzt. Die Personen befinden sich oftmals an völlig unterschiedlichen Stellen in der Geschichte, was nicht immer klar zu erkennen ist. Dies fand ich im ersten Band deutlich besser. Zwischendurch verliert man leicht den Überblick, wer gerade wo ist und wie die Person dorthin gekommen ist. Diese Verwirrung hätte man mit wenigen Sätzen mehr vermeiden können, so empfand ich es leider als störend. Grundsätzlich konnte man der Geschichte ganz gut folgen, doch die Balance zwischen lang gezogen und zu kurz gehalten, ist hier katastrophal. An einigen Stellen habe ich mich wirklich gelangweilt, weil diese zäh wie ein Kaugummi waren und dennoch nichtssagend. Es gab superviele Situationen, wo es einfach an Detailreichtum und Information gemangelt hat. Dies hätte man oft mit wenigen Sätzen lösen können, diese Informationslosigkeit zieht sich durch den gesamten zweiten Band. Im ersten Band ist schon einiges offen geblieben, aber da ich wusste, das es einen Zweiten gibt, konnte ich da noch nachsichtig sein, beim Finale leider nicht. Manchmal wird in einer Situation die Perspektive gewechselt, sodass wir dann ganz woanders sind und wenn wir dann zu vorherigen Perspektive wechseln, sind wir dann auch plötzlich ganz woanders. Die Geschichte zwischen Rakel und ihrer Mutter fand ich durchaus interessant, aber es fehlte mir ein wenig an Intensität. Auch hat mich die Distanz zwischen Ash und Nisai etwas gestört. Sie sind seid Kindestagen beste Freunde, hatten eine Verbundenheit miteinander, die schön war und nun nach den Vorfällen ist der Umgang zwischen den beiden einfach zu krass distanziert. Den Orden Asmudtags fand ich unglaublich interessant, doch wir als Leser bleiben da genauso unwissend wie die Bevölkerung Aramtesch. Die Schattenkrieger sind ein wichtiges Thema im zweiten Band, doch auch hier sind die Informationen wirklich rar gesät. Shadowscent hat vieles offengelassen, was ich in Geschichten wie diesen als ein Muss empfinde. Was ich wirklich schön fand, ist die Tatsache, dass es nun eine wirklich schöne Karte gibt. Fazit: P.M. Freestone hat mich mit Shadowscent (2): Die Krone des Lichts leider sehr enttäuscht. Obwohl wir hier fast 500 Seiten zum Lesen haben, schafft es die Autorin durchweg wichtige Informationen vorzuenthalten. Das Potenzial dieser Geschichte ist so groß, doch leider meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Es gibt tatsächlich Szenen, die sich lang gezogen und zäh anfühlen und das, obwohl es ständig an Informationen mangelt, aber vielleicht auch gerade weil einige Szenen dadurch nichtssagend waren. Hier wird oftmals von Szenario zu Szenario gesprungen, ohne das Vorherige zumindest sauber abzuschließen. Auch die Charaktere, die ich im ersten Band gelobt habe, konnten mich nicht so wirklich abholen. Leider konnte mich das Finale generell überhaupt nicht emotional berühren, was ich tatsächlich sehr schade fand. Ich habe durchgehend versucht, dieses Buch zu mögen, da ich die Grundgeschichte/Idee und vor allem die Welt so faszinierend und gut finde, doch leider hat es beim Finalen band leider nicht geklappt.

Shadowscent hat vieles offengelassen, was ich in Geschichten wie diesen als ein Muss empfinde.

