Mythos Geldknappheit

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Die Wirtschaft als Mittel zum Zweck

Einen Schritt zurück - Unser Geldsystem verstehen

1 Was ist Geld und woher kommt es?

2 Der Staat ist kein Haushalt: Die Bedeutung des Währungsmonopols

3 Das Spektrum monetärer Souveränität und das fatale Design der Eurozone

4 Inflation: Kein Grund zur Hysterie

5 Steuern als wichtiges Tool - aber nicht zur Finanzierung

6 Staatsanleihen als unnötiges Tool - auch zur Finanzierung

7 Progressive Reformen - Neues Framing, neues Glück

8 Zusammengefasst: Es geht um Ressourcen, nicht um Finanzierung!

Zwei Schritte nach vorne - Progressive Reformvorschläge

9 Wohin soll die Reise gehen?

10 Jobgarantie: Das Ende unfreiwilliger Arbeitslosigkeit

11 Öffentliche Daseinsvorsorge erster Klasse: Von Bildung bis Wohnen

12 Steuerreform: Qualität vor Quantität

13 Bankenreform: Gemeinwohl vor Profit

14 Geldpolitik: Schluss mit Nebelkerzen

15 Ökologische Transformation: Der Green New Deal

16 Zusammengefasst: Den Staat und dessen Möglichkeiten neu denken

Schlusswort: Auf zum Paradigmenwechsel!

Mythos Geldknappheit

Modern Monetary Theory oder warum es am Geld nicht scheitern muss

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Beschreibung


Klimakrise, Pandemie, Ungleichheit, politischer Rechtsruck ― große gesellschaftliche Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Leider scheitern Reformen zumeist an der Frage: „wie sollen wir das bezahlen?". Weit verbreitete Irrtümer zur Funktionsweise des Geldsystems und ökonomischen Zusammenhängen führen dazu, dass wir den politischen Handlungsspielraum des Staates chronisch unterschätzen ― auf Kosten des Gemeinwohls.

Dieses Buch entlarvt den Mythos der Geldknappheit und skizziert progressive Reformen für eine Zukunft in Prosperität und Nachhaltigkeit ― im Sinne des Gemeinwohls. All das, wozu wir technisch in der Lage sind, und worauf wir uns demokratisch einigen können, können wir uns auch leisten. Ein anderer Wirtschaftsentwurf ist möglich!

Maurice Höfgen ist studierter Ökonom und Betriebswirt. Hauptberuflich ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Finanzpolitik im Bundestag tätig. Neben dieser Tätigkeit betreibt er unabhängige Forschung zu Fragen der Makroökonomik und Nachhaltigkeit und publiziert regelmäßig in akademischen und populärwissenschaftlichen Zeitschriften. Ferner engagiert er sich unter anderem bei der Samuel Pufendorf Gesellschaft für politische Ökonomie und gilt als Mitbegründer der Kampagne Rethinking the Role of Banks in Economics Education des Netzwerks Rethinking Economics. Weiterführende Informationen sind auf mauricehoefgen.com zu finden.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    29.09.2020

  • Verlag Schäffer-Poeschel
  • Seitenzahl

    283

  • Maße (L/B/H)

    22,8/15,4/2,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    29.09.2020

  • Verlag Schäffer-Poeschel
  • Seitenzahl

    283

  • Maße (L/B/H)

    22,8/15,4/2,2 cm

  • Gewicht

    479 g

  • Auflage

    1. Auflage 2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7910-4959-5

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    Einen Schritt zurück - Unser Geldsystem verstehen

    1 Was ist Geld und woher kommt es?

    2 Der Staat ist kein Haushalt: Die Bedeutung des Währungsmonopols

    3 Das Spektrum monetärer Souveränität und das fatale Design der Eurozone

    4 Inflation: Kein Grund zur Hysterie

    5 Steuern als wichtiges Tool - aber nicht zur Finanzierung

    6 Staatsanleihen als unnötiges Tool - auch zur Finanzierung

    7 Progressive Reformen - Neues Framing, neues Glück

    8 Zusammengefasst: Es geht um Ressourcen, nicht um Finanzierung!

    Zwei Schritte nach vorne - Progressive Reformvorschläge

    9 Wohin soll die Reise gehen?

    10 Jobgarantie: Das Ende unfreiwilliger Arbeitslosigkeit

    11 Öffentliche Daseinsvorsorge erster Klasse: Von Bildung bis Wohnen

    12 Steuerreform: Qualität vor Quantität

    13 Bankenreform: Gemeinwohl vor Profit

    14 Geldpolitik: Schluss mit Nebelkerzen

    15 Ökologische Transformation: Der Green New Deal

    16 Zusammengefasst: Den Staat und dessen Möglichkeiten neu denken

    Schlusswort: Auf zum Paradigmenwechsel!