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Die Welt ohne Fenster

Roman

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Beschreibung

Die junge Eepersip möchte nicht in einem Haus mit Türen, Fenstern und einem Dach leben. Ihr Herz verlangt nach dem Duft von Erde, nach dem Wind, der durch Baumkronen bläst, nach dem beständigen Summen und Brummen von Insekten. Sie läuft davon, um in der Wildnis zu leben – zuerst auf einer Waldwiese, dann am Meer, und schließlich in den Bergen. Ihre Eltern sind zutiefst betrübt. Sie folgen ihr, bringen sie zurück in die vermeintliche Sicherheit und sperren sie in der erdrückenden Stille des Hauses ein. Doch Eepersip lässt sich nicht aufhalten: Sie entkommt ein zweites Mal und folgt ihrem wilden Herzen nach draußen, ganz weit weg.

»Dieser Roman ist in der Lage Stimmungen und starke Bilder von Innerlichkeit zu transportieren, was ihn eher in die Nähe von Lyrik und Songtexten rückt. [...] Eine in Literatur gegossene Kinderphantasie über ein Leben ohne Eltern in völliger Freiheit. Eine Liebeserklärung an die Natur.« ("Marcela Drumm, WDR 5 Scala")
»Ein Geheimtipp für die Sinne« ("Passauer Neue Presse")
»Eine Feier der Natur und der Freiheit« ("Freundin")
»Sehr berührend« ("RHEINexklusiv")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,2 cm

Gewicht

303 g

Originaltitel

The House Without Windows

Übersetzer

Stefanie Fahrner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-29245-1

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Viel Natur, großer Freiheitsdrang und wenig Handlung in einem schön gestalteten Buch.

dunkelgefunkel aus Nürnberg am 07.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist das Vorwort von Jackie Morris und was wir dadurch über die junge Autorin Barbara Newhall Follett erfahren haben das Spannenste und leider auch Notwendige um die Geschichte anzunehmen. Die Erzählung um die Protagonistin Epersip selbst bleibt eine Geschichte, wie man sie einem anderen Kind erzählen würde. Weit weg von Realität (ohne Übernatürlichkeit) und erwachsenen Perspektiven geht es um ein Mädchen, das es stetig in die Natur hinauszieht und für die das Leben hinter verschlossenen Türen unvorstellbar ist. Sie hat kaum ein Bedürfnis nach der Gesellschaft von anderen Menschen, schon gar nicht von Erwachsenen, egal ob sie sie beschützen oder lieben wollen. Allein die Gegenwart von Tieren und der Natur selbst sind für sie genug. So tanzt sie den ganzen Tag zusammen mit Schmetterlingen über Wiesen, spielt mit den Wellen des Meeres oder erklettert barfüßig die Berge. Für eine 12-jährige Autorin und mit damaligem Zugang zu Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt bleibt es beeindruckend geschrieben. Auch der Wortschatz dem sie sich bedient und in meist kurze und doch einfache Sätze verpackt ist beeindrucken. Und dennoch passiert tatsächlich nicht viel an Handlung. Viel mehr geht es um den inneren Freiheitsdran des Mädchens und ausschweifende (sich zum Teil wiederholende) Beschreibungen der Umgebung. "Stundenlanges" Fangenspielen und Verteufeln der Eltern, das problemlose Überleben bei Wind und Wetter und allein durch leckere Beeren und Wurzeln waren mir einfach zu naiv. Und das stand in einem großen Widerspruch zum Schreibstil, der mich einfach nicht hat ankommen lassen. Leider konnte ich keine Sympathie zur Protagonistin aufbauen. Das unrealistische und fast schon pupertäre/sture Verhalten musste ich mir gedanklich selbst immer rechtfertigen, bei dem Gedanken daran, von wem es wann geschrieben wurde. Leider musste ich mich letztlich doch durch quälen. Ich dachte ich würde mich auf die Naturbeschreibungen gut und gern einlassen können, empfand es aber leider meist nur langweilig. Trotzdem bleibt die Optik dieser Ausgabe ein großes Plus und gibt der ganzen Geschichte einen gewaltigen Mehrwert. Nicht nur der Einband und der Schutzumschlag sind eine Augenweide, auch die Aquarell- oder Tuschezeichnungen im Inneren sind sehr gut eingewebt. Ich denke bei diesem Buch kommt es auch ganz stark auf den Leser selbst an wie es empfunden wird. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten.

Viel Natur, großer Freiheitsdrang und wenig Handlung in einem schön gestalteten Buch.

