One Last Act
Band 3

One Last Act

Roman

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One Last Act

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,5 cm

Gewicht

514 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0124-1

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Konnte nicht überzeugen

Bewertung aus Mülheim am 24.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allyson träumt von der Schauspielerei. Sie möchte in Hollywood groß aufsteigen und ihren Traum leben. Dafür ist sie bereit alles zu geben. Über ihre Freundin und Mitbewohnerin Riley lernt sie Ethan kennen, der seinen Durchbruch bereits erlebt hat und somit auch von den dunklen Seiten des Ruhms weiß, von denen er sich selber grade erholt. Ich muss gestehen, von allen Bänden aus der „One Last“-Reihe konnte mich dieser am wenigsten überzeugen, obwohl er die interessanteste Thematik hat. Das Problem mit gesellschaftlichem Druck, emotionalem Stress und daraus resultierenden Abhängigkeiten, sei es in Form von Drogen, Alkohol oder anderem, ist ein hochaktuelles Thema, das aber in diesem Buch irgendwie nicht richtig getroffen wurde. Allyson war… unsympathisch. Als man sie im ersten Band kennengelernt hat, hat sie noch sehr tough und selbstbewusst gewirkt, aber in diesem Band wurde sie mit jeder Seite anstrengender… Ich verstehe den Druck, dem sie ausgesetzt ist und dass sie unbedingt alles und jeden zufriedenstelle will, aber ihr Gejammer hat auf mich irgendwann nur noch aufgesetzt gewirkt. Auch ihre langsam auftretenden Abhängigkeiten wirkten sehr gestellt/konstruiert. Man hat sich hier auch sehr stark an Klischees á la „Ich kann jederzeit aufhören“ & „Das ist nur für einen kurzen Zeitraum“ & „Ich hab kein Problem, wirklich nicht“ bedient. Vor allem fand ich das so schwer nachzuvollziehen, weil sie ja die ganze Zeit durch Ethan ein lebendes Beispiel vor Augen hatte, wohin dieser Druck führen kann. Apropos Ethan. Für mich hat es das ganze Buch über so gewirkt, als wäre Allyson nach wie vor einfach immernoch ein Fangirl, das ganz wild drauf ist, einen Rockstar zu kennen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie Ethan als Mensch gesehen hat. Die Kapitel aus Ethans Sicht waren definitiv besser. Sie hatten mehr Tiefe, waren interessanter gestaltet aber umgehauen haben sie mich jetzt auch nicht. Mir haben die Einblicke in sein Tagebuch immer wieder sehr gefallen, weil ich das so authentisch fand. Die Art, wie er sich nach seinem Zusammenbruch aufrafft, die Dämonen, mit denen er kämpft. Das war alles unglaublich faszinierend und gleichzeitig unglaublich erschreckend. Sein plötzlich auftretender und starker Fokus auf Allyson war aber irgendwie doch viel zu künstlich konstruiert. In einem Moment kennt er sie noch kaum, im nächsten ist er jedes Mal wenn er nur an sie denkt hocheuphorisch und möchte sie ständig um sich haben. Das war dann doch zu dick aufgetragen und hier hätte es nicht geschadet, mal auf die Bremse zu drücken. Mit Abhängigkeiten wird ein unglaublich wichtiges Thema hier behandelt und ich hätte mir ein wenig mehr Tiefganz diesbezüglich gewünscht. Es war einfach viel mehr wie eine grade Linie, die kein links und rechts kannte und einfach einmal durchgegangen ist. Schade. Insgesamt also definitiv ein schwächerer Band als die Vorgänger.

