Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald
Band 6

Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald

Roman

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Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22748

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin Random House

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

22748

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3019 KB

Originaltitel

The Girl in Red

Übersetzt von

Sigrun Zühlke

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266882

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Im tiefen, tiefen Wald

NiWa am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167851

Bewertet: eBook (ePUB)

Allein im tiefen, tiefen Wald lauert die Gefahr. Doch für Red ist es der einzige Weg, wenn sie zur Großmutter gelangen will. Und jemand hinter ihr, nimmt die Verfolgung auf. Dabei ist es Red so unangenehm, wenn sie zur Axt greifen muss ... „Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald“ ist eine weitere dunkle Märchenadaption der begnadeten Christina Henry. Nachdem ich mit „Die Chroniken von Alice“ meinen Einstieg in die dunklen Chroniken feierte, wurde ich von „Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland“ verzaubert und erlebte eine kuriose Wunderwelt in „Die Chroniken der Meerjungfrau - Der Fluch der Wellen“. Und ich bin begeistert, welches Werk Christina Henry aus der märchenhaften Inspiration des klassischen Rotkäppchens geschaffen hat! Nun zur Handlung an sich, die nicht neu, aber böse, düster und ziemlich gemein ist: In Reds Realität hat eine Krise die Welt erschüttert. Die Menschheit ist ausgedünnt, Familien starben und nur wenig Überlebende irren in ihrer Hoffnungslosigkeit umher. Red setzt alles daran, zu ihrer Großmutter zu gelangen, weil diese vermutlich als Einzige von ihrer Familie übrig ist. Die Verbindung zum klassischen Rotkäppchen hat die Autorin für mich erstklassig gelöst. Red mit ihrem rotgewandeten Auftreten und gefahrvollen Weg zur Großmutter durch den Wald fängt die Grundelemente der berühmten Geschichte ein, um dennoch eine ganz eigene Version zu erschaffen. "Du kannst das nicht schreiben wie eine Geschichte, Red. Das ist das Leben, das hält sich nicht an deine Regeln." (S. 103, eBook) Christina Henry zieht den:die Leser:innen in eine ungastliche postapokalyptische Welt, wie sie in ähnlichen Büchern aufbereitet wird. Allerdings liegt die Stärke der Autorin darin, aus einer altbekannten Erzählung einen Horror-Roman zu kreieren, der eindeutig in der obersten Liga zuhause ist. Hierzu unterteilt sie die Erzählung in die Abschnitte „Davor“ und „Danach“, sodass man einen soliden Eindruck von der sogenannten Krise erhält. Die Stimmung wird souverän eingefangen und Red als Protagonistin wird vorgestellt. Wichtig ist, dass es sich bei Red nicht um ein kleines, hilfsbedürftiges Mädchen handelt. Sie ist eine toughe, junge Frau, die sich Axt schwingend zu helfen weiß, obwohl sie von Außen betrachtet gar nicht so wirkt. Das heißt jedoch nicht, dass sie unsympathisch erscheint oder ein schlechter Mensch ist. Red tut, was gemacht werden muss, um am Ende mit dem Leben davon zu kommen. Dabei hat die Autorin, meinem Empfinden nach, ein geniales Gespür für Diversität bewiesen. Reds Figur ist so beschaffen, dass sie grundsätzlich etwas Besonderes ist, ohne es aufgrund jener Merkmale zu sein. Genau an dieser Stelle fängt für mich Gleichbehandlung und Integration an: Wenn eben kein Unterschied gemacht wird und die eine oder andere eher ungewöhnliche Eigenschaft gar nicht erst Thema ist. "Doch Red musste ihren Körper nehmen, wie er war, und nicht so, wie sie ihn gern hätte." (S. 86, eBook) Bei dieser Märchenadaption ist der Weg das Ziel und Reds Erlebnisse haben es wirklich in sich! Es ist brutal und eindeutig keine Kindergeschichte, weil das Blut spritzt, nicht nur, wenn die Axt geschwungen wird. Zu guter Letzt beweist Christina Henry erneut exzellentes Gefühl, wie sie ihr ernüchterndes, postapokalyptisches Massaker in ein leises Ende überführt, das mich tatsächlich umgehauen hat. Mich hat Christina Henry mit ihrer düsteren Version des Rotkäppchens gefesselt, begeistert und verblüfft. Es hat mir ausgezeichnet gefallen und ich hoffe sehr, dass es viele weitere dunkle Chroniken aus der Feder der Autorin geben wird. Die dunklen Chroniken: 1) Die Chroniken von Alice. Finsternis im Wunderland 2) Die Chroniken von Alice. Die Schwarze Königin 3) Die Chroniken von Alice. Dunkelheit im Spiegelland 4) Die Chroniken von Peter Pan. Albtraum im Nimmerland 5) Die Chroniken der Meerjungfrau. Der Fluch der Wellen 6) Die Chroniken von Rotkäppchen. Allein im tiefen, tiefen Wald 7) Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters 8) Der Geisterbaum 9) Der Knochenwald
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Im tiefen, tiefen Wald

