Die Schwimmerin

Die Schwimmerin

Roman

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Beschreibung


Mitten im Wirtschaftswunder stellt sich eine starke Frau den Schatten ihrer Vergangenheit

Essen 1962: Betty heiratet ihren Martin und ist fest entschlossen, ihr lang ersehntes Glück mit aller Macht festzuhalten. Zu viele Entbehrungen hat sie schon hinnehmen müssen. Der Zweite Weltkrieg hat Betty nicht nur ihre Heimat, ihre Familie und ihre erste Liebe genommen, sondern ihr auch ein düsteres Geheimnis aufgebürdet. Seit jener Zeit ist das Schwimmen Bettys Halt und Trost. Eine Überlebensstrategie, den Kopf immer über Wasser zu halten, komme was wolle. Ausgerechnet beim Schwimmen trifft sie nun auf ein junges Mädchen, das ihr eigenartig vertraut erscheint. Und dieses Mädchen hat entschieden, sich ein Stück von Bettys Glück zu greifen. Es beginnt, sie zu verfolgen, zu erpressen. Betty erkennt, dass die Vergangenheit sie hinabzureißen droht, wenn sie sich ihr nicht endlich stellt.

»›Die Schwimmerin‹ ist ein eindrucksvoller Roman über das Leben als Frau in Deutschland vor dem historischen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs bis in die 1960er Jahre.« Cathrin Brackmann, WDR 4 Zur Sache, 02.02.2021

»›Die Schwimmerin‹ ist ein historischer Roman fernab von jeder Romantik, die diesem Genre gerne anhaftet – und gerade deshalb umso lesenswerter.« Cathrin Brackmann, WDR 4 Zur Sache, 02.02.2021

»Wer sich vornimmt, nur ein Kapitel vorm Einschlafen zu lesen, der muss sich auf eine schlaflose Nacht einstellen.«Mike Altwicker in Deutschlandfunk Kultur | Lesart, 27.11.2020

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,2 cm

Gewicht

493 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-557-4

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Sehr gelungen!

Bewertung am 28.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man sich von Problemen „freischwimmen“? Mit dieser Frage befasst sich das Buch von Gina Mayer. Wir begleiten die junge Elisabeth, später Betty genannt, die im Nachkriegsdeutschland aufwächst und mit ihrer Mutter aus dem zerstörten Düsseldorf flüchten muss. Der Vater ist im Krieg gefallen, die Mutter versinkt in ihrer Trauer und kämpft mit ihrer Unselbstständigkeit. Nun muss sich Betty in einer neuen sehr dörflichen Umgebung in Süddeutschland zurechtfinden: ein neuer Dialekt, die erschwerte Wohnsituation und der Versuch Anschluss bei Gleichaltrigen zu finden, sind nur ein paar der Themen, mit denen unsere Protagonistin sich auseinander setzen muss. Um dem Kummer zu entfliehen, findet Betty Rettung im Schwimmen. Im Wasser kann sie frei sein und alle Sorgen vergessen. Aber vor manchen Geheimnissen kann man nicht wegschwimmen - das merkt Betty rund 20 Jahre später, als sie ihre Vergangenheit einzuholen scheint und ihr neues Leben in sich zusammenzufallen droht. . Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, was mir sehr gut gefallen hat. So erfahren wir wie sich die Protagonistin im Laufe der Zeit weiterentwickelt, aber auch welche Themen sie noch immer nicht verarbeitet hat. Ist ihr der Kampf um ein zufriedenes Leben geglückt? Mit welchen Schatten schlägt sie sich noch immer herum? Ebenfalls gelungen fand ich die Ausarbeitung der Charaktere und die Tatsache, dass wir am Ende auch erfahren was aus ihnen geworden ist. Welche Wege sie eingeschlagen haben und was sie besonders geprägt hat. Die Grundthematik ist keineswegs oberflächlich und hallt, zumindest bei mir, noch lange nach. Die damalige Zeit wurde sehr eindrucksstark dargestellt und ist aufgrund des tollen Schreibstils fesselnd. Erheitert hat mich der süddeutsche Dialekt. Zwar hat er den Lesefluss ein wenig gestört, dafür hat man die Tonalität der Personen direkt im Kopf. Wer auf zeitgenössische Literatur, mit den Themen Feminismus und Nachkriegszeit im Vordergrund, steht, sollte sich das Buch unbedingt ansehen. Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir!

