Der letzte Papierkranich - Eine Geschichte aus Hiroshima

Eine Geschichte aus Hiroshima. Roman

Kerry Drewery

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Beschreibung

Ichiro und sein bester Freund Hiro überleben den Atombombenabwurf auf Hiroshima. Verwundet und zerrüttet begeben sich die beiden Teenager auf die Suche nach ihren Familien. Schließlich finden sie Keiko, Hiros fünfjährige Schwester. Doch das kleine Mädchen geht in dem Chaos der völlig zerstörten Stadt verloren. Ihr Verbleib und Schicksal lässt Ichiro nicht mehr los, hatte er doch Hiro, kurz bevor dieser starb, versprochen, auf die Kleine aufzupassen. Einige Wochen später kehrt er zurück an den Ort des Grauens und begibt sich auf die Suche nach ihr. Überall hinterlässt er Origami-Papierkraniche mit seiner Adresse – in der Hoffnung, dass Keiko überlebt hat …

»Diese Geschichte, die zwischen dem heutigen Japan und 1945 wechselt, ist so herzerwärmend wie herzzerreißend. Kerry Drewery hat die menschliche Erfahrung einer beispiellosen Katastrophe auf wunderbare Weise vermittelt.«
The Scotsman

Kerry Drewery ist Autorin der ›Cell 7‹-Trilogie, die in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Für ihre Bücher war sie für die CILIP Carnegie Medal nominiert und wurde mit dem North East Teen Book Award ausgezeichnet. Drewery lebt an der Ostküste Englands..
Natsko Seki, geboren 1976, wuchs in Tokio auf und begeistert ein immer größer werdendes Publikum mit ihren Illustrationen. Die meisten ihrer Inspirationen findet sie auf Reisen. Natsko Seki lebt mit ihrer Familie in London.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.07.2020
Illustrator Natsko Seki
Verlag Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
Seitenzahl 304
Maße (H) 20,8/12,9/3 cm
Gewicht 372 g
Übersetzer Meritxell Janina Piel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-043-9

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Der Tag danach

Eine Kundin/ein Kunde aus wien am 08.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der letzte Papierkranich- Eine Geschichte aus Hiroshima,ist der zu Herzen gehende Roman der Autorin Kerry Drewery. Auch wenn er dem Jugendgenre zugeordnet wird, ist es ein Roman den man als Erwachsener ebenfalls lesen sollte, da es eine berührende und sehr emotionale Geschichte ist über den Abwurf der Atombombe, über Freundschaft und Schuld. Der Roman ist in drei Abschnitte gegliedert, wo die Besonderheit darin liegt, dass der erste und dritte Teil in einer sehr lyrischen Art und Weise geschrieben ist, nämlich in der Form eines Haiku, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Das Haiku gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt, wo oft nur mit wenigen Worten viel ausgedrückt wird. Hier begleitet der Leser Mizuki, die Enkelin von Ichiro, der 1945 mit 17 Jahren miterleben musste, wie seine Heimat vom Bombenabwurf zerstört wurde und er gemeinsam mit seinem Freund Hiro dessen kleine 5 jährige Schwester Keiko aus dem Inferno retten wollte. Doch Ichiro verliert seinen Freund Hiro. Dass er das Versprechen nicht einlösen konnte auf die kleine Keiko aufzupassen und er sie trotz Suche nicht mehr findet, lastet schwer auf seinen Schultern und verfolgt ihn ein Leben lang. Hunderte Origami Papierkraniche lässt er mit seiner Adresse zurück in der Hoffnung, dass jemand von ihrem Verbleib etwas weiß. Im Mittelteil des Romans ist man als Leser hautnah dabei und erlebt die schrecklichen Erlebnisse und die verzweifelte Flucht und auch die nachfolgende Suche nach Keiko hautnah mit. Die Autorin hat dabei sehr intensiv und auch erschütternd offen Bilder im Kopf des Lesers entstehen lassen, wo man sich den furchtbaren Abwurf und die Zeit danach gar nicht vorstellen man. Dabei muss man auch die Übersetzerin Meritxell Janina Piel erwähnen, die es geschafft hat, diesen ausdrucksstarken Roman mit den passenden deutschen Wörtern zu übersetzen, sodass die emotionale Wirkung der Geschichte erhalten geblieben ist. Aber auch die Illustratorin Natsko Seki hat mit ihren zwar wenigen, aber ausdrucksstarken Bildern ihren Teil zum gelingen eines tollen Romans beigetragen. Sie fängt dabei die Stimmung vom Bombenabwurf und den darauffolgenden Tagen sehr gut ein. Eine sehr berührende Geschichte über tiefe und aufopfernde Freundschaft und die Zeit zwischen 1945 bis 2018, wo man auf zwei Zeitebenen mitleidet und auf ein gutes Ende hofft. Der Autorin ist es wirklich gelungen nicht nur Gänsehautgefühl zu erzeugen, sondern auch die eine oder andere Träne fließen zu lassen, weil sie die Stimmung mit einer sehr emotionalen Intensität zu Papier gebracht hat.