NiWa am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167851
Bewertet: eBook (ePUB)

Allein im tiefen, tiefen Wald lauert die Gefahr. Doch für Red ist es der einzige Weg, wenn sie zur Großmutter gelangen will. Und jemand hinter ihr, nimmt die Verfolgung auf. Dabei ist es Red so unangenehm, wenn sie zur Axt greifen muss ... „Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald“ ist eine weitere dunkle Märchenadaption der begnadeten Christina Henry. Nachdem ich mit „Die Chroniken von Alice“ meinen Einstieg in die dunklen Chroniken feierte, wurde ich von „Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland“ verzaubert und erlebte eine kuriose Wunderwelt in „Die Chroniken der Meerjungfrau - Der Fluch der Wellen“. Und ich bin begeistert, welches Werk Christina Henry aus der märchenhaften Inspiration des klassischen Rotkäppchens geschaffen hat! Nun zur Handlung an sich, die nicht neu, aber böse, düster und ziemlich gemein ist: In Reds Realität hat eine Krise die Welt erschüttert. Die Menschheit ist ausgedünnt, Familien starben und nur wenig Überlebende irren in ihrer Hoffnungslosigkeit umher. Red setzt alles daran, zu ihrer Großmutter zu gelangen, weil diese vermutlich als Einzige von ihrer Familie übrig ist. Die Verbindung zum klassischen Rotkäppchen hat die Autorin für mich erstklassig gelöst. Red mit ihrem rotgewandeten Auftreten und gefahrvollen Weg zur Großmutter durch den Wald fängt die Grundelemente der berühmten Geschichte ein, um dennoch eine ganz eigene Version zu erschaffen. "Du kannst das nicht schreiben wie eine Geschichte, Red. Das ist das Leben, das hält sich nicht an deine Regeln." (S. 103, eBook) Christina Henry zieht den:die Leser:innen in eine ungastliche postapokalyptische Welt, wie sie in ähnlichen Büchern aufbereitet wird. Allerdings liegt die Stärke der Autorin darin, aus einer altbekannten Erzählung einen Horror-Roman zu kreieren, der eindeutig in der obersten Liga zuhause ist. Hierzu unterteilt sie die Erzählung in die Abschnitte „Davor“ und „Danach“, sodass man einen soliden Eindruck von der sogenannten Krise erhält. Die Stimmung wird souverän eingefangen und Red als Protagonistin wird vorgestellt. Wichtig ist, dass es sich bei Red nicht um ein kleines, hilfsbedürftiges Mädchen handelt. Sie ist eine toughe, junge Frau, die sich Axt schwingend zu helfen weiß, obwohl sie von Außen betrachtet gar nicht so wirkt. Das heißt jedoch nicht, dass sie unsympathisch erscheint oder ein schlechter Mensch ist. Red tut, was gemacht werden muss, um am Ende mit dem Leben davon zu kommen. Dabei hat die Autorin, meinem Empfinden nach, ein geniales Gespür für Diversität bewiesen. Reds Figur ist so beschaffen, dass sie grundsätzlich etwas Besonderes ist, ohne es aufgrund jener Merkmale zu sein. Genau an dieser Stelle fängt für mich Gleichbehandlung und Integration an: Wenn eben kein Unterschied gemacht wird und die eine oder andere eher ungewöhnliche Eigenschaft gar nicht erst Thema ist. "Doch Red musste ihren Körper nehmen, wie er war, und nicht so, wie sie ihn gern hätte." (S. 86, eBook) Bei dieser Märchenadaption ist der Weg das Ziel und Reds Erlebnisse haben es wirklich in sich! Es ist brutal und eindeutig keine Kindergeschichte, weil das Blut spritzt, nicht nur, wenn die Axt geschwungen wird. Zu guter Letzt beweist Christina Henry erneut exzellentes Gefühl, wie sie ihr ernüchterndes, postapokalyptisches Massaker in ein leises Ende überführt, das mich tatsächlich umgehauen hat. Mich hat Christina Henry mit ihrer düsteren Version des Rotkäppchens gefesselt, begeistert und verblüfft. Es hat mir ausgezeichnet gefallen und ich hoffe sehr, dass es viele weitere dunkle Chroniken aus der Feder der Autorin geben wird. Die dunklen Chroniken: 1) Die Chroniken von Alice. Finsternis im Wunderland 2) Die Chroniken von Alice. Die Schwarze Königin 3) Die Chroniken von Alice. Dunkelheit im Spiegelland 4) Die Chroniken von Peter Pan. Albtraum im Nimmerland 5) Die Chroniken der Meerjungfrau. Der Fluch der Wellen 6) Die Chroniken von Rotkäppchen. Allein im tiefen, tiefen Wald 7) Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters 8) Der Geisterbaum 9) Der Knochenwald

