Post Mortem
Baker Street Bibliothek

Post Mortem

Ein viktorianischer Krimi mit Mrs und Mr Fox

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

London, 1878. Als die junge Sängerin Pauline Westray in einem Fotoatelier überraschend stirbt, stehen der Fotograf Clarence Fox und seine Ehefrau Mabel vor einem Rätsel – war die Praline, die sie kurz vor ihrem Tod aß, vergiftet?

Während die Polizei keine Erklärung für den Tod finden kann und den Fall bald als natürlichen Tod zu den Akten legt, kann Mabel, die die junge Frau kannte, das nicht glauben. Mabel und Clarence beginnen, weitere Nachforschungen anzustellen.
Schon bald stoßen sie auf mehr als nur einen Verdächtigen aus Miss Westrays Umfeld ...

Amalia Zeichnerin lebt mit ihrer besseren Hälfte in Hamburg und schreibt in den Genres Phantastik, Historisches, Krimi und Romance - gern mit queeren Hauptcharakteren und Diversität, denn die Welt ist bunt und vielfältig. Amalia mag Steampunk und verbringt ihre Freizeit gern mit Liverollenspiel (LARP) und Pen & Paper-Rollenspiel. Beides ist auch immer wieder inspirierend für ihre Bücher. Sie ist Teil der Phantastik-Autor*innen-Gruppe Nordlichtphantasten und ist Mitglied im Phantastik-Autoren-Netzwerk e.V. (PAN).

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2020

Verlag

Dryas Verlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2020

Verlag

Dryas Verlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1

Reihe

Baker Street Bibliothek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948483-21-0

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Schnell in die Zeit versetzt

Bewertung aus Moosburg am 11.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London, 1878. Als die junge Sängerin Pauline Westray in einem Fotoatelier überraschend stirbt, stehen der Fotograf Clarence Fox und seine Ehefrau Mabel vor einem Rätsel – war die Praline, die sie kurz vor ihrem Tod aß, vergiftet? Während die Polizei keine Erklärung für den Tod finden kann und den Fall bald als natürlichen Tod zu den Akten legt, kann Mabel, die die junge Frau kannte, das nicht glauben. Mabel und Clarence beginnen, weitere Nachforschungen anzustellen. Schon bald stoßen sie auf mehr als nur einen Verdächtigen aus Miss Westrays Umfeld ... (Klappentext) Mit diesem Krimi wird der Leser in die viktorianische Zeit entführt. Der Schreibstil ist gut zu lesen, leicht verständlich und vor allem auch sehr bildhaft. Sehr schnell konnte ich mir die Handlungsorte und vor allem die verschiedenen Charaktere vorstellen und sah alles vor meinem geistigen Auge. Ich fühlte mich in die Zeit versetzt. Die Handlung ist spannend und ich war schnell mit eingebunden in die Ermittlungen. Ich fühlte mich gut unterhalten.

Schnell in die Zeit versetzt

Bewertung aus Moosburg am 11.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London, 1878. Als die junge Sängerin Pauline Westray in einem Fotoatelier überraschend stirbt, stehen der Fotograf Clarence Fox und seine Ehefrau Mabel vor einem Rätsel – war die Praline, die sie kurz vor ihrem Tod aß, vergiftet? Während die Polizei keine Erklärung für den Tod finden kann und den Fall bald als natürlichen Tod zu den Akten legt, kann Mabel, die die junge Frau kannte, das nicht glauben. Mabel und Clarence beginnen, weitere Nachforschungen anzustellen. Schon bald stoßen sie auf mehr als nur einen Verdächtigen aus Miss Westrays Umfeld ... (Klappentext) Mit diesem Krimi wird der Leser in die viktorianische Zeit entführt. Der Schreibstil ist gut zu lesen, leicht verständlich und vor allem auch sehr bildhaft. Sehr schnell konnte ich mir die Handlungsorte und vor allem die verschiedenen Charaktere vorstellen und sah alles vor meinem geistigen Auge. Ich fühlte mich in die Zeit versetzt. Die Handlung ist spannend und ich war schnell mit eingebunden in die Ermittlungen. Ich fühlte mich gut unterhalten.