Sehr gelungen!

Bewertung am 28.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann man sich von Problemen „freischwimmen“? Mit dieser Frage befasst sich das Buch von Gina Mayer. Wir begleiten die junge Elisabeth, später Betty genannt, die im Nachkriegsdeutschland aufwächst und mit ihrer Mutter aus dem zerstörten Düsseldorf flüchten muss. Der Vater ist im Krieg gefallen, die Mutter versinkt in ihrer Trauer und kämpft mit ihrer Unselbstständigkeit. Nun muss sich Betty in einer neuen sehr dörflichen Umgebung in Süddeutschland zurechtfinden: ein neuer Dialekt, die erschwerte Wohnsituation und der Versuch Anschluss bei Gleichaltrigen zu finden, sind nur ein paar der Themen, mit denen unsere Protagonistin sich auseinander setzen muss. Um dem Kummer zu entfliehen, findet Betty Rettung im Schwimmen. Im Wasser kann sie frei sein und alle Sorgen vergessen. Aber vor manchen Geheimnissen kann man nicht wegschwimmen - das merkt Betty rund 20 Jahre später, als sie ihre Vergangenheit einzuholen scheint und ihr neues Leben in sich zusammenzufallen droht. . Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, was mir sehr gut gefallen hat. So erfahren wir wie sich die Protagonistin im Laufe der Zeit weiterentwickelt, aber auch welche Themen sie noch immer nicht verarbeitet hat. Ist ihr der Kampf um ein zufriedenes Leben geglückt? Mit welchen Schatten schlägt sie sich noch immer herum? Ebenfalls gelungen fand ich die Ausarbeitung der Charaktere und die Tatsache, dass wir am Ende auch erfahren was aus ihnen geworden ist. Welche Wege sie eingeschlagen haben und was sie besonders geprägt hat. Die Grundthematik ist keineswegs oberflächlich und hallt, zumindest bei mir, noch lange nach. Die damalige Zeit wurde sehr eindrucksstark dargestellt und ist aufgrund des tollen Schreibstils fesselnd. Erheitert hat mich der süddeutsche Dialekt. Zwar hat er den Lesefluss ein wenig gestört, dafür hat man die Tonalität der Personen direkt im Kopf. Wer auf zeitgenössische Literatur, mit den Themen Feminismus und Nachkriegszeit im Vordergrund, steht, sollte sich das Buch unbedingt ansehen. Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir!

Der Mensch ändert sich (nie)