5/5

Der Tag danach

Eine Kundin/ein Kunde aus wien am 08.11.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der letzte Papierkranich- Eine Geschichte aus Hiroshima,ist der zu Herzen gehende Roman der Autorin Kerry Drewery. Auch wenn er dem Jugendgenre zugeordnet wird, ist es ein Roman den man als Erwachsener ebenfalls lesen sollte, da es eine berührende und sehr emotionale Geschichte ist über den Abwurf der Atombombe, über Freundschaft und Schuld. Der Roman ist in drei Abschnitte gegliedert, wo die Besonderheit darin liegt, dass der erste und dritte Teil in einer sehr lyrischen Art und Weise geschrieben ist, nämlich in der Form eines Haiku, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Das Haiku gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt, wo oft nur mit wenigen Worten viel ausgedrückt wird. Hier begleitet der Leser Mizuki, die Enkelin von Ichiro, der 1945 mit 17 Jahren miterleben musste, wie seine Heimat vom Bombenabwurf zerstört wurde und er gemeinsam mit seinem Freund Hiro dessen kleine 5 jährige Schwester Keiko aus dem Inferno retten wollte. Doch Ichiro verliert seinen Freund Hiro. Dass er das Versprechen nicht einlösen konnte auf die kleine Keiko aufzupassen und er sie trotz Suche nicht mehr findet, lastet schwer auf seinen Schultern und verfolgt ihn ein Leben lang. Hunderte Origami Papierkraniche lässt er mit seiner Adresse zurück in der Hoffnung, dass jemand von ihrem Verbleib etwas weiß. Im Mittelteil des Romans ist man als Leser hautnah dabei und erlebt die schrecklichen Erlebnisse und die verzweifelte Flucht und auch die nachfolgende Suche nach Keiko hautnah mit. Die Autorin hat dabei sehr intensiv und auch erschütternd offen Bilder im Kopf des Lesers entstehen lassen, wo man sich den furchtbaren Abwurf und die Zeit danach gar nicht vorstellen man. Dabei muss man auch die Übersetzerin Meritxell Janina Piel erwähnen, die es geschafft hat, diesen ausdrucksstarken Roman mit den passenden deutschen Wörtern zu übersetzen, sodass die emotionale Wirkung der Geschichte erhalten geblieben ist. Aber auch die Illustratorin Natsko Seki hat mit ihren zwar wenigen, aber ausdrucksstarken Bildern ihren Teil zum gelingen eines tollen Romans beigetragen. Sie fängt dabei die Stimmung vom Bombenabwurf und den darauffolgenden Tagen sehr gut ein. Eine sehr berührende Geschichte über tiefe und aufopfernde Freundschaft und die Zeit zwischen 1945 bis 2018, wo man auf zwei Zeitebenen mitleidet und auf ein gutes Ende hofft. Der Autorin ist es wirklich gelungen nicht nur Gänsehautgefühl zu erzeugen, sondern auch die eine oder andere Träne fließen zu lassen, weil sie die Stimmung mit einer sehr emotionalen Intensität zu Papier gebracht hat.