Konnte nicht überzeugen

Bewertung aus Mülheim am 24.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allyson träumt von der Schauspielerei. Sie möchte in Hollywood groß aufsteigen und ihren Traum leben. Dafür ist sie bereit alles zu geben. Über ihre Freundin und Mitbewohnerin Riley lernt sie Ethan kennen, der seinen Durchbruch bereits erlebt hat und somit auch von den dunklen Seiten des Ruhms weiß, von denen er sich selber grade erholt. Ich muss gestehen, von allen Bänden aus der „One Last“-Reihe konnte mich dieser am wenigsten überzeugen, obwohl er die interessanteste Thematik hat. Das Problem mit gesellschaftlichem Druck, emotionalem Stress und daraus resultierenden Abhängigkeiten, sei es in Form von Drogen, Alkohol oder anderem, ist ein hochaktuelles Thema, das aber in diesem Buch irgendwie nicht richtig getroffen wurde. Allyson war… unsympathisch. Als man sie im ersten Band kennengelernt hat, hat sie noch sehr tough und selbstbewusst gewirkt, aber in diesem Band wurde sie mit jeder Seite anstrengender… Ich verstehe den Druck, dem sie ausgesetzt ist und dass sie unbedingt alles und jeden zufriedenstelle will, aber ihr Gejammer hat auf mich irgendwann nur noch aufgesetzt gewirkt. Auch ihre langsam auftretenden Abhängigkeiten wirkten sehr gestellt/konstruiert. Man hat sich hier auch sehr stark an Klischees á la „Ich kann jederzeit aufhören“ & „Das ist nur für einen kurzen Zeitraum“ & „Ich hab kein Problem, wirklich nicht“ bedient. Vor allem fand ich das so schwer nachzuvollziehen, weil sie ja die ganze Zeit durch Ethan ein lebendes Beispiel vor Augen hatte, wohin dieser Druck führen kann. Apropos Ethan. Für mich hat es das ganze Buch über so gewirkt, als wäre Allyson nach wie vor einfach immernoch ein Fangirl, das ganz wild drauf ist, einen Rockstar zu kennen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie Ethan als Mensch gesehen hat. Die Kapitel aus Ethans Sicht waren definitiv besser. Sie hatten mehr Tiefe, waren interessanter gestaltet aber umgehauen haben sie mich jetzt auch nicht. Mir haben die Einblicke in sein Tagebuch immer wieder sehr gefallen, weil ich das so authentisch fand. Die Art, wie er sich nach seinem Zusammenbruch aufrafft, die Dämonen, mit denen er kämpft. Das war alles unglaublich faszinierend und gleichzeitig unglaublich erschreckend. Sein plötzlich auftretender und starker Fokus auf Allyson war aber irgendwie doch viel zu künstlich konstruiert. In einem Moment kennt er sie noch kaum, im nächsten ist er jedes Mal wenn er nur an sie denkt hocheuphorisch und möchte sie ständig um sich haben. Das war dann doch zu dick aufgetragen und hier hätte es nicht geschadet, mal auf die Bremse zu drücken. Mit Abhängigkeiten wird ein unglaublich wichtiges Thema hier behandelt und ich hätte mir ein wenig mehr Tiefganz diesbezüglich gewünscht. Es war einfach viel mehr wie eine grade Linie, die kein links und rechts kannte und einfach einmal durchgegangen ist. Schade. Insgesamt also definitiv ein schwächerer Band als die Vorgänger.

Großartiger Abschluss mit meiner Lieblingsfigur

Susanne Ottens am 07.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Lesen von "One Last Act" hat sehr viel Spaß gemacht. Ich wurde richtig hineingezogen und bin nur so über die Seiten geflogen, wie ich es von Nicole Böhm gewohnt bin. Neben der unterhaltsamen Geschichte lernt man viel über die Welt des Theaters. Durch die Beschreibungen der Autorin konnte ich mir sehr vieles gut vorstellen. Und so schön die schillernde Bühnenwelt auch klingt, zeigt Nicole Böhm auch gut auf, was für ein Druck auf einer Person liegen kann, die am liebsten ganz oben sein möchte. Die Gefahr, die von Drogen und anderen Mitteln ausgehen kann, mit denen man sich aufputschen kann, wird hier sehr deutlich. Und das finde ich sehr gut und auch sehr wichtig. Das wurde wirklich gut umgesetzt in meinen Augen. Neben diesem guten Umgang mit dem Drogenthema hat mir auch wieder sehr gut gefallen, wie emotional und spannend die Geschichte wieder war. Ich habe automatisch richtig mit den Figuren mitgefühlt und sie haben mich auch nach dem Lesen nicht losgelassen. Die Figuren fand ich wieder großartig. Ich fühlte mich ihnen sehr nahe und die inneren Kämpfe von Ally und Ethan wurden gut dargestellt. Auch wenn man selber vielleicht noch nie mit dem Druck und der inneren Unruhe im Zusammenhang mit Drogen zu tun hatte, kann man sich das ganze doch gut vorstellen. Ally wurde über das Lesen dieses Buches zu meiner Lieblingshauptfigur. Mit ihr konnte ich mich einfach am meisten identifizieren und ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte wurde auch sehr einfühlsam und vorstellbar gezeigt.

Großartiger Abschluss mit meiner Lieblingsfigur

Susanne Ottens am 07.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Lesen von "One Last Act" hat sehr viel Spaß gemacht. Ich wurde richtig hineingezogen und bin nur so über die Seiten geflogen, wie ich es von Nicole Böhm gewohnt bin. Neben der unterhaltsamen Geschichte lernt man viel über die Welt des Theaters. Durch die Beschreibungen der Autorin konnte ich mir sehr vieles gut vorstellen. Und so schön die schillernde Bühnenwelt auch klingt, zeigt Nicole Böhm auch gut auf, was für ein Druck auf einer Person liegen kann, die am liebsten ganz oben sein möchte. Die Gefahr, die von Drogen und anderen Mitteln ausgehen kann, mit denen man sich aufputschen kann, wird hier sehr deutlich. Und das finde ich sehr gut und auch sehr wichtig. Das wurde wirklich gut umgesetzt in meinen Augen. Neben diesem guten Umgang mit dem Drogenthema hat mir auch wieder sehr gut gefallen, wie emotional und spannend die Geschichte wieder war. Ich habe automatisch richtig mit den Figuren mitgefühlt und sie haben mich auch nach dem Lesen nicht losgelassen. Die Figuren fand ich wieder großartig. Ich fühlte mich ihnen sehr nahe und die inneren Kämpfe von Ally und Ethan wurden gut dargestellt. Auch wenn man selber vielleicht noch nie mit dem Druck und der inneren Unruhe im Zusammenhang mit Drogen zu tun hatte, kann man sich das ganze doch gut vorstellen. Ally wurde über das Lesen dieses Buches zu meiner Lieblingshauptfigur. Mit ihr konnte ich mich einfach am meisten identifizieren und ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte wurde auch sehr einfühlsam und vorstellbar gezeigt.