clematis am 07.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Betty lebt in Essen, verdient ihren Unterhalt in einer Bäckerei. Als sie Martin heiratet, beziehen sie gemeinsam eine neue Wohnung und da es das Jahr 1962 ist, gibt Betty ihre Stelle auf, um ihr Glück als fürsorgliche Hausfrau zu finden. Nach einer Jugend im Krieg scheint das nur fair zu sein, aber beim Schwimmen, ihrem Halt im Leben, begegnet ihr ein sonderbares, aufdringliches Mädchen. Verbindet Betty und Claudia vielleicht etwas von früher? Mit einer ausgesprochen angenehmen und ruhigen Schreibweise schildert Gina Mayer einige Jahre aus Bettys Leben, wobei sie zwischen Weilerbach, Düsseldorf und Essen und den Jahren 1942 – 1946 und 1962 immer wieder hin und her wechselt. Was dann noch fehlt, kommt aus Bettys Gedankenwelt hinzu. Somit erschließt sich dem Leser nach und nach das Schicksal der jungen Frau, das geprägt ist von Krieg und Entbehrungen. 1962 scheint endlich alles gut zu sein, aber ist es das tatsächlich? Detaillierte Schilderungen lassen Bettys Wohnung in Essen farbenfroh vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Hellgelbe Fliesen und eine Küche in Zartorange und Hellblau geben das Flair der 1960er-Jahre ausgezeichnet wider, das gesellschaftliche Leben, die Rolle von Mann und Frau, wird ebenfalls sehr klar dargestellt. Dazwischen gibt es Szenen aus dem Krieg, zerbombte Häuser, Flüchtlinge, die am Land unterkommen, Not und Entbehrungen. Aber Betty, damals noch Elisabeth genannt, hat einen starken Willen und kämpft sich durch alle Ungemach. Spannend, fesselnd, berührend und erschütternd zugleich sind die Stationen, an die man sie Betty als Leser begleiten darf; schockierend realistisch die Recherche der Autorin, sodass man auch viele Jahre danach den Atem anhält. Schließlich kommt ein Thema zur Sprache, dem sich kaum wer stellen mag … an dieser Stelle sei nicht zu viel verraten, außer, dass „Die Schwimmerin“ ein bemerkenswerter Roman ist. Ich bin jedenfalls beeindruckt und gebe eine hundertprozentige Leseempfehlung ab! Titel Die Schwimmerin Autor Gina Mayer ISBN 978-3-365-00115-8 Sprache Deutsch Ausgabe Taschenbuch, 352 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook und Hörbuch Erscheinungsdatum 28. Juni 2022 Verlag HarperCollins

Der Mensch ändert sich (nie)

clematis am 07.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Betty lebt in Essen, verdient ihren Unterhalt in einer Bäckerei. Als sie Martin heiratet, beziehen sie gemeinsam eine neue Wohnung und da es das Jahr 1962 ist, gibt Betty ihre Stelle auf, um ihr Glück als fürsorgliche Hausfrau zu finden. Nach einer Jugend im Krieg scheint das nur fair zu sein, aber beim Schwimmen, ihrem Halt im Leben, begegnet ihr ein sonderbares, aufdringliches Mädchen. Verbindet Betty und Claudia vielleicht etwas von früher? Mit einer ausgesprochen angenehmen und ruhigen Schreibweise schildert Gina Mayer einige Jahre aus Bettys Leben, wobei sie zwischen Weilerbach, Düsseldorf und Essen und den Jahren 1942 – 1946 und 1962 immer wieder hin und her wechselt. Was dann noch fehlt, kommt aus Bettys Gedankenwelt hinzu. Somit erschließt sich dem Leser nach und nach das Schicksal der jungen Frau, das geprägt ist von Krieg und Entbehrungen. 1962 scheint endlich alles gut zu sein, aber ist es das tatsächlich? Detaillierte Schilderungen lassen Bettys Wohnung in Essen farbenfroh vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Hellgelbe Fliesen und eine Küche in Zartorange und Hellblau geben das Flair der 1960er-Jahre ausgezeichnet wider, das gesellschaftliche Leben, die Rolle von Mann und Frau, wird ebenfalls sehr klar dargestellt. Dazwischen gibt es Szenen aus dem Krieg, zerbombte Häuser, Flüchtlinge, die am Land unterkommen, Not und Entbehrungen. Aber Betty, damals noch Elisabeth genannt, hat einen starken Willen und kämpft sich durch alle Ungemach. Spannend, fesselnd, berührend und erschütternd zugleich sind die Stationen, an die man sie Betty als Leser begleiten darf; schockierend realistisch die Recherche der Autorin, sodass man auch viele Jahre danach den Atem anhält. Schließlich kommt ein Thema zur Sprache, dem sich kaum wer stellen mag … an dieser Stelle sei nicht zu viel verraten, außer, dass „Die Schwimmerin“ ein bemerkenswerter Roman ist. Ich bin jedenfalls beeindruckt und gebe eine hundertprozentige Leseempfehlung ab! Titel Die Schwimmerin Autor Gina Mayer ISBN 978-3-365-00115-8 Sprache Deutsch Ausgabe Taschenbuch, 352 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook und Hörbuch Erscheinungsdatum 28. Juni 2022 Verlag HarperCollins