5/5

Ein Leben voller Schuldgefühle

Eine Kundin/ein Kunde aus Kissing am 05.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Britin Kerry Drewery widmet sich mit diesem Roman gleich zwei Themen von immenser Bedeutungsschwere: Zum einen beschreibt sie die unfassbare Tragödie, die der Atombombenabwurf der Amerikaner Ende des zweiten Weltkriegs auf Hiroshima verursachte. Als Leser erlebt man den 6. August 1945 aus Sicht des 17jährigen Protagonisten , seines gleichaltrigen Freundes und dessen fünfjähriger Schwester. Drewery lässt die Distanz auf ein Minimum schrumpfen, man ist als Leser mittendrin. Was in Schwarz-Weiß-Reportagen über das japanische Trauma zwar erschüttert, doch zugleich ,zeitlich wie räumlich, weit entfernt wirkt, ist plötzlich nah, direkt erfahrbar. Ich habe mich inmitten der Szenerie gefühlt, auf einen anderen Kontinent und um 75 Jahre (zurück) versetzt. Zudem behandelt die Geschichte, wie man ein Leben voller Schuld leben kann. Wie ein junger Mann in dem Glauben lebt, ein junges Mädchen nicht gerettet zu haben. Und wie er daran fast zerbricht. Das Buch ist eine Ausnahmeerscheinung, in mehrfacher Hinsicht: Die sprachliche Virtuosität hat mich förmlich umgehauen. Anfang und Ende, beides Erzählstränge in der Gegenwart, sind in Versform gehalten und rahmen den mittleren Prosateil ein, der am Tag der Atomkatastrophe beginnt. Die verschiedenen Stile sind keineswegs ein Bruch, sondern greifen wunderbar ineinander. Neben Autorin Drewery gebührt auch Übersetzerin Meritxell Janina Piel besondere Anerkennung, denn Poesie zu übertragen ist eine besondere Herausforderung, die Piel hat großartig gemeistert hat. Und auch Illustratorin Natsko Seki hat diesen Roman zu etwas Einzigartigem werden lassen. Ihre farbigen Zeichnungen ergänzen und betonen den Text aufs Eindrucksvollste, wirklich sehr gelungen! Die Erzählung greift - wie der Titel schon andeutet - die japanische Legende auf, nach der ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man 1.000 Papierkraniche nach der Faltkunst des Origami gefaltet hat. Und so ist als kleine Zugabe für den Leser eine Faltanleitung für einen Papierkranich als Anhang enthalten. Das Buch wird vielerorts dem Genre Jugendbuch zugeordnet, eine Systematisierung, die ich nicht teile. Meiner Meinung nach spricht die Geschichte (und auch die Form) alle Leser ab etwa 14 Jahren an. Drewery stellt damit die wichtigen Fragen, was wir aus der Geschichte gelernt haben, und ob wir Gefahr laufen, zu vergessen. Und völlig zu Recht stellt sie fest: "Falls Geschichten nur von denjenigen erzählt werden, die sie durchlebt haben, dann wird mit der Zeit alles aus unserer Erinnerung verschwinden." So ist es, und daher mein Aufruf: Kauft das Buch, lest es, verschenkt es, redet darüber!

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Ein Leben voller Schuldgefühle

Eine Kundin/ein Kunde aus Kissing am 05.11.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Britin Kerry Drewery widmet sich mit diesem Roman gleich zwei Themen von immenser Bedeutungsschwere: Zum einen beschreibt sie die unfassbare Tragödie, die der Atombombenabwurf der Amerikaner Ende des zweiten Weltkriegs auf Hiroshima verursachte. Als Leser erlebt man den 6. August 1945 aus Sicht des 17jährigen Protagonisten , seines gleichaltrigen Freundes und dessen fünfjähriger Schwester. Drewery lässt die Distanz auf ein Minimum schrumpfen, man ist als Leser mittendrin. Was in Schwarz-Weiß-Reportagen über das japanische Trauma zwar erschüttert, doch zugleich ,zeitlich wie räumlich, weit entfernt wirkt, ist plötzlich nah, direkt erfahrbar. Ich habe mich inmitten der Szenerie gefühlt, auf einen anderen Kontinent und um 75 Jahre (zurück) versetzt. Zudem behandelt die Geschichte, wie man ein Leben voller Schuld leben kann. Wie ein junger Mann in dem Glauben lebt, ein junges Mädchen nicht gerettet zu haben. Und wie er daran fast zerbricht. Das Buch ist eine Ausnahmeerscheinung, in mehrfacher Hinsicht: Die sprachliche Virtuosität hat mich förmlich umgehauen. Anfang und Ende, beides Erzählstränge in der Gegenwart, sind in Versform gehalten und rahmen den mittleren Prosateil ein, der am Tag der Atomkatastrophe beginnt. Die verschiedenen Stile sind keineswegs ein Bruch, sondern greifen wunderbar ineinander. Neben Autorin Drewery gebührt auch Übersetzerin Meritxell Janina Piel besondere Anerkennung, denn Poesie zu übertragen ist eine besondere Herausforderung, die Piel hat großartig gemeistert hat. Und auch Illustratorin Natsko Seki hat diesen Roman zu etwas Einzigartigem werden lassen. Ihre farbigen Zeichnungen ergänzen und betonen den Text aufs Eindrucksvollste, wirklich sehr gelungen! Die Erzählung greift - wie der Titel schon andeutet - die japanische Legende auf, nach der ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man 1.000 Papierkraniche nach der Faltkunst des Origami gefaltet hat. Und so ist als kleine Zugabe für den Leser eine Faltanleitung für einen Papierkranich als Anhang enthalten. Das Buch wird vielerorts dem Genre Jugendbuch zugeordnet, eine Systematisierung, die ich nicht teile. Meiner Meinung nach spricht die Geschichte (und auch die Form) alle Leser ab etwa 14 Jahren an. Drewery stellt damit die wichtigen Fragen, was wir aus der Geschichte gelernt haben, und ob wir Gefahr laufen, zu vergessen. Und völlig zu Recht stellt sie fest: "Falls Geschichten nur von denjenigen erzählt werden, die sie durchlebt haben, dann wird mit der Zeit alles aus unserer Erinnerung verschwinden." So ist es, und daher mein Aufruf: Kauft das Buch, lest es, verschenkt es, redet darüber!

