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Beschreibung

Es beginnt vergleichsweise harmlos: Privatdetektiv Klein muss mit ansehen, wie sich ein Klient beim Versuch, eine exotisch aussehende Pflanze im Garten umzusägen, mit der Motorsäge den Hals durchschneidet. Diese Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen plötzlich zu Baumgröße heran. Das Carbonzeitalter, das vor 300 Millionen Jahren endete, kehrt zurück! Woher kommen die Gewächse und mit ihnen all die Rieseninsekten? Und was tun? Einfach abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Verschwinden deshalb gesellschaftliche Normen? Wie auch immer, alles wird gut ausgehen, irgendwie ...

Christian Mähr wurde 1952 in Feldkirch/Vorarlberg geboren, hat in Innsbruck Chemie studiert, den Beruf eines Chemikers aber nie ausgeübt. Danach arbeitete er für den ORF, vor allem für das Landesstudio Vorarlberg und den Kultursender Ö1. Von 1982 bis 2010 war er als ständiger freier Mitarbeiter in den Bereichen Umwelt und Wissenschaft tätig, seither ist er freier Schriftsteller. Zuletzt bei Braumüller erschienen: "Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb" (2018)

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Braumüller Verlag

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Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1078 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783992002726

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Besuchen Sie das Palmenhaus Schönbrunn in Wien

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 18.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen bis zu zwanzig Meter hohen Bäumen - carbonarisch. Das CARBON endete vor 300 Millionen Jahren, es kehrt zurück! Mit Riesen1000füßler. Abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Sie haben Geruchhalluzination, Zimt oder Scheiße? Proleten, die überall die Spritzer ihres Wortdurchfalls hinterließen, ein Gegrunze eher als menschliche Rede. Imbezille Prominente. Floriani ist von seiner Frau verlassen worden. Es ist sehr tröstlich für uns, dass die Frequenz seiner Weinkrämpfe abgenommen hat. Tröstet sich mit Bürgermeisters Frau. Pettenkoffer, Frau Sommerring, die einen Meter siebzig große Zwergin, Wurzelsepp, das Manuskript und sein Freund Oskar Klein, alles ein einziges Durcheinander. Mit Oskar Klein, dem Privatdetektiv assoziiere ist sofort seinen berühmten österreichischen Namenvetter: Musiker des Oldtime und Mainstream Jazz. Er spielte Trompete und Gitarre, aber auch Banjo, Klarinette und Mundharmonika. Es entstehen neue Anomalie-Zonen, irgendwo. Es gibt kein rein imaginäres und kein rein reelles Sein. Selber denken oder spekulieren. Die Natronlok gab es wirklich. Für Wanderer zwischen den Welten, von der realen über die mythische zur mystischen. Hellgrüner Buchdeckel, dunkelgrünes Lesebändchen – passt. Besuchen Sie das Palmenhaus Schönbrunn in Wien. Unter anderem sind im Palmenhaus eine rund 23 Meter hohe Palme und im Frühjahr/Sommer auch die größte Seerose der Welt (mit einem Blattdurchmesser von 1,20 Metern) zu sehen.

Besuchen Sie das Palmenhaus Schönbrunn in Wien

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 18.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen bis zu zwanzig Meter hohen Bäumen - carbonarisch. Das CARBON endete vor 300 Millionen Jahren, es kehrt zurück! Mit Riesen1000füßler. Abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Sie haben Geruchhalluzination, Zimt oder Scheiße? Proleten, die überall die Spritzer ihres Wortdurchfalls hinterließen, ein Gegrunze eher als menschliche Rede. Imbezille Prominente. Floriani ist von seiner Frau verlassen worden. Es ist sehr tröstlich für uns, dass die Frequenz seiner Weinkrämpfe abgenommen hat. Tröstet sich mit Bürgermeisters Frau. Pettenkoffer, Frau Sommerring, die einen Meter siebzig große Zwergin, Wurzelsepp, das Manuskript und sein Freund Oskar Klein, alles ein einziges Durcheinander. Mit Oskar Klein, dem Privatdetektiv assoziiere ist sofort seinen berühmten österreichischen Namenvetter: Musiker des Oldtime und Mainstream Jazz. Er spielte Trompete und Gitarre, aber auch Banjo, Klarinette und Mundharmonika. Es entstehen neue Anomalie-Zonen, irgendwo. Es gibt kein rein imaginäres und kein rein reelles Sein. Selber denken oder spekulieren. Die Natronlok gab es wirklich. Für Wanderer zwischen den Welten, von der realen über die mythische zur mystischen. Hellgrüner Buchdeckel, dunkelgrünes Lesebändchen – passt. Besuchen Sie das Palmenhaus Schönbrunn in Wien. Unter anderem sind im Palmenhaus eine rund 23 Meter hohe Palme und im Frühjahr/Sommer auch die größte Seerose der Welt (mit einem Blattdurchmesser von 1,20 Metern) zu sehen.