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Frei ausgelegte, aber gelungene Neuerzählung

Tintenwelten am 21.03.2022

Bewertungsnummer: 1680161

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor drei Monaten kam es zur Krise: ein Virus löscht den Großteil der Weltbevölkerung aus. Die Apokalypse ist da und Red auf sich allein gestellt. Denn die größte Gefahr geht von den Menschen und ihren dunklen Begierden aus. Ihr Ziel ist es sich zu ihrer abgeschieden lebenden Großmutter durchzukämpfen. Sie will niemandem ein Leid zufügen, doch wer alleine durch Wälder streift muss ich verteidigen können. Es handelt sich hier um eine sehr frei ausgelegte Neuerzählung vom Märchen Rotkäppchen. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, die man sofort erkennt. Das Setting ist aber ein ganz anderes: es spielt in unserer modernen Welt nach einer Katastrophe und ist daher eher im Genre Dystopie mit Horror-Elementen einzuordnen. Meiner Meinung nach sehr gelungen, man muss es aber wissen, ansonsten stellt sich vielleicht Enttäuschung ein. Red heißt eigentlich Cordelia, doch sie bevorzugt rote Hoodies - daher der Spitzname. Nach einem Unfall in der Kindheit ist sie außerdem gehandicapt. Sie liebt Bücher, Filme und Serien mit Weltuntergangs-Szenario, was ihr nun natürlich zugute kommt. So ist sie schon bereit ihre Heimat zu verlassen, bevor der Rest ihrer Familie auch nur darüber nachdenkt. Ich fand Red einfach klasse. Ja, sie wirkt ein bisschen rechthaberisch, aber es ist in dem Fall nun mal auch berechtigt . Sie ist nicht die typische Protagonistin, sondern hat ihre Schwächen, Ängste und Probleme. Nachdem mich „Die Chroniken der Meerjungfrau“ nicht komplett überzeugen konnte, bin ich hier wieder ziemlich begeistert von der düsteren, bedrohlichen und spannenden Atmosphäre. Es wird wieder blutig und brutal, aber auch etwas unheimlich und mysteriös. Christina Henrys Schreibstil ist besonders, metaphorisch und mitreißend. Er hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und bis zum Ende gefesselt. Bemerkenswert ist, dass dieser Teil tatsächlich vor Corona entstanden ist und doch so einige Parallelen aufweist, so dass ich mich noch besser in das Geschehen einfühlen konnte.
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Frei ausgelegte, aber gelungene Neuerzählung

Tintenwelten am 21.03.2022
Bewertungsnummer: 1680161
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Vor drei Monaten kam es zur Krise: ein Virus löscht den Großteil der Weltbevölkerung aus. Die Apokalypse ist da und Red auf sich allein gestellt. Denn die größte Gefahr geht von den Menschen und ihren dunklen Begierden aus. Ihr Ziel ist es sich zu ihrer abgeschieden lebenden Großmutter durchzukämpfen. Sie will niemandem ein Leid zufügen, doch wer alleine durch Wälder streift muss ich verteidigen können. Es handelt sich hier um eine sehr frei ausgelegte Neuerzählung vom Märchen Rotkäppchen. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, die man sofort erkennt. Das Setting ist aber ein ganz anderes: es spielt in unserer modernen Welt nach einer Katastrophe und ist daher eher im Genre Dystopie mit Horror-Elementen einzuordnen. Meiner Meinung nach sehr gelungen, man muss es aber wissen, ansonsten stellt sich vielleicht Enttäuschung ein. Red heißt eigentlich Cordelia, doch sie bevorzugt rote Hoodies - daher der Spitzname. Nach einem Unfall in der Kindheit ist sie außerdem gehandicapt. Sie liebt Bücher, Filme und Serien mit Weltuntergangs-Szenario, was ihr nun natürlich zugute kommt. So ist sie schon bereit ihre Heimat zu verlassen, bevor der Rest ihrer Familie auch nur darüber nachdenkt. Ich fand Red einfach klasse. Ja, sie wirkt ein bisschen rechthaberisch, aber es ist in dem Fall nun mal auch berechtigt . Sie ist nicht die typische Protagonistin, sondern hat ihre Schwächen, Ängste und Probleme. Nachdem mich „Die Chroniken der Meerjungfrau“ nicht komplett überzeugen konnte, bin ich hier wieder ziemlich begeistert von der düsteren, bedrohlichen und spannenden Atmosphäre. Es wird wieder blutig und brutal, aber auch etwas unheimlich und mysteriös. Christina Henrys Schreibstil ist besonders, metaphorisch und mitreißend. Er hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und bis zum Ende gefesselt. Bemerkenswert ist, dass dieser Teil tatsächlich vor Corona entstanden ist und doch so einige Parallelen aufweist, so dass ich mich noch besser in das Geschehen einfühlen konnte.