der Blick in die viktorianische Zeit ist gelungen - der Fall wenig spannend

annlu am 29.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Liebes, man soll die Toten ruhen lassen!“ „Ich würde ja gern, aber ich kann es einfach nicht.“ London, 1878: Als in Clarence Fox Fotoatelier eine Frau nach dem Verzehr einer Praline stirbt, sind er und seine Frau Mabel geschockt. Der Coroner stempelt das Ganze als Unfall ab. Doch Mabel lässt der Tod der Bekannten keine Ruhe und sie und ihr Mann stellen Nachforschungen an. Wer könnte es auf die junge Sängerin abgesehen haben? Der Krimi spielt im viktorianischen London im Umfeld des Ehepaars Fox. Diese gehören der Mittelschicht an. Ganz den Gepflogenheiten entsprechend bewegen sie sich damit in den Grenzen ihres Bekanntenkreises und ihrer Schicht, sodass der Leser einen genauen Einblick in diese bekommt. Obwohl die Beiden sich in manchem nicht von den gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen lassen, befolgen sie diese zum Großteil. So arbeitete Mabel früher als Krankenschwester und hilft auch jetzt – nachdem die Kinder aus dem Haus sind – im Leichenschauhaus. Das allerdings erzählen sie niemanden. Nicht weil der Arbeitsort eine Schande wäre, sondern weil eine verheiratete Frau ihrer Schicht nicht arbeitet. Nicht nur an diesem Beispiel erkennt man, wie viele Einblicke das Buch in das Leben der Zeit gibt (immer bezogen auf die Schicht, in der sich die Beiden bewegen). Auch sonst wird die Geschichte mit einem Blick auf die Details des Lebens erzählt und die Charaktere mit Hintergründen versehen. Die Gepflogenheiten sind gründlich recherchiert. In dieser Hinsicht hat mir das Buch gut gefallen. Der Krimi wird langsam erzählt. Die Tote schockiert die Beiden. Da sie aber im Krimkrieg waren, ist eine Tote nichts Neues für sie. Die Ermittlungen können nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchgeführt werden und beschränken sich damit auf Treffen und Gespräche mit Bekannten und der Familie der Toten. Die Vorgehensweise passt zwar absolut zu den Hintergründen des Ehepaars Fox und ihrem Leben, baut aber nur wenig Spannung auf. Auch die Auflösung des Falls ist nicht zu spektakulär und passt zur allgemeinen Stimmung der Geschichte. Fazit: Der Blick auf das Leben der Fox ist interessant und zeugt vom Hintergrundwissen der Autorin. Dem Fall mangelt es aber an Spannung. Ich habe schon bessere Bücher der Autorin gelesen.

der Blick in die viktorianische Zeit ist gelungen - der Fall wenig spannend

annlu am 29.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Liebes, man soll die Toten ruhen lassen!“ „Ich würde ja gern, aber ich kann es einfach nicht.“ London, 1878: Als in Clarence Fox Fotoatelier eine Frau nach dem Verzehr einer Praline stirbt, sind er und seine Frau Mabel geschockt. Der Coroner stempelt das Ganze als Unfall ab. Doch Mabel lässt der Tod der Bekannten keine Ruhe und sie und ihr Mann stellen Nachforschungen an. Wer könnte es auf die junge Sängerin abgesehen haben? Der Krimi spielt im viktorianischen London im Umfeld des Ehepaars Fox. Diese gehören der Mittelschicht an. Ganz den Gepflogenheiten entsprechend bewegen sie sich damit in den Grenzen ihres Bekanntenkreises und ihrer Schicht, sodass der Leser einen genauen Einblick in diese bekommt. Obwohl die Beiden sich in manchem nicht von den gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen lassen, befolgen sie diese zum Großteil. So arbeitete Mabel früher als Krankenschwester und hilft auch jetzt – nachdem die Kinder aus dem Haus sind – im Leichenschauhaus. Das allerdings erzählen sie niemanden. Nicht weil der Arbeitsort eine Schande wäre, sondern weil eine verheiratete Frau ihrer Schicht nicht arbeitet. Nicht nur an diesem Beispiel erkennt man, wie viele Einblicke das Buch in das Leben der Zeit gibt (immer bezogen auf die Schicht, in der sich die Beiden bewegen). Auch sonst wird die Geschichte mit einem Blick auf die Details des Lebens erzählt und die Charaktere mit Hintergründen versehen. Die Gepflogenheiten sind gründlich recherchiert. In dieser Hinsicht hat mir das Buch gut gefallen. Der Krimi wird langsam erzählt. Die Tote schockiert die Beiden. Da sie aber im Krimkrieg waren, ist eine Tote nichts Neues für sie. Die Ermittlungen können nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchgeführt werden und beschränken sich damit auf Treffen und Gespräche mit Bekannten und der Familie der Toten. Die Vorgehensweise passt zwar absolut zu den Hintergründen des Ehepaars Fox und ihrem Leben, baut aber nur wenig Spannung auf. Auch die Auflösung des Falls ist nicht zu spektakulär und passt zur allgemeinen Stimmung der Geschichte. Fazit: Der Blick auf das Leben der Fox ist interessant und zeugt vom Hintergrundwissen der Autorin. Dem Fall mangelt es aber an Spannung. Ich habe schon bessere Bücher der Autorin gelesen.

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