dunkelgefunkel aus Nürnberg am 07.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist das Vorwort von Jackie Morris und was wir dadurch über die junge Autorin Barbara Newhall Follett erfahren haben das Spannenste und leider auch Notwendige um die Geschichte anzunehmen. Die Erzählung um die Protagonistin Epersip selbst bleibt eine Geschichte, wie man sie einem anderen Kind erzählen würde. Weit weg von Realität (ohne Übernatürlichkeit) und erwachsenen Perspektiven geht es um ein Mädchen, das es stetig in die Natur hinauszieht und für die das Leben hinter verschlossenen Türen unvorstellbar ist. Sie hat kaum ein Bedürfnis nach der Gesellschaft von anderen Menschen, schon gar nicht von Erwachsenen, egal ob sie sie beschützen oder lieben wollen. Allein die Gegenwart von Tieren und der Natur selbst sind für sie genug. So tanzt sie den ganzen Tag zusammen mit Schmetterlingen über Wiesen, spielt mit den Wellen des Meeres oder erklettert barfüßig die Berge. Für eine 12-jährige Autorin und mit damaligem Zugang zu Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt bleibt es beeindruckend geschrieben. Auch der Wortschatz dem sie sich bedient und in meist kurze und doch einfache Sätze verpackt ist beeindrucken. Und dennoch passiert tatsächlich nicht viel an Handlung. Viel mehr geht es um den inneren Freiheitsdran des Mädchens und ausschweifende (sich zum Teil wiederholende) Beschreibungen der Umgebung. "Stundenlanges" Fangenspielen und Verteufeln der Eltern, das problemlose Überleben bei Wind und Wetter und allein durch leckere Beeren und Wurzeln waren mir einfach zu naiv. Und das stand in einem großen Widerspruch zum Schreibstil, der mich einfach nicht hat ankommen lassen. Leider konnte ich keine Sympathie zur Protagonistin aufbauen. Das unrealistische und fast schon pupertäre/sture Verhalten musste ich mir gedanklich selbst immer rechtfertigen, bei dem Gedanken daran, von wem es wann geschrieben wurde. Leider musste ich mich letztlich doch durch quälen. Ich dachte ich würde mich auf die Naturbeschreibungen gut und gern einlassen können, empfand es aber leider meist nur langweilig. Trotzdem bleibt die Optik dieser Ausgabe ein großes Plus und gibt der ganzen Geschichte einen gewaltigen Mehrwert. Nicht nur der Einband und der Schutzumschlag sind eine Augenweide, auch die Aquarell- oder Tuschezeichnungen im Inneren sind sehr gut eingewebt. Ich denke bei diesem Buch kommt es auch ganz stark auf den Leser selbst an wie es empfunden wird. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten.

Verzaubert jung und alt

ausgebucht.blog am 17.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses so hübsche, feine, kleine Buch ist mir schon ein paar Mal begegnet. Die Geschichte des Mädchens, das wegläuft, um draußen zu leben, hat mich interessiert. Ein modernes Märchen. Es ist naiv geschrieben, nicht wie bei Ronja Räubertochter, die vor Kälte und Hunger fast umkommt und sich vor allerlei bösen Geistern in acht nehmen muss, nein, die Protagonistin Eepersip freundet sich mit den Tieren an, wird Teil ihrer Umgebung, tanzt und singt. Von den Eltern wieder eingefangen, hält sie es nicht lange aus, das Drinnen-Sein. Die Lebenslust führt sie in den Wald, ans Meer und in die Berge. Rastlos erscheint sie, ohne ein Zuhause, Gefährten gehen immer nur einen Teil des Weges mit ihr. Doch sie ist glücklich, sie lebt ihre Bestimmung. Nun hört sich das an wie eine unerträglich kitschige Erzählung, verklärt und von geringem Anspruch, in schöner, aber einfacher Sprache gehalten. Ja, so ist es im Grunde genommen auch. Um zu verstehen, weshalb dieses Buch für mich trotzdem eine der Entdeckungen des Jahres ist, muss ich auf das Vorwort eingehen. Veröffentlicht wurde dieses Buch 1926 von Barbara Newhall Follett, es ist ein von Jackie Morris innig geliebter und deshalb mit zauberhaften Illustrationen neuaufgelegter Klassiker. Geschrieben hat die Autorin diese Geschichte 1923 - im Alter von 9 Jahren - als Geschenk für ihre Mutter. Vermutlich aus eigener Sehnsucht und der Liebe zur Natur erfand sie Eepersip und ließ sie statt ihrer von zu Hause fortlaufen. Doch das Manuskript verbrannte kurz darauf. Barbara ließ sich dadurch nicht entmutigen, und rekonstruierte alles Wort für Wort, um es 3 Jahre später - 12-jährig - durch ihren Vater einem Verlag vorzustellen. Es wurde ein Bestseller. Heute gibt es nur noch ganz wenige Exemplare, dank Jackie Morris gerät dieses einzigartige Stück Literatur nicht in Vergessenheit. Letztendlich wurde Barbara doch zu ihrer eigenen Hauptfigur. Mit 24 Jahren, nachdem es sie immer wieder selbst in "Welten ohne Fenster" zog, verschwand sie eines Tages spurlos. Hier ist es die Geschichte hinter dem Buch, die alles in einem anderen Licht erscheinen lässt. Lesenswert für jung und alt, ich würde es tatsächlich von 5 bis 105 Jahre empfehlen!

Verzaubert jung und alt

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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So schön

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Naturverbunden und gespickt mit zahlreichen detailgetreuen, wunderbaren Zeichnungen, erzählt dieses Buch von einem jungen Mädchen, welches sich am liebsten in der Natur aufhält - inmitten von Pflanzen und Tieren unter freiem Himmel fühlt sie sich am wohlsten und schildert dieses eindrucksvoll. Ein sehr besonderes Buch!
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Es ist kaum zu glauben, dass das Buch wirklich von einer zwölfjährigen geschrieben wurde. Es geht um eine junge Protagonistin, die von zu Hause ausreißt, um ihr Leben in der Natur und ohne Fenster zu verbringen. Die wunderschönen Illustrationen runden die Geschichte sehr gut ab.
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Es ist kaum zu glauben, dass das Buch wirklich von einer zwölfjährigen geschrieben wurde. Es geht um eine junge Protagonistin, die von zu Hause ausreißt, um ihr Leben in der Natur und ohne Fenster zu verbringen. Die wunderschönen Illustrationen runden die Geschichte sehr gut ab.

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