„die reelle und die imaginäre Achse sind verschwunden“ (S. 239)

kvel am 27.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier einige Informationen von der Verlagshomepage: Es beginnt vergleichsweise harmlos: Privatdetektiv Klein muss mit ansehen, wie sich ein Klient beim Versuch, eine exotisch aussehende Pflanze im Garten umzusägen, mit der Motorsäge den Hals durchschneidet. Diese Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen plötzlich zu Baumgröße heran. Das Carbonzeitalter, das vor 300 Millionen Jahren endete, kehrt zurück! Woher kommen die Gewächse und mit ihnen all die Rieseninsekten? Und was tun? Einfach abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Verschwinden deshalb gesellschaftliche Normen? Wie auch immer, alles wird gut ausgehen, irgendwie … „So. Jetzt ist er da, der Roman, in dem die Sorge um unsere Natur, die in diesen Tagen, in diesen Jahren die Welt beherrscht, ein gewaltiges Spektakel erfährt – eine mythische Satire, eigentlich eine Unmöglichkeit. Christian Mähr hat es geschafft. Haben Sie sich nie gefragt, was in Kafkas Naturtheater von Oklahoma geschieht? Hier haben Sie die Antwort.“ Michael Köhlmeier Thema: Literatur deutschsprachig. Schlagworte: Dystopie; Pflanzen; Erdaltertum; Carbonzeitalter; Rieseninsekten; Karbon; Zimt; Pheromone; Katastrophe; Carbon. Meine Meinung: Aufgrund der obigen Informationen habe ich mich für diesen Roman interessiert. Aber leider konnte mich diese Erzählung nicht wirklich fassen, weshalb ich dann auch „nur“ 3 Sterne vergeben habe. Sehr spannend fand ich den Einstieg in diesem Roman, das Setting mit den riesigen Gewächsen mit ihren Pheromonen und deren Auswirkungen auf die Menschen. Quasi die Erklärung der Ursache von allem; auf den Seiten 239 und 240; fand ich eine sehr gute Idee. Allerdings empfand ich im Laufe des Romans diesen immer weniger attraktiv; viele (lose) Fäden wurden für meinen Geschmack nicht zusammengeführt, so dass bis zum Ende die Anzahl der Fragen „Was ist aus … geworden?“ oder „Wie passt das Geschehen mit … zusammen?“ immer zahlreicher wurde. Ja, mir ist schon klar, dass ein Roman nicht unbedingt logisch oder „schön“ sein muss; da am Ende aber immer die Frage steht, wie mir das Gelesene gefallen hat, komme ich leider über ein „gut“ nicht hinaus.

„die reelle und die imaginäre Achse sind verschwunden“ (S. 239)

kvel am 27.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier einige Informationen von der Verlagshomepage: Es beginnt vergleichsweise harmlos: Privatdetektiv Klein muss mit ansehen, wie sich ein Klient beim Versuch, eine exotisch aussehende Pflanze im Garten umzusägen, mit der Motorsäge den Hals durchschneidet. Diese Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen plötzlich zu Baumgröße heran. Das Carbonzeitalter, das vor 300 Millionen Jahren endete, kehrt zurück! Woher kommen die Gewächse und mit ihnen all die Rieseninsekten? Und was tun? Einfach abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Verschwinden deshalb gesellschaftliche Normen? Wie auch immer, alles wird gut ausgehen, irgendwie … „So. Jetzt ist er da, der Roman, in dem die Sorge um unsere Natur, die in diesen Tagen, in diesen Jahren die Welt beherrscht, ein gewaltiges Spektakel erfährt – eine mythische Satire, eigentlich eine Unmöglichkeit. Christian Mähr hat es geschafft. Haben Sie sich nie gefragt, was in Kafkas Naturtheater von Oklahoma geschieht? Hier haben Sie die Antwort.“ Michael Köhlmeier Thema: Literatur deutschsprachig. Schlagworte: Dystopie; Pflanzen; Erdaltertum; Carbonzeitalter; Rieseninsekten; Karbon; Zimt; Pheromone; Katastrophe; Carbon. Meine Meinung: Aufgrund der obigen Informationen habe ich mich für diesen Roman interessiert. Aber leider konnte mich diese Erzählung nicht wirklich fassen, weshalb ich dann auch „nur“ 3 Sterne vergeben habe. Sehr spannend fand ich den Einstieg in diesem Roman, das Setting mit den riesigen Gewächsen mit ihren Pheromonen und deren Auswirkungen auf die Menschen. Quasi die Erklärung der Ursache von allem; auf den Seiten 239 und 240; fand ich eine sehr gute Idee. Allerdings empfand ich im Laufe des Romans diesen immer weniger attraktiv; viele (lose) Fäden wurden für meinen Geschmack nicht zusammengeführt, so dass bis zum Ende die Anzahl der Fragen „Was ist aus … geworden?“ oder „Wie passt das Geschehen mit … zusammen?“ immer zahlreicher wurde. Ja, mir ist schon klar, dass ein Roman nicht unbedingt logisch oder „schön“ sein muss; da am Ende aber immer die Frage steht, wie mir das Gelesene gefallen hat, komme ich leider über ein „gut“ nicht hinaus.

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