Vor mir nichts als Meer – Meine langsame Rückkehr vom Rande des Abgrunds

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Meine langsame Rückkehr vom Rande des Abgrunds

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Beschreibung


»Eindrucksvoll und fühlbar – eine Geschichte vom Überleben, die nach Meersalz schmeckt.«

The Sunday Times

»Sie sind nicht von hier. Machen Sie sich keine allzu großen Hoffnungen. Es ist eine andere Welt dort draußen, nur Schafe und Bauern, und ansonsten nichts als Wasser.«

Ganz gleich, was die Maklerin sagt: Als Tamsin die Insel zum ersten Mal betritt, fühlt sie sich sofort zu Hause. Gemeinsam mit ihrem Mann lässt sie das hektische Londoner Leben hinter sich und zieht auf die Äußeren Hebriden. Eine Weile leben sie das erhoffte Idyll, doch schließlich bleibt Tamsin allein und mittellos zurück. Völlig auf sich gestellt und auf die raue Natur und die Feindseligkeit der Inselbewohner zurückgeworfen, kämpft sie umso mehr dafür, zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

»Durch dieses wilde Land, das Meer und den See vor meiner Haustür spüre ich allmählich eine neue Verbundenheit mit der vor Leben strotzenden Erde und der Luft. Ich bin dankbar für mein Essen, jeden Tag aufs Neue. Ich schaffe meine eigenen Rituale, fülle die Leere mit Sinn, der neue Hoffnung in mir weckt. Während ich lerne, was es heißt zu überleben, statt nur zu leben, werde ich plötzlich stärker, meine Haut widerstandsfähiger, meine Hände rauer, ein seltsames Gefühl. Das Sammeln der eigenen Nahrung lehrt einen nicht nur, was essbar ist und was nicht, sondern so viel mehr. Dankbarkeit, Widerstandskraft.

Die Wildnis ist großzügig, nachsichtig – freundlicher als meine Mitmenschen.«

»Eine mutige und kraftspendende Lektüre.«

Amy Liptrot, Autorin von Nachtlichter

Tamsin Calidas ist eine britische Autorin und Fotografin. Sie hat in der Werbung, im Verlagswesen und für die BBC in London gearbeitet, bevor sie 2004 alles aufgab, um auf eine kleine, abgeschiedene Insel der Äußeren Hebriden zu ziehen. Dort lebt auf einem Croft und betreibt eine Pferde- und Schafzucht.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,2 cm

Gewicht

456 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,2 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I am an Island

Übersetzer

Dietlind Falk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0021-3

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Leider nicht ganz überzeugend

S am 24.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Einstieg fiel mir sehr schwer, da ich den Schreibstil nicht so flüssig fand. Einerseits fand ich viele Kapitel sehr spannend und faszinierend, was uns die Autorin über ihr Leben erzählt hat. Die vielen Eindrücke, die schweren Zeiten und die schönen Seiten des Lebenswechsels. Insgesamt gefiel mir der Inhalt ganz gut, er wurde für mich nur zu oft durch etwas zu ruhige Passagen durchbrochen, was mir wieder den Lesefluss erschwert hat. Der Schreibstil war nicht meins, etwas zu abstrakt, doch das kann bei jedem anders sein. Ich gebe dem Buch aufgrund zu vieler Schwächen, die mir das Lesen nicht leicht gemacht haben, drei Sterne und kann es nur eingeschränkt weiterempfehlen.

Leider nicht ganz überzeugend

S am 24.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Einstieg fiel mir sehr schwer, da ich den Schreibstil nicht so flüssig fand. Einerseits fand ich viele Kapitel sehr spannend und faszinierend, was uns die Autorin über ihr Leben erzählt hat. Die vielen Eindrücke, die schweren Zeiten und die schönen Seiten des Lebenswechsels. Insgesamt gefiel mir der Inhalt ganz gut, er wurde für mich nur zu oft durch etwas zu ruhige Passagen durchbrochen, was mir wieder den Lesefluss erschwert hat. Der Schreibstil war nicht meins, etwas zu abstrakt, doch das kann bei jedem anders sein. Ich gebe dem Buch aufgrund zu vieler Schwächen, die mir das Lesen nicht leicht gemacht haben, drei Sterne und kann es nur eingeschränkt weiterempfehlen.

