Sozial-kognitive Entwicklung und Erziehung

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien als Bezugsrahmen zur Förderung
von Erziehungskompetenz
2.1 Die kognitive und soziale Entwicklungs- und Erkenntnistheorie von Piaget
Die Entwicklungsstufen nach Piaget
Der sensomotorische Entwicklungsprozess des Kindes
Die Entwicklung der Personen- und Gegenstandsschemata
Die Konstituierung des kindlichen Subjekts
Die unbewusste radikale Ichbezogenheit des Kindes
Der Beginn der Sozialisierung des Denkens und Handelns

2.2 Die auf Piagets Erkenntnistheorie aufbauenden Ansätze zur Entwicklung der sozialen Kognition
Die Entwicklungsstufen des Selbst in den ersten sechs Lebensjahren
Die Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektive-Übernahme
Die Entwicklung des moralischen Denkens und Urteilens
Diskussion der strittigen Forschungsergebnisse zum präkonventionellen Niveau der moralischen Entwicklung

2.3 Einbeziehung von Ergebnissen der Temperamentforschung zur Klärung
unterschiedlicher sozial-kognitiver Entwicklungsverläufe
Stellenwert der Temperamentforschung innerhalb der erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung
Definition des Temperamentbegriffs
Aggression und Angst als für soziales Handeln relevante bipolare Temperamentdimension
Der Zusammenhang von Empathiefähigkeit und der Temperamentkomponente ›Angstbereitschaft/Sensibilität‹
Die Bedeutung der bipolaren Temperamentdimension Aggressionsbereitschaft < > Angstbereitschaft/Sensibilität
für die Interpretation der Forschungsergebnisse zum prä-konventionellen Niveau der moralischen Entwicklung
Zusammenfassung und Schlussfolgerungen für pädagogische Theoriebildung und Praxis

3 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien in der Praxis
3.1 Darstellung der häufigsten Erziehungsprobleme von Eltern kleiner Kinder

3.2 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien als Erklärungsrahmen für die als problematisch
angesehenen kindlichen Verhaltensweisen
Die Entwicklung der Personen- und Objektschemata beim Kind: Auswirkungen im Erziehungsalltag
Die Konstituierung des kindlichen Subjekts: Auswirkungen im Erziehungsalltag
Das eindimensionale Denken des Kindes: Auswirkungen im Erziehungsalltag
Die Entwicklung der zweidimensionalen kognitiven Schemata: Auswirkungen im Erziehungsalltag
Entwicklung des Selbstbewusstseins unter dem Aspekt des sozial-kognitiven Denkprozesses:
Auswirkungen im Erziehungsalltag
Zusammenfassende Entwicklungsverläufe einzelner Fähigkeiten unter dem Aspekt der emotionalen,
sozialen und kognitiven Wahrnehmungen des Kindes

3.3 Evaluation
Anwendungs-Evaluation: Rückmeldungen von Teilnehmenden aus Bildungsveranstaltungen für Familien
Prozess-Evaluation: Szenische Entwicklungsverläufe einiger Kinder von Seminarteilnehmenden

3.4 Zusammenfassung

4 Ausblick

Literatur

Anhang
Die genetische Erkenntnistheorie von Piaget
Grundbegriffe und ihre Bedeutungen

Sozial-kognitive Entwicklung und Erziehung

Impulse für Psychologie, Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik

Buch (Taschenbuch)

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

234

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

348 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2982-9

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  • Sozial-kognitive Entwicklung und Erziehung
  • 1 Einleitung

    2 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien als Bezugsrahmen zur Förderung
    von Erziehungskompetenz
    2.1 Die kognitive und soziale Entwicklungs- und Erkenntnistheorie von Piaget
    Die Entwicklungsstufen nach Piaget
    Der sensomotorische Entwicklungsprozess des Kindes
    Die Entwicklung der Personen- und Gegenstandsschemata
    Die Konstituierung des kindlichen Subjekts
    Die unbewusste radikale Ichbezogenheit des Kindes
    Der Beginn der Sozialisierung des Denkens und Handelns

    2.2 Die auf Piagets Erkenntnistheorie aufbauenden Ansätze zur Entwicklung der sozialen Kognition
    Die Entwicklungsstufen des Selbst in den ersten sechs Lebensjahren
    Die Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektive-Übernahme
    Die Entwicklung des moralischen Denkens und Urteilens
    Diskussion der strittigen Forschungsergebnisse zum präkonventionellen Niveau der moralischen Entwicklung

    2.3 Einbeziehung von Ergebnissen der Temperamentforschung zur Klärung
    unterschiedlicher sozial-kognitiver Entwicklungsverläufe
    Stellenwert der Temperamentforschung innerhalb der erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung
    Definition des Temperamentbegriffs
    Aggression und Angst als für soziales Handeln relevante bipolare Temperamentdimension
    Der Zusammenhang von Empathiefähigkeit und der Temperamentkomponente ›Angstbereitschaft/Sensibilität‹
    Die Bedeutung der bipolaren Temperamentdimension Aggressionsbereitschaft < > Angstbereitschaft/Sensibilität
    für die Interpretation der Forschungsergebnisse zum prä-konventionellen Niveau der moralischen Entwicklung
    Zusammenfassung und Schlussfolgerungen für pädagogische Theoriebildung und Praxis

    3 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien in der Praxis
    3.1 Darstellung der häufigsten Erziehungsprobleme von Eltern kleiner Kinder

    3.2 Sozial-kognitive Entwicklungstheorien als Erklärungsrahmen für die als problematisch
    angesehenen kindlichen Verhaltensweisen
    Die Entwicklung der Personen- und Objektschemata beim Kind: Auswirkungen im Erziehungsalltag
    Die Konstituierung des kindlichen Subjekts: Auswirkungen im Erziehungsalltag
    Das eindimensionale Denken des Kindes: Auswirkungen im Erziehungsalltag
    Die Entwicklung der zweidimensionalen kognitiven Schemata: Auswirkungen im Erziehungsalltag
    Entwicklung des Selbstbewusstseins unter dem Aspekt des sozial-kognitiven Denkprozesses:
    Auswirkungen im Erziehungsalltag
    Zusammenfassende Entwicklungsverläufe einzelner Fähigkeiten unter dem Aspekt der emotionalen,
    sozialen und kognitiven Wahrnehmungen des Kindes

    3.3 Evaluation
    Anwendungs-Evaluation: Rückmeldungen von Teilnehmenden aus Bildungsveranstaltungen für Familien
    Prozess-Evaluation: Szenische Entwicklungsverläufe einiger Kinder von Seminarteilnehmenden

    3.4 Zusammenfassung

    4 Ausblick

    Literatur

    Anhang
    Die genetische Erkenntnistheorie von Piaget
    Grundbegriffe und ihre Bedeutungen