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Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald

von Christina Henry

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Alexandra Aline Weiß

Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

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5/5

Rotkäppchen, die Axtmörderin

Bewertet: eBook (ePUB)

Was für eine heftige Geschichte. Heftig, im Sinne von Spannung, Grusel, Trauer und anderen massenhaften Emotionen. Dieses Mal konnte ich direkt in die Handlung einsteigen. Es war von Anfang an sehr spannend! Teilweise wurde man direkt ein paar Jahre zurückversetzt in unsere eigene Pandemie. Gruselig! Aber ein richtig gutes Buch!
5/5

Rotkäppchen, die Axtmörderin

Bewertet: eBook (ePUB)

Was für eine heftige Geschichte. Heftig, im Sinne von Spannung, Grusel, Trauer und anderen massenhaften Emotionen. Dieses Mal konnte ich direkt in die Handlung einsteigen. Es war von Anfang an sehr spannend! Teilweise wurde man direkt ein paar Jahre zurückversetzt in unsere eigene Pandemie. Gruselig! Aber ein richtig gutes Buch!

Alexandra Aline Weiß
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Margarita Baumann

Thalia Bielefeld – EKZ Loom

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4/5

Anders als erwartet

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem "Die Chroniken von Peter Pan" für mich zu einem kleinen Highlight geworden ist musste ich nicht lange Überlegen auch zu "Die Chroniken von Rotkäppchen" zugreifen und ich habe mich sehr auf eine düstere Geschichte gefreut. Eines Vorweg: Mit Rotkäppchen hat diese Geschichte eher weniger zutun und es finden sich nur zwei drei Parallelen, die keine wirkliche Verbindung herstellen. Der Leser begibt sich mit Red auf eine Reise durch den tiefen, tiefen Wald und das Ziel ist Reds Großmutter. Auf ihrem Weg dorthin muss sie sich gefährlichen Feinden stellen. Viel mehr gibt es zu dem Inhalt auch nicht mehr zu sagen. Die Geschichte ist abwechselnd in ein Davor und Danach aufgeteilt und erzählt so zwei Handlungsstränge. Diese Abwechslung hat die Geschichte auch nötig, ansonst hätte sich das ganze noch gradliniger und Vorhersehbarer als ohnehin schon gestaltet. Mit der "Krise" aus dem Klappentext geht ein apokalyptisches Szenario einher, indem sich Red befindet. Die Leser, die noch nichts vergleichbares gelesen haben, werden hier auf eine neue Geschichte und Perspektiven stoßen. Ich gehöre leider zu den Lesern, die schon ähnliches kennen und so konnte die Autorin mich leider mit nichts neuem Überraschen, denn es finden sich typische Szenen. Der einzige Unterschied liegt bei der Protagonisten, die sowohl mit ihrem Alter als auch mit ihrer Beinprothese einen neuen Ansatz bietet. Wie schon erwähnt finden sich nur schwache Parallelen zum Märchen "Rotkäppchen". Zum einen der Name "Red" der Hauptfigur, die Tatsache, dass sie gerne eine rote Jacke mit Kapuze trägt, das sie durch ihr Verhalten als Wolf bezeichnet wird und sie auf dem Weg durch den Wald zu ihrer Großmutter ist. Die Vergleiche finde ich an sich ganz toll, aber der Titel ist weit her geholt und führt in die Irre. Auch wenn meine Meinung bis jetzt nicht sonderlich positiv ausgefallen ist, verdient das Buch von mir trotzdem 4 Sterne. Obwohl die Autorin in den ein oder anderen Bereich sicher noch mehr hätte rausholen können, hat sie mich mit ihrer Gestaltung dennoch überzeugt. Sie hat es geschafft, dass das Lesen für mich nie Langweilig wurde und so hatte ich nie das Bedürfnis, dass Buch weglegen zu wollen. Auch wenn mich die Geschichte nicht überaus fesseln könnte, war das Lesen dennoch angenehm und durch Abwechslung in den Szenen wurde ich bis zu einem gewissenmaß gut unterhalten. Zudem hat mir Red mit ihrem direkten, fokussierten und intelligenten Charakter sehr gut gefallen und sie passt als Protagonistin sehr gut in die Geschichte. Leser, die eine Märchenadaption erwarten oder schon mehrere Geschichte über Apokalypsen gelesen haben sind mit dem Buch sicher an der falschen Adresse. Wer sich jedoch mit einer starken Protagonistin auf eine Reise durch einen tiefen Wald begeben möchte und vielleicht nicht unbedingt eine besondere Geschichte erwarten, werden mit dem Buch sicher ein paar spannende Lesestunden haben.
4/5