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Ein Buch das zu Tränen rührt - zum Glück auch vor Freude

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

,,Der letzte Papierkranich" hat meine Neugierde schon alleine durch sein Thema geweckt. Gibt es doch nicht allzu viele Jugendbücher, die sich mit dem Atombombenabwurf über Hiroshima beschäftigen. Das Buch beginnt im Jahr 2018 aus der Perspektive von Mizuki, welche in Versen verfasst ist, zu erzählen. Es dauert jedoch nicht lange und Kerry Drewery entführt uns durch die Sicht von Ichiro in das Hiroshima des Jahres 1945. Und damit sind wir als Leser dann auch schon vollständig in der Handlung und werden geradezu von den Ereignissen überrumpelt. Ich habe mit Ichiro gebangt, geweint, mich mit ihm gefürchtet, gehofft und ich konnte mich auch mit ihm freuen - so sehr, dass Tränen flossen. Während des Lesens hat sich bei mir sogar das Gefühl eingestellt, dass ich gerade eher einen Zeitzeugenbericht lese als die Geschichte einer fiktiven Figur. Nicht zuletzt dürfte dieses Gefühl mit den umfangreichen, mehrjährigen Recherchen von Kerry Drewery zusammenhängen. Meiner Meinung nach lehrt uns diese Geschichte vor allen Dingen Demut, Hoffnung und das unbedingte Weitererzählen der Lebensgeschichten unserer Großeltern. Denn nichts wäre Schlimmer, als die Geschichte zu vergessen.
5/5

Ein Buch das zu Tränen rührt - zum Glück auch vor Freude

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

,,Der letzte Papierkranich" hat meine Neugierde schon alleine durch sein Thema geweckt. Gibt es doch nicht allzu viele Jugendbücher, die sich mit dem Atombombenabwurf über Hiroshima beschäftigen. Das Buch beginnt im Jahr 2018 aus der Perspektive von Mizuki, welche in Versen verfasst ist, zu erzählen. Es dauert jedoch nicht lange und Kerry Drewery entführt uns durch die Sicht von Ichiro in das Hiroshima des Jahres 1945. Und damit sind wir als Leser dann auch schon vollständig in der Handlung und werden geradezu von den Ereignissen überrumpelt. Ich habe mit Ichiro gebangt, geweint, mich mit ihm gefürchtet, gehofft und ich konnte mich auch mit ihm freuen - so sehr, dass Tränen flossen. Während des Lesens hat sich bei mir sogar das Gefühl eingestellt, dass ich gerade eher einen Zeitzeugenbericht lese als die Geschichte einer fiktiven Figur. Nicht zuletzt dürfte dieses Gefühl mit den umfangreichen, mehrjährigen Recherchen von Kerry Drewery zusammenhängen. Meiner Meinung nach lehrt uns diese Geschichte vor allen Dingen Demut, Hoffnung und das unbedingte Weitererzählen der Lebensgeschichten unserer Großeltern. Denn nichts wäre Schlimmer, als die Geschichte zu vergessen.

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Papierkraniche

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kerry Drewery ist es gelungen mit einer Mischung aus Lyrik und Prosa das Unsagbare sagbar werden zu lasen. Diese Geschichte bewegt zu tiefst . Dieses Buch möchte ich jedem ans Herz legen. Es ist ein Buch zu einem wichtigen und leider oft unbeachteten Thema. Es ist einzigartig wie Kerry Drewery diese Geschichte erzählt hat! Absolute Empfehlung!
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Kerry Drewery ist es gelungen mit einer Mischung aus Lyrik und Prosa das Unsagbare sagbar werden zu lasen. Diese Geschichte bewegt zu tiefst . Dieses Buch möchte ich jedem ans Herz legen. Es ist ein Buch zu einem wichtigen und leider oft unbeachteten Thema. Es ist einzigartig wie Kerry Drewery diese Geschichte erzählt hat! Absolute Empfehlung!

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