Sehr berührend

bookslove1511 am 30.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fotografin Tamsin lässt das hektische Londoner Leben hinter sich und zieht gemeinsam mit ihrem Mann auf die Äußeren Hebriden. Die kaufen einen großen Grundstück mit einer Ruine von einer Croft darauf und sie versuchen ein neues, selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Eine Weile leben sie das erhoffte Idyll. Doch ein autarkes Leben auf die Beine stellen, braucht neben viel Geld auch viel Kraft und Energie und noch dazu bekommen die rassistischen Anfeindungen von den Inselbewohnern. Tamsins Mann wird immer unzufriedener, depressiver und als eines Tages seine Aggressionen eskalieren, bleibt Tamsin völlig auf sich gestellt, total mittellos auf eine Insel mit Feindseligkeiten... Diskriminierungen, Rassismus, häusliche Gewalt, Fehlgeburten... Wie viel erträgt eine Frau, die gerade mal Anfang 30 ist? Als Tamsin die Insel zum ersten Mal betritt, fühlt sie sich sofort zu Hause und als Leserin habe ich mich mit ihr wohlgefühlt und gefreut. Doch das Schicksal kennt keine Grenzen. Sie erzählt aus ihrem Leben so authentisch, sodass für mich stellenweise nicht so einfach war, alles zu verdauen. Besonderes die erniedrigenden Worte, die von Mitmenschen, weil sie eine Frau ist, hat mich sehr mitgenommen. An ihre Stelle bin ich schreiend weggegangen! Ich habe Tamsins Kraft und Wille total bewundert. Die Landschaftsbeschreibungen sind kalt, nass, zehrt an Kräften trotzdem waren diese bildhaft und wunderschön. Allerdings habe ich mir manchmal etwas weniger Detail gewünscht. Obwohl ich diese Autobiografie mit Bewunderung gelesen habe, muss ich eins erwähnen: Es ist keine leichte Kost fürs zwischen durch. Wer mit den Themen nicht umgehen kann, sollte sich erst Mal gut überlegen, das Buch zu lesen.

Sehr berührend

bookslove1511 am 30.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fotografin Tamsin lässt das hektische Londoner Leben hinter sich und zieht gemeinsam mit ihrem Mann auf die Äußeren Hebriden. Die kaufen einen großen Grundstück mit einer Ruine von einer Croft darauf und sie versuchen ein neues, selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Eine Weile leben sie das erhoffte Idyll. Doch ein autarkes Leben auf die Beine stellen, braucht neben viel Geld auch viel Kraft und Energie und noch dazu bekommen die rassistischen Anfeindungen von den Inselbewohnern. Tamsins Mann wird immer unzufriedener, depressiver und als eines Tages seine Aggressionen eskalieren, bleibt Tamsin völlig auf sich gestellt, total mittellos auf eine Insel mit Feindseligkeiten... Diskriminierungen, Rassismus, häusliche Gewalt, Fehlgeburten... Wie viel erträgt eine Frau, die gerade mal Anfang 30 ist? Als Tamsin die Insel zum ersten Mal betritt, fühlt sie sich sofort zu Hause und als Leserin habe ich mich mit ihr wohlgefühlt und gefreut. Doch das Schicksal kennt keine Grenzen. Sie erzählt aus ihrem Leben so authentisch, sodass für mich stellenweise nicht so einfach war, alles zu verdauen. Besonderes die erniedrigenden Worte, die von Mitmenschen, weil sie eine Frau ist, hat mich sehr mitgenommen. An ihre Stelle bin ich schreiend weggegangen! Ich habe Tamsins Kraft und Wille total bewundert. Die Landschaftsbeschreibungen sind kalt, nass, zehrt an Kräften trotzdem waren diese bildhaft und wunderschön. Allerdings habe ich mir manchmal etwas weniger Detail gewünscht. Obwohl ich diese Autobiografie mit Bewunderung gelesen habe, muss ich eins erwähnen: Es ist keine leichte Kost fürs zwischen durch. Wer mit den Themen nicht umgehen kann, sollte sich erst Mal gut überlegen, das Buch zu lesen.

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Dieses Buch ging mir sehr nahe, da es teilweise unerträglich schwer ist, mitzuerleben wie die Autorin immer tiefer in den Abgrund rutscht. Aber es tat auch gut, ihre kleinen Fortschritte zu erfahren. Ein sehr mutiges Leben und intensives Buch, nicht unbedingt für Zartbesaitete.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ging mir sehr nahe, da es teilweise unerträglich schwer ist, mitzuerleben wie die Autorin immer tiefer in den Abgrund rutscht. Aber es tat auch gut, ihre kleinen Fortschritte zu erfahren. Ein sehr mutiges Leben und intensives Buch, nicht unbedingt für Zartbesaitete.

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