Anders als erwartet

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Nachdem "Die Chroniken von Peter Pan" für mich zu einem kleinen Highlight geworden ist musste ich nicht lange Überlegen auch zu "Die Chroniken von Rotkäppchen" zugreifen und ich habe mich sehr auf eine düstere Geschichte gefreut. Eines Vorweg: Mit Rotkäppchen hat diese Geschichte eher weniger zutun und es finden sich nur zwei drei Parallelen, die keine wirkliche Verbindung herstellen. Der Leser begibt sich mit Red auf eine Reise durch den tiefen, tiefen Wald und das Ziel ist Reds Großmutter. Auf ihrem Weg dorthin muss sie sich gefährlichen Feinden stellen. Viel mehr gibt es zu dem Inhalt auch nicht mehr zu sagen. Die Geschichte ist abwechselnd in ein Davor und Danach aufgeteilt und erzählt so zwei Handlungsstränge. Diese Abwechslung hat die Geschichte auch nötig, ansonst hätte sich das ganze noch gradliniger und Vorhersehbarer als ohnehin schon gestaltet. Mit der "Krise" aus dem Klappentext geht ein apokalyptisches Szenario einher, indem sich Red befindet. Die Leser, die noch nichts vergleichbares gelesen haben, werden hier auf eine neue Geschichte und Perspektiven stoßen. Ich gehöre leider zu den Lesern, die schon ähnliches kennen und so konnte die Autorin mich leider mit nichts neuem Überraschen, denn es finden sich typische Szenen. Der einzige Unterschied liegt bei der Protagonisten, die sowohl mit ihrem Alter als auch mit ihrer Beinprothese einen neuen Ansatz bietet. Wie schon erwähnt finden sich nur schwache Parallelen zum Märchen "Rotkäppchen". Zum einen der Name "Red" der Hauptfigur, die Tatsache, dass sie gerne eine rote Jacke mit Kapuze trägt, das sie durch ihr Verhalten als Wolf bezeichnet wird und sie auf dem Weg durch den Wald zu ihrer Großmutter ist. Die Vergleiche finde ich an sich ganz toll, aber der Titel ist weit her geholt und führt in die Irre. Auch wenn meine Meinung bis jetzt nicht sonderlich positiv ausgefallen ist, verdient das Buch von mir trotzdem 4 Sterne. Obwohl die Autorin in den ein oder anderen Bereich sicher noch mehr hätte rausholen können, hat sie mich mit ihrer Gestaltung dennoch überzeugt. Sie hat es geschafft, dass das Lesen für mich nie Langweilig wurde und so hatte ich nie das Bedürfnis, dass Buch weglegen zu wollen. Auch wenn mich die Geschichte nicht überaus fesseln könnte, war das Lesen dennoch angenehm und durch Abwechslung in den Szenen wurde ich bis zu einem gewissenmaß gut unterhalten. Zudem hat mir Red mit ihrem direkten, fokussierten und intelligenten Charakter sehr gut gefallen und sie passt als Protagonistin sehr gut in die Geschichte. Leser, die eine Märchenadaption erwarten oder schon mehrere Geschichte über Apokalypsen gelesen haben sind mit dem Buch sicher an der falschen Adresse. Wer sich jedoch mit einer starken Protagonistin auf eine Reise durch einen tiefen Wald begeben möchte und vielleicht nicht unbedingt eine besondere Geschichte erwarten, werden mit dem Buch sicher ein paar spannende Lesestunden haben.

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