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Ingbert Edenhofer

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Ein Mädchen ohne Zukunft wird zu einer Frau mit Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Motivation, "Die Schwimmerin" zu lesen, war sehr profan: Es spielt in Essen - dort arbeite ich - das klingt nach ein paar simpel verkaufbaren Exemplaren. Aber auch für alle Leser*innen ohne lokalen Bezug ist Gina Mayers Roman eine dringende Empfehlung. Nach ihrer Hochzeit Anfang der 1960er erinnert sich Betty an ihre Jugend, als sie noch Elisabeth war und in den Dunstkreis einer Pfarrersfamilie geriet, die im Verborgenen Widerstand gegen das dritte Reich leistete. Die Ereignisse begleiten Betty bis ins Erwachsenenalter. Aber auch im Hier und Jetzt des Romans gibt es einige Konflikte, die ausgefochten werden müssen - ob mit ihrem Mann Martin, ihrer Nachbarin Gabriele oder dem Mädchen Claudia, das sie zu erpressen versucht. Gina Mayer erlaubt sich zwar manchmal eine Schwarz-Weiß-Malerei, aber das heißt nicht, dass sie Figuren ohne Weiteres verloren gibt. Besonders die Interaktion zwischen Betty und Claudia ist meisterlich komplex - und vielleicht noch mehr die zwischen Betty und Gabriele. Ebenfalls toll die Momente, in denen der auktoriale Erzähler weiter ausholt und kurze Blicke ins Dasein von Figuren gewährt, die die Geschichte schon lang hinter sich gelassen hat. Thornton Wilder hätte seine Freude an "Die Schwimmerin" gehabt - und er und ich sind sicher nicht die einzigen!
5/5

Ein Mädchen ohne Zukunft wird zu einer Frau mit Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Motivation, "Die Schwimmerin" zu lesen, war sehr profan: Es spielt in Essen - dort arbeite ich - das klingt nach ein paar simpel verkaufbaren Exemplaren. Aber auch für alle Leser*innen ohne lokalen Bezug ist Gina Mayers Roman eine dringende Empfehlung. Nach ihrer Hochzeit Anfang der 1960er erinnert sich Betty an ihre Jugend, als sie noch Elisabeth war und in den Dunstkreis einer Pfarrersfamilie geriet, die im Verborgenen Widerstand gegen das dritte Reich leistete. Die Ereignisse begleiten Betty bis ins Erwachsenenalter. Aber auch im Hier und Jetzt des Romans gibt es einige Konflikte, die ausgefochten werden müssen - ob mit ihrem Mann Martin, ihrer Nachbarin Gabriele oder dem Mädchen Claudia, das sie zu erpressen versucht. Gina Mayer erlaubt sich zwar manchmal eine Schwarz-Weiß-Malerei, aber das heißt nicht, dass sie Figuren ohne Weiteres verloren gibt. Besonders die Interaktion zwischen Betty und Claudia ist meisterlich komplex - und vielleicht noch mehr die zwischen Betty und Gabriele. Ebenfalls toll die Momente, in denen der auktoriale Erzähler weiter ausholt und kurze Blicke ins Dasein von Figuren gewährt, die die Geschichte schon lang hinter sich gelassen hat. Thornton Wilder hätte seine Freude an "Die Schwimmerin" gehabt - und er und ich sind sicher nicht die einzigen!

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman erzählt die Geschichte einer mutigen, jungen Frau und ist eine tolle Mischung aus Nachkriegs-, Lebens- und Liebesgeschichte. Bewegend und spannend!
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Dieser Roman erzählt die Geschichte einer mutigen, jungen Frau und ist eine tolle Mischung aus Nachkriegs-, Lebens- und Liebesgeschichte. Bewegend und spannend!

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