Chillysbuchwelt aus Reinsbek am 15.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover: Auch das Cover zum Finale, finde ich wieder sehr gelungen. Meinung: Die Autorin P.M. Freestone hat nach wie vor einen wirklich besonderen Schreibstil, doch leider konnte sie mich mit dem Finale nicht abholen. Das Buch startet schon überraschend, denn wir starten nicht wie erwartet aus der Perspektive von Rakel oder Ash, nein, wir lesen aus Luz ihrer perspektive. Grundsätzlich finde ich Luz total interessant als Charakter, es gibt da nur ein großes Problem, ihre Motive waren die ganze Zeit über nicht greifbar. Die Passagen von ihr waren durchaus spannend und auch sehr interessant, doch es fehlte einfach zu viel, um sie als Figur verstehen zu können. Generell mag ich es aus verschiedenen Perspektiven zu lesen, doch die Autorin hat es hier wie ich finde, nicht gut umgesetzt. Die Personen befinden sich oftmals an völlig unterschiedlichen Stellen in der Geschichte, was nicht immer klar zu erkennen ist. Dies fand ich im ersten Band deutlich besser. Zwischendurch verliert man leicht den Überblick, wer gerade wo ist und wie die Person dorthin gekommen ist. Diese Verwirrung hätte man mit wenigen Sätzen mehr vermeiden können, so empfand ich es leider als störend. Grundsätzlich konnte man der Geschichte ganz gut folgen, doch die Balance zwischen lang gezogen und zu kurz gehalten, ist hier katastrophal. An einigen Stellen habe ich mich wirklich gelangweilt, weil diese zäh wie ein Kaugummi waren und dennoch nichtssagend. Es gab superviele Situationen, wo es einfach an Detailreichtum und Information gemangelt hat. Dies hätte man oft mit wenigen Sätzen lösen können, diese Informationslosigkeit zieht sich durch den gesamten zweiten Band. Im ersten Band ist schon einiges offen geblieben, aber da ich wusste, das es einen Zweiten gibt, konnte ich da noch nachsichtig sein, beim Finale leider nicht. Manchmal wird in einer Situation die Perspektive gewechselt, sodass wir dann ganz woanders sind und wenn wir dann zu vorherigen Perspektive wechseln, sind wir dann auch plötzlich ganz woanders. Die Geschichte zwischen Rakel und ihrer Mutter fand ich durchaus interessant, aber es fehlte mir ein wenig an Intensität. Auch hat mich die Distanz zwischen Ash und Nisai etwas gestört. Sie sind seid Kindestagen beste Freunde, hatten eine Verbundenheit miteinander, die schön war und nun nach den Vorfällen ist der Umgang zwischen den beiden einfach zu krass distanziert. Den Orden Asmudtags fand ich unglaublich interessant, doch wir als Leser bleiben da genauso unwissend wie die Bevölkerung Aramtesch. Die Schattenkrieger sind ein wichtiges Thema im zweiten Band, doch auch hier sind die Informationen wirklich rar gesät. Shadowscent hat vieles offengelassen, was ich in Geschichten wie diesen als ein Muss empfinde. Was ich wirklich schön fand, ist die Tatsache, dass es nun eine wirklich schöne Karte gibt. Fazit: P.M. Freestone hat mich mit Shadowscent (2): Die Krone des Lichts leider sehr enttäuscht. Obwohl wir hier fast 500 Seiten zum Lesen haben, schafft es die Autorin durchweg wichtige Informationen vorzuenthalten. Das Potenzial dieser Geschichte ist so groß, doch leider meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Es gibt tatsächlich Szenen, die sich lang gezogen und zäh anfühlen und das, obwohl es ständig an Informationen mangelt, aber vielleicht auch gerade weil einige Szenen dadurch nichtssagend waren. Hier wird oftmals von Szenario zu Szenario gesprungen, ohne das Vorherige zumindest sauber abzuschließen. Auch die Charaktere, die ich im ersten Band gelobt habe, konnten mich nicht so wirklich abholen. Leider konnte mich das Finale generell überhaupt nicht emotional berühren, was ich tatsächlich sehr schade fand. Ich habe durchgehend versucht, dieses Buch zu mögen, da ich die Grundgeschichte/Idee und vor allem die Welt so faszinierend und gut finde, doch leider hat es beim Finalen band leider nicht geklappt.

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