Shadowblack – Karten des Schicksals
Die Karten des Schicksals-Reihe Band 2

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Beschreibung


Ein cleverer Betrug bringt mehr als ein Zauber. Zumindest meistens.

Kellen und seine neuen Gefährten reisen schon seit Monaten durch die Wüste von Seven Sands. Zu seinem Bedauern muss er feststellen, dass er nicht nur ein schlechter Magier ist, sondern ein noch viel schlechterer Vogelfreier. Die große Klappe von Ferius und Reichis’ Vorliebe für’s Stehlen helfen da auch nicht unbedingt weiter. Doch dann lernt Kellen Seneira kennen: ein Mädchen, das eine Augenbinde trägt – allerdings nicht, weil sie blind ist. Genau wie er leidet auch Seneira unter dem gefürchteten Fluch des Schwarzschattens und versucht, ihr Mal zu verbergen. Doch das ist nicht ihr einziges Geheimnis …

Für mich ist Shadowblack eine absolut gelungene Fortsetzung und ein Pageturner, den ich jedem empfehlen kann, der auf humorvoll geniale Fantasy-Geschichten steht. Nina Winter livebreathwords.de 20210107

Sebastien de Castell hatte gerade sein Archäologiestudium beendet, als er mit der ersten Ausgrabung begann. Vier Stunden später begriff er, wie sehr er Archäologie hasste, und ließ sie kurzerhand hinter sich, um Musiker, Projektmanager, Kampf-Choreograf und Schauspieler zu werden. Auf die eine oder andere Weise spiegeln sich all seine beruflichen Tätigkeiten in seinem Schreiben wider. Sebastien de Castell wurde in Kanada geboren und lebt heute in den Niederlanden..
Gerald Jung studierte Germanistik, Amerikanistik und Anglistik und übersetzt seit vielen Jahren Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seit einigen Jahren übernimmt er auch Übersetzungen im Bereich Kino- und TV-Filme. Andere Interessen: Literatur, Kino, Musik, Geschichte und Motorradfahren..
Katharina Orgaß, Jahrgang 1963, lebt in Berlin und übersetzt seit 1997 Kinder- und Jugendbücher. Als Kind ist sie selbst gern in Bücherwelten eingetaucht. Heute macht es ihr Freude, bei der Arbeit an Formulierungen zu tüfteln, um Texte für ihre jungen Leserinnen und Leser in eine sowohl klare als auch fantasievolle Sprache zu übertragen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/15,5/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.10.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/15,5/3,5 cm

Gewicht

610 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Shadowblack

Übersetzer

  • Gerald Jung
  • Katharina Orgass

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76294-6

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Eine Fortsetzung, die dem ersten Band in nichts nachsteht

Skyline Of Books am 11.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Ein cleverer Betrug bringt mehr als ein Zauber. Zumindest meistens. Kellen und seine neuen Gefährten reisen schon seit Monaten durch die Wüste von Seven Sands. Zu seinem Bedauern muss er feststellen, dass er nicht nur ein schlechter Magier ist, sondern ein noch viel schlechterer Vogelfreier. Die große Klappe von Ferius und Reichis’ Vorliebe für’s Stehlen helfen da auch nicht unbedingt weiter. Doch dann lernt Kellen Seneira kennen: ein Mädchen, das eine Augenbinde trägt – allerdings nicht, weil sie blind ist. Genau wie er leidet auch Seneira unter dem gefürchteten Fluch des Schwarzschattens und versucht, ihr Mal zu verbergen. Doch das ist nicht ihr einziges Geheimnis …“ Gestaltung Das Cover mag ich aufgrund seiner auffälligen Gestaltung total gerne. Ich finde die Idee super, eine Spielkarte darzustellen und mit intensiven schwarz-weiß Zeichnungen Figuren auf dieser zu integrieren. Den Zeichenstil mag ich dabei auch richtig gerne, denn die Charaktere sehen sehr realistisch aus. Auch dass mit einer einzigen Farbe als Kontrast gearbeitet wird, finde ich schön. Dieses Mal ist es royalblau, welches die Karte umrahmt und auf der Karte einzelne Highlights setzt. Meine Meinung Nachdem mir der Auftaktband der „Karten des Schicksals“ so gut gefallen hatte, habe ich mich sehr gefreut, dass die Reihe weiter ins Deutsche übersetzt wurde. In „Shadowblack“ reist Kellen mit seinen Gefährten als Vogelfreie durch die Wüste von Seven Sands. Mehr schlecht als recht schlägt Kellen sich durch. Dann lernt er Seneira kennen, die wie er unter dem Fluch des Schwarzschattens leidet und ihr Mal verbirgt. Sie hat allerdings noch mehr Geheimnisse… Kellen, die sprechende Katze Reichis und Ferius sind auf der Flucht vor dem Gesetz. Dabei konnte mich besonders Reichis wieder mit seiner frechen und wilden Art gut unterhalten. Sowieso gefällt mir die Art, wie dieses Buch erzählt worden ist: mit einer großen Portion Sarkasmus, düsterem Humor und skurrilen Ereignissen. Auch „Shadowblack“ unterhält so auf eine Art und Weise, die ich als erfrischend erlebe und die mir beim Lesen große Freude bereitet hat. Die Figuren konnten mich auch wieder sehr begeistern. Reichis habe ich gerade schon erwähnt, aber auch Kellen fand ich in diesem Band richtig toll. Man merkte ihm an, dass er reifer geworden ist und sich entwickelt hat. Er trifft kluge Entscheidungen, steht für seine Freunde ein und ist nicht mehr das Spielzeug in den Händen anderer. Ferius ist nach wie vor geheimnisvoll und schwer zu durchschauen, wodurch sie zu einem spannenden Charakter wird, von dem ich mir auch in den nächsten Bänden viel verspreche. Die Handlung war gespickt mit spannenden Situationen sowie Geheimnissen und Rätseln. Toll fand ich, dass sich immer neue Mysterien auftaten, sobald eines gelöst wurde. Auf diese Weise wurde das Lesen nicht langweilig, denn es gab immer neue Dinge zu entschlüsseln. Auch wurden neue Charaktere eingeführt wie Seneira, die interessante Offenbarungen und neue Beziehungsdynamiken mitbringt. Auch fand ich es klasse, dass wir in „Shadowblack“ mehr über die Welt, in der die Reihe spielt, erfahren haben und mehr von dieser sehen konnten. Ich bin sehr gespannt, wie diese Reihe sich weiterentwickeln wird und was in den nächsten Bänden auf mich wartet. Fazit Ich fand „Shadowblack“ genauso genial wie schon seinen Vorgängerband. Besonders liebe ich die spannende und zugleich sarkastische Art mit der die Geschichte frischen Wind mit sich bringt. Besonders die lustigen Sprüche von der Katze Reichis sind hier beschreibend. Auch mag ich, dass immer etwas passiert und es nie langweilig wird. Entweder müssen Geheimnisse entschlüsselt werden oder Gefahren überwunden. Ich hoffe sehr, dass diese Reihe weiter ins Deutsche übersetzt wird, denn mir brennt es schon unter den Fingernägeln zu erfahren, wie es weitergeht. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Spellsinger 2. Shadowblack 3. Charmcaster (bereits auf Englisch erschienen) 4. Soulbinder (bereits auf Englisch erschienen) 5. Queenslayer (bereits auf Englisch erschienen) 6. Crownbreaker (bereits auf Englisch erschienen)