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3/5

Emotionaler Abschlussband

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„One Last Act“ von Nicole Böhm ist der dritte Band der One Last-Reihe und rundet diese New Adult-Trilogie, rum um die New York Music & Stage Academy, mit der Rubrik Schauspielerei wunderbar ab. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dieses Mal die Schauspielerin Ally und der umschwärmte Musiker Ethan. Ally steht stark unter Druck, um den Ansprüchen der Academy gerecht zu werden. Sie hat Angst, dass sie von der Schule fliegt, wenn sie die von ihr erwartete Leistung nicht bringt. Ethan konnte mit dem Druck als gefeierter Musiker nicht umgehen und hat gerade einen Drogenentzug hinter. Auch jetzt er kämpft noch jeden Tag gegen die Versuchung, wieder rückfällig zu werden. Als die Beiden sich näher kommen, ist Ally Ethan eine große Stürze. Dann aber wendet sich das Blatt. Ally macht sich, ohne es wahr haben zu wollen, von Alkohol und Aufputschmitteln abhängig. Wird Ethan in dieser Situation auch für Ally da sein und kann er ihr helfen?... Auch dieser Teil ist wieder sehr emotional und ein schöner Abschluss. Der Schreibstil von Nicole Böhm ist einfach toll, allerdings ist dieser Band für mich der schwächste Teil der One Last-Reihe. Die Abhängigkeiten von Drogen, Alkohol und Medikamenten sind sicherlich ein sehr wichtiges Thema, aber in diesem Buch war es mir einfach zu dominant. Auch die Hauptcharaktere konnten mich in diesem Buch nicht so mitnehmen, wie die aus den ersten zwei Bänden. Ich fand es toll, wieder an der New York Music & Stage Academy zu sein und auch alte liebgewonnene Bekannte wieder zu treffen.
3/5

Emotionaler Abschlussband

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„One Last Act“ von Nicole Böhm ist der dritte Band der One Last-Reihe und rundet diese New Adult-Trilogie, rum um die New York Music & Stage Academy, mit der Rubrik Schauspielerei wunderbar ab. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dieses Mal die Schauspielerin Ally und der umschwärmte Musiker Ethan. Ally steht stark unter Druck, um den Ansprüchen der Academy gerecht zu werden. Sie hat Angst, dass sie von der Schule fliegt, wenn sie die von ihr erwartete Leistung nicht bringt. Ethan konnte mit dem Druck als gefeierter Musiker nicht umgehen und hat gerade einen Drogenentzug hinter. Auch jetzt er kämpft noch jeden Tag gegen die Versuchung, wieder rückfällig zu werden. Als die Beiden sich näher kommen, ist Ally Ethan eine große Stürze. Dann aber wendet sich das Blatt. Ally macht sich, ohne es wahr haben zu wollen, von Alkohol und Aufputschmitteln abhängig. Wird Ethan in dieser Situation auch für Ally da sein und kann er ihr helfen?... Auch dieser Teil ist wieder sehr emotional und ein schöner Abschluss. Der Schreibstil von Nicole Böhm ist einfach toll, allerdings ist dieser Band für mich der schwächste Teil der One Last-Reihe. Die Abhängigkeiten von Drogen, Alkohol und Medikamenten sind sicherlich ein sehr wichtiges Thema, aber in diesem Buch war es mir einfach zu dominant. Auch die Hauptcharaktere konnten mich in diesem Buch nicht so mitnehmen, wie die aus den ersten zwei Bänden. Ich fand es toll, wieder an der New York Music & Stage Academy zu sein und auch alte liebgewonnene Bekannte wieder zu treffen.

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Sophie Nemeth

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Teil der Trilogie hat es in sich. Sehr intensiv wird das Thema Drogensucht behandelt. Ethan ist wirklich ein grandioser Charakter, mit Ally konnte ich mich nicht ganz anfreunden. Auch wenn es für mich nicht der beste Teil der Reihe ist, wieder wunderschön geschrieben.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Teil der Trilogie hat es in sich. Sehr intensiv wird das Thema Drogensucht behandelt. Ethan ist wirklich ein grandioser Charakter, mit Ally konnte ich mich nicht ganz anfreunden. Auch wenn es für mich nicht der beste Teil der Reihe ist, wieder wunderschön geschrieben.

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