Eine Fortsetzung, die dem ersten Band in nichts nachsteht

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Klappentext „Ein cleverer Betrug bringt mehr als ein Zauber. Zumindest meistens. Kellen und seine neuen Gefährten reisen schon seit Monaten durch die Wüste von Seven Sands. Zu seinem Bedauern muss er feststellen, dass er nicht nur ein schlechter Magier ist, sondern ein noch viel schlechterer Vogelfreier. Die große Klappe von Ferius und Reichis’ Vorliebe für’s Stehlen helfen da auch nicht unbedingt weiter. Doch dann lernt Kellen Seneira kennen: ein Mädchen, das eine Augenbinde trägt – allerdings nicht, weil sie blind ist. Genau wie er leidet auch Seneira unter dem gefürchteten Fluch des Schwarzschattens und versucht, ihr Mal zu verbergen. Doch das ist nicht ihr einziges Geheimnis …“ Gestaltung Das Cover mag ich aufgrund seiner auffälligen Gestaltung total gerne. Ich finde die Idee super, eine Spielkarte darzustellen und mit intensiven schwarz-weiß Zeichnungen Figuren auf dieser zu integrieren. Den Zeichenstil mag ich dabei auch richtig gerne, denn die Charaktere sehen sehr realistisch aus. Auch dass mit einer einzigen Farbe als Kontrast gearbeitet wird, finde ich schön. Dieses Mal ist es royalblau, welches die Karte umrahmt und auf der Karte einzelne Highlights setzt. Meine Meinung Nachdem mir der Auftaktband der „Karten des Schicksals“ so gut gefallen hatte, habe ich mich sehr gefreut, dass die Reihe weiter ins Deutsche übersetzt wurde. In „Shadowblack“ reist Kellen mit seinen Gefährten als Vogelfreie durch die Wüste von Seven Sands. Mehr schlecht als recht schlägt Kellen sich durch. Dann lernt er Seneira kennen, die wie er unter dem Fluch des Schwarzschattens leidet und ihr Mal verbirgt. Sie hat allerdings noch mehr Geheimnisse… Kellen, die sprechende Katze Reichis und Ferius sind auf der Flucht vor dem Gesetz. Dabei konnte mich besonders Reichis wieder mit seiner frechen und wilden Art gut unterhalten. Sowieso gefällt mir die Art, wie dieses Buch erzählt worden ist: mit einer großen Portion Sarkasmus, düsterem Humor und skurrilen Ereignissen. Auch „Shadowblack“ unterhält so auf eine Art und Weise, die ich als erfrischend erlebe und die mir beim Lesen große Freude bereitet hat. Die Figuren konnten mich auch wieder sehr begeistern. Reichis habe ich gerade schon erwähnt, aber auch Kellen fand ich in diesem Band richtig toll. Man merkte ihm an, dass er reifer geworden ist und sich entwickelt hat. Er trifft kluge Entscheidungen, steht für seine Freunde ein und ist nicht mehr das Spielzeug in den Händen anderer. Ferius ist nach wie vor geheimnisvoll und schwer zu durchschauen, wodurch sie zu einem spannenden Charakter wird, von dem ich mir auch in den nächsten Bänden viel verspreche. Die Handlung war gespickt mit spannenden Situationen sowie Geheimnissen und Rätseln. Toll fand ich, dass sich immer neue Mysterien auftaten, sobald eines gelöst wurde. Auf diese Weise wurde das Lesen nicht langweilig, denn es gab immer neue Dinge zu entschlüsseln. Auch wurden neue Charaktere eingeführt wie Seneira, die interessante Offenbarungen und neue Beziehungsdynamiken mitbringt. Auch fand ich es klasse, dass wir in „Shadowblack“ mehr über die Welt, in der die Reihe spielt, erfahren haben und mehr von dieser sehen konnten. Ich bin sehr gespannt, wie diese Reihe sich weiterentwickeln wird und was in den nächsten Bänden auf mich wartet. Fazit Ich fand „Shadowblack“ genauso genial wie schon seinen Vorgängerband. Besonders liebe ich die spannende und zugleich sarkastische Art mit der die Geschichte frischen Wind mit sich bringt. Besonders die lustigen Sprüche von der Katze Reichis sind hier beschreibend. Auch mag ich, dass immer etwas passiert und es nie langweilig wird. Entweder müssen Geheimnisse entschlüsselt werden oder Gefahren überwunden. Ich hoffe sehr, dass diese Reihe weiter ins Deutsche übersetzt wird, denn mir brennt es schon unter den Fingernägeln zu erfahren, wie es weitergeht. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Spellsinger 2. Shadowblack 3. Charmcaster (bereits auf Englisch erschienen) 4. Soulbinder (bereits auf Englisch erschienen) 5. Queenslayer (bereits auf Englisch erschienen) 6. Crownbreaker (bereits auf Englisch erschienen)

Spannende Fortsetzung

Bücher - Seiten zu anderen Welten am 03.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Band der Reihe um den jungen Kellen und seine Baumkatze Reichis konnte mich noch mehr in seinen Bann ziehen, als es der erste getan hat. Die Handlung war spannend und hatte einige überraschende Momente. Ebenso fand ich die Entwicklung von Kellen interessant und bin sehr gespannt, wie es da im nächsten Band weitergehen wird. Ein klares Ziel für die Reihe würde ich mir noch wünschen, aber ich freue mich definitiv schon auf den nächsten Band.

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Das Abenteuer, um den jungen Kellen, der Argosi Ferius Parfax und Baumkatze Reichis geht in die zweite Runde. Während Ferius und die Baumkatze an ein Leben unter freiem Himmel gewöhnt sind, beginnt Kellen seine Entscheidungen zu hinterfragen und zweifelt langsam, aber sicher an deren Richtigkeit. Ein Leben ohne die vollends wahre Magie, ohne eine Heimat, zu der man zurückkehren könnte, ohne einen genauen Plan oder eine Ahnung, wie man richtig kämpft, dafür mit einem unsichtbaren Fadenkreuz auf dem Rücken, auf das alle Kopfgeldjäger in der nähren Umgebung zielen, ist nicht genau das, was sich der junge Argosi für seine Zukunft vorgestellt hat. Und auch seine Mentorin scheint sich wenig für ihn und seinen weiteren Werdegang zu interessieren, da sie ihm weder das Kämpfen, noch die Lehren der Argosi beizubringen versucht. Doch als eine ganze Stadt bedroht wird und sein Schwarzschatten, als eine Art Seuche anfängt junge Menschen zu befallen, sie sogar zu töten, muss Kellen sich entscheiden: Entweder er versucht weiterhin seiner Vorstellung von einer friedlichen Zukunft, den Pfaden der Argosi oder aber den nicht immer ganz so eindeutigen Lehren von Ferius Parfax zu folgen. Auch der zweite Band überzeugt mit seinen spritzigen Diskussionen, hinter denen sich mehr als einmal ein philosophischer Denkanstanoß verbirgt, den man wunderbar auf das eigene Leben übertragen kann. Das Setting von 1001 Nacht in Kombination mit dem Nomadenleben und dem Outlaw-Dasein einiger Zivilisationen und einzelner Charaktere, lädt jeden auf einen fliegenden Teppich ein, um ihm/ihr anschließend eine Waffe in die Hand zu drücken. Ein Highlight ( und das würde er definitv auch über sich selbst sagen ) ist und bleibt die Baumkatze Reichis, die mit ihren trockenen Kommentaren, jede noch so angespannte Situation entkräften kann.
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Fantasy vom Feinsten. Ja, an den Schreibstil des Autors muss man sich gewöhnen, aber das Buch ist ganz großartig. Tolle Handlung, tolle Charaktere, viiiiieeeel Spannung. Alles da